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Wie urteilt der Koran über die Verbreitung des Islam?
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Weltweiter Krieg für die Verbreitung des Islam
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[8,40] Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist.
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Unter “Versuchung” wird “Götzendienst” verstanden. Nach dem islamischen Glaubensbekenntnis “es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Prophet” ist es dem “wahren Gläubigen” nicht gestattet, neben Allah auch noch Jesus und Maria anzurufen. Das Christentum wird deshalb als Götzendienst betrachtet - eine Versuchung, die bekämpft werden muss. Der Sinn des Verses ist: Verbreitet den Islam und bekämpft die Juden und Christen, die der Verbreitung des Islam am ehesten entgegenstehen. Israel gilt als die Wiege und das Herz sowohl der jüdischen als auch der christlichen Religion. Wird diese Wurzel ausgerissen, wird das die vorwiegend christlich geprägten Kontinente Europa und Amerika schwächen, gleichzeitig aber die Verbreitung des Islam in diesen Regionen deutlich voranbringen. Aus diesem Grund wird Israel von Muslimen so stark bekämpft. Es ist der Koran, der die Muslime dazu verpflichtet. Vers [5,18] bestätigt den Hass Allahs gegen die Christen sehr deutlich: Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”
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Emigration
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Die Welteroberung durch den Islam beginnt mit der Zuwanderung in nichtislamische Gebiete wie Europa. Menschen werden im Koran dazu aufgefordert auszuwandern, um die Welt durch den Islam zu erobern. Der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad fordert Europa dazu auf, einen bestimmten Anteil von Muslimen jedes Jahr aufzunehmen. Wenn Europa seiner Aufforderung nicht nachkommen würde, droht er mit der Einstellung der Ölzufuhr. Zielsetzung der Islamisten ist das europäische Kalifat, eine Rechtsordnung, die nach der islamischen Scharia ausgerichtet ist...
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Barmherzigkeit für die, die für den Krieg auswandern
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[2,219] Jene aber, die glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.
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Somit wird der Krieg in alle Länder der Welt hineingetragen, in denen der Islam noch nicht die Oberherrschaft erlangt hat. Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich hierbei um keine ausschließliche Verteidigungsmaßnahme handeln kann, als vielmehr um einen verpflichtenden weltweiten Eroberungsfeldzug, der erst dann beendet ist, wenn der Islam das Judentum, Christentum und alle anderen Religionen besiegt und unterworfen haben wird. Allah ist barmherzig mit denen, die einen solche Eroberungsfeldzug unternehmen. Damit wird aber auch gesagt: Gott hat sich gegen das Judentum und gegen das Christentum entschieden. Gott will demnach keine Welt der Liebe und Eintracht als vielmehr eine Welt der Furcht und Unterwerfung.
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Tötene Engel
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[4,98] Sieh die, welche sich versündigten und von den Engeln getötet und von diesen befragt wurden: Zu welchem Glauben gehört ihr?, antworteten: Wir waren schwach auf dieser Erde. Aber die Engel antworteten: War denn Allahs Erde nicht weit genug, dass ihr nicht hättet auswandern können? Darum sei ihre Wohnung die Hölle. Eine schlimme Reise ist es dorthin.
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Engel sind - anders als im Christentum - keine liebevollen Wesen im Islam. Auch sind sie ausschließlich männlicher Natur und schlagen die Ungläubigen schon mal mit Eisenstangen [22,22] oder töten sie wegen ihres Unglaubens.
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Ausgewanderte haben einen höheren Rang
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[8,73] Diejenigen aber, welche glauben und für die Religion Allahs ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und ihrem Leben für sie gekämpft haben, und die, welche dem Propheten und den Gläubigen einen Zufluchtsort gegeben und ihm beigestanden haben, die sollen einander als nächste Verwandte betrachtet werden; doch die, welche nur gläubig gewesen, aber nicht ausgewandert sind, die sollen durchaus in keinem Verwandtschaftsverhältnisse zu euch stehen, bis sie auch ausgewandert sind [74]....
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Dieser Vers unterteilt die Muslime in zwei Güteklassen: Solche die für den Islam ausgewandert sind und für ihn gekämpft haben und solche, welche das nicht taten. Die Ausgewanderten stehen in höherem Rang. Dieser Vers motiviert die Muslime, in nichtislamische Länder auszuwandern, um dort gewaltsam unter Einsatz ihres eigenen Lebens für den Islam zu kämpfen.
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Für den Islam Ausgewanderte sind wahre Gläubige
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[8,75] Die, welche geglaubt haben und ausgewandert sind und für die Religion Allahs gekämpft haben und die dem Propheten und den Gläubigen einen Zufluchtsort gegeben und ihnen beigestanden haben, das sind wahre Gläubige. Sie finden Vergebung und ehrenvolle Versorgung.
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Muslime verstehen die Sozialleistungen der westlichen Länder als von Allah gegeben, denn dieser verpflichtet insbesondere die christlichen Staaten dazu, den Muslimen demütig “Tribut” [9,29] zu leisten, der mit diesem Vers auch als “ehrenvolle Versorgung” verstanden wird. Wahre Gläubige sind nur solche, welche für den Islam im Ausland gekämpft haben. Wer für den Islam im Ausland kämpft, dem wird jede Schuld vergeben; er findet Erlösung von seinen Sünden und wird nicht mehr bestraft.
