Wie urteilt der Koran über Mohammed?

 

 

Feierliche Verkündung

 

1

[5,20] O ihr Schriftbesitzer, nun ist unser Gesandter nach einem Zeitraum von Propheten zu euch gekommen, sonst hättet ihr sagen können: “Es ist keiner zu uns gekommen, weder Gutes verkündend noch warnend.” Nun aber ist ein Verkünder guter Botschaft und Ermahner zu euch gekommen, und Allah ist allmächtig.

Dieser Vers richtet sich an die Juden und Christen, die im Koran als “Schriftbesitzer” bezeichnet werden. Jesus nannte die Juden “Schriftgelehrte”, um zu dokumentieren, dass sie nichts über die jüdische Gesetzeslehre hinaus verstünden. Mohammed richtet den Spieß nun auf Jesus, indem er nicht nur die Juden, sondern auch die Christen indirekt tadelt, dass sie nichts von der wahren Lehre Gottes verstehen würden. Damit dokumentiert Mohammed aber nur sein eigenes Unverständnis. Denn die wahre Lehre Gottes bedeutet, das Licht der Liebe zu erkennen und dieses im Leben umzusetzen. Der Sinn ist, dass das Gesetz im Grunde nichts anderes ist als ein Gerüst, wonach der Mensch sich orientieren soll, damit es ihm gut ergeht. Aber der Narr verwendet das Wort des Weisen und macht es unbrauchbar.

 

 

 

 

Mohammed - das Licht der Welt

 

 

Nun ist das Licht erschienen

2

[5,16] O ihr Schriftbesitzer, unser Gesandter ist nun zu euch gekommen, um euch viele Stellen in der Schrift anzuzeigen, die ihr weggelassen habt. Manche wird auch er übergehen. Nun ist euch ein Licht und eine deutliche Schrift von Allah zugekommen.

[5,17] ...Hierdurch will Allah die, welche nach seinem Wohlgefallen streben, auf den Weg des Friedens leiten und sie aus der Finsternis in das Licht nach seinem Willen führen und ihnen den rechten Weg weisen.

Mohammed stellt sich hier selbst als das Licht dar, das gekommen ist, um die Juden und Christen aus der Finsternis in das Licht zu führen. Nur er bringt die Juden und Christen auf den rechten Weg des Friedens. Dieser Vers besagt, dass Juden und Christen vom rechten Weg abgekommen sind und sich in tiefer Finsternis befinden. Nicht durch Jesus kommt das Licht, der die Menschen nur in tiefe Finsternis führte, sondern allein durch Mohammed. Nur er ist der große Friedensfürst.

Mohammed steigert sich hier in einen Wahn hinein, wie es sehr häufig bei psychisch schwer erkrankten Menschen zu beobachten ist. Weil sie nicht in der Lage sind, die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen, erheben sie sich über ihre Umwelt und versuchen diese zu dominieren. Ihr krankhafter Wunsch nach Bewunderung führt meistens zu einer Art Selbstdarstellung, die jedoch oft genau das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich beabsichtigt war. Das wiederum entlädt sich häufig in völlig unberechtigten Aggressionen, welche jeder intellektuellen Grundlage entbehren. Das gesamte Wesen Mohammeds ließe sich auf den einen Satz reduzieren: Ich bin das alleinige, große Licht und wehe denen, die daran zweifeln, die wird Allah für immer verfluchen und entsetzliche Höllenqualen schmecken lassen! Gott wird hierbei zum Helfer seiner Ohnmacht. Damit er die Macht auch erhalten kann, muss dieser Gott ein allmächtiger sein. Nur mit der Macht des gesamten Alls würde er vielleicht in der Lage sein, seine Ohnmacht einigermaßen auszugleichen. Allmählich verschwimmen nun die Grenzen zwischen diesem allmächtigen Gott und ihm selbst. Was er denkt, denkt der Allmächtige, was er fühlt, fühlt der Allmächtige und was er sagt, sagt der Allmächtige. Immer wieder bezieht er sich auf Allah, um sich selbst zu rechtfertigen. Er versteckt sich geradezu hinter ihm und schiebt alle Verantwortung für seine Taten auf den Allmächtigen. Die geistige Unschärfe, die allen Schizophrenen inneliegt, entlarvt ihn jedoch letztlich selbst: So gibt er selbst zu, dass man die Worte des Herrn niemals hören könne. Dadurch reduziert sich der gesamte Islam schließlich auf eine bloße Annahme, eine Spekulation, um die eigenen schweren Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren und sein eigenes Leben erträglicher zu machen. Für diesen Minderwertigkeitskomplex einer einzigen Person sterben heute Millionen von Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mohammed - ich bin das Licht, dem ihr folgen sollt!

