Wie urteilt der Koran über Muslime?

 

 

Muslime- das beste Volk auf Erden

 

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[3,111] Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Rechte und verbietet das Unrecht und glaubt an Allah. Hätten die Schriftbesitzer geglaubt, es stünde viel besser um sie. Es gibt zwar auch Gläubige unter ihnen; die Mehrzahl aber sind Frevler.

Der Schariavers - die Scharia soll auf Erden verankert werden: Der Islam ist die beste und herrlichste Religion auf Erden und die Muslime, die Gläubigen des Islam, somit das beste Volk. Dieses ist von Gott beauftragt, ein einziges nach dem Koran bestimmtes Gesetz überall auf Erden zu errichten, die Scharia, nach der sich alle Menschen zu richten haben. Die Muslime sollen über alle Völker herrschen, sie nach dem Koran anleiten aber auch hart bestrafen, wenn sie gegen die Scharia verstoßen. Der Begriff “Schriftbesitzer” ist dem Begriff “Schriftgelehrter” angelehnt, den Jesus für die Juden verwandte. Mohammed bezieht sich mit ihm auf alle Juden und Christen. Um diese stünde es viel besser, wenn sie ihre Religion, das Juden- und Christentum, aufgäben und zum Islam konvertierten. Nur derjenige Jude oder Christ ist rechtgeleitet, der seinen Glauben aufgibt und zum Islam konvertiert. Es versteht sich von selbst, dass dieser damit weder Jude noch Christ bleiben kann. Die Aussage des Verses ist die, dass alle Juden und Christen fehlgeleitet und “Frevler” sind - eine Grundlage, auf der ein ehrlicher Dialog mit dem Islam undenkbar ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gott ist nur für die Muslime (Jakob hatte eine “verengte Brust” und wurde von Gott im Irrtume belassen)

 

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[6,126] Wen Allah leiten will, dem öffnet er die Brust für den Islam; wen er aber im Irrtume belassen will, dessen Brust wird er so verengen, als wollte dieser zum Himmel hinaufsteigen. Solche Strafe legt Allah jenen auf, welche nicht glauben. [167] Dies ist der rechte Weg deines Herrn. So haben wir unsere Zeichen den Leuten deutlich gemacht, welche ihrer auch eingedenk sein wollen.

Der Vers spielt auf die Vision Jakobs an, der auf einer “Leiter” den Himmel erklomm. Hier finden wir eine weitere Anspielung darauf, dass alle Juden und Christen fehlgeleitet sind.

 

 

 

Nur die Muslime werden errettet (Juden und Christen und alle anderen sind verloren)

 

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[3,86] Wer eine andere Religion als den Islam sucht - nie möge er sie annehmen -, der gehört im zukünftigen Leben gewiss zu den Verlorenen.

Nur Muslime werden errettet - alle anderen sind verloren. Nicht-Muslime, die den Islam als eine gute und rechte Religion akzeptieren, geben indirekt zu, dass sie verloren sind. Juden und Christen, die auf dieser Grundlage den plauschigen Dialog mit den Muslimen suchen, geben zu, dass sie vor Gott verloren sind.

 

 

Nur die Muslime sind aufrichtig (Juden und Christen sind unaufrichtig)

 

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[4,147] Doch die, welche bereuen und sich bessern und an Allah festhalten und in ihrer Religion aufrichtig sind gegen Allah, die werden den Gläubigen zugezählt; den Gläubigen wird Allah gewiss großen Lohn geben. [148] Wie sollte Allah euch auch strafen wollen, wenn ihr dankbar und gläubig seid; ist er doch anerkennend und allweise!

Dieser Vers richtet sich vorwiegend an die Christen: Sie sollen ihren Glauben bereuen und sich bessern. Der Koran bezichtet vorwiegend Christen als unaufrichtig, weil sie Gott noch “Nebenbuhler (Jesus und Maria) zugesellen. Christen sollen ihren Glauben bereuen (die gößte Sünde!) und sich bessern, indem sie den Islam annehmen. Gott wird diejenigen, die Christen bleiben, hart bestrafen, denn sie sind undankbar und ungläubig.

 

 

Nur die Muslime sind die Erben der Erde und des Paradieses

 

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[23,10] (Gläubige sind:) ...die ihre Gebete zur bestimmten Zeit beachten...

[23,11] Diese werden die Erben sein,...

[23,12] ...welche das Paradies erben und ewig darin bleiben.

Der Muslim unterscheidet sich von allen anderen Religionsangehörigen dadurch, dass er verpflichtet ist, fünfmal am Tag Richtung Mekka zu beten. Der Erbvers: Allein des Moslems gehört die Erde und alles, was auf ihr ist. Das Gesetz Gottes muss so ausgelegt werden, dass alle Menschen, die den Islam nicht annehmen, sich den herrschenden Islamvölkern unterzuordnen haben. Dieses Erbschaftsrecht erstreckt sich sogar bis in den Himmel: Kein Jude, kein Christ darf Zutritt zum Himmel haben - das Paradies ist allein für die Moslems bestimmt.