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Pflicht zur Auswanderung und Allahs gnädige Zuwendung
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[9,117] Allah hat sich bereits dem Propheten, den Auswandernden und den Hilfeleistenden, die ihm in jener verhängnisvollen Stunde gefolgt sind, gnädig erwiesen, nachdem nur wenig gefehlt hat, dass nicht die Herzen eines Teiles von ihnen von ihrer Pflicht abgewichen wären. Aber Allah wandte sich ihnen gnädig zu; denn er war mitleidig und barmherzig gegen sie.
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Hier ist vom Kampf gegen die Juden zu Tabuk die Rede. Obwohl es sich hier um ein geschichtliches Ereignis handelt, kann dieser Vers doch als Aufforderung zur gewaltsamen Eroberung fremder Nationen gedeutet werden: Gott erweist sich den Eroberern als gnädig; es ist die Pflicht des Muslim, andere Länder gewaltsam anzugreifen, insbesondere dann, wenn sie von “Ungläubigen”, also Nichtmuslimen besetzt sind.
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Für den Krieg Ausgewanderte sind von aller Schuld befreit
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[3,196] Die ausgewandert sind und aus ihren Häusern vertrieben wurden und für meine Religion litten und für sie kämpfend umgekommen sind, will ich von aller Schuld befreien und sie in Gärten führen, welche Flüsse durchströmen. Diese Belohnung ist von Allah; bei ihm ist der allerbeste Lohn!
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Dieser Vers bestätigt eindeutig, dass dem Msulim jede Schuld vergeben wird, wenn er nur für die Religion Allahs kämpft. Interessant ist, dass die Auswanderung vor der Vertreibung aus den Häusern genannt wird. Zunächst sind sie also ausgewandert und in der Ferne erst aus ihren Häusern vertrieben - wahrscheinlich, weil man sie in der Fremde wegen ihres Verhaltens nicht mehr dulden wollte. Nach dieser verständlichen Ausweisung mögen sie “gelitten” haben, wodurch sie sich zum Kampf berufen fühlten. Sie sollten also abgeschoben werden, veranstalteten dann jedoch einen Krieg, weil sie die Abschiebung nicht hinnehmen wollten. Ein Vergleich in Europa drängt sich uns auf: Wer abgeschoben werden soll, wird sich durch einen Selbstmordanschlag “rächen”. Der Koran bestätigt dieses Verhalten, weshalb der Westen unbedingt damit rechnen muss, dass solche, denen die Abschiebung droht, zu gewaltsamen Mitteln greifen werden. Und wer einen solchen Anschlag verübt, der wird von Allah belohnt, denn bei ihm ist der allerbeste Lohn - besser als alles andere, was man in einem westlichen Land erhalten kann! Sie sind von aller Schuld befreit, weshalb sie schon jetzt hierzulande tun dürfen, was sie wollen - eine Narrenfreiheit, die dazu dient, immer mehr Hass in den Landen auszustreuen, wodurch der Terror für sie immer “legitimer” wird.
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Eine hohe Stufe der Glückseligkeit für ausgewanderte Selbstmordattentäter
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[9,20] Die, welche geglaubt und für die Religion Allahs ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Allah; und nur diese werden glücklich sein. [21] Ihnen verkündet der Herr Barmherzigkeit und Wohlgefallen und Gärten mit dauerhaften Freuden, [22] und ewig sollen sie darin bleiben; denn bei Allah ist großer Lohn.
[16,111] Dein Herr aber wird die belohnen, welche ausgewandert sind und Verfolgungen ertragen und dann für den Glauben gekämpft und standhaft ausgeharrt haben. Nach solchem Handeln wird dein Herr sich gnädig und barmherzig zeigen.
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Wer für den Islam kämpft, dem wird nicht nur jede Schuld vergeben, sondern auch noch mit großer Glückseligkeit belohnt. Aber nur, wer für den Islam auswandert und mit Vermögen und Leben für ihn kämpft, dem wird sich Gott gnädig und barmherzig zeigen und mit einer hohen Stufe der Glückseligkeit erfreuen. Wer hingegen zu Hause bleibt, wird das alles nicht erfahren. Diese Verse verherrlichen die gewaltsame Eroberung nichtislamischer Länder. Wer für den Islam tötet, findet die Liebe Allahs. So ist der Koran die Ursache dafür, dass Muslime auswandern und ihren Islam mit Terror verbreiten.
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Erbgewissheit
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[33,27] Er (Allah) veranlasste auch, dass von den Schriftbesitzern mehrere aus ihren Festungen herabkamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangennehmen konntet. [28] Und Allah ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum.
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Der Ausverkauf Europas läuft auf Hochtouren. Viele europäische Politiker erhalten große Summen auf ihr privates Konto, damit sie eine Politik der muslimischen Unterwanderung zustimmen. Die Taktik ist:
Freundlichkeit und Geldübergabe - Androhung von Ölknappheit - Androhung von Anschlägen
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Erzürnen! Terror in der Nachbarschaft ist Allahs Gebot
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Damit die Muslime die Länder, Grundstücke und Wohnungen von Allah erben können, wird es zwangsläufig notwendig sein, die Andersgläubigen zu vertreiben. Das beginnt mit dem Terror in der Nachbarschaft:
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Verübt Terror in fremder Nachbarschaft
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[9,123] O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.