 

3

[33,46] O Prophet, wir haben dich gesandt, Zeuge zu sein und Gutes zu verkünden und Strafen anzudrohen, [47] dass du die Menschen zu Allah nach seinem Willen rufst und ihnen als Licht vorleuchtest.

[57,10] Er ist es, der seinem Diener deutliche Zeichen herabgesandt hat (Koran), damit er euch aus der Finsternis in das Licht führe; Allah ist fürwahr huldvoll und barmherzig gegen euch.

Nicht Jesus ist das “Licht, die Wahrheit und das Leben”, sondern Mohammed, dem alle Menschen folgen sollen. Weder die Lebensweise Mohammeds, noch die Früchte seiner Religion lassen jedoch dieses Licht erkennen. Vielmehr wird die Welt von einem islamischen Hass und einer Brutalität überschwemmt, die als absolute Finsternis gedeutet werden muss.

 

 

Nur wer Mohammed nachfolgt, erhält sein Licht

 

4

[57,20] Die an Allah und seinen Gesandten glauben, das sind wahrhaft Gläubige, und sie werden vor ihrem Herrn gegen die Ungläubigen Zeugnis geben, und sie werden ihren Lohn und ihr Licht bekommen. Die Ungläubigen aber und die, welche unsere Zeichen des Betruges beschuldigen, werden der Hölle Bewohner sein..

Es heißt, “die an Allah und seinen Gesandten glauben” und nicht, die an Allah und seine Gesandten glauben, sind “wahrhaft Gläubige”, während alle anderen “Ungläubige” sind. Juden und Christen, die Mohammed des Betruges beschuldigen, werden “der Hölle Bewohner sein”. Der Koran stellt die Bibel auf den Kopf weshalb sowohl Christen als auch Juden entweder Mohammed des Betruges beschuldigen oder ihre Religionen als satanische Religionen verwerfen müssen, um den Islam anzunehmen.

 

 

Mohammed - Das große Vorbild für alle Menschen

 

5

 

[33,22] An dem Gesandten Allahs habt ihr ein herrliches Beispiel eines Mannes, der auf Allah und auf den Jüngsten Tag hofft und oft Allahs eingedenk ist.

