Wie urteilt der Koran über die Verbreitung des Islam?

 

 

Weltweiter Krieg für die Verbreitung des Islam

 

[8,40] Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist.

Unter “Versuchung” wird “Götzendienst” verstanden. Nach dem islamischen Glaubensbekenntnis “es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Prophet” ist es dem “wahren Gläubigen” nicht gestattet, neben Allah auch noch Jesus und Maria anzurufen. Das Christentum wird deshalb als Götzendienst betrachtet - eine Versuchung, die bekämpft werden muss. Der Sinn des Verses ist: Verbreitet den Islam und bekämpft die Juden und Christen, die der Verbreitung des Islam am ehesten entgegenstehen. Israel gilt als die Wiege und das Herz sowohl der jüdischen als auch der christlichen Religion. Wird diese Wurzel ausgerissen, wird das die vorwiegend christlich geprägten Kontinente Europa und Amerika schwächen, gleichzeitig aber die Verbreitung des Islam in diesen Regionen deutlich voranbringen. Aus diesem Grund wird Israel von Muslimen so stark bekämpft. Es ist der Koran, der die Muslime dazu verpflichtet. Vers [5,18] bestätigt den Hass Allahs gegen die Christen sehr deutlich: Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”

 

 

 

 

 

 

 

 

Emigration

 

 

Die Welteroberung durch den Islam beginnt mit der Zuwanderung in nichtislamische Gebiete wie Europa. Menschen werden im Koran dazu aufgefordert auszuwandern, um die Welt durch den Islam zu erobern. Der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad fordert Europa dazu auf, einen bestimmten Anteil von Muslimen jedes Jahr aufzunehmen. Wenn Europa seiner Aufforderung nicht nachkommen würde, droht er mit der Einstellung der Ölzufuhr. Zielsetzung der Islamisten ist das europäische Kalifat, eine Rechtsordnung, die nach der islamischen Scharia ausgerichtet ist...

 

 

Barmherzigkeit für die, welche für den Krieg auswandern

 

[2,219] Jene aber, die glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.

Somit wird der Krieg in alle Länder der Welt hineingetragen, in denen der Islam noch nicht die Oberherrschaft erlangt hat. Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich hierbei um keine ausschließliche Verteidigungsmaßnahme handeln kann, als vielmehr um einen verpflichtenden weltweiten Eroberungsfeldzug, der erst dann beendet ist, wenn der Islam das Judentum, Christentum und alle anderen Religionen besiegt und unterworfen haben wird. Allah ist barmherzig mit denen, die einen solche Eroberungsfeldzug unternehmen. Damit wird aber auch gesagt: Gott hat sich gegen das Judentum und gegen das Christentum entschieden. Gott will demnach keine Welt der Liebe und Eintracht als vielmehr eine Welt der Furcht und Unterwerfung.

 

 

 

 

 

Tötene Engel

 

[4,98] Sieh die, welche sich versündigten und von den Engeln getötet und von diesen befragt wurden: Zu welchem Glauben gehört ihr?, antworteten: Wir waren schwach auf dieser Erde. Aber die Engel antworteten: War denn Allahs Erde nicht weit genug, dass ihr nicht hättet auswandern können? Darum sei ihre Wohnung die Hölle. Eine schlimme Reise ist es dorthin.

Engel sind - anders als im Christentum - keine liebevollen Wesen im Islam. Auch sind sie ausschließlich männlicher Natur und schlagen die Ungläubigen schon mal mit Eisenstangen [22,22] oder töten sie wegen ihres Unglaubens.

 

 

Ausgewanderte haben einen höheren Rang

 

[8,73] Diejenigen aber, welche glauben und für die Religion Allahs ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und ihrem Leben für sie gekämpft haben, und die, welche dem Propheten und den Gläubigen einen Zufluchtsort gegeben und ihm beigestanden haben, die sollen einander als nächste Verwandte betrachtet werden; doch die, welche nur gläubig gewesen, aber nicht ausgewandert sind, die sollen durchaus in keinem Verwandtschaftsverhältnisse zu euch stehen, bis sie auch ausgewandert sind [74]....

Dieser Vers unterteilt die Muslime in zwei Güteklassen: Solche die für den Islam ausgewandert sind und für ihn gekämpft haben und solche, welche das nicht taten. Die Ausgewanderten stehen in höherem Rang. Dieser Vers motiviert die Muslime, in nichtislamische Länder auszuwandern, um dort gewaltsam unter Einsatz ihres eigenen Lebens für den Islam zu kämpfen.

 

 

Für den Islam Ausgewanderte sind wahre Gläubige

 

 

[8,75] Die, welche geglaubt haben und ausgewandert sind und für die Religion Allahs gekämpft haben und die dem Propheten und den Gläubigen einen Zufluchtsort gegeben und ihnen beigestanden haben, das sind wahre Gläubige. Sie finden Vergebung und ehrenvolle Versorgung.

Muslime verstehen die Sozialleistungen der westlichen Länder als von Allah gegeben, denn dieser verpflichtet insbesondere die christlichen Staaten dazu, den Muslimen demütig “Tribut” [9,29] zu leisten, der mit diesem Vers auch als “ehrenvolle Versorgung” verstanden wird. Wahre Gläubige sind nur solche, welche für den Islam im Ausland gekämpft haben. Wer für den Islam im Ausland kämpft, dem wird jede Schuld vergeben; er findet Erlösung von seinen Sünden und wird nicht mehr bestraft.

 

 

Pflicht zur Auswanderung und Allahs gnädige Zuwendung

 

[9,117] Allah hat sich bereits dem Propheten, den Auswandernden und den Hilfeleistenden, die ihm in jener verhängnisvollen Stunde gefolgt sind, gnädig erwiesen, nachdem nur wenig gefehlt hat, dass nicht die Herzen eines Teiles von ihnen von ihrer Pflicht abgewichen wären. Aber Allah wandte sich ihnen gnädig zu; denn er war mitleidig und barmherzig gegen sie.

Hier ist vom Kampf gegen die Juden zu Tabuk die Rede. Obwohl es sich hier um ein geschichtliches Ereignis handelt, kann dieser Vers doch als Aufforderung zur gewaltsamen Eroberung fremder Nationen gedeutet werden: Gott erweist sich den Eroberern als gnädig; es ist die Pflicht des Muslim, andere Länder gewaltsam anzugreifen, insbesondere dann, wenn sie von “Ungläubigen”, also Nichtmuslimen besetzt sind.

 

Für den Krieg Ausgewanderte sind von aller Schuld befreit

 

[3,196] Die ausgewandert sind und aus ihren Häusern vertrieben wurden und für meine Religion litten und für sie kämpfend umgekommen sind, will ich von aller Schuld befreien und sie in Gärten führen, welche Flüsse durchströmen. Diese Belohnung ist von Allah; bei ihm ist der allerbeste Lohn!

Dieser Vers bestätigt eindeutig, dass dem Msulim jede Schuld vergeben wird, wenn er nur für die Religion Allahs kämpft. Interessant ist, dass die Auswanderung vor der Vertreibung aus den Häusern genannt wird. Zunächst sind sie also ausgewandert und in der Ferne erst aus ihren Häusern vertrieben - wahrscheinlich, weil man sie in der Fremde wegen ihres Verhaltens nicht mehr dulden wollte. Nach dieser verständlichen Ausweisung mögen sie “gelitten” haben, wodurch sie sich zum Kampf berufen fühlten. Sie sollten also abgeschoben werden, veranstalteten dann jedoch einen Krieg, weil sie die Abschiebung nicht hinnehmen wollten. Ein Vergleich in Europa drängt sich uns auf: Wer abgeschoben werden soll, wird sich durch einen Selbstmordanschlag “rächen”. Der Koran bestätigt dieses Verhalten, weshalb der Westen unbedingt damit rechnen muss, dass solche, denen die Abschiebung droht, zu gewaltsamen Mitteln greifen werden. Und wer einen solchen Anschlag verübt, der wird von Allah belohnt, denn bei ihm ist der allerbeste Lohn - besser als alles andere, was man in einem westlichen Land erhalten kann! Sie sind von aller Schuld befreit, weshalb sie schon jetzt hierzulande tun dürfen, was sie wollen - eine Narrenfreiheit, die dazu dient, immer mehr Hass in den Landen auszustreuen, wodurch der Terror für sie immer “legitimer” wird.

 

 

 

 

 

 

Eine hohe Stufe der Glückseligkeit für ausgewanderte Selbstmordattentäter

 

[9,20] Die, welche geglaubt und für die Religion Allahs ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Allah; und nur diese werden glücklich sein. [21] Ihnen verkündet der Herr Barmherzigkeit und Wohlgefallen und Gärten mit dauerhaften Freuden, [22] und ewig sollen sie darin bleiben; denn bei Allah ist großer Lohn.

[16,111] Dein Herr aber wird die belohnen, welche ausgewandert sind und Verfolgungen ertragen und dann für den Glauben gekämpft und standhaft ausgeharrt haben. Nach solchem Handeln wird dein Herr sich gnädig und barmherzig zeigen.

Wer für den Islam kämpft, dem wird nicht nur jede Schuld vergeben, sondern auch noch mit großer Glückseligkeit belohnt. Aber nur, wer für den Islam auswandert und mit Vermögen und Leben für ihn kämpft, dem wird sich Gott gnädig und barmherzig zeigen und mit einer hohen Stufe der Glückseligkeit erfreuen. Wer hingegen zu Hause bleibt, wird das alles nicht erfahren. Diese Verse verherrlichen die gewaltsame Eroberung nichtislamischer Länder. Wer für den Islam tötet, findet die Liebe Allahs. So ist der Koran die Ursache dafür, dass Muslime auswandern und ihren Islam mit Terror verbreiten.

 

 

 

Erbgewissheit

 

[33,27] Er (Allah) veranlasste auch, dass von den Schriftbesitzern mehrere aus ihren Festungen herabkamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangennehmen konntet. [28] Und Allah ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum.

Der Ausverkauf Europas läuft auf Hochtouren. Viele europäische Politiker erhalten große Summen auf ihr privates Konto, damit sie eine Politik der muslimischen Unterwanderung zustimmen. Die Taktik ist:

Freundlichkeit und Geldübergabe - Androhung von Ölknappheit - Androhung von Anschlägen

 

 

Erzürnen! Terror in der Nachbarschaft ist Allahs Gebot

 

 

Damit die Muslime die Länder, Grundstücke und Wohnungen von Allah erben können, wird es zwangsläufig notwendig sein, die Andersgläubigen zu vertreiben. Das beginnt mit dem Terror in der Nachbarschaft:

 

Verübt Terror in fremder Nachbarschaft

 

[9,123] O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

Dieser Vers fordert eindeutig dazu auf, den nichtislamischen Nachbarn zu terrorisieren. Die Früchte dieses Terrors sind vielerorts heute sichtbar, insbesondere in den islamischen Ghettos der westlichen Länder. Wir brauchen uns also über diesen Terror nicht zu wundern, denn ist er ja von Gott vorgeschrieben und wer ein rechtgläubiger Muslim sein will, der wirft seinem Nachbarn auch seinen Müll vor die Türe, beschimpft ihn, droht mit Gewalt und ganzer Strenge. So werden immer mehr Regionen vergiftet. Solange der Koran besteht und als heiliges Buch betrachtet wird, ist der Nachbarschaftskrieg eine von Gott befohlene Angelegenheit. Sowie sie in der Überzahl sind, werden sie die Saat des Terrors unter ihren Nachbarn verstreuen. Bis dahin mögen sie sich friedfertig geben, worin sich der Narr gerne täuschen lässt.

 

 

 

 

Nichtmuslime sollen durch Terror vertrieben werden. Es gibt verschiedene Phasen, die den Muslimen nach den Hadithen vorgeschrieben sind. Eine davon ist die Verdreckung der nachbarschaftlichen Umgebung, eine andere Beleidigung, Nötigung und Gewalt. Ziel ist immer die Vertreibung des Nichtmuslim, um ein städtisches Viertel dominieren zu können. Ein friedliches Zusammenleben mit Nichtmuslimen ist vor Allah ein Verbrechen. Wer seine Nachbarn nicht erzürnt und mit ihnen in gut nachbarschaftlicher Beziehung zusammenleben will, der wird von Allah verurteilt:

 

 

Wehe ihr erzürnt die Nichtmuslime nicht!