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Dieser Vers fordert eindeutig dazu auf, den nichtislamischen Nachbarn zu terrorisieren. Die Früchte dieses Terrors sind vielerorts heute sichtbar, insbesondere in den islamischen Ghettos der westlichen Länder. Wir brauchen uns also über diesen Terror nicht zu wundern, denn ist er ja von Gott vorgeschrieben und wer ein rechtgläubiger Muslim sein will, der wirft seinem Nachbarn auch seinen Müll vor die Türe, beschimpft ihn, droht mit Gewalt und ganzer Strenge. So werden immer mehr Regionen vergiftet. Solange der Koran besteht und als heiliges Buch betrachtet wird, ist der Nachbarschaftskrieg eine von Gott befohlene Angelegenheit. Sowie sie in der Überzahl sind, werden sie die Saat des Terrors unter ihren Nachbarn verstreuen. Bis dahin mögen sie sich friedfertig geben, worin sich der Narr gerne täuschen lässt.
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Nichtmuslime sollen durch Terror vertrieben werden. Es gibt verschiedene Phasen, die den Muslimen nach den Hadithen vorgeschrieben sind. Eine davon ist die Verdreckung der nachbarschaftlichen Umgebung, eine andere Beleidigung, Nötigung und Gewalt. Ziel ist immer die Vertreibung des Nichtmuslim, um ein städtisches Viertel dominieren zu können. Ein friedliches Zusammenleben mit Nichtmuslimen ist vor Allah ein Verbrechen. Wer seine Nachbarn nicht erzürnt und mit ihnen in gut nachbarschaftlicher Beziehung zusammenleben will, der wird von Allah verurteilt:
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Wehe ihr erzürnt die Nichtmuslime nicht!
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[9,120] ...Sie taten keinen Schritt, welcher die Ungläubigen erzürnte, noch tut ihnen ein Feind einen Schaden...
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Dieser Vers bestätigt, dass es keinen Frieden zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben kann, oder sei es, dass er von den Muslimen geheuchelt wird. Gott Allah zürnt solchen Muslimen, die in Frieden mit Andersdenkenden leben möchten und sich der fremden Kultur anpassen wollen.
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Jegliches friedliches Zusammenleben mit Nichtmuslimen ist Allah ein Greuel. Muslime sollen in ihrer Nachbarschaft den allah-heiligen Terror verüben: Lauert ihnen auf allen Wegen auf, belagert sie dann und nehmt sie gefangen und wenn sie sich wehren, tötet sie:
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Tötet sie! Belagert sie! Lauert sie auf allen Wegen auf!
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[9,5] Tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen (bekehren) sie (sich) dann, verrichten das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Allah ist verzeihend und barmherzig.
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Nur wenn die Ungläubigen anfangen, das Gebet zur bestimmten Zeit zu verrichten, sollen sie freigelassen werden. Allerdings ist es nur dem Muslim vorgeschrieben, das Gebet zu einer bestimmten Zeit zu verrichten. Nur wer sich daher zum Islam bekehrt, darf freigelassen werden - ein Zwang im Islam, wie er nur in einer äußerst radikalen Sekte zu beobachten ist.
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Behandelt Nichtmuslime mit aller Strenge, bekämpfe sie, denn sie kommen in die Hölle!
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[66,10] O du Prophet, bekämpfe die Ungläubigen und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.
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Dieser Vers ist ganz besonders interessant, da er den wahren Charakter Mohammeds offenlegt. Mit ihm fordert sich der falsche Prophet selber auf, Nichtmuslime zu bekämpfen und mit aller Strenge zu behandeln. Damit überschreibt Mohammed die Verantwortung seiner Taten auf das große Übermächtige, das er als “Allah” begreift. Wie konnte es dazu kommen?
Nicht selten war Mohammed von Zweifeln hin- und hergerissen. Die Stimme seines Gewissens flackerte in ihm immer wieder auf und ebenso oft sah er sich genötigt, sie zu bekämpfen. Kamen Zweifel auch noch aus seiner Umwelt, konnten das nur Dämonen sein. Wären die Zweifel nicht in ihm, hätte er jedoch auf jene von außen einigermaßen gelassen reagieren müssen. Das aber tat er nicht, im Gegenteil: weil er unfähig war, sie endgültig auszuräumen (seine “Beweise” für den Islam sind intellektuell höchst fragwürdig), reagierte er mit barscher Hysterie - ein deutliches Zeichen seiner Unsicherheit bezüglich seiner Mission. Immer wieder lag er im Kampf mit sich selbst bzw. den Dämonen und seinem Gewissen, der wahren Stimme des Herrn, so dass es schließlich zu epileptischen Anfällen kam, die ein deutliches Zeichen von dämonischer Bessenheit sind. Dabei flehte er dieses Übermächtige an: “O Herr, befrei mich von diesen Geistern!”
Mohammed versuchte sich mit diesem Vers abzusichern: wenn er tatsächlich im Unrecht sein sollte, so lag die Verantwortung für seine Taten nicht bei ihm, denn er hörte nur auf den Befehl. Die Angst, die ihn nicht selten ergriff, muss so stark gewesen sein, dass er jeden, der diese Angst durch zusätzliche Zweifel nährte, mit großer Hysterie entgegentrat.