Mohammed war ein Raubmörder, Vergewaltiger, Kinderschänder und Kriegstreiber. Er beleidigte den Namen des Herrn so sehr ein Mensch Gott nur beleidigen könnte. Er ehelichte ein neunjähriges Kind (Aisha) und zwang sie zum Sex, obwohl das Kind noch nichtmal seine Tage hatte. In seinem Buch, dem Koran hält er in Vers 65,5 für die Ewigkeit fest, dass Kinder von Männern geheiratet und vergewaltigt werden dürfen. Er vergewaltigte die Frau seines Nächsten, die treu an ihrem Mann hing und bitter weinte und ließ den Gatten töten. Er stieß einen armen, alten und kranken Mann beiseite, weil er sich von einem reichen Zuspruch erhoffte. Er entweihte das Bett seiner Hauptfrau Aisha und trieb es dort mit anderen Frauen. Er drohte seinen Frauen mit dem Fluch Allahs und der ewigen Höllenstrafe, bloß weil diese berechtigte Kritik an ihn übten. Er schich sich mit einer Bande von Räubern von hinten an unbewaffnete Handelskarawanen an, um sie raubmörderisch zu überfallen. Oft gab er genügend Anlass zum Spott, worauf er den gewaltigen Fluch Allahs anrufte (Jesus sprach selbst am Kreuz zu Gott, dass er seinen Peinigern vergeben möge!). Die Frau seines Onkels Abu Laheb spannte einmal ein Seil, so dass er darüber stolperte und sich vor seinen Anhängern blamierte. Sie möge das “Holz herantragen”, womit sie ihren Mann verbrennen soll”, heißt es im Koran. Mohammed leugnete fast alle Darstellungen Jesu. Nächstenliebe ist für ihn ein Fremdwort, denn der Wille Allahs sei es, ihn zu fürchten “sosehr ihr nur könnt”. Mohammed propagiert den heiligen Hass, die heiligen Raubzüge, die heilige Lüge (Taqiya), die heilige Blutrache, den heiligen Zorn, die heilige Brutalität, ja selbst der Geschlechtsakt wird durch Mohammed zu etwas Heiligem: “Legt euch auf euren Acker, wann und wie ihr wollt, weiht aber zuvor Allah eure Seele”. Dabei wird die Frau gedemütigt. Mohammed war ein äußerst jähzorniger und eifersüchtiger Mann, weshalb sich seine Frauen total verschleiern mussten. Und diese Eifersucht war verständlich, hatten ihn die Frauen doch gefürchtet und gehasst. Die Liebe und Bewunderung, die er sich auch mit dem Widmen der Dichtkunst zu erschleichen versuchte, schlug gänzlich fehl. Selbst unfähig zu lesen und zu schreiben und die Wahrheit zwischen den emotionalen Ausbrüchen zu erkennen (Mohammed war besessen, hatte öfters Schaum vorm Mund und litt an epileptischen Anfällen), “o Allah befreie mich von den Dschinnen”, verlor er sich zunehmend in der Einsamkeit eines Größenwahns, die ihm das letzte Urteilsvermögen nahm. Mohammed übte Druck und Zwang auf die Menschen aus. Wer gegen ihn war, der war verflucht. Unfähig zur Selbstkritik, unfähig der Liebe, unfähig des Verstandes und fern einer höheren Vernunft ist dieser Vers absolutes Gift für alle Menschen, da sie ihre verderbenbringenden Handlungen durch Gott legitimiert sehen könnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mohammed - von hoher erhabener Natur

 

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[68,5] ...denn du bist von hoher, erhabener Natur. ...

Die “erhabene Natur” spottet nur seinem wahren Charakter.

 

 

Mohammed - Der mächtigste Mann auf Erden

 

 

Nur der Islam ist die wahre Religion

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[48,29] Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle Religionen erhebe; und Allah ist hinlänglicher Zeuge.

Mohammeds Pflicht war und ist es, den Islam über alle Religionen zu erheben. Das aber geschieht nur durch Intoleranz anderer Religionen oder geheuchelter Toleranz, bis man in der Mehrheit ist.

 

Mohammed - größter Gläubiger

 

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[6,162] Sprich: “Mich hat mein Herr auf den rechten Weg geleitet, zur wahren Religion, zur Religion des rechtgläubigen Abraham, der kein Götzendiener war.” [163] Sprich: “Mein Gebet, mein Dienst an Allah, mein Leben und mein Tod gehören Allah, dem Herrn der Weltenbewohner; [164] Allah hat neben sich keine Gefährten. So wurde mir befohlen - ich bin der erste Moslem.”

Und damit stellt sich Mohammed über Jesus: “Ich bin der erste Moslem”, der erste Rechtgläubige. Jesus war demnach nicht rechtgläubig und auch die Propheten nach Abraham waren es nicht. Christen werden als Götzendiener betrachtet. Das Gebet ist nur an Allah, nicht aber an Jesus oder gar Maria zu richten! Gott hat neben sich keine Gefährten, keinen Jesus, niemanden!