[9,120] ...Sie taten keinen Schritt, welcher die Ungläubigen erzürnte, noch tut ihnen ein Feind einen Schaden...

Dieser Vers bestätigt, dass es keinen Frieden zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben kann, oder sei es, dass er von den Muslimen geheuchelt wird. Gott Allah zürnt solchen Muslimen, die in Frieden mit Andersdenkenden leben möchten und sich der fremden Kultur anpassen wollen.

 

 

Jegliches friedliches Zusammenleben mit Nichtmuslimen ist Allah ein Greuel. Muslime sollen in ihrer Nachbarschaft den allah-heiligen Terror verüben: Lauert ihnen auf allen Wegen auf, belagert sie dann und nehmt sie gefangen und wenn sie sich wehren, tötet sie:

 

 

Tötet sie! Belagert sie! Lauert sie auf allen Wegen auf!

[9,5] Tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen (bekehren) sie (sich) dann, verrichten das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Allah ist verzeihend und barmherzig.

Nur wenn die Ungläubigen anfangen, das Gebet zur bestimmten Zeit zu verrichten, sollen sie freigelassen werden. Allerdings ist es nur dem Muslim vorgeschrieben, das Gebet zu einer bestimmten Zeit zu verrichten. Nur wer sich daher zum Islam bekehrt, darf freigelassen werden - ein Zwang im Islam, wie er nur in einer äußerst radikalen Sekte zu beobachten ist.

 

Behandelt Nichtmuslime mit aller Strenge, bekämpfe sie, denn sie kommen in die Hölle!

 

[66,10] O du Prophet, bekämpfe die Ungläubigen und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.

Dieser Vers ist ganz besonders interessant, da er den wahren Charakter Mohammeds offenlegt. Mit ihm fordert sich der falsche Prophet selber auf, Nichtmuslime zu bekämpfen und mit aller Strenge zu behandeln. Damit überschreibt Mohammed die Verantwortung seiner Taten auf das große Übermächtige, das er als “Allah” begreift. Wie konnte es dazu kommen?

Nicht selten war Mohammed von Zweifeln hin- und hergerissen. Die Stimme seines Gewissens flackerte in ihm immer wieder auf und ebenso oft sah er sich genötigt, sie zu bekämpfen. Kamen Zweifel auch noch aus seiner Umwelt, konnten das nur Dämonen sein. Wären die Zweifel nicht in ihm, hätte er jedoch auf jene von außen einigermaßen gelassen reagieren müssen. Das aber tat er nicht, im Gegenteil: weil er unfähig war, sie endgültig auszuräumen (seine “Beweise” für den Islam sind intellektuell höchst fragwürdig), reagierte er mit barscher Hysterie - ein deutliches Zeichen seiner Unsicherheit bezüglich seiner Mission. Immer wieder lag er im Kampf mit sich selbst bzw. den Dämonen und seinem Gewissen, der wahren Stimme des Herrn, so dass es schließlich zu epileptischen Anfällen kam, die ein deutliches Zeichen von dämonischer Bessenheit sind. Dabei flehte er dieses Übermächtige an: “O Herr, befrei mich von diesen Geistern!” 

Mohammed versuchte sich mit diesem Vers abzusichern: wenn er tatsächlich im Unrecht sein sollte, so lag die Verantwortung für seine Taten nicht bei ihm, denn er hörte nur auf den Befehl. Die Angst, die ihn nicht selten ergriff, muss so stark gewesen sein, dass er jeden, der diese Angst durch zusätzliche Zweifel nährte, mit großer Hysterie entgegentrat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vertreibungspflicht

 

[33,61] Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen.

Dieser Vers ergänzt die Darstellung der vorherigen Erklärung, auch wenn er an ganz anderer Stelle steht. Da Mohammed seinen Glauben nicht vernünftig begründen kann, zweifeln die Menschen an ihm. Dieser Zweifel bewirkt bei Mohammed eine gewisse Hysterie, weil sie ihm seine Unfähigkeit vor Augen führen. Nun beleidigt er alle, welche nicht so denken wie er und bezeichnet sie als “Schwachsinnige”. So kommt es, dass viele Muslime gern Nichtmuslime als “Schwachsinnige” oder Dummköpfe” betiteln. Diese animalische Aggression Mohammeds entspricht seiner Unfähigkeit zur Überzeugung und beweist seinen geringgeistigen Charakter. Selbst der “Unruhestifter”, weil er seinen Glauben mit dem Schwert verbreitet, beschimpft er andere, die sich gegen ihn wehren, als “Unruhestifter”. Selbst  ein “Schwachsinniger”, weil er unfähig ist, seinen Glauben zu beweisen, betitelt er andere als schwachsinnig.

Als “Heuchler” und “Schwachsinnige” werden die bezeichnet, welche zwischen Glauben und Unglauben, friedlicher und tötlicher Mission schwanken. “Unruhestifter” sind hier wie auch anderswo im Koran nur die anderen, die sich gegen die feindlichen Absichten Mohammeds zur Wehr setzen. Diese allgemeine Haltung vieler Muslime heute findet seine Wurzel auch hier im Koran: Ihnen ist es befohlen, anzugreifen, andere jedoch müssen sich ducken und wehe ihnen, sie sagen etwas. Das ist der Sinn ihrer Gerechtigkeit, der sich derzeit über die gesamte Welt wie ein dunkler Schleier legt und schon deshalb antichristlich genannt werden muss. Vertreibung ist  eines der Mittel des Islams...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn sie nicht verschwinden oder sich unterwerfen und zum Islam bekennen...

 

[4,92] ...Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten...

Was im Islam unter “Frieden” zu verstehen ist, verdeutlicht der folgende Vers: “Ermuntere die Gläubigen zum Kampf... vielleicht will Allah den Mut der Ungläubigen niederhalten”:

[4,85] Kämpfe daher für die Religion Allahs und verpflichte nur dich zu Schwierigem - nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch die Gläubigen zum Kampf, vielleicht will Allah den Mut der Ungläubigen niederhalten; denn Allah ist allen an Kriegsmacht und Gewalt, zu strafen, überlegen.

Die Bedeutung des Verses ist deshalb: “...und sich euch nicht demütig unterwerfen,...”

 

 

 

[4,92] ...sondern ihre Hände gegen euch erheben,...

...sich verteidigen und nicht vertreiben lassen...

 

Aufruf zum Mord

 

 

 

 

 

 

[4,92] ...dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet...

Ergreift und tötet wahllos solche, die sich euch nicht unterwerfen!

 

Widerspenstige Nichtmuslime sind vogelfrei - macht mir ihnen, was ihr wollt.

 

[4,92] Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie.

Nichtmuslime sind als vogelfrei zu betrachten und haben keine Rechte. Der Muslim kann mit dem Nichtmuslim tun, was er will. So kommt es, dass auch immer mehr Frauen Belästigungen [33,60] und Gewaltverbrechen wie Vergewaltigung [2,224] und Zwangsprostitution [24,34] der Muslime zum Opfer fallen, was wiederum den Hass zwischen Nichtmuslime und Muslime unkontrollierbar anheizt. Der Koran tritt damit die Menschenrechte und den christlichen Gleichheitsgedanken aller Menschen derart mit Füßen, wie es schlimmer kaum geht.

 

 

 

 

Verfolgung

 

 

Wer den Islam nicht annehmen will und sich auch nicht vertreiben lässt, der muss ergriffen und getötet werden. Dem Muslim ist von Allah, dem “einzigen Gott des Alls”, vollkommene Gewalt über jeden Nichtmuslim gegeben. Mit der Vertreibung gibt man sich aber nicht zufrieden. Die ungläubigen Völker müssen nach dem Koran vollständig ausgerottet werden, damit der Islam sich z.B. in Europa ungestört entfalten kann. Nach der Verbreitung des Islam, dem Auswandern, dem Säen von Zwist, Auseinandersetzung und Hass in der Nachbarschaft und dem Wegekeln und Vertreiben folgt nun die fünfte Phase, die Verfolgung, zu der jeder gläubige Muslim verpflichtet ist:

[4,105] Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so wie ihr, aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und allweise.

Dieser Vers ist wie fast alle anderen auch, nicht historisch einzuordnen, sondern bezieht sich auf Gegenwart und Zukunft. Seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes! Nichtmuslime sollen aufgespürt und verfolgt werden. im Dritten Reich wurden Juden in ähnlicher Weise aufgespürt und verfolgt, bevor sie deportiert und in Konzentrationslagern getötet wurden. Der Koran erklärt dieses Verhalten als heilig. Für den Muslim ist der Antisemitismus und das Judenpogrom eine von Allah “beschlossene Angelegenheit”.

 

 

Märtyrervers I

 

 

Die Muslime sind aufgerufen in nicht-muslimische Länder auszuwandern. Wie man sieht, kommen sie dieser Aufforderung gerne nach. Da die Eroberung aber nur allmählich mit einer bestimmten Anzahl der Muslime in Europa durchgeführt werden kann, hat der Koran auch hierzu eine Empfehlung. Der Muslim möge sich als sogenannter “Schläfer” bereithalten, unauffällig bleiben, bis er zum Djihad und Selbstmordanschlag gerufen wird - Phase sechs:

 

Schläfer

[33,24] Unter den Gläubigen gibt es wohl noch Männer, die treulich erfüllen, was sie Allah versprochen haben. Einige von ihnen haben bereits ihr Gelübde erfüllt, und einige warten noch auf die Erfüllung und ändern ihr Versprechen nicht.

Unter den Gläubigen gibt es noch solche, die ihr Gelübde erfüllen und ihr Leben für den Tod zahlreicher Ungläubiger hergeben. Einige sind bereits gefallen, andere warten noch auf ihren Einsatz. Dieser Vers lässt nicht nur auf kriegerische Auseinandersetzungen schließen, da die Erfüllung eines Gelübdes nicht bedeuten kann, unbedingt im Kampf fallen zu wollen. Vielmehr bedeutet er die Aufforderung zum Selbstmordanschlag, möglichst viele Nichtmuslime in den Tod zu reißen. Nur beim Selbstmordanschlag kann von einem sicheren Tod und damit von der Erfüllung eines Gelübdes gesprochen werden. Solche, die auf die Erfüllung des Gelübdes warten, werden als “Schläfer” bezeichnet. Sie warten - manchmal Jahrzehnte - bis sie von einem Imam (Moscheeprediger) dazu aufgerufen werden, als “Märtyrer” zu sterben.

 

 

 

 

Selbstmordattentäter - wahrhaftige Gläubige, die für ihr Morden von Allah belohnt werden

 

[33,25] Diese Wahrhaften wird Allah für ihre Wahrhaftigkeit belohnen; die Heuchler aber wird er entweder bestrafen oder auch sich ihnen wieder zuwenden, je nach seinem Willen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.

Dieser Vers bezieht sich auf den vorherigen: Wer seine Pflicht zum Selbstmordanschlag erfüllt, der wird von Allah belohnt; wer aber nur so tut und schlussendlich sich von diesem zurückzieht, solcher ist ein Heuchler; Allah wird ihn bestrafen. Wer jedoch anschließend seinen Selbstmordanschlag doch noch verübt, dem ist Allah versöhnend und barmherzig.

 

 

Tötet sie, dann dürft ihr erben!

 

[33,27] Er (Allah) veranlasste auch, dass von den Schriftbesitzern mehrere aus ihren Festungen herabkamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangennehmen konntet. [28] Und Allah ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum.

Unter den Schriftbesitzern werden Juden und Christen verstanden. Dieser Vers besagt, dass Gott den Juden und Christen ihr Land, ihre Häuser und ihren ganzen Besitz wegnehmen und den Muslimen geben will.