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Vertreibungspflicht
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[33,61] Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen.
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Dieser Vers ergänzt die Darstellung der vorherigen Erklärung, auch wenn er an ganz anderer Stelle steht. Da Mohammed seinen Glauben nicht vernünftig begründen kann, zweifeln die Menschen an ihm. Dieser Zweifel bewirkt bei Mohammed eine gewisse Hysterie, weil sie ihm seine Unfähigkeit vor Augen führen. Nun beleidigt er alle, welche nicht so denken wie er und bezeichnet sie als “Schwachsinnige”. So kommt es, dass viele Muslime gern Nichtmuslime als “Schwachsinnige” oder Dummköpfe” betiteln. Diese animalische Aggression Mohammeds entspricht seiner Unfähigkeit zur Überzeugung und beweist seinen geringgeistigen Charakter. Selbst der “Unruhestifter”, weil er seinen Glauben mit dem Schwert verbreitet, beschimpft er andere, die sich gegen ihn wehren, als “Unruhestifter”. Selbst ein “Schwachsinniger”, weil er unfähig ist, seinen Glauben zu beweisen, betitelt er andere als schwachsinnig.
Als “Heuchler” und “Schwachsinnige” werden die bezeichnet, welche zwischen Glauben und Unglauben, friedlicher und tötlicher Mission schwanken. “Unruhestifter” sind hier wie auch anderswo im Koran nur die anderen, die sich gegen die feindlichen Absichten Mohammeds zur Wehr setzen. Diese allgemeine Haltung vieler Muslime heute findet seine Wurzel auch hier im Koran: Ihnen ist es befohlen, anzugreifen, andere jedoch müssen sich ducken und wehe ihnen, sie sagen etwas. Das ist der Sinn ihrer Gerechtigkeit, der sich derzeit über die gesamte Welt wie ein dunkler Schleier legt und schon deshalb antichristlich genannt werden muss. Vertreibung ist eines der Mittel des Islams...
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Und wenn sie nicht verschwinden oder sich unterwerfen und zum Islam bekennen...
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[4,92] ...Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten...
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Was im Islam unter “Frieden” zu verstehen ist, verdeutlicht der folgende Vers: “Ermuntere die Gläubigen zum Kampf... vielleicht will Allah den Mut der Ungläubigen niederhalten”:
[4,85] Kämpfe daher für die Religion Allahs und verpflichte nur dich zu Schwierigem - nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch die Gläubigen zum Kampf, vielleicht will Allah den Mut der Ungläubigen niederhalten; denn Allah ist allen an Kriegsmacht und Gewalt, zu strafen, überlegen.
Die Bedeutung des Verses ist deshalb: “...und sich euch nicht demütig unterwerfen,...”
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[4,92] ...sondern ihre Hände gegen euch erheben,...
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...sich verteidigen und nicht vertreiben lassen...
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Aufruf zum Mord
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[4,92] ...dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet...
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Ergreift und tötet wahllos solche, die sich euch nicht unterwerfen!
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Widerspenstige Nichtmuslime sind vogelfrei - macht mir ihnen, was ihr wollt.
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[4,92] Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie.
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Nichtmuslime sind als vogelfrei zu betrachten und haben keine Rechte. Der Muslim kann mit dem Nichtmuslim tun, was er will. So kommt es, dass auch immer mehr Frauen Belästigungen [33,60] und Gewaltverbrechen wie Vergewaltigung [2,224] und Zwangsprostitution [24,34] der Muslime zum Opfer fallen, was wiederum den Hass zwischen Nichtmuslime und Muslime unkontrollierbar anheizt. Der Koran tritt damit die Menschenrechte und den christlichen Gleichheitsgedanken aller Menschen derart mit Füßen, wie es schlimmer kaum geht.
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Verfolgung
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Wer den Islam nicht annehmen will und sich auch nicht vertreiben lässt, der muss ergriffen und getötet werden. Dem Muslim ist von Allah, dem “einzigen Gott des Alls”, vollkommene Gewalt über jeden Nichtmuslim gegeben. Mit der Vertreibung gibt man sich aber nicht zufrieden. Die ungläubigen Völker müssen nach dem Koran vollständig ausgerottet werden, damit der Islam sich z.B. in Europa ungestört entfalten kann. Nach der Verbreitung des Islam, dem Auswandern, dem Säen von Zwist, Auseinandersetzung und Hass in der Nachbarschaft und dem Wegekeln und Vertreiben folgt nun die fünfte Phase, die Verfolgung, zu der jeder gläubige Muslim verpflichtet ist:
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[4,105] Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so wie ihr, aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und allweise.
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Dieser Vers ist wie fast alle anderen auch, nicht historisch einzuordnen, sondern bezieht sich auf Gegenwart und Zukunft. Seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes! Nichtmuslime sollen aufgespürt und verfolgt werden. im Dritten Reich wurden Juden in ähnlicher Weise aufgespürt und verfolgt, bevor sie deportiert und in Konzentrationslagern getötet wurden. Der Koran erklärt dieses Verhalten als heilig. Für den Muslim ist der Antisemitismus und das Judenpogrom eine von Allah “beschlossene Angelegenheit”.