 

 

Christen sind Mohammed niemals weit überlegen, sie sollen in die Hölle geschlagen werden

 

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[54,45]! Wollen sie etwa sagen: “Wir bilden eine Gemeinschaft, die ihm weit überlegen ist”?..

[54,46] Wahrlich, diese Schar soll in die Flucht geschlagen werden, und sie wird den Rücken wenden müssen...

[54,47] Außerdem ist ihnen die Stunde des Gerichtes angedroht, und diese Stunde wird noch weit peinlicher und bitterer sein...

[54,48] Wahrlich, die Übeltäter befinden sich im Irrtum und Wahnsinn...

[54,49] An jenem Tage sollen sie auf ihren Angesichtern in das Höllenfeuer geschleift werden mit den Worten: “Kostet nun die Berührung der Hölle.”

Die Verse [45-49] verdeutlichen, wie Mohammed sich mehr und mehr in seinen Wahn hineinsteigert: 1. Überlegenheit wird nicht geduldet; 2. Wer sich überlegen fühlt, soll in die “Flucht” geschlagen werden; 3. Eine peinliche und bittere Erfahrung ist ihnen angedroht: Das Gericht; 4. Solche - und Mohammed wird zunehmend wütender - welche sich überlegen fühlen, befinden sich im “Irrtum und Wahnsinn”; und diese Steigerung findet ihren Höhepunkt in seinem grenzenlosen Hass gegen jeden, der mehr weiß als er: 5. Ins Höllenfeuer sollen alle geschleift werden, welche vorgeben, eine bessere Religion als den “Islam” zu haben.

 

 

Mohammed, der größte Verkünder aller Zeiten

 

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[72,27] Nur er (Allah) kennt die Geheimnisse der Zukunft, und er teilt die Geheimnisse niemandem mit, außer nur einem Gesandten, der ihm wohlgefällt, und er lässt vor und hinter ihm eine Engelswache einhergehen,...

[72,29] ...dass man erkenne, dass sie nur die Botschaft ihres Herrn verkünden.

Nur Mohammed, nicht Jesus oder sonstwer verkündet die Botschaft des Herrn.

 

 

 

Forderungen Mohammeds

 

 

Gehorsam

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[3,133] Gehorcht Allah und seinem Gesandten, damit euch Gnade werde.

[4,14] Wer nun Allah und seinem Gesandten gehorcht, den führt er in wasserreiche Gärten, und ewig wird er darin bleiben. Dies ist eine große Glückseligkeit.

[4,60] O Gläubige, gehorcht Allah, gehorcht seinem Gesandten und eueren Vorgesetzten.

[4,81] Wer nun dem Gesandten gehorcht, der gehorcht Allah.

[8,21] O Gläubige, gehorcht Allah und seinem Gesandten und wendet euch nicht von ihm ab, da ihr ja die Mahnungen des Korans vernommen habt.

[8,47] Gehorcht Allah und seinem Gesandten, seid nicht widerspenstig, denn sonst werdet ihr kleinmütig, und der Sieg ist für euch verloren. Haltet vielmehr standhaft in Geduld aus, denn Allah ist mit den Standhaften.

[24,53] Wer Allah und seinem Gesandten gehorcht und Allah fürchtet und ihn verehrt, der wird glücklich sein...

[33,72] Denn wer Allah und seinem Gesandten gehorcht, der soll sich großer Glückseligkeit erfreuen.

[46,33] Wer aber dem Prediger Allahs nicht gehorcht, der wird die Rache Allahs auf Erden nicht hindern und wider ihn keinen Beschützer finden können. Solche sind in offenbarem Irrtum.”

[47,34] O Gläubige, gehorcht doch Allah und gehorcht dem Gesandten und macht nicht selbst euer Tun vergeblich.

Mohammed ist unbedingter Gehorsam zu leisten. Um welchen Gehorsam es geht, wird aus folgenden Versen ersichtlich.

I. Aufruf zur gewaltbereiten Verbreitung des Islam:

[8,40] Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und der Islam allgemein verbreitet ist.