 

 

Märtyrer II

 

 

Der Selbstmordanschlagsvers

 

Der muslimische Glaube beweist am meisten Stärke durch den Selbstmordanschlag. Allah ermahnt den Muslim dazu, den Selbstmordanschlag zu verüben. Dafür verspricht er großen Lohn. Und der Muslim hat Allah gegenüber gehorsam zu sein, ob er will oder nicht:

[4,67] Hätten wir ihnen befohlen: “Tötet euch selbst” oder “Verlasst euere Wohnungen” - nur wenige würden das getan haben. Hätten sie aber dem gefolgt, wozu wir sie ermahnten (zum Selbstmordanschlag!), es stünde besser um sie, ihr Glaube hätte mehr Stärke bewiesen,...

Es steht besser um solche Gläubigen, wenn sie sich durch einen Selbstmordanschlag selbst töten. Selbstmordattentäter beweisen wahre Glaubensstärke und sind als die besten Gläubigen zu betrachten.

 

Großer Lohn für den Selbstmordanschlag

 

[4,68] ...und wir hätten ihnen, in unserer Güte, großen Lohn gegeben...

Durch die himmlische Güte erhalten die Selbstmordattentäter großen Lohn.

 

Selbstmordanschläge sind der rechte Weg

 

[4,69] ...und sie auf den rechten Weg geleitet...

Der rechte Weg ist der Weg zum Selbstmordanschlag.

 

Gehorcht Allah und verübt Selbstmordanschläge!

 

[4,70] Wer Allah und seinem Gesandten gehorcht (und Selbstmordanschläge verübt), der wird zu denen kommen, gegen welche Allah gnädig gewesen ist, zu den Propheten und Gerechten, zu den Märtyrern und Frommen. Das ist wahrlich die beste Gesellschaft ... [4,71] Diese Gnade gewährt Allah, der alles bis in letzte weiß.

Der Selbstmordattentäter gilt als Märtyrer und gehört wahrlich der besten Gesellschaft an. Während das Bild des christlichen Märtyrers eher das eines gewaltlosen Gläubigen entspricht, der aufgrund seines Glaubens durch Gewalt umkommt, ist der islamische Märtyrer ein Terrorist, der die Gewalt inszeniert. Der Islam stellt das eigentliche Bild des Märtyrers auf den Kopf. Der islamische Märtyrer ist ein Massenmörder, der Unschuldige tötet und auch bewusst die Tötung und qualvolle Verletzung von Frauen und Kindern in Kauf nimmt.

 

Was hält euch denn zurück, für den Islam zu töten?

 

[4,75] Lass daher nur solche für die Religion Allahs kämpfen, welchen dieses Leben feil ist für das zukünftige. Wer für die Religion Allahs kämpft, mag er umkommen oder siegen, wir geben ihm großen Lohn. [76] Was hält euch denn zurück, für Allahs Religion zu kämpfen?

Mancher Muslim mag Bedenken haben, ob es richtig sei, irgendwelche Menschen so in den sinnlosen Tod zu reißen. Aber Allah besänftigt den Muslim: “Nicht du bist es, der das Greuel verübt, sondern ich bin es durch dich und du bist von aller Schuld befreit...” (Vergl. Vers 66,10)

 

Allahs Anschläge sind die besten

 

[8,31] Allahs Anschläge sind die besten (Allah ist der beste Verschwörer).

Dieser Vers verherrlicht und heiligt die grausamen Anschläge der Muslime. Gott selbst führt die grausamsten Anschläge aus.

 

Allah ist schneller in seinen Anschlägen

 

[10,22] Sprich: “Wahrlich, Allah ist schneller in seinen Anschlägen”, und unsere Boten (Engel) sollen euere listigen Ränke niederschreiben.

Die “schnellsten” Anschläge geschehen - wie oft gesehen - durch Selbstmordattentäter!

 

Allahs Mörder sollen sich in herrlichen Lustgefilden ergötzen

 

[30,16] Die Gläubigen, welche das Gute ausgeübt haben (Anschläge), sollen sich in herrlichen Lustgefilden ergötzen.

Im Koran gilt als das Gute: Den Islam vollständig anzunehmen, Mohammed zu folgen, den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten und alles zu bekämpfen, was sich ihm nicht bedingungslos unterwerfen will. Wer in diesem Sinne Anschläge verübt, darf sich in herrlichen Lustgefilden ergötzen.

 

 

Göttliche Anschläge

 

 

 

 

 

 

[68,46] ...denn mein Anschlag bleibt doch wirksam.

Die Anschläge der Muslime sind eigentlich von Gott Allah inszeniert und werden durch Menschen nicht aufgehalten werden.

 

 

Vertrauen auf Allah im Krieg

 

 

 

 

 

 

 

Nicht der Muslim verübt die Anschläge, sondern Allah verübt sie und nimmt den Muslim als Marionette. Der Iran vertreten durch Ahmadinedschad wird keinen anderen Gedanken haben, wenn er einst seine nuklearen Langstreckenraketen auf die gesamte nicht-muslimische Welt abfeuern wird, die sich dem Islam widersetzt und die er anders nicht einnehmen kann. Nicht der Muslim zündet die Nuklearraketen, sondern Allah selbst, der mit seiner Schöpfung unzweifelhaft “tun kann, was er will”. Dem Muslim kann das gleichgültig sein, denn er ist ja ohnehin angehalten, das Leben auf der Erde als “Spiel und Getändel” zu betrachten und sein Augenmerk einzig auf das Erreichen des Paradieses zu richten. Und dieses ist ihm sicher, wozu sollte er auch nur einen Gedanken an die Zukunft der Erde verschwenden? Die Größe des Gegners ist zudem keine Größe, die sich an Allah messen ließe. So wird nicht der Muslim aber Allah die USA und die gesamte Welt in die Knie zwingen.

Eines ist Allah klar: Wenn ein Land erobert werden konnte, dann nur, wenn das eigene Volk durch zahlreiche Geburten im Lande und anhaltende Immigration ständig größer wurde. Deshalb musste die Frau zur “Gebärmaschine” umfunktioniert werden. Allerdings ist ihm ebenso klar: Die Mehrheit konnte durch das eigene Volk im Lande kaum erreicht werden. Was war zu tun? Allah ermunterte sein Volk, jederzeit auch gegen den stärksten Feind siegen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Allah siegt immer, wie gering die Anzahl eurer Kämpfer auch ist

 

 

 

 

 

 

[2,250] Wie oft hat schon mit Allahs Willen ein kleines Heer ein weit mächtigeres besiegt, denn Allah ist mit denen, die standhaft ausharren.

[3,14] An jenen zwei Heerscharen, die aufeinanderstießen, habt ihr ein Wunderzeichen gesehen; die eine Schar kämpfte für die Religion Allahs, die andere war ungläubig. Diese hielt jene zweimal so stark wie sich selbst. Allah stärkt mit seiner Hilfe, wen er will. In der Tat, dies war ein denkwürdiges Ereignis für nachdenkende Menschen.

Um welche beiden Heere es sich hier handeln sollte, ist nicht eindeutig. Tatsache ist jedoch, dass diese Verse der Bibel entnommen sind, wo Gott den Israeliten beisteht, als diese die teilweise mächtigen Völker im heutigen Palästina besiegten.

 

 

Allah hilft den Islamisten mit tausenden Engeln

 

 

 

 

 

 

[3,125] Und als du zu den Gläubigen sagtest: “Ist es euch nicht genug, wenn euch euer Herr mit dreitausend vom Himmel gesandten Engeln verstärkt?

[3,126] Wenn ihr Geduld zeigt und Allah fürchtet, so wird, wenn der Feind euch plötzlich überfällt, euer Herr euch mit fünftausend Engeln verstärken.

[3,127] Es gibt keinen anderen Sieg als durch Allah, den Allmächtigen, den Allweisen.

[3,128] Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob er sie bestrafen soll...

[3,129] ...das - geht dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.

Der Krieg des Muslim gegen den Rest der Welt ist kein Krieg von Menschen, sondern ein Krieg, den der Herr eigenhändig inszeniert. Und weil Gott Allah allmächtig ist, gibt es keinen anderen Sieg als nur den durch Gott Allah. Allah steht den Muslimen, die als seine eigenen Hände zu verstehen sind, mit drei- und fünftausend Engeln bei. Dieser Vers ermuntert die Muslime, selbst gegen einen starken Feind wie die USA zu kämpfen und machen sie blind für die tatsächlichen Verhältnisse. Allah will die Nichtmuslime mit der Wurzel ausrotten und da er allmächtig ist, werden die Muslime alle Andersdenkenden an der Wurzel ausrotten. Die Wurzel der Ungläubigen ist Israel. Wenn die heiligen Stätten der Juden und Christen in Israel zerstört sein werden, wird das christliche Abendland und Amerika untergehen. Dieser Vers kennzeichnet den Hass und die Grausamkeit Allahs, der alle Nichtmuslime ausrotten, niedertreten und durch geschürten Hass nach und nach immer mehr aufreiben möchte.

 

 

 

Das Paradies für den Krieg

 

 

 

 

 

 

[3,143] Gedenkt ihr denn, ins Paradies einzugehen, unterdes Allah diejenigen nicht scheidet, die für ihn gekämpft und standhaft ausgehalten haben?

Gedenkt der Muslim denn, dass ihm das Paradies sicher ist, wenn er keinen Ungläubigen getötet hat? Dieser Vers betont, dass das Paradies nur den muslimischen Massenmördern sicher ist.

 

Allah liebt die, welche gegen einen großen Gegner im Kampf ausharren

 

 

 

 

 

 

[3,147] Wie mancher Prophet kämpfte schon mit solchen, die zehntausendfach stärker waren; sie ließen dennoch den Mut nicht sinken ob dem, was sie im Religionskampf erduldeten,...

Schon Mose und Josua kämpften gegen sehr mächtige Völker, die sie mit Hilfe des Herrn besiegten. In der Bibel heißt es: Männer von Israel, ihr zieht jetzt in den Kampf gegen eure Feinde. Seid mutig und habt keine Angst vor ihnen! Lasst euch nicht von ihrer Stärke beeindrucken; weicht nicht zurück, wenn sie angreifen! Der Herr, euer Gott, zieht mit euch. Er selbst kämpft gegen eure Feinde und hilft euch! (Dt 20,3-4).

 

Schwach und verächtlich sind die, welche nicht für den Islam töten wollen

 

 

 

 

 

 

 ...und wurden nicht schwach und nicht verächtlich. Allah liebt die, welche in Geduld ausharren.

Gott Allah liebt nur solche, welche im Krieg für den Islam mutig, standhaft und geduldig bleiben, bis der Sieg errungen ist. Wer nicht tötet, ist schwach und verachtenswert.

 

Gläubige! Vertraut auf Allah, denn er wird die USA niedermachen!

 

[3,161] Wenn Allah euch beisteht, so kann euch niemand besiegen; wenn er euch aber verlässt, wer könnte euch dann ohne ihn helfen? Darum, Gläubige, vertraut auf Allah!

[8,16] O Gläubige, wenn die Ungläubigen auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu

[8,20] ... und euere Heerscharen, und seien es deren auch noch so viele, sollen euch nichts helfen, denn Allah ist mit den Gläubigen.

Die Verse 3,125-129 erklären, dass Gott Allah die Muslime mit bis zu fünftausend Engeln unterstützt. Mit diesen Versen werden die Muslime ermuntert, gegen einen Feind zu kämpfen, gegen den man eigentlich nicht gewinnen kann. Der Verstand wird mithilfe eines Glaubens an ein muslimisches Super-Ego (Allah) ausgeschaltet, so dass der Muslim mit blindem Eifer dem Feind entgegentritt. 

 

 

 

Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an!

 

 

 

 

 

 

[8,66] Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an; denn zwanzig standhafte Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ungläubige besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk. [67] Allah hat es euch leicht gemacht, denn er wusste wohl, dass ihr schwach seid; hundert standhaft Ausharrende von euch werden mit dem Willen Allahs zweihundert, und tausend von euch zweitausend besiegen; denn Allah ist mit den standhaft Ausharrenden.