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Märtyrervers I
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Die Muslime sind aufgerufen in nicht-muslimische Länder auszuwandern. Wie man sieht, kommen sie dieser Aufforderung gerne nach. Da die Eroberung aber nur allmählich mit einer bestimmten Anzahl der Muslime in Europa durchgeführt werden kann, hat der Koran auch hierzu eine Empfehlung. Der Muslim möge sich als sogenannter “Schläfer” bereithalten, unauffällig bleiben, bis er zum Djihad und Selbstmordanschlag gerufen wird - Phase sechs:
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Schläfer
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[33,24] Unter den Gläubigen gibt es wohl noch Männer, die treulich erfüllen, was sie Allah versprochen haben. Einige von ihnen haben bereits ihr Gelübde erfüllt, und einige warten noch auf die Erfüllung und ändern ihr Versprechen nicht.
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Unter den Gläubigen gibt es noch solche, die ihr Gelübde erfüllen und ihr Leben für den Tod zahlreicher Ungläubiger hergeben. Einige sind bereits gefallen, andere warten noch auf ihren Einsatz. Dieser Vers lässt nicht nur auf kriegerische Auseinandersetzungen schließen, da die Erfüllung eines Gelübdes nicht bedeuten kann, unbedingt im Kampf fallen zu wollen. Vielmehr bedeutet er die Aufforderung zum Selbstmordanschlag, möglichst viele Nichtmuslime in den Tod zu reißen. Nur beim Selbstmordanschlag kann von einem sicheren Tod und damit von der Erfüllung eines Gelübdes gesprochen werden. Solche, die auf die Erfüllung des Gelübdes warten, werden als “Schläfer” bezeichnet. Sie warten - manchmal Jahrzehnte - bis sie von einem Imam (Moscheeprediger) dazu aufgerufen werden, als “Märtyrer” zu sterben.
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Selbstmordattentäter - wahrhaftige Gläubige, die für ihr Morden von Allah belohnt werden
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[33,25] Diese Wahrhaften wird Allah für ihre Wahrhaftigkeit belohnen; die Heuchler aber wird er entweder bestrafen oder auch sich ihnen wieder zuwenden, je nach seinem Willen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.
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Dieser Vers bezieht sich auf den vorherigen: Wer seine Pflicht zum Selbstmordanschlag erfüllt, der wird von Allah belohnt; wer aber nur so tut und schlussendlich sich von diesem zurückzieht, solcher ist ein Heuchler; Allah wird ihn bestrafen. Wer jedoch anschließend seinen Selbstmordanschlag doch noch verübt, dem ist Allah versöhnend und barmherzig.
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Tötet sie, dann dürft ihr erben!
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[33,27] Er (Allah) veranlasste auch, dass von den Schriftbesitzern mehrere aus ihren Festungen herabkamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangennehmen konntet. [28] Und Allah ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum.
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Unter den Schriftbesitzern werden Juden und Christen verstanden. Dieser Vers besagt, dass Gott den Juden und Christen ihr Land, ihre Häuser und ihren ganzen Besitz wegnehmen und den Muslimen geben will.
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Märtyrer II
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Der Selbstmordanschlagsvers
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Der muslimische Glaube beweist am meisten Stärke durch den Selbstmordanschlag. Allah ermahnt den Muslim dazu, den Selbstmordanschlag zu verüben. Dafür verspricht er großen Lohn. Und der Muslim hat Allah gegenüber gehorsam zu sein, ob er will oder nicht:
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[4,67] Hätten wir ihnen befohlen: “Tötet euch selbst” oder “Verlasst euere Wohnungen” - nur wenige würden das getan haben. Hätten sie aber dem gefolgt, wozu wir sie ermahnten (zum Selbstmordanschlag!), es stünde besser um sie, ihr Glaube hätte mehr Stärke bewiesen,...
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Es steht besser um solche Gläubigen, wenn sie sich durch einen Selbstmordanschlag selbst töten. Selbstmordattentäter beweisen wahre Glaubensstärke und sind als die besten Gläubigen zu betrachten.
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Großer Lohn für den Selbstmordanschlag
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[4,68] ...und wir hätten ihnen, in unserer Güte, großen Lohn gegeben...
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Durch die himmlische Güte erhalten die Selbstmordattentäter großen Lohn.
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Selbstmordanschläge sind der rechte Weg
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[4,69] ...und sie auf den rechten Weg geleitet...
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Der rechte Weg ist der Weg zum Selbstmordanschlag.
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Gehorcht Allah und verübt Selbstmordanschläge!
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[4,70] Wer Allah und seinem Gesandten gehorcht (und Selbstmordanschläge verübt), der wird zu denen kommen, gegen welche Allah gnädig gewesen ist, zu den Propheten und Gerechten, zu den Märtyrern und Frommen. Das ist wahrlich die beste Gesellschaft ... [4,71] Diese Gnade gewährt Allah, der alles bis in letzte weiß.
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Der Selbstmordattentäter gilt als Märtyrer und gehört wahrlich der besten Gesellschaft an. Während das Bild des christlichen Märtyrers eher das eines gewaltlosen Gläubigen entspricht, der aufgrund seines Glaubens durch Gewalt umkommt, ist der islamische Märtyrer ein Terrorist, der die Gewalt inszeniert. Der Islam stellt das eigentliche Bild des Märtyrers auf den Kopf. Der islamische Märtyrer ist ein Massenmörder, der Unschuldige tötet und auch bewusst die Tötung und qualvolle Verletzung von Frauen und Kindern in Kauf nimmt.