[5,36] O Gläubige, fürchtet Allah und strebt nach Vereinigung mit ihm und kämpft für seine Religion, damit ihr glücklich werdet.

 [22,79] Kämpft für Allahs Weg, wie es sich geziemt, für diesen zu kämpfen. Er hat euch auserwählt und euch nichts Unmögliches in der Religion auferlegt.

II. Aufruf zum Krieg:

[2,217] Der Krieg ist euch vorgeschrieben. Und er gefällt euch nicht? Aber vielleicht ist es so, dass euch etwas missfällt, was euch gerade gut ist, und vielleicht auch, dass euch etwas lieb ist, was euch gerade schädlich ist. Allah weiß es, ihr aber wisst es nicht.

[8,61] Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Allahs und eueren Feinden und noch anderen außer diesen... Schrecken einzujagen.

[9,38] O Gläubige, was fehlte euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Allahs, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben?... [9,39] ...Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Allah mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an euere Stelle setzen. [9,41] Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.

III. Aufruf zur Auswanderung für den Krieg:

[2,219] Jene aber, die glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.

[9,20] Die, welche geglaubt und für die Religion Allahs ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Allah...

[16,111] Dein Herr aber wird die belohnen, welche ausgewandert sind und Verfolgungen ertragen und dann für den Glauben gekämpft und standhaft ausgeharrt haben. Nach solchem Handeln wird dein Herr sich gnädig und barmherzig zeigen.

[3,196] Die ausgewandert sind und aus ihren Häusern vertrieben wurden und für meine Religion litten und für sie kämpfend umgekommen sind, will ich von aller Schuld befreien und sie in Gärten führen, welche Flüsse durchströmen. Diese Belohnung ist von Allah; bei ihm ist der allerbeste Lohn!

IV. Aufruf zum Unfriedenstiften:

[66,10] O du Prophet, bekämpfe die Ungläubigen und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin...

[9,123] O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

[48,30] Mohammed ist der Gesandte Allahs, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ungläubigen, aber voll Güte untereinander.

V. Aufruf zum Töten:

[9,5] Tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen (bekehren) sie (sich) dann, verrichten das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Allah ist verzeihend und barmherzig.

VI. Aufruf zur Verfolgung Andersdenkender:

[4,105] Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so wie ihr, aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und allweise.

VII. Aufruf zum Krieg gegen Juden und Christen:

[9,29] Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten (und sich unterwerfen).

Was Allah und sein Gesandter (Mohammed) verboten hat, ist u.a. die Verehrung Jesu und Marias, die im Islam als “Götzendienst betrachtet wird (Vgl. “Christen” u. “Jesus”).

VIII. Aufruf zum Kriegsgemetzel:

[47,5] Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, bis ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten...

Allah “hasst es sehr, wenn ihr nicht gehorsam seid und Andersdenkende tötet, wie es euer Herr vorgeschrieben hat. Allah liebt die, die für den Krieg ausziehen, um Terror auch in ihrer (neuen) Nachbarschaft anzuzetteln. Dem aufrichtigen Muslim bleibt keine andere Wahl, als den Aufforderungen Mohammeds gehorsam zu sein:

[61,4] Allah hasst es sehr, dass ihr sagt, was ihr nicht tut... [61,5] Allah liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk. [61,12] ...Glaubt an Allah und seinen Gesandten und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs. So ist es besser für euch, wenn ihr es wissen wollt...

Die “Ungläubigen” sollen “eifrig bekämpft” werden. Zu den “Ungläubigen” zählen auch die Juden und Christen., die solange bekämpft werden sollten, bis sie ihren Glauben abgeschworen und sich zum Islam bekannt haben. Und die schlimmste Sünde ist es, ein Christ zu sein...

[25,53] ...darum gehorche nicht den Ungläubigen; bekämpfe sie vielmehr eifrig

Der Islam soll über alle Religionen erhoben werden: [9,33], [48,29] u. [61,10] und letztendlich siegen: [5,57] u. [48,2].

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Treue

 

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[48,11] Die dir Treue schwören, schwören Allah Treue, und Allahs Hand ist über ihren Händen.