Es ist das Wesen des Islam, alles Nichtislamische zu vernichten, koste es, was es wolle. Allah hat den Sieg leicht gemacht. Es ist der Wille des allmächtigen und einzigen Gottes Allah, alles Unislamische zu vernichten. Wie kann es dem Muslim da noch möglich sein, in Frieden mit nicht-islamischen Völkern und Nachbarn zu leben? Es ist die Pflicht jedes Imams der Welt, die Muslime zum Terror aufzurufen. Mohammed entledigt sich auch mit diesem Vers schließlich seiner Eigenverantwortung. Er selbst würde ja vom allmächtigen Gott aufgerufen, Muslime zum Kampf anzuregen. Wenn die muslimischen Völker die Weltherrschaft nicht mit konventionellen Waffen erzwingen können, dann werden sie im Namen des Herrn leichtfertig Atomraketen einsetzen, ohne über die Folgen nachzudenken. Sie werden im Vertrauen auf Allah die gesamte Schöpfung auf der Erde zunichte machen. Gelänge es ihnen, den Weltraum zu bereisen, würde sich ihr Wahn auf andere Planeten ausdehnen. Wären diese bewohnt, käme es zu einem intergalaktischen Krieg. Es braucht nicht viel sich auszumalen, dass es spätestens dann keine Erde mehr geben wird.

 

 

 

Allah wird die USA erniedrigen

 

 

 

 

 

 

[9,40] Wenn ihr ihm (Mohammed) nicht helft, wird Allah ihm helfen, wie er ihm auch schon früher geholfen hat, als ihn die Ungläubigen vertrieben und er nur noch mit einem zweiten in der Höhle war und zu deinem Gefährten sagte: “Sei nicht traurig, denn Allah ist mit uns.” Da sandte Allah seine allgegenwärtige Fürsehung über ihn und stärkte ihn mit Scharen, die ihr nicht sehen konntet (mit Engeln). Und so erniedrigte er das Wort der Ungläubigen und erhöhte das Wort Allahs; denn Allah ist allmächtig und allweise.

Wörtl.: als er der zweite von zweien war. Als die Mekkaner Mohammed vertrieben, da folgte ihm als einziger Abu Bekr.

 

 

 

 

 

Krieg gegen die “Ungläubigen”

 

 

 

 

 

 

 

Das grundsätzliche Fundament für ein weltweites Kalifat ist gelegt. Auswandern, um sich scheinbar friedlich anzupassen - Angehörige nachholen - Dominanz erwecken - Unruhe stiften - Vertreiben - Verfolgen - Erobern. Die folgenden Verse sind eine Art Gehirnwäsche. Sie sollen den Hass gegen die gesamte westliche und “ungläubige” Welt erzeugen, um den Terror überallhin auszuweiten:

 

 

 

 

 

 

 

Der Krieg ist euch vorgeschrieben und gut

 

 

 

 

 

 

[2,217] Der Krieg ist euch vorgeschrieben. Und er gefällt euch nicht? Aber vielleicht ist es so, dass euch etwas missfällt, was euch gerade gut ist, und vielleicht auch, dass euch etwas lieb ist, was euch gerade schädlich ist. Allah weiß es, ihr aber wisst es nicht.

Der Pro-Krieg-Vers: Krieg ist gut für die Menschheit, seine Ablehnung schädlich für die menschliche Seele.

 

Barmherzigkeit für die, welche für den Krieg auswandern

 

 

 

 

 

 

[2,219] Jene aber, die glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.

Denen, die für die Eroberung des Islam auswandern, ist Allah versöhnlich und barmherzig.

 

 

Kämpft für die Religion Allahs!

 

 

 

 

 

 

[2,245] Kämpft für Allahs Religion und wisst, dass Allah alles hört und alles weiß.

Wisst, dass Allah alles sieht, hört und weiß, wenn ihr nur vorgebt, für den Islam kämpfen zu wollen, es aber nicht tut.

 

 

Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden

 

 

 

 

 

 

[3,13] Sprich zu den Ungläubigen: Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben...

Als Ungläubige werden alle Nicht-Muslime betrachtet, die sich nicht bekehren lassen. Sie sollen besiegt und in die Hölle verstoßen werden.

 

USA soll besiegt und in die Hölle verstoßen werden

 

 

 

 

 

 

[3,14] An jenen zwei Heerscharen, die aufeinanderstießen, habt ihr ein Wunderzeichen gesehen; die eine Schar kämpfte für die Religion Allahs, die andere war ungläubig. Diese hielt jene zweimal so stark wie sich selbst. Allah stärkt mit seiner Hilfe, wen er will. In der Tat, dies war ein denkwürdiges Ereignis für nachdenkende Menschen.

Dieser Vers erweitert den vorherigen: Das kleine Volk bekämpft das weit größere; ein Vergleich zwischen den USA und den muslimischen Mächten und eine indirekte Aufforderung, diese zu bekriegen. Denn diese soll besiegt und in die Hölle verstoßen werden (Vergl Verse ab 3,125!)

 

 

 

Wer nicht tötet, den hat Allah verführt

 

 

 

 

 

 

[3,156] Die, welche am Tage der Schlacht vor dem gegnerischen Heere den Rücken kehrten, wurden vom Satan gewisser Vergehen halber hierzu verführt. Doch Allah hat ihnen bereits vergeben; denn Allah ist versöhnlich und huldvoll.

Dieser Vers bezieht sich auf die Schlacht bei Ohod, in der sich einige “Gotteskrieger” vom Schauplatz des Verbrechens entfernten, um ihre Umgebung zu plündern und zu berauben. Die Vergebung Allahs bezieht sich hiermit nicht auf einen eventuellen Rückzug aus dem Kampfgebiet, sondern allein auf die Plünderei, die Allah damit sehr gut zu verstehen beweist. Für Raubzüge während des Mordens zeigt sich Allah “versöhnlich und huldvoll”. Obwohl sich die “Verführung Satans” auf die Plündereien bezieht, wirkt die Erwähnung Satans in diesem Zusammenhang durchaus auch so, als wären ebenfalls solche von Satan verführt, welche in der Schlacht allgemeine dem Gegner den Rücken kehren.

 

 

 

Tod für den Islam ist besser als alle Schätze dieser Welt

 

 

 

 

 

 

[3,158] Und wenn ihr auch für die Religion Allahs getötet werdet oder sonstwie dabei sterbt, so sind Gnade und Barmherzigkeit Allahs besser als alle Schätze, die ihr hier sammelt.

Die Gnade und Barmhezigkeit Allahs ist das Größte, was ein Mensch haben kann.

 

 

Kriegswahn wird geschürt

 

 

 

 

 

 

[3,161] Wenn Allah euch beisteht, so kann euch niemand besiegen; wenn er euch aber verlässt, wer könnte euch dann ohne ihn helfen? Darum, Gläubige, vertraut auf Allah!

Vertraut nur auf Allah und macht euch auch keine Sorgen, dass ein weltweiter Nuklearkrieg die ganze Erde zerstören könnte - die Verantwortung für die Erde liegt nicht bei euch, sondern beim allmächtigen Herrn allein.

 

Wenn die Muslime siegen, dann war es ein Zeichen Allahs; siegen sie nicht, dann war es ebenso ein Zeichen Allahs. Der Koran lässt für jede Möglichkeit eine Option offen:

 

 

 

 

 

 

 

Für alles eine Ausrede

 

 

 

 

 

 

[3,167] Was euch am Tage der Schlacht an Leid getroffen hat, geschah mit Allahs Willen, damit er die wahren Gläubigen und die Heuchler kennenlerne.   

Sehr interessant dazu ist der Vers [3,127]: Es gibt keinen anderen Sieg als durch Allah, dem Allmächtigen und Allweisen. Sollte Allah aber nicht siegen, dann ist es eben eine Prüfung. So erreicht Mohammed, dass Allah immer siegt, selbst wenn er verloren hat...   

 

Unglaube ist auch sich vor dem Krieg für den Islam zurückzuziehen

 

 

 

 

 

 

[3,168] Als man zu ihnen sagte: “Kämpft für die Religion Allahs und haltet den Feind zurück!”, da antworteten sie: “Verstünden wir etwas vom Kriege, gerne wären wir euch gefolgt.” Da waren sie dem Unglauben näher als dem Glauben..

Einige Muslime versuchen sich vom verpflichtenden Krieg gegen Nichtmuslime freizureden. Wer das aber tut, ist dem Unglauben näher als dem Glauben.

 

Wer für Gott tötet, wird bei seinem Herrn leben und mit reichen Gaben belohnt

 

 

 

 

 

 

[3,170] Du darfst keineswegs die für tot halten, welche für die Religion Allahs fielen; sie leben vielmehr bei ihrem Herrn, der ihnen reiche Gaben gibt.

Die Selbstmordattentäter sind nicht tot, sondern werden von Allah nun mit reichen Gaben beschenkt.

 

Verwundung für den Islam bedeutet großer Lohn

 

 

 

 

 

 

[3,173] Alle die, welche Allah und seinem Gesandten gefolgt sind und, nachdem sie verwundet wurden, dennoch entsprachen und Allah fürchteten, werden großen Lohn empfangen...

[3,175] Sie strebten nach dem Wohlgefallen Allahs...

...indem sie als Selbstmordattentäter möglichst viele Menschen töten.

 

 

 

Mordet andere, nicht euch!

 

 

 

 

 

 

[4,30] O Gläubige, mordet euch nicht selbst.

Der allgemeine Tötungswahn, der sich wie ein dunkler Schatten auf alles Blühende legt und einzig durch den Koran entflammt wird, macht selbst vor den eigenen Leuten nicht halt, weshalb dieser Vers nötig wird.

 

 

Schwere Sünde: Flucht im Religionskrieg; den Mördern aber das Paradies!

 

 

 

 

 

 

[4,32] Wenn ihr keine schweren Sünden, welche euch verboten sind, begeht, so wollen wir euch von allem Übel befreien und euch auf ehrenvolle Weise ins Paradies führen.

Unter den “schweren Sünden” wird verstanden: Götzendienst, Mord, falsches Zeugnis, Betrug an Waisen, Ungehorsam gegen Eltern, Wucher und - sehr wichtig - die Flucht im Religionskrieg. Merkwürdig ist, dass Mohammed ja selbst mehr als einmal vor seinen Feinden geflohen ist...

 

 

Ermuntere die Gläubigen zum Krieg!

 

 

 

 

 

 

[4,85] Kämpfe daher für die Religion Allahs und verpflichte nur dich zu Schwierigem - nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch die Gläubigen zum Kampf, vielleicht will Allah den Mut der Ungläubigen niederhalten; denn Allah ist allen an Kriegsmacht und Gewalt, zu strafen, überlegen.

Allahs Kriegsmacht ist weit größer als die der USA. Also kämpft für Allahs einzige Religion, den Islam! Mohammed entzieht sich auch hier wieder der Verantwortung für das, was aus den Aufforderungen zum Weltkrieg im Atomzeitalter geschehen könnte. Das Ganze erinnert an Pontius Pilatus, der ebenfalls seine Hände in Unschuld wusch - frei nach dem Motto: was kann ich dafür? Mohammed wird dasselbe tun und sagen: Es war Allahs Wille, die Erde und das Leben auf ihr zu vernichten, was also kann ich dafür? Oder man wird sagen: wir mussten dieses Buch (den Koran) doch zulassen, sonst wären die Muslime beleidigt gewesen.

 

Sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen

 

 

 

 

 

 

[4,92] Sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen.

Aufrührerisch ist der Nichtmuslim, der sich zu verteidigen sucht. Tatsächlich aber veranstaltet allein Mohammed den Aufruhr und festigt ihn durch ein einziges Buch, das den Menschen wie eine Schlinge um den Hals gelegt wird.

 

Ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet!

 

 

 

 

 

 

[4,92] Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet.

Wenn sie sich nicht den Muslimen und dem Islam unterwerfen und den Koran als letzte Offenbarung Gottes anerkennen (wodurch alle anderen Religionen aufgehoben werden), dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet.

 

Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie

 

 

 

 

 

 

[4,92] Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie.