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Was hält euch denn zurück, für den Islam zu töten?
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[4,75] Lass daher nur solche für die Religion Allahs kämpfen, welchen dieses Leben feil ist für das zukünftige. Wer für die Religion Allahs kämpft, mag er umkommen oder siegen, wir geben ihm großen Lohn. [76] Was hält euch denn zurück, für Allahs Religion zu kämpfen?
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Mancher Muslim mag Bedenken haben, ob es richtig sei, irgendwelche Menschen so in den sinnlosen Tod zu reißen. Aber Allah besänftigt den Muslim: “Nicht du bist es, der das Greuel verübt, sondern ich bin es durch dich und du bist von aller Schuld befreit...” (Vergl. Vers 66,10)
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Allahs Anschläge sind die besten
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[8,31] Allahs Anschläge sind die besten (Allah ist der beste Verschwörer).
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Dieser Vers verherrlicht und heiligt die grausamen Anschläge der Muslime. Gott selbst führt die grausamsten Anschläge aus.
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Allah ist schneller in seinen Anschlägen
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[10,22] Sprich: “Wahrlich, Allah ist schneller in seinen Anschlägen”, und unsere Boten (Engel) sollen euere listigen Ränke niederschreiben.
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Die “schnellsten” Anschläge geschehen - wie oft gesehen - durch Selbstmordattentäter!
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Allahs Mörder sollen sich in herrlichen Lustgefilden ergötzen
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[30,16] Die Gläubigen, welche das Gute ausgeübt haben (Anschläge), sollen sich in herrlichen Lustgefilden ergötzen.
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Im Koran gilt als das Gute: Den Islam vollständig anzunehmen, Mohammed zu folgen, den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten und alles zu bekämpfen, was sich ihm nicht bedingungslos unterwerfen will. Wer in diesem Sinne Anschläge verübt, darf sich in herrlichen Lustgefilden ergötzen.
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Göttliche Anschläge
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[68,46] ...denn mein Anschlag bleibt doch wirksam.
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Die Anschläge der Muslime sind eigentlich von Gott Allah inszeniert und werden durch Menschen nicht aufgehalten werden.
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Vertrauen auf Allah im Krieg
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Nicht der Muslim verübt die Anschläge, sondern Allah verübt sie und nimmt den Muslim als Marionette. Der Iran vertreten durch Ahmadinedschad wird keinen anderen Gedanken haben, wenn er einst seine nuklearen Langstreckenraketen auf die gesamte nicht-muslimische Welt abfeuern wird, die sich dem Islam widersetzt und die er anders nicht einnehmen kann. Nicht der Muslim zündet die Nuklearraketen, sondern Allah selbst, der mit seiner Schöpfung unzweifelhaft “tun kann, was er will”. Dem Muslim kann das gleichgültig sein, denn er ist ja ohnehin angehalten, das Leben auf der Erde als “Spiel und Getändel” zu betrachten und sein Augenmerk einzig auf das Erreichen des Paradieses zu richten. Und dieses ist ihm sicher, wozu sollte er auch nur einen Gedanken an die Zukunft der Erde verschwenden? Die Größe des Gegners ist zudem keine Größe, die sich an Allah messen ließe. So wird nicht der Muslim aber Allah die USA und die gesamte Welt in die Knie zwingen.
Eines ist Allah klar: Wenn ein Land erobert werden konnte, dann nur, wenn das eigene Volk durch zahlreiche Geburten im Lande und anhaltende Immigration ständig größer wurde. Deshalb musste die Frau zur “Gebärmaschine” umfunktioniert werden. Allerdings ist ihm ebenso klar: Die Mehrheit konnte durch das eigene Volk im Lande kaum erreicht werden. Was war zu tun? Allah ermunterte sein Volk, jederzeit auch gegen den stärksten Feind siegen zu können.
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Allah siegt immer, wie gering die Anzahl eurer Kämpfer auch ist
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[2,250] Wie oft hat schon mit Allahs Willen ein kleines Heer ein weit mächtigeres besiegt, denn Allah ist mit denen, die standhaft ausharren.
[3,14] An jenen zwei Heerscharen, die aufeinanderstießen, habt ihr ein Wunderzeichen gesehen; die eine Schar kämpfte für die Religion Allahs, die andere war ungläubig. Diese hielt jene zweimal so stark wie sich selbst. Allah stärkt mit seiner Hilfe, wen er will. In der Tat, dies war ein denkwürdiges Ereignis für nachdenkende Menschen.
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Um welche beiden Heere es sich hier handeln sollte, ist nicht eindeutig. Tatsache ist jedoch, dass diese Verse der Bibel entnommen sind, wo Gott den Israeliten beisteht, als diese die teilweise mächtigen Völker im heutigen Palästina besiegten.
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Allah hilft den Islamisten mit tausenden Engeln
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[3,125] Und als du zu den Gläubigen sagtest: “Ist es euch nicht genug, wenn euch euer Herr mit dreitausend vom Himmel gesandten Engeln verstärkt?