Allah ist psychologisch als eine Art Über-Ego zu verstehen, das Mohammed benutzt, um sein Minderwertigkeitskomplex zu überdecken, da er weder des Schreibens, noch des Lesens fähig ist, weder durch Herzensgüte, noch durch Verstand überzeugen konnte. Nach dem Gehorsam forderte Mohammed unbedingte Treue und wer ihm Treue schwor, der schwor sie gleichsam Allah.

 

 

Glaube

 

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[4,171] O ihr Menschen, nun ist der Gesandte zu euch gekommen, mit der Wahrheit von eurem Herrn; darum glaubt, und es wird besser um euch stehen.

[24,63] Die nur sind wahrhaft Gläubige, welche an Allah und seinen Gesandten glauben...

[48,14] Wer nicht an Allah und seinen Gesandten glaubt, für diesen Ungläubigen haben wir das Höllenfeuer bestimmt.

[47,1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Die Werke derer, welche nicht glauben und noch andere vom Weg Allahs abwendig machen, wird Allah zunichte machen; [3] aber die glauben und rechtschaffen handeln und an das glauben, was  M o h a m m e d  offenbart worden ist, die wird er von ihren Sünden reinigen und die Bestrebungen ihres Herzens beglücken.

[57,20] Die an Allah und seinen Gesandten glauben, das sind wahrhaft Gläubige, und sie werden vor ihrem Herrn gegen die Ungläubigen Zeugnis geben, und sie werden ihren Lohn und ihr Licht bekommen. Die Ungläubigen aber und die, welche unsere Zeichen des Betruges beschuldigen, werden der Hölle Bewohner sein.

 

Nicht “seine”, sondern “seinen” Gesandten, was sich ausschließlich auf Mohammed bezieht und eine Erhöhung desselben über alle anderen Propheten beinhaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ablehnungen Mohammeds

 

 

Zweifel - wer gegen mich Zweifel hegt, den wird Allah töten!

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[10,105] Sprich: “Oh, ihr Menschen, wenn ihr auch gegen meine Religion Zweifel hegt, so diene ich doch nicht den Götzen, die ihr außer Allah verehrt; sondern ich verehre nur Allah, der euch töten wird, denn mir wurde geboten, zu den Gläubigen zu gehören.”

Dieser Vers besagt: Wer mir nicht gehorcht und Zweifel hegt, der wird von Allah getötet. Gott Allah tötet damit solche, welche sich zwar mit dem Islam beschäftigen, aber immer noch Zweifel haben. Nun ist der Zweifel nicht etwas, das man vermeiden könnte, wenn einem irgendetwas unlogisch oder unvernünftig erscheint. Der Zweifel entsteht durch genaue Prüfung eines Sachverhalts, ohne den gesamten Sachverhalt tatsächlich überschauen zu können. Wenn wir etwas als wahr anerkennen können, dann deshalb, weil der Zweifel durch logisches Denken überwunden wurde. Wenn es Mohammed nicht möglicht ist, Zweifel zu widerlegen, dann muss der Zweifel zumindest als gerechtfertigt betrachtet werden. Oder anders: Wenn man eigentlich weiß, dass man im Unrechten ist, verbietet man jeden Zweifel, weil man Angst hat, dass die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Allgemein: Wer Angst vor Zweifel hat, ist sich selber im Unklaren, ob das, was er sagt, tatsächlich richtig ist. Das Wahre aber ist zweifellos über jeden Zweifel erhaben.

 

 

 

 

 

 

Empörung - wer sich gegen Mohammed empört, der wird vor Allah geführt

 

15

[4,43] ...An jenem Tage werden die Ungläubigen, und die sich gegen den Gesandten empört haben, wünschen, dass die Erde sie bedecke; aber vor Allah können sie nichts verbergen.