Muslime dürfen mit Nichtmuslimen machen was sie wollen, wenn sie sich ihnen und dem Islam nicht unterwerfen. Dieser Vers fördert Vergewaltigung, Zwangsprostitution, Kinderschändung und vieles mehr. Diese Verbrechen werden immer mehr zunehmen und die Muslime werden denken, dass ihre Taten gut in den Augen Gottes seien. Wenn der Koran von der Welt akzeptiert wird, dann müssen auch solche Verbrechen akzeptiert werden. Wenn der Koran sogar respektiert wird, müssten die Staatenvertreter auch die Verbrecher und ihre Taten respektieren bzw. anerkennen.

 

 

 

 

Allahs Piraten: Beutemachen - Privileg wahrer Gottesdiener

 

 

 

 

 

 

[4,95] O Gläubige! Wenn ihr zum Kampfe für die Religion Allahs auszieht, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit Friede! begrüßt: “Du bist kein Gläubiger!”, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Allah ist mehr Beute. So tatet ihr ehedem; aber Allah war gnädig mit euch; darum unterscheidet gut, denn Allah weiß, was ihr tut.

Vers der heiligen Piraterie: Die Anhänger Mohammeds zogen plündernd und raubmordend durchs Land und töteten sogar ihresgleichen wegen niederer Beweggründe (Beute) mit dem Vorwand, dass sie keine Gläubigen seien. Allah aber ist solchen Raubmördern gnädig. Dieser Vers priviligiert heute zahlreiche Muslime nicht nur im Sudan und in Somalia ganze Dörfer niederzubrennen, deren Bewohner auszurauben und abzuschlachten. Muslimische Piraten verunsichern seit Jahrzehnten die Ostküste Afrikas - eine aufrichtige und gute Handlung in den Augen Allahs. Wer will es ihnen verdenken, dass sie nichts anderes tun, als ihr vermeintlich gutes Recht auf Religionsfreiheit in Anspruch zu nehmen, für das die freie Welt so sehr kämpft und die ihr ja so wichtig ist? Wenn sie dann ein Schiff gekapert haben, dürfen sie mit ihrer Besatzung machen, was sie wollen - vergewaltigen, foltern und töten - ganz, wie es ihnen beliebt - freie Religionsausübung eben!

 

 

 

 

Wer mit Gut und Blut kämpft, hat höheren Wert und wird mit einer weit höheren Stufe belohnt

 

 

 

 

 

 

[4,96] Die Gläubigen, welche nicht durch Krankheit verhindert zu Hause sitzen bleiben, haben nicht gleichen Wert mit jenen, die Vermögen und Leben für die Religion Allahs verwenden. Die für ihn Gut und Blut wagen, werden vor den ruhig zu Hause Bleibenden mit einer weit höheren Stufe von Allah begnadet werden. Zwar hat Allah allen das Paradies versprochen; doch werden die Aufopfernden vor den ruhig Bleibenden von Allah bevorzugt [97] mit einer höheren Stufe, mit Versöhnung und Barmherzigkeit; denn Allah ist nachsichtig und barmherzig.

Die Blinden, Lahmen und Kranken, die zu Hause bleiben, haben geringeren Wert gegenüber jenen, die ihr Leben im Krieg riskieren. Vgl.: Vers 8,73 unterteilt die Muslime in zwei Güteklassen: Die in den Krieg ziehen haben einen höheren Wert als solche, die zu Hause bleiben. Allgemein ausgedrückt: ruhige, gemäßigte Muslime haben vor Allah weit geringeren Wert.

 

 

Die Engel töten solche Muslime, welche nicht töten wollen

 

 

 

 

 

 

[4,98] Sieh die, welche sich versündigten und von den Engeln getötet und von diesen befragt wurden: Zu welchem Glauben gehört ihr?, antworteten: Wir waren schwach auf dieser Erde. Aber die Engel antworteten: War denn Allahs Erde nicht weit genug, dass ihr nicht hättet auswandern können? Darum sei ihre Wohnung die Hölle. Eine schlimme Reise ist es dorthin.

Engel sind im Islam keine liebevollen Wesen, sondern solche, die töten und in der Höälle die Ungläubigen mit Eisenkeulen schlagen. In diesem Vers geht es um Muslime, die sich mit Juden und Christen verbünden wollten. Daraufhin fragte man sie, welchem Glauben sie angehörten: Wissen sie denn nicht, dass Allah den jüdischen und christlichen Glauben durch den Koran verdammt hat? Haben sie denn nicht gelesen, dass es der Auftrag der Muslime ist, für den Islam auszuwandern und gegen die ungläubigen Juden und Christen zu kämpfen? Dieser Vers besagt: Wandere aus und bekämpfe alle Nichtmuslime, sonst wirst du von den Engeln getötet und kommst in die Hölle!

 

 

Verfolgt alle Nichtmuslime, sonst werden die Engel euch töten!

 

 

 

 

 

 

[4,105] Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes, mögt ihr auch Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so wie ihr, aber die Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was ihr zu erwarten habt; Allah ist allwissend und allweise.

Vers der heiligen Verfolgung: Die Muslime sind verpflichtet, nicht nachlässig mit der Verfolgung von Nichtmuslimen zu sein. Dieser Vers bestätigt Vers 4,98: Die Muslime sollen die ungläubigen Völker aufspüren und sie verfolgen.

 

 

Der folgende Vers wird einmal als vehementer Schuldspruch gegen die Muslime verwendet werden:

 

 

 

 

 

 

 

Sie töten Tausende von Menschheiten

 

 

 

 

 

 

[5,33] Daher haben wir den Kindern Israels vorgeschrieben: dass, wer einen umbringt, nicht um zu vergelten oder weil dieser Verderben auf der Erde anrichtete, es so sei, als habe er alle Menschen umgebracht. Wer anderseits eines einzigen Menschen Leben rettet, nur einen am Leben erhält, sei angesehen, als habe er das Leben aller Menschen erhalten.

Nach diesem Vers töten die Muslime tausende Menschheiten und werden einst nach ihrem eigenen Wort verurteilt und bestraft.

 

 

 

O Gläubige! Tötet, damit ihr glücklich werdet!

 

 

 

 

 

 

[5,36] O Gläubige, fürchtet Allah und strebt nach Vereinigung mit ihm und kämpft für seine Religion, damit ihr glücklich werdet.

Das wahre Glück der Muslime besteht im Töten von Ungläubigen.

 

 

Sicherer Sieg für die Muslime

 

 

 

 

 

 

[5,57] Wer sich nun Allah und seinen Gesandten und die Gläubigen zu seinen Freunden nimmt, der gehört zu der Partei Allahs, und zu denen, welche obsiegen.

Es heißt “Allah und sein-en Gesandten” nicht seine Gesandten, weshalb jeder Mensch, wenn er zu Gott gehören will, sich dem Islam unterwerfen muss. Gott versichert den Menschen mit diesem Vers, dass der Islam alle anderen Weltanschauungen blutig unterwerfen und letztlich nach Vers 3,128 niedertreten und ausrotten wird.

 

 

Tausend Kriegsengel

 

 

 

 

 

 

[8,10] Als ihr eueren Herrn um Beistand anflehtet, da antwortete er euch: “Wahrlich, ich will euch mit tausend Engeln beistehen, die hintereinander folgen sollen.”

Vergl. Vers 3,125.

 

 

Der Zorn Allahs für den, der vom Kriegsschauplatz flüchtet

 

 

 

 

 

 

O Gläubige, wenn die Ungläubigen auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, [8,17] denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, dass der Kampf selbst ihn wegziehe oder dass er sich zu einem anderen Haufen seiner Partei zurückziehe, über den kommt der Zorn Allahs, und die Hölle ist sein Aufenthalt. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.

Der Muslim, der sich vor dem Krieg zurückzieht, ist genauso anzusehen, wie ein Ungläubiger. Über den kommt der gewaltige Zorn des Herrn und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Vergl auch Verse 4,96ff.

 

 

 

Terroristen sind die Hand Allahs

 

 

 

 

 

 

[8,18] Nicht ihr habt den Feind in der Schlacht zu Bedr, sondern Allah hat ihn erschlagen.

Auch wenn es sich hier um die Schlacht zu Bedr handelt, so muss doch die Schlacht gegen die Ungläubigen solange fortgesetzt werden, bis alle Ungläubigen nach Vers 3,128 “ausgerottet” sind. Damit sind die Terroristen ebenso als “Hand Allahs” zu betrachten. Die Ausrottung der “Ungläubigen” begann namentlich mit der Entstehung des “Dritten Reiches”, das ebenfalls von Gabriel geleitet wurde. Der Sinn dieses Verses ist: Kein Muslim tötet und wenn er tötet, tut das Allah - so versucht sich der Muslim der Verantwortung für seine Taten geschickt zu entziehen. Wenn die Erde in wenigen Jahren von muslimischen Atomraketen völlig zerstört worden ist, wird der Muslim behaupten, dass er nichts weiter als nur dem Befehl Allahs gehorchte. Die westliche Welt wird dabei jedoch eine große Mitschuld tragen, da sie den Koran, der die gedankliche Grundlage aller Muslime ist, vehement verteidigte.

 

 

 

 

 

Allah macht die Kriegslust der Ungläubigen zunichte

 

 

 

 

 

 

[8,19] Dies geschah deshalb, damit Allah die Kriegslist der Ungläubigen zunichte mache.

Nicht die Menschen verüben menschliches Werk, sondern Allah verübt sein göttliches Werk. Ein Atomkrieg ginge deshalb nicht von den Menschen aus, sondern wäre von Allah gewollt. Allah wirft Atombomben auf alles Leben  - sein gutes Recht; schließlich hat er ja (angeblich) die Erde erschaffen. So steht der Muslim - ganz gleich, was er auch tut - außer jeglicher Verantwortung, was mit der Erde geschieht. Er tut alles, was er will. Gott aber muss zusehen wie er seine Schöpfung vor den Muslimen retten kann. Zu spät wird die Menschheit erkennen, dass sich hinter Allah in Wahrheit das Böse verbirgt, der kein anderes Ziel hat, als die Schöpfung des Herrn zu vernichten. Er wird ein Hochgenuss dabei empfinden, die Christen in die Hölle abzuführen und sie dort zu quälen. Am meisten aber wird es ihn ergötzen, dass das Wort Allahs für das Wort des Herrn gehalten wurde.

 

 

 

 

 

Die Entscheidung Gottes ist die Ausrottung aller Religionen außer dem Islam

 

 

 

 

 

 

[8,20] Verlangt ihr eine Entscheidung in unserer Angelegenheit - nun die Entscheidung ist euch zuteil geworden.

Bezugnehmend auf die vorherigen Verse: auf den Sieg zu Bedr. Die Muslime haben gegen Juden, Christen und andere Ungläubige gesiegt. Gott ist mit dem Islam und sonst keiner anderen Anschauung. Und wer nicht zum Islam konvertiert und sein Leben und Vermögen für diesen einsetzt, der wird von Allah hart bestraft.

 

 

 Widersetzt euch nicht! Wehrt euch nicht! Dies ist das Werk des allmächtigen Gottes!

 

 

 

 

 

 

[8,20] Und wenn ihr ablasst von der Widersetzlichkeit gegen den Gesandten, so wird es besser um euch stehen; doch kommt ihr nochmals zurück, um ihn anzugreifen, so werden auch wir zurückkommen und weiterkämpfen.

Vers der heiligen Vergeltung: Obwohl Mohammed selbst der ständige Angreifer ist und seine imperialistischen Eroberungstendenzen immer weiter ausbaut, wird die verständliche Verteidigung (Widersetzlichkeit) und offensive Gegenwehr als “Angriff” dargestellt. Dieser Vers ist heute Anlass für zahlreiche und nichtendende Gewalteskalationen überall in der Welt. Das beste Beispiel aber liefern die Muslime untereinander: Schiiten beginnen den Krieg mit den Sunniten, weil sie sich als die reinen Gläubigen betrachten. Wenn sich die Sunniten wehren, fühlen sich die Schiiten von den Sunniten “in ihren Gefühlen verletzt” und angegriffen und drohen den Sunniten mit weiteren Anschlägen. Die Sunniten, die ja ebenfalls den Koran als Glaubensgrundlage haben, dürften den Krieg noch weniger einstellen wollen als die Schiiten. Beide Gruppen sollen in Mohammed nach Vers 33,22 das herrlichste Beispiel sehen, was sie sichtbar auch tun und wodurch der Terror immer weiter geht.