[3,126] Wenn ihr Geduld zeigt und Allah fürchtet, so wird, wenn der Feind euch plötzlich überfällt, euer Herr euch mit fünftausend Engeln verstärken.
[3,127] Es gibt keinen anderen Sieg als durch Allah, den Allmächtigen, den Allweisen.
[3,128] Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob er sie bestrafen soll...
[3,129] ...das - geht dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.
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Der Krieg des Muslim gegen den Rest der Welt ist kein Krieg von Menschen, sondern ein Krieg, den der Herr eigenhändig inszeniert. Und weil Gott Allah allmächtig ist, gibt es keinen anderen Sieg als nur den durch Gott Allah. Allah steht den Muslimen, die als seine eigenen Hände zu verstehen sind, mit drei- und fünftausend Engeln bei. Dieser Vers ermuntert die Muslime, selbst gegen einen starken Feind wie die USA zu kämpfen und machen sie blind für die tatsächlichen Verhältnisse. Allah will die Nichtmuslime mit der Wurzel ausrotten und da er allmächtig ist, werden die Muslime alle Andersdenkenden an der Wurzel ausrotten. Die Wurzel der Ungläubigen ist Israel. Wenn die heiligen Stätten der Juden und Christen in Israel zerstört sein werden, wird das christliche Abendland und Amerika untergehen. Dieser Vers kennzeichnet den Hass und die Grausamkeit Allahs, der alle Nichtmuslime ausrotten, niedertreten und durch geschürten Hass nach und nach immer mehr aufreiben möchte.
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Das Paradies für den Krieg
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[3,143] Gedenkt ihr denn, ins Paradies einzugehen, unterdes Allah diejenigen nicht scheidet, die für ihn gekämpft und standhaft ausgehalten haben?
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Gedenkt der Muslim denn, dass ihm das Paradies sicher ist, wenn er keinen Ungläubigen getötet hat? Dieser Vers betont, dass das Paradies nur den muslimischen Massenmördern sicher ist.
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Allah liebt die, die gegen einen großen Gegner im Kampf ausharren
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[3,147] Wie mancher Prophet kämpfte schon mit solchen, die zehntausendfach stärker waren; sie ließen dennoch den Mut nicht sinken ob dem, was sie im Religionskampf erduldeten,...
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Schon Mose und Josua kämpften gegen sehr mächtige Völker, die sie mit Hilfe des Herrn besiegten. In der Bibel heißt es: Männer von Israel, ihr zieht jetzt in den Kampf gegen eure Feinde. Seid mutig und habt keine Angst vor ihnen! Lasst euch nicht von ihrer Stärke beeindrucken; weicht nicht zurück, wenn sie angreifen! Der Herr, euer Gott, zieht mit euch. Er selbst kämpft gegen eure Feinde und hilft euch! (Dt 20,3-4).
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Schwach und verächtlich sind die, die nicht für den Islam töten wollen
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...und wurden nicht schwach und nicht verächtlich. Allah liebt die, welche in Geduld ausharren.
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Gott Allah liebt nur solche, welche im Krieg für den Islam mutig, standhaft und geduldig bleiben, bis der Sieg errungen ist. Wer nicht tötet, ist schwach und verachtenswert.
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Gläubige! Vertraut auf Allah, denn er wird die USA niedermachen!
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[3,161] Wenn Allah euch beisteht, so kann euch niemand besiegen; wenn er euch aber verlässt, wer könnte euch dann ohne ihn helfen? Darum, Gläubige, vertraut auf Allah!
[8,16] O Gläubige, wenn die Ungläubigen auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu
[8,20] ... und euere Heerscharen, und seien es deren auch noch so viele, sollen euch nichts helfen, denn Allah ist mit den Gläubigen.
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Die Verse 3,125-129 erklären, dass Gott Allah die Muslime mit bis zu fünftausend Engeln unterstützt. Mit diesen Versen werden die Muslime ermuntert, gegen einen Feind zu kämpfen, gegen den man eigentlich nicht gewinnen kann. Der Verstand wird mithilfe eines Glaubens an ein muslimisches Super-Ego (Allah) ausgeschaltet, so dass der Muslim mit blindem Eifer dem Feind entgegentritt.
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Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an!
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[8,66] Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an; denn zwanzig standhafte Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ungläubige besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk. [67] Allah hat es euch leicht gemacht, denn er wusste wohl, dass ihr schwach seid; hundert standhaft Ausharrende von euch werden mit dem Willen Allahs zweihundert, und tausend von euch zweitausend besiegen; denn Allah ist mit den standhaft Ausharrenden.
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Es ist das Wesen des Islam, alles Nichtislamische zu vernichten, koste es, was es wolle. Allah hat den Sieg leicht gemacht. Es ist der Wille des allmächtigen und einzigen Gottes Allah, alles Unislamische zu vernichten. Wie kann es dem Muslim da noch möglich sein, in Frieden mit nicht-islamischen Völkern und Nachbarn zu leben? Es ist die Pflicht jedes Imams der Welt, die Muslime zum Terror aufzurufen. Mohammed entledigt sich auch mit diesem Vers schließlich seiner Eigenverantwortung. Er selbst würde ja vom allmächtigen Gott aufgerufen, Muslime zum Kampf anzuregen. Wenn die muslimischen Völker die Weltherrschaft nicht mit konventionellen Waffen erzwingen können, dann werden sie im Namen des Herrn leichtfertig Atomraketen einsetzen, ohne über die Folgen nachzudenken. Sie werden im Vertrauen auf Allah die gesamte Schöpfung auf der Erde zunichte machen. Gelänge es ihnen, den Weltraum zu bereisen, würde sich ihr Wahn auf andere Planeten ausdehnen. Wären diese bewohnt, käme es zu einem intergalaktischen Krieg. Es braucht nicht viel sich auszumalen, dass es spätestens dann keine Erde mehr geben wird.