 

 

Sterbt nur als Muslime!

 

6

 

[3,103] O Gläubige, fürchtet Allah mit wahrer Ehrfurcht und sterbt nur als Moslems, als Gläubige.

Der Verwarnungsvers: Sterbt nur als Muslime, nicht als Juden, nicht als Christen, nicht als Andersgläubige oder Atheisten! Mit diesem Vers werden alle ausdrücklich gewarnt, unbedingt ihre “falschen Religionen” abzulegen und sich bis spätestens vor dem Tode zum Islam zu bekennen. Dieser Vers warnt ausdrücklich: Wehe ihr Juden und Christen, wenn ihr nicht von euren Irreligionen Abstand nehmt - der Tod wird bitter für euch sein, weil ihr nicht auf das Wort Gottes im Koran gehört habt! Hier werden vorzugsweise die Christen angesprochen, die Gott lieben, anstatt ihn zu fürchten wie es besser für sie wäre.

 

 

 

 

 

Juden und Christen - seid Muslime!

 

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[3,104] Haltet am Seil Allahs (dem Koran) fest und lasst nicht los davon und seid eingedenk der Wohltaten, die euch Allah schenkt. Ihr ward Feinde, er aber vereinigte eure Herzen, und ihr seid, durch seine Gnade, Brüder geworden. Ihr ward am Rande des Höllenfeuers, und er bewahrte euch. Deshalb machte euch Allah seine Zeichen bekannt, dass ihr euch auf den rechten Weg leiten lasst..

Mit diesem Vers wird die Brüderschaft der drei großen Religionen Judentum, Christentum und Islam propagiert. Eine solche Brüderschaft findet jedoch nur statt, wenn sich Juden und Christen Mohammed unterwerfen, Muslime werden. Werden sie Muslime, können sie aber weder Juden noch Christen sein. Bleiben sie Juden oder Christen, kommen sie ins Höllenfeuer, denn nur die Konvertierung zum Islam errettet vor diesem. Juden und Christen befinden sich am Rande des Höllenfeuers und wehe, sie nehmen den Islam nicht ganz an, dann werden sie alle verloren sein. Der folgende Vers untermauert diesen Sachverhalt, indem er den Islam als beste Religion propagiert.

 

 

Muslime stehen über Juden und Christen

Juden und Christen sind den Muslimen Untertan. Sie sind als zweitklassige Religiöse zu betrachten, die die Wahrheit nicht erkennen und nur von “Wahn” umgeben sind. Die folgenden Verse bezeugen die fatale wie zugleich völlig verwerfliche Einstellung Gabriels wie Mohammeds.

 

 

Islam - die beste Religion über Juden- und Christentum

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[3,105] Damit ein Volk aus euch werde, welches die beste Religion verehrt, welche nur gebietet, was recht, und verbietet, was unrecht ist. Dieses Volk wird glücklich sein.

...damit Judentum und Christentum untergehen und Juden sowie Christen Muslime werden. Der Zusatz: ...welche nur gebietet, was recht, und verbietet, was unrecht ist” ist Augenwischerei, denn darum geht es schließlich ja immer und um sonst nichts!

 

 

Den Muslimen gebührt die Oberhand

 

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[3,139] Hier (im Koran) ist deutliche Lehre, Richtschnur und Ermahnung für die Frommen. [140] Seid daher nicht verzagt und nicht traurig. Ihr werdet die Oberhand behalten, wenn ihr nur Gläubige seid. [141...werdet ihr im Kriege verwundet...]

Den Muslimen gebührt die Oberhand; sie sind die Herrenmenschen der Erde. Juden und Christen haben sich den Muslimen zu unterwerfen.

 

 

Ehrenhochsitze, um auf Ungläubige (Juden und Christen) herabzusehen

 

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[39,21] Die aber Allah fürchten, werden im Paradies herrliche Ehrenhochsitze finden, unter welchen Wasserströme fließen. So hat es Allah verheißen, und Allah bricht sein Versprechen nicht.

Dieser Vers lockt mit Ehrenhochsitzen und spricht den niederen Instinkt des Menschen an. Ganz im Gegensatz zu Jesus, der die gegenseitige Demut unter den Menschen lehrte, wird mit diesem Vers der Egoismus bestätigt (Jesus wusch die Füße seiner Jünger, was sonst nur der Diener gegenüber seinem Herrn tut und lehrte dadurch, dass derjenige, der ein Herr werden möchte, bereit sein muss, dem Geringsten zu dienen). Der Muslim schaut auf seinen Nächsten herab und genießt seine Größe über denen, die unter ihm stehen. Dieses Verhalten ist ein typisches Kennzeichen dämonisierter, unterentwickelter Völker.

 

 

 

 

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