 

 

 

 

 

Gehorcht und tötet!

 

 

 

 

 

 

[8,21] O Gläubige, gehorcht Allah und seinem Gesandten und wendet euch nicht von ihm ab, da ihr ja die Meinungen des Korans vernommen habt.

Bezugnehmend auf die vorherigen Verse: Gehorcht, indem ihr für den Islam tötet! Verlasst den Kriegsschauplatz nicht! Kämpft mit Gut und Blut! Wehe denen, die sich dem Gesandten widersetzen! Lest den Koran, der euch den heiligen Krieg befiehlt!

 

 

Noch tiefer als das Vieh ist angesehen, wer nicht zum Töten für den Islam bereit ist

 

 

 

 

 

 

[8,23] Noch tiefer als das Vieh sind bei Allah die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind.

Vers der heiligen Tierächtung (Ökologie): Bezugnehmend auf die vorherigen Verse: Taub und stumm und ohne Einsicht ist, wer nicht zum Töten für den Islam auszieht und Mohammed den Rücken wendet.  Tiere werden im Islam geächtet. Obwohl eine Schöpfung Gottes, ist Tierliebe dem Islam fremd. Sie sind nur geschaffen, um den Menschen als Nahrung oder als Nutztier zu dienen. Wenn der Islam die Weltherrschaft erringt, werden die Tiere keine Rechte mehr haben und maßlos ausgebeutet werden. Auch ein absolut mangelnder Umweltschutz ist durchaus aus diesem Vers ableitbar: Wer schon keine Empfindungen für Tiere hat, wird kaum welche für Pflanzen entwickeln können. Die Liebe zur Umwelt ist aber Voraussetzung, um auch etwas für sie zu tun. Daneben geht es dem Muslim nicht um den Erhalt der Schöpfung. Die Erde gilt ihnen als “Kriegsschauplatz. Allah, der Herr des Alls, hat unzählige Planeten, weshalb es für den Muslim nicht so schlimm sein wird, die Erde auszulöschen. Schließlich geht es nur darum, dass der Islam siegt. Welche Mittel für dieses Ziel schließlich eingesetzt werden, ist unerheblich. So ist dieses Leben dem wahren gläubigen Muslim ohnehin nur “feil”, da ihm das Paradies bei Gott Allah sicher ist, wenn er nach den 10 Versen der Gehorsamspflicht  Mohammed nur gehorsam ist.

 

 

 

 

 

 

 

Sie reden “Leben” und meinen “Tod”

 

 

 

 

 

 

[8,25] ...Islam bringt Leben...

Hier wird das Schwarze Evangelium deutlich sichtbar - eine Verkehrung des wahren, Weißen Evangeliums! Islam bringt Leben? Wo noch zuvor vom Krieg und der Kriegspflicht und der Ausrottung Andersdenkender die Rede war? Hier offenbart sich, was der Islam tatsächlich als Leben versteht. Was wir unter ‘ Leben’ verstehen, das begreifen sie als ‘Tod’. Was wir aber als ‘Tod’ verstehen, ist bei ihnen das ‘Leben’. Unterschiedlicher können die Meinungen nicht auseinander gehen und die der Muslime sind denen Satans in keiner Weise verschieden!

 

 

 

 

 

 

Rüstet euch mit Macht gegen sie, um ihnen Schrecken einzujagen!

 

 

 

 

 

 

[8,61] Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Allahs und eueren Feinden und noch anderen außer diesen Schrecken einzujagen.

Vers der heiligen Schreckensverbreitung: Solange der Koran als gut und heilig gilt, werden die Muslime keine Wahl haben, seinen Aufforderungen auch zu folgen. Immer mehr Muslime stützen sich deshalb auf diesen Vers und verbreiten in der Welt Angst und Schrecken.

 

Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an!

 

 

 

 

 

 

[8,66] Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk.

So kämpfen Palästinenser gegen die USA.

 

 

Propheten des Terrors und Todes

 

 

 

 

 

 

[8,68] Es wurde noch keinem Propheten erlaubt, Gefangene zu machen (statt sie zu töten), oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ungläubigen auf der Erde angerichtet haben.

Im Islam sind Propheten Kriegsherren und Märtyrer Selbstmordattentäter oder Massenmörder. Dieser Vers fordert das Abschlachten von Menschen. Gefangene dürfen nur gemacht werden, wenn der “Prophet” ein großes Blutbad unter Juden, Christen u.a. angerichtet hat.

 

 

Tötet, belagert, lauert ihnen auf allen Wegen auf!

 

 

 

 

 

 

[9,5] Tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen (bekehren) sie (sich) dann, verrichten das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Allah ist verzeihend und barmherzig.

Vers der heiligen Wegelagerei (u.a.): Mit “Götzendienern” sind auch Juden und Christen gemeint. Darauf weist auch der Zusatz, dass sie das Gebet zur bestimmten Zeit verrichten sollen, was Juden und Christen nicht auferlegt ist. Die Auflauerung auf allen Wegen ist auch in unseren Städten immer öfter zu erfahren. Allah bestätigt ihre Wegelagerei ausdrücklich und heiligt sie, wenn sie Nichtmuslime mit Beleidigungen schmähen, auch wenn ihnen nicht das Geringste angetan wurde.

 

 

Bekämpft die Häupter des Unglaubens, die mit Mohammed ein Bündnis schlossen!

 

 

 

 

 

 

[9,12] Wenn sie aber, nachdem sie ein Bündnis geschlossen haben, dasselbe verletzen und euere Religion lästern, dann bekämpft die Häupter des Unglaubens, von welchen doch keine Treue zu erwarten ist, damit sie ferner von Verrat ablassen.

Dieser Vers wirft einen kurzen Blick in eine mögliche Zukunft dieser Welt, wie sie unter muslimischer Führung aussehen könnte: Ein streng organisierter Militär- und Gottesstaat, in dem der leisteste Verdacht des Unglaubens unbarmherzig verfolgt wird. Persönliche Meinungen und Gefühle werden dann unter einem Schleier von Angst und Gewalt begraben werden müssen. Einer fürchtet den anderen und jeder wird nach dem Wohlgefallen Allahs streben - aufkosten des anderen und jeder auf seine Art! Dieses wird ein Zeitalter dunkelster Finsternis sein und auf dieses Zeitalter steuert die gesamte Menschheit zu. Wenn sie nichts unternimmt, wird schließlich auch der Tod der gesamten Schöpfung des Herrn sicher sein!

 

 

 

Bekämpft die, welche euch angreifen

 

 

 

 

 

 

[9,13] Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Gesandten zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtetet nur Allah, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt...

Schon manchen gab es, der im Auftrage Gabriels sprach: “nun wird zurückgeschossen”, obwohl doch kein einziger “Schuss” gefallen war. Viele fühlen Coca-Cola-Dosen als “Schüsse”, die sie jedoch selber genießen und nur aufgrund ihrer eigenen Schwäche nicht ablehnen können. Diese eigene Schwäche projizieren sie in einen Fremden, eine fremde Macht oder ähnliches, weil ihr eigener Stolz diese eigene Schwäche nicht sehen will. Charakterschwach verurteilen sie andere, wozu sie selbst nicht fähig sind. Wer will glauben, dass Juden und Christen Mohammed angegriffen haben, nachdem nicht einmal ein Koran bestand? Der Koran fordert doch zum “Kampf gegen Ungläubige auf” und das nicht deshalb, weil sie etwa “angegriffen worden waren”, sondern weil sie zuerst diesen “Heiligen Krieg” propagierten. Denn nirgendwo steht im Koran geschrieben, dass etwa Juden und Christen rechtgläubige Menschen wären, wenn sie sich als mit dem Islam gleichwertig betrachteten. Erst, wenn sie die Muslime als “überlegen” “erkannten”, erst dann wurden sie von Mohammed als “Gläubige” betrachtet, wenn auch als solche “minderer Qualität”. Wir haben es also auch hier mit einer üblen Täuschung zu tun: Niemand griff den Islam an, sondern legte der Islam ja von vornherein als Grundsatz fest, die Ungläubigen zu töten. Dass das nicht auf jederman Einverständnis stoßen würde, müsste selbst Mohammed klar gewesen sein. Ist er ja selbst ein großer Rächer für geringe Vergehen!

 

 

 

 

 

 

Greift die Ungläubigen nur an und Allah wird sie in eure Hände geben!

 

 

 

 

 

 

[9,14] ...darum greift es nur an, und Allah wird es in euere Hände geben...

Dieser Vers ermuntert die Muslime, ihre nichtmuslimischen Nächsten anzugreifen. Der allmächtige Allah wird jeden Menschen in die Hände der Muslime geben, mit dem sie dann tun dürfen, was sie wollen.

 

Allah wird die Ungläubigen mit Schmach bedecken

 

 

 

 

 

 

[9,14] ...und mit Schmach bedecken.

Allah handelt durch die Muslime und wird alle Nichtmuslime mit Schmach bedecken. Die Welt wird nicht zur Ruhe kommen, bis entweder die Muslime alles unterjocht haben werden oder der Koran verboten ist. Zwischen diesen beiden Optionen muss sich die Welt entscheiden, was sie will.

 

 

Allah will die Herzen der Gläubigen heilen, damit sie endlich zu töten beginnen

 

 

 

 

 

 

[9,14] Er wird euch wider desselben beistehen [15] und die Herzen eines gläubigen Volkes heilen und den Unwillen ihrer Herzen hinwegnehmen.

Herzen, in denen nicht der Same des Tötens gelegt ist, müssen als krank angesehen werden. Aber Gott wird ihre Herzen heilen und den Unwillen zu töten aus ihren Herzen nehmen.

 

...und Allah ist allweise, wenn er die Herzen mit Tötungsgelüsten füllt

 

 

 

 

 

 

[9,14] Allah ist allweise.

Diese Allweisheit bezieht sich auf die vorherigen Verse, indem er die Herzen zum Töten aufwiegelt.

 

Die treuen Freunde des Herrn sind nur Muslime, welche für den Islam in den Krieg ziehen

 

 

 

 

 

 

[9,16] Oder glaubt ihr, dass ihr verlassen seid und dass Allah diejenigen unter euch nicht kenne, welche für seine Religion kämpften und keinen andern, außer Allah und seinen Gesandten, anerkannten? Dass er nicht die treuen Freunde der Gläubigen kenne? Nein, Allah ist all euer Tun wohlbekannt.

Dieser Vers richtet sich auch gegen die Christen, welche auch Jesus als ihren Herrn anerkannten. Christen sind demnach als keine treuen Freunde des Herrn zu betrachten.

 

 

Krieg für Allah ist das beste, was euch passieren kann

 

 

 

 

 

 

[9,19] Glaubt ihr denn, dass es besser ist, den Wallfahrern zu trinken zu geben und den heiligen Tempel zu besuchen als an Allah und den Jüngsten Tag zu glauben und für die Religion Allahs zu kämpfen. Nein, bei Allah steht dies nicht gleich, und Allah leitet ein frevelhaftes Volk nicht.

Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, zieht auch für die Verbreitung und Erhöhung des Islam über alle anderen Religionen in den Krieg (er provoziert den Krieg in der Welt, so gut ihm das möglich ist, damit die Welt sich dem Islam unterwerft!). Frevelhaft ist der, der das nicht wahrhaben will.

 

Eine hohe Stufe der Glückseligkeit für die Mörder und die Finanzierer des Terrors

 

 

 

 

 

 

 

[9,20] Die, welche geglaubt und für die Religion Allahs ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Allah; und nur diese werden glücklich sein. [21] Ihnen verkündet der Herr Barmherzigkeit und Wohlgefallen und Gärten mit dauerhaften Freuden, [22] und ewig sollen sie darin bleiben; denn bei Allah ist großer Lohn.

Vergl. Verse 4,96ff.