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Allah wird die USA erniedrigen
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[9,40] Wenn ihr ihm (Mohammed) nicht helft, wird Allah ihm helfen, wie er ihm auch schon früher geholfen hat, als ihn die Ungläubigen vertrieben und er nur noch mit einem zweiten in der Höhle war und zu deinem Gefährten sagte: “Sei nicht traurig, denn Allah ist mit uns.” Da sandte Allah seine allgegenwärtige Fürsehung über ihn und stärkte ihn mit Scharen, die ihr nicht sehen konntet (mit Engeln). Und so erniedrigte er das Wort der Ungläubigen und erhöhte das Wort Allahs; denn Allah ist allmächtig und allweise.
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Wörtl.: als er der zweite von zweien war. Als die Mekkaner Mohammed vertrieben, da folgte ihm als einziger Abu Bekr.
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Krieg gegen die “Ungläubigen”
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Das grundsätzliche Fundament für ein weltweites Kalifat ist gelegt. Auswandern, um sich scheinbar friedlich anzupassen - Angehörige nachholen - Dominanz erwecken - Unruhe stiften - Vertreiben - Verfolgen - Erobern. Die folgenden Verse sind eine Art Gehirnwäsche. Sie sollen den Hass gegen die gesamte westliche und “ungläubige” Welt erzeugen, um den Terror überallhin auszuweiten:
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Der Krieg ist euch vorgeschrieben und gut
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[2,217] Der Krieg ist euch vorgeschrieben. Und er gefällt euch nicht? Aber vielleicht ist es so, dass euch etwas missfällt, was euch gerade gut ist, und vielleicht auch, dass euch etwas lieb ist, was euch gerade schädlich ist. Allah weiß es, ihr aber wisst es nicht.
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Der Pro-Krieg-Vers: Krieg ist gut für die Menschheit, seine Ablehnung schädlich für die menschliche Seele.
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Barmherzigkeit für die, die für den Krieg auswandern
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[2,219] Jene aber, die glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.
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Denen, die für die Eroberung des Islam auswandern, ist Allah versöhnlich und barmherzig.
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Kämpft für die Religion Allahs!
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[2,245] Kämpft für Allahs Religion und wisst, dass Allah alles hört und alles weiß.
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Wisst, dass Allah alles sieht, hört und weiß, wenn ihr nur vorgebt, für den Islam kämpfen zu wollen, es aber nicht tut.
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Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden
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[3,13] Sprich zu den Ungläubigen: Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben...
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Als Ungläubige werden alle Nicht-Muslime betrachtet, die sich nicht bekehren lassen. Sie sollen besiegt und in die Hölle verstoßen werden.
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USA soll besiegt und in die Hölle verstoßen werden
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[3,14] An jenen zwei Heerscharen, die aufeinanderstießen, habt ihr ein Wunderzeichen gesehen; die eine Schar kämpfte für die Religion Allahs, die andere war ungläubig. Diese hielt jene zweimal so stark wie sich selbst. Allah stärkt mit seiner Hilfe, wen er will. In der Tat, dies war ein denkwürdiges Ereignis für nachdenkende Menschen.
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Dieser Vers erweitert den vorherigen: Das kleine Volk bekämpft das weit größere; ein Vergleich zwischen den USA und den muslimischen Mächten und eine indirekte Aufforderung, diese zu bekriegen. Denn diese soll besiegt und in die Hölle verstoßen werden (Vergl Verse ab 3,125!)
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Wer nicht tötet, den hat Allah verführt
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[3,156] Die, welche am Tage der Schlacht vor dem gegnerischen Heere den Rücken kehrten, wurden vom Satan gewisser Vergehen halber hierzu verführt. Doch Allah hat ihnen bereits vergeben; denn Allah ist versöhnlich und huldvoll.
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Dieser Vers bezieht sich auf die Schlacht bei Ohod, in der sich einige “Gotteskrieger” vom Schauplatz des Verbrechens entfernten, um ihre Umgebung zu plündern und zu berauben. Die Vergebung Allahs bezieht sich hiermit nicht auf einen eventuellen Rückzug aus dem Kampfgebiet, sondern allein auf die Plünderei, die Allah damit sehr gut zu verstehen beweist. Für Raubzüge während des Mordens zeigt sich Allah “versöhnlich und huldvoll”. Obwohl sich die “Verführung Satans” auf die Plündereien bezieht, wirkt die Erwähnung Satans in diesem Zusammenhang durchaus auch so, als wären ebenfalls solche von Satan verführt, welche in der Schlacht allgemeine dem Gegner den Rücken kehren.
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Tod für den Islam ist besser als alle Schätze dieser Welt
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