Viele Zeitgenossen Mohammeds empörten sich über den Charakter und das Verhalten Mohammeds. Das äußerst schwache, an einen allmächtigen Gott gelehnte, künstlich aufgebauschte Ego Mohammeds duldet keine Kritik. Der Grund ist einfach: Kritik, die nicht von vornherein abgeblockt wird, provoziert oft eine Selbstbetrachtung, die letztlich Zweifel am eigenen Vorhaben aufkommen lässt und dieses somit abschwächt oder völlig zum Erliegen bringt.

 

Beleidigung - wer Mohammed beleidigt, der wird von Allah für alle Zeit verflucht

 

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[33,58] Die aber Allah und seinen Gesandten beleidigen, wird Allah verfluchen in diesem und in dem zukünftigen Leben, und schmachvolle Strafen hat er für sie bereitet. (Beleidigung geht aus [33,54-56]

Eine Beleidigung Mohammeds hat den alles vernichtenden Fluch des allmächtigen Gottes zur Folge. Aus diesem Grund verfluchen Muslime den Westen und verbreiten den “heiligen Hass”, wenn dieser Karikaturen über Mohammed anfertigt.

 

Widerstand - wehe wer es wagt, sich Mohammed zu widersetzen...

 

 

...der kommt ins ewige Höllenfeuer

17

[4,15] Wer aber Allah und seinem Gesandten zuwiderhandelt und seine Verordnungen übertritt, den führt er ins Höllenfeuer, und ewig soll er darin verweilen. Schmachvolle Strafe wird er erleiden.

[9,63] Wissen sie denn nicht, dass dem, welcher Allah und seinem Gesandten sich widersetzt, das Höllenfeuer zuteil wird und er ewig darin bleibt? Und solches ist wahrlich große Schmach.

Wer nicht gehorcht, für den hat Allah das Höllenfeuer bereitet.

 

 

 

...dem haut Allah den Kopf und alle Ende der Finger ab

 

18

[8,13] Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: “Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab”; [14] dies geschah deshalb, weil sie Allah und seinem Gesandten widerstrebten. Wer sich aber Allah und seinem Gesandten widersetzt, für den ist Allah ein gewaltig Bestrafender. [15] Dies ist euere Strafe, denn die Ungläubigen werden mit dem Feuer der Hölle bestraft.

Wer Mohammed nicht gehorcht, dem soll der Kopf und alle Enden der Finger abgeschlagen werden.

 

 

 

Wehe, wer sich seinen Anordnungen widersetzt...

 

 

...den werden wir auf allen Wegen begrängen und übel zurichten

19

[24,64] Mögen die, welche sich seinem Befehle widersetzen, sich in acht nehmen, dass sie nicht in Bedrängnis kommen oder sie peinliche Strafe treffe.

Die Befehle Mohammeds sind die Befehle Allahs. Mit diesem Vers tritt Mohammed als großer Feldherr auf.

 

...dem wird Allah sein Tun zunichte machen

 

20

[47,33] Die Ungläubigen und die, welche andere vom Weg Allahs abwendig machen, und die sich dem Gesandten widersetzen, nachdem ihnen die Leitung offenbar geworden ist, die... wird (Allah) ihr Tun zunichte machen.

Drei Gruppen werden hier verflucht: Erstens die, die nicht auf Mohammed hören wollen, zweitens solche, die andere davon ableiten wollen, Anhänger Mohammeds zu werden und drittens, die Anhänger Mohammeds waren und von ihm abgekommen sind.

 

...der wird von Allah schmachvoll erniedrigt

 

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[58,6] Die sich Allah und seinem Gesandten widersetzen, werden schmachvoll erniedrigt werden, so wie die erniedrigt wurden, welche vor ihnen lebten. Wahrlich, wir haben deutliche Zeichen herabgesandt, und den Ungläubigen ist schmachvolle Strafe bereitet.

Schmachvolle Erniedrigung für den, der sich Mohammed widersetzt.

 

Wer sich Mohammed widersetzt, gehört zu den Niederträchtigsten

 

22

[58,21] Wer Allah und seinem Gesandten zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten.