 

 

 

Religionskrieg ist weit wichtiger als engste Verwandte

 

 

 

 

 

 

 

[9,24] Sprich: “Wenn euere Väter und euere Kinder und euere Brüder und euere Frauen und euere Verwandten und euer Vermögen, welches ihr erworben habt, und euere Waren, von denen ihr fürchtet, dass sie keine Käufer finden werden, und euere Wohnungen, die euch so erfreuen, wenn diese euch lieber als Allah und sein Gesandter und der Kampf für seine Religion sind, dann wartet nur, bis Allah sein Wort erfüllt; Allah leitet ein frevelhaftes Volk nicht.

Alles Weltliche ist Mohammed, Allah und den Krieg für den Islam unterzuordnen. Wer seinen Verwandten eine höhere Bedeutung zumisst, gehört zu den Frevlern. Im Islam gelten diejenigen als engste Verwandte, welche für den Islam auswandern und den muslimischen Krieg in andere Länder hineintragen.

 

 

 

Juden und Christen sind den Muslimen Untertan und tributpflichtig - sie haben vor Allah die Pflicht, sich vor den Muslimen zu demütigen

 

 

 

 

 

 

[9,29] Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten (und sich unterwerfen).

Tributzahlungsvers: Mit diesem Vers wird eindeutig bestätigt: Wenn sich die Juden und Christen nicht vor den Muslimen demütigen und sie als “Herrenrasse” anerkennen, dann müssen sie bekämpft und getötet werden. Das sei die Pflicht jedes guten Muslim und kein Gesetz des Menschen verhindere dies. Die wahre Religion ist der Islam. Juden und Christen jedoch, die den Islam als einzig wahre Religion anerkennen, haben sich ja zum Islam bekehrt und können demzufolge weder als Juden noch als Christen angesehen werden. Mit diesem Vers wird die Ausrottung des Juden- und Christentums propagiert, die bis in diese Zeit hineinreicht und heute aktueller denn je erscheint.

 

 

Die Götzendiener in allen Monaten bekämpfen

 

 

 

 

 

 

[9,36] (Die Zahl der Monate ist nach Göttlicher Vorschrift zwölf im Jahr. So ist es im Buch Allahs aufgezeichnet, seit dem Tag, an welchem er Himmel und Erde geschaffen hat. Vier von diesen Monaten sind heilig. So lehrt es die wahre Religion.) In diesen Monaten versündigt euere Seelen nicht; doch die Götzendiener mögt ihr in allen Monaten bekämpfen, so wie sie auch euch in allen angreifen, und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

Die wahre Religion lehrt, dass vier Monate im Jahr heilig sind. Welche Religion dies nicht lehrt, ist unwahr. Nur der Islam kennt eine solche “Lehre”.

 

 

Den Tod für dieses Leben bevorzugen

 

 

 

 

 

 

[9,38] O Gläubige, was fehlte euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Allahs, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben?

Es ist eine schwere Sünde, nicht das Schwert für den Islam zu ergreifen. Der gläubige Muslim muss die Schlacht für Allah lieben, nicht das Leben. Allah hat den Menschen für die Schlacht bestimmt - das sei seine Bestimmung.

 

Der folgende Vers lässt den Zorn Allahs auf solche kommen, die sich zur Erde neigen und nicht töten wollen:

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr nicht tötet, dann wird euch Allah mit schwerer Strafe belegen

 

 

 

 

 

 

[9,39] Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Allah mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an euere Stelle setzen.

Mit diesem Vers ist jeder Muslim gezwungen, den Islam gewaltsam auf der Erde zu verbreiten. Wer nicht bereit ist für den Islam zu töten, den wird Allah “mit schwerer Strafe belegen”.

 

Allah wird die Mächtigen dieser Welt erniedrigen

 

 

 

 

 

 

[9,40] Wenn ihr ihm (Mohammed) nicht helft, wird Allah ihm helfen, wie er ihm auch schon früher geholfen hat, als ihn die Ungläubigen vertrieben und er nur noch mit einem zweiten in der Höhle war und zu deinem Gefährten sagte: “Sei nicht traurig, denn Allah ist mit uns.” Da sandte Allah seine allgegenwärtige Fürsehung über ihn und stärkte ihn mit Scharen, die ihr nicht sehen konntet (mit Engeln). Und so erniedrigte er das Wort der Ungläubigen und erhöhte das Wort Allahs; denn Allah ist allmächtig und allweise.

Wörtl.: als er der zweite von zweien war. Als die Mekkaner ihn vertrieben, da folgte ihm als einziger Abu Bekr.

 

 

 

 

Zieht in den Kampf und kämpft mit Gut und Blut für den Islam!

 

 

 

 

 

 

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[9,41] Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.

Versteht doch endlich, was in Wahrheit das Gute für euch ist! Tod für den Islam ist besser als alles andere!

 

Wer nicht tötet, der stürzt seine Seele selber ins Verderben

 

 

 

 

 

 

[9,42] Wäre ein Vorteil nahe und die Reise bequem gewesen, so wären sie dir gefolgt; aber der Weg schien ihnen zu beschwerlich, und dennoch schwuren sie bei Allah: “Wenn wir gekonnt hätten, so wären wir mit euch gezogen.” So stürzen sie selbst ihre Seelen ins Verderben; denn Allah weiß es wohl, dass sie Lügner sind.

Sie suchten nur nach Ausreden, um nicht mit in den Krieg ziehen und töten zu müssen.

 

 

 

Der gläubige Muslim ist ein tötener Muslim

 

 

 

 

 

 

[9,44] Die, welche an Allah und den Jüngsten Tag glauben, werden dich nicht um Entlassung bitten, wenn sie mit Gut und Blut kämpfen sollen. Allah kennt die, welche ihn fürchten.

Suggestionsvers: Wer nicht bereit ist, in den Krieg zu ziehen, der glaubt auch nicht an Gott und den Jüngsten Tag (und muss als Ungläubiger betrachtet werden, der in die Hölle kommt).

 

Wer nicht tötet, dessen Herz ist voller Zweifel

 

 

 

 

 

 

[9,45] Nur die werden dich um Entlassung bitten, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und deren Herz noch Zweifel über die wahre Religion hegt und die daher von ihren Zweifeln hin und her geworfen werden.

Wer Zweifel hat, ob er für den Islam töten solle oder nicht, muss als Ungläubiger betrachtet werden.

 

 

Niedergeschlagene Gesichter - Wer der Aufforderung des Mordens widersteht, ist ein Ungläubiger und wird mit der Hölle bestraft; die Versuchung ist das Zuhausebleiben

 

 

 

 

 

 

[9,49] Mancher von ihnen sagt zu dir: “Entlass mich doch und bring mich nicht in Versuchung.” Fallen sie denn zu Hause nicht in Versuchung? Doch die Hölle wird die Ungläubigen umfassen.

Hier wird in Versuchung geführt, wer das Zuhausebleiben dem Töten vorzieht, nicht umgekehrt. Der Koran verpflichtet zum Töten Andersdenkender; dabei wäre die Versuchung des wahren Evangeliums doch diese, gerade das Schwert zu ergreifen. Dieses Schwert wird jedoch nicht ergriffen, um die eigene Welt zu verteidigen, sondern ergreift man es, weil es an Argumenten fehlt, die die Größe des Islams beweisen könnten. Eine große Religion beweist jedoch niemals durch ein Schwert, es sei denn durch das Schwert des Geistes! Die Wahrheit liegt da, wo das Schwert des Geistes liegt. Und wenn der Mensch einst erkennen wird, welches tatsächlich die wahre Religion ist, dann deshalb, weil allein das Schwert des Geistes ihn überzeugt hat. Nur wer des Geistes und jeglicher Gedankenkraft beraubt ist, muss Gewalt anwenden, um seinen Standpunkt klar vorzustellen. Aber selbst dann glaubt man ihm nicht, denn er ist und bleibt ein Bösewicht! Das Schwert des Geistes zerreißt jede Lüge und auch nur angedeutete Unwahrheit. Auch streitet es nicht mit List und Tücke.

 

 

 

 

 

Die beiden herrlichsten Dinge im Islam: Sieg oder Tod für den Glauben

 

 

 

 

 

 

[9,52] Sprich: “Erwartet ihr wohl, dass uns eines der beiden herrlichsten Dinge treffen werde (Sieg oder Tod für den Glauben)?

Mit diesem Vers wird den Menschen suggeriert, dass es nichts Herrlicheres gibt, als für den Islam zu töten.

 

Wir sind die Hand Allahs, was wir tun, das tut Allah

 

 

 

 

 

 

[9,52] Doch wir erwarten für euch, dass euch Allah mit Strafe heimsucht, sei es unmittelbar durch ihn selbst oder durch unsere Hand.

Wer nicht für den Islam tötet, den wird die Hand Allahs heimsuchen.

 

 

Das Feuer der Hölle für die, welche nicht töten wollen

 

 

 

 

 

 

[9,81] Die, welche vom Zuge nach Tabuk zurückblieben, freuten sich daheim, dass sie dem Gesandten Allahs nicht gefolgt waren, und weigerten sich, mit Gut und Blut für die Religion Allahs zu kämpfen. Sie sagten: “Zieht doch in der Hitze nicht aus.” Sprich: “Das Feuer der Hölle wird noch weit heißer sein.” Die Herzen derer, die nicht töten wollen, sind versiegelt; sie haben keine Einsicht.

Wer nicht für den Islam tötet, wird in die Hölle gebracht. Die Einsicht der Muslime soll sein, dass sie für den Islam töten. Ein Herz, was nicht vom Töten erfüllt ist, hat keine Einsicht, ist wertlos.

[9,86] Wäre ihnen eine Sure offenbart worden, worin es hieße: Glaubt an Allah und zieht mit seinem Gesandten (Mohammed) zum Kampf; so würden doch die Begüterten unter ihnen dich gebeten und zu dir gesagt haben: “Lass uns doch bei denen bleiben, die zu Hause sitzen”; [87] es gefällt ihnen besser, bei den Zurückbleibenden zu verharren. Ihre Herzen sind versiegelt, darum haben sie keine Einsicht.

Die Herzen solcher Menschen, die nicht für den Islam in den Krieg ziehen wollen, sind versiegelt. Die Einsicht ist die, dass es eine große Belohnung für das Töten gibt. Immer wieder versucht Mohammed, den primitiven Selbsttrieb der Seelen anzusprechen. Wer reich begütert ist, soll seine Einsicht darin haben, dass er von Allah noch weit mehr als das erhält, was er jetzt hat, wenn er nur genügend Menschen tötet. Alles in allem ist der Islam nichts anderes als die Androhung der Hölle bei Ungehorsam und die Belohnung mit dem Paradies bei Gehorsam. Diese Motivation begleitet jeden Muslim. Etwas Höhergeistiges ist in dieser Irr-Religion nicht zu finden.

[9,93] Es gefällt ihnen besser, bei denen zu sein, welche zu Hause sitzenbleiben. Allah hat ihr Herzen versiegelt, darum haben sie keine Einsicht.

Allah hat ihre Herzen versiegelt - sie haben keine Liebe zum Töten, was Allah hier sehr verurteilt. Nur wer für Allah tötet, hat die Essenz des Islam wirklich verstanden.

 

Wer tötet, wird glücklich sein

 

 

 

 

 

 

[9,88] Doch der Gesandte und die, welche mit ihm glauben, haben mit Gut und Blut gekämpft; daher erhalten sie Gutes und werden glücklich sein.

Nur wer mit Gut und Blut in den Djihad für Allah auszieht, erhält Gutes und wird glücklich sein. Nur der Djihad macht tatsächlich glücklich.

 

Das Paradies und die große Glückseligkeit für die Massenmörder

 

 

 

 

 

 

[9,89] Allah hat ihnen Gärten bereitet, von Wasserbächen durchströmt, und in diesen Gärten werden sie ewig bleiben. Das ist eine große Glückseligkeit!

Wer für den Islam tötet, wird mit dem Paradies belohnt, in dem er große Glückseligkeit erfahren wird.

 

Qualvolle Strafe für den, der nicht tötet.

 

 

 

 

 

 

[9,90] Es kamen manche Araber (aus der Wüste) mit Entschuldigungen und Ausflüchten; sie baten, sie doch zu Hause zu lassen; und sie blieben auch, Allah und seinen Gesandten verleugnend, zu Hause. Doch qualvolle Strafe wird diese Ungläubigen treffen.