Die Niederträchtigsten sind solche, die nicht auf Mohammed hören. Juden und Christen müssen zu diesen Niederträchtigsten gezählt werden, da diese die Gewalt und Brutalität des Islam grundsätzlich ablehnen.

 

Wehe wehe ihr folgt nicht dem größten Gesandten und Wahrheitsverkünder aller Zeiten!

 

23

[61,10] Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit gesendet hat, damit er sie über jede andere Religion erhebe, obgleich die Götzendiener sich dem widersetzen.

Der Islam soll über jede andere Religion erhoben werden. Wenn auch die Juden und Christen das nicht wahrhaben wollen - die der Religion der “Unwahrheit” fröhnen - müssen diese “bekämpft und ausgerottet werden”. Es ist somit die heilige Pflicht eines jeden Muslim, daran mitzuwirken, dass der Islam die Welt dominiert. Alles muss bekämpft und ausgerottet werden, was sich dem Islam nicht unterwirft. Der Muslim wird für Allah bereitwillig Atomraketen einsetzen, um sein Ziel zu erreichen, denn das Paradies ist ihm sicher. Wenn der Mensch das alles-vernichtende Wesen des Islam nicht erkennt, wird es bald keine Erde mehr geben. Wie sollte Gott seine eigene Schöpfung vernichten wollen? Es ist das Böse, das seine Schöpfung vernichten will, nicht er selbst! Doch die Regierungen setzen auf Dialog - dafür werden sie für ewig verachtet sein.

 

 

 

 

 

Selbstverteidigung ist prahlend unverschämt - haltet still, damit wir euch endlich blutig schlagen und töten können!

 

24

[8,48] Seid auch nicht wie die, welche auf eine unverschämte Weise (prahlend) ihre Häuser verließen, um sich vor den Leuten zu zeigen...

Die Einwohner von Mekka eilten in der Schlacht bei Bedr hinaus, den “Ungläubigen” zu Hilfe. Diese Hilfestellung bezeichnet Mohammed nicht als Patriotismus, sondern als “eitle Prahlsucht”.

 

Wer sich selbst verteidigt, wird von Satan verführt

 

25

[8,48] ...Sie wichen vom Weg Allahs ab; und Allah begreift wohl, was sie tun. [49] Der Satan hatte ihnen ihr Tun eingegeben (Vermutung!) und gesagt: “Ihr werdet an diesem Tage von niemandem besiegt, denn ich bin in euerer Nähe”, doch als die beiden Heere sich zu Gesicht bekamen, da trat er zurück und sagte: “Ich bin nun frei von euch, denn ich sehe, was ihr nicht seht; ich fürchte Allah, denn Allah ist ein streng Bestrafender.”...

Mohammed agierte mit seinen Anhängern wie eine Räuberbande, die unschuldige Menschen ausraubten und abschlachteten. Als einige Menschen ihre Lieben und ihr Gut schützen wollten, war es nach diesem Vers Satan, der sie dazu verführte. Objektiv betrachtet kann wohl nur die Handlung Mohammeds als von Satan eingegeben gedeutet werden.

 

Das große Strafgericht Allahs für den, der sich Mohammed widersetzt

 

26

[16,46] ... Sind nun die, welche Böses (gegen den Propheten) im Sinne haben, wohl sicher davor, dass Allah nicht die Erde unter ihnen spaltet oder ihnen sonst eine Strafe zuschickt, von einer Seite, woher sie es nicht erwarten?...

[16,47] ...Oder dass er sie nicht auf ihren Reisen erfasst, ohne dass sie seine Strafgewalt abwehren können?...

[16,48] ...Oder dass er sie nicht langsam nach und nach züchtigt?

[23,94] Sprich: “O mein Herr, willst du mich das Strafgericht sehen lassen, welches ihnen angedroht ist...

[25,24] Wir werden zu den Werken hinzutreten, welche sie ausgeübt haben, und sie zu verwehtem Staub machen (!)...

Schießlich zögert Mohammed nicht, denen, die sich ihm widersetzen, das Strafgericht anzudrohen.

 

 

 

 

 

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