Qualvolle Strafe erwartet den, der nicht bereit ist, für Allah zu töten.

 

 

Wer nicht getötet hat, hat Schlimmes getan und Allah wird es erbost anzeigen

 

 

 

 

 

 

[9,94] Allah und sein Gesandter werden euer Tun beobachten; dann werdet ihr vor den gebracht, der ja alles Geheime kennt und alles Offenbare und der euch klar anzeigen wird, was ihr getan habt.”

Mohammed ist das Auge Gottes, das alles sieht.

 

Wer nicht tötet, ist ein Greuel und die Hölle wird seine Wohnung sein

 

 

 

 

 

 

[9,95] Lasst ab von ihnen, denn sie sind ein Greuel, und die Hölle wird ihre Wohnung sein, zum Lohne dessen, was sie getan haben...

Solche, die die Gewalt ablehnen, sind ein Greuel für Allah. Der Lohn ihrer “Tat” wird die Hölle sein.  So ist es kein Wunder, dass soviele Muslime die Welt in Angst und Schrecken versetzen wollen; sie werden durch das Wort des Koran ja gerade dazu gezwungen. Solange der Koran bestehen bleibt, solange wird auch der Terror bestehen bleiben. Denn durch dieses Wort wird die Saat des Terrors immer wieder neu geboren!

 

 

 

Gott hat kein Wohlgefallen an denen, die keine Mörder sind, denn diese sind ein frevelhaftes Volk

 

 

 

 

 

 

[9,96] ...so wird doch Allah kein Wohlgefallen an einem frevelhaften Volk finden.

Ein frevelhaftes Volk ist ein Volk, das nicht bereit ist, für Allah zu töten. Allah hat kein Wohlgefallen an einem gewaltlosen Volk.

 

Gut ist das Morden, böse ist das Unrecht, nicht morden zu wollen und Allah ist den Mördern versöhnlich und barmherzig

 

 

 

 

 

 

[9,102] Andere haben ihr Unrecht offen bekannt und so haben sie eine gute Handlung mit einer bösen vermischt. Vielleicht nimmt Allah sich ihrer wieder an; denn Allah ist versöhnlich und barmherzig.

Wer endlich eingesehen hat, dass das Morden zum Heil führt und nun auch selber mordet, dem ist Allah versöhnend und barmherzig; diesen schließt er in sein Herz!

 

Der Mensch lebt nur, damit er für den Islam tötet und sein Vermögen hat er nur, damit er dieses Töten finanziert

 

 

 

 

 

 

[9,111] Wahrlich, Allah hat das Leben und das Vermögen der Gläubigen dafür erkauft, dass sie das Paradies erlangen, indem sie für die Religion Allahs kämpfen.

Leben und Vermögen ist von Allah geschenkt, damit sie es für seine Religion, den Islam, einsetzen.

 

Die Verheißung in Thora und Evangelium gilt nur den Muslimen, weder Juden noch Christen.

 

 

 

 

 

 

[9,111] Mögen sie nun töten oder getötet werden, so wird doch die Verheißung, welche in der Thora, im Evangelium und im Koran enthalten ist, ihnen in Erfüllung gehen. Und wer ist wohl in seinen Verheißungen gewissenhafter als Allah? Freut euch daher eueres Handels (Kaufes), den ihr gemacht habt; denn er bringt große Glückseligkeit.

Die Verheißung ist das Paradies und das Himmelreich auf Erden. Nur wer für den Islam kämpft, wird in das Paradies eingelassen. Mit diesem Vers soll der Anschein erweckt werden, als sei der Koran der Thora und dem Evangelium gleich. Aber er ist ihnen nicht gleich, sondern er verdreht das Evangelium und stellt es geradewegs auf den Kopf. Mit großer Glückseligkeit wird gelockt. Aber kann eine solche Glückseligkeit überhaupt aufgrund der Zerstörung, des massenhaften Mordens, entstehen? Schafft man denn Glück dadurch, dass man das Glück nimmt? Wer sich Liebe wünscht, muss Liebe geben. Wer aber Hass sät, wird auch nur Hass ernten. Wer Zerstörung und Hass aussät, wird Zerstörung und Hass ernten. Wie soll das auch anders sein! Es ist ein schwerer Trug, der hier verbreitet wird und er kann nicht unbestraft bleiben! Die Verheißung galt nicht den Muslimen, mit denen Gott kein Bündnis geschlossen hatte, sondern einzig den Israeliten und ihren Nachkommen. Die Muslime sind keine Nachkommen Isaaks, sondern nur Nachkommen Ismaels, dem Sohn der Sklavin Hagar, der Urmutter aller Muslime.

 

 

 

 

 

Pflicht zur Auswanderung und Allah wendet sich den Auswandernden gnädig zu

 

 

 

 

 

 

[9,117] Allah hat sich bereits dem Propheten, den Auswandernden und den Hilfeleistenden, die ihm in jener verhängnisvollen Stunde gefolgt sind, gnädig erwiesen, nachdem nur wenig gefehlt hat, dass nicht die Herzen eines Teiles von ihnen von ihrer Pflicht abgewichen wären. Aber Allah wandte sich ihnen gnädig zu; denn er war mitleidig und barmherzig gegen sie.

Nur wenig fehlte und einige der Anhänger Mohammeds wären vor dem Krieg geflohen, was Allah mit diesem Vers verurteilt, da es die Pflicht eines jeden Muslim ist, in den Kampf zu ziehen. Da sie aber ihr Töten fortgesetzt haben, wandte er sich ihnen wieder gnädig zu.

 

 

Sie taten keinen Schritt, welcher die Ungläubigen erzürnte - heiligen Hass ausstreuen

 

 

 

 

 

 

[9,120] Die Bewohner Medinas und die Araber ihrer Umgebung hatten keinen Grund, hinter dem Gesandten zurückzubleiben, um eigenes Wohl dem seinen voranzustellen, einzig deshalb, weil sie weder Durst noch Arbeit, noch Hunger für die Religion Allahs ertragen wollten. Sie taten keinen Schritt, welcher die Ungläubigen erzürnte, noch tut ihnen ein Feind einen Schaden - es würde ihnen nicht als gutes Werk angeschrieben. Allah lässt nichts verlorengehen.

Sie taten nichts, was Zwiespalt säen und die menschliche Gemeinschaft spalten könnte - das wird den Arabern hier zum Vorwurf gemacht. Der Koran verpflichtet zur Aussaat von Zwiespalt, Zorn und Hass, damit das Kriegsfeuer immer stärker angefacht werden kann. Der Sinn dieses Verses ist: Sucht keinen Dialog mit Nichtmuslimen, sondern entfacht das Feuer gegen sie. Wer aber den Dialog sucht und in friedlicher Gemeinschaft mit Nichtmuslimen leben will, den verurteilt Allah aufs schärfste und bestraft er ohne Gnade.

 

Allah spricht: Wehe ihr erzürnt nicht mal euere nichtmuslimische Nachbarschaft!

 

 

 

 

 

 

[9,123] O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

Erzeugt Terror in eurer nichtmuslimischen Nachbarschaft wie und wo ihr nur könnt! Dieser Vers bestätigt die Interpretation von Vers 9,120.

 

 

Kämpft für Allahs Weg!

 

 

 

 

 

 

[22,79] Kämpft für Allahs Weg, wie es sich geziemt, für diesen zu kämpfen. Er hat euch auserwählt und euch nichts Unmögliches in der Religion auferlegt.

Die Muslime täuschen mit diesem Vers vor, das von Gott auserwählte Volk zu sein, nicht die Juden oder Christen. In Wahrheit schloss Gott den Bund jedoch mit Abraham, Isaak und Jakob und erneuerte ihn später mit Mose und Josua. Für Ismael, den Urvater aller Muslime und Sohn einer Sklavin aber sprach er nur seinen Segen aus - und das auch nur aufgrund der Fürbitte Abrahams und weil dieser ihm gefiel. Dieses Bündnis wird mit diesem Vers geleugnet. Es ist davon auszugehen, dass die Muslime, wenn sie tatsächlich die Weltherrschaft erringen würden, die Bibel verbieten werden. Schon heute wird die Bibel in einigen arabischen Ländern nicht mehr zugelassen und Christen in aller Welt verfolgt. Die Muslime wollen das rechtmäßige Bündnis brechen und Gott ihr eigenes andichten. Man kann den Koran als die Gegenbibel verstehen: das Alte Testament, das im wesentlichen im Bündnis Gottes mit den Israeliten besteht, soll ebenso ausgelöscht werden wie das Neue Testament, das durch den Koran in den Kernpunkten regelrecht zersetzt wird: Leugnung des Kreuztodes, Furchtlehre anstatt Liebeslehre, Messiasleugnung (Jesus wird zwar als Messias genannt, aber nicht als König aller Propheten, was im Widerspruch steht und eher als Verhöhnung verstanden werden muss: “wenn Jesus unbedingt der Messias sein will, dann soll er [der arme Irre] es sein - ich, Mohammed, bin aber weit größer als er!”).

 

 

 

 

 

 

 

 

Bekämpfe die Ungläubigen eifrig!

 

 

 

 

 

 

[25,53] ...darum gehorche nicht den Ungläubigen; bekämpfe sie vielmehr eifrig.

Tötet die Nichtmuslime! Gehorcht Mohammed! Bekämpft sie eifrig!

 

 

Wer für den Islam kämpft, kämpft für sein eigenes Seelenheil

 

 

 

 

 

 

[29,7] Wer für Allahs Religion kämpft, der kämpft für das eigene Seelenheil, denn Allah ist zu reich, als dass er seiner Geschöpfe bedürfen sollte.

Wer für den Islam kämpft, errettet seine Seele vor dem Höllenfeuer.  Mohammed wurde manchmal gefragt, warum denn ein allmächtiger Gott die Muslime benötige, um seine Ziele durchzusetzen. Der Kriegseinsatz der Muslime ist nach diesem Vers nur als Prüfung zu verstehen, inwieweit man Allah gehorsam ist. Vers 47,5 erklärt diesen Bezug noch deutlicher.

 

 

Treuer Krieg

 

 

 

 

 

 

[29,70] Die aber für uns treulich kämpfen, die wollen wir auf unseren Wegen leiten; denn Allah ist mit den Rechtschaffenen.

Wer für Allah treulich tötet, gehört zu den Rechtschaffenen.

 

 

Steinewurf auf israelische Panzer; Juden sind Teufel

 

 

 

 

 

 

[37,8] Und sie (die Sterne) sind Wache gegen jeden widerspenstig-aufrührerischen Satan. [37,9] (Mit Steinen) beworfen, werden sie (die Teufel) von allen Seiten [37,10] zurückgeworfen.

[37,10] Schwere Strafe ist ihnen bestimmt...

Eine größere Macht wie die USA, welche die Ungläubigen (Christen) repräsentiert, wird im Islam als “Satan” verstanden, da nur er die Macht hat, der Macht Allahs entgegenzustehen. So kommt es, dass muslimische Kinder dazu verführt werden, Steine gegen israelische Panzer zu werfen. Israel gilt als “kleiner Satan” neben dem großen “Satan” USA. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich der Koran der Bibel als Gegenbibel offenbart: Während Satan seinen Fuß auf die Bibel stellt und sie verdammt, entzieht Mohammed diesem Buch alle wesentlichen Kernpunkte (Vergl. Erklärung  Vers 22,79). Die Tatsache, dass immer mehr arabische Staaten die Bibel verbieten ist ein deutlicher Beweis dieser Interpretation. Während der alljährlichen Pilgerfahrt nach Mekka, die jeder Muslim mindestens einmal Im Leben absolviert haben muss, wird Satan symbolisch gesteinigt, wodurch jedes Mal einige Menschen zu Tode kommen. Die Schliche des Bösen ist genau dies: von sich selbst abzulenken (Steinigung) und dabei noch Unheil anzurichten (Tod durch Steinigung). Diese symbolische Steinigung kann daher kaum als Beweis für den Islam gewertet werden. Im Gegenteil: der Weise durchschaut die zahlreichen Ränkespiele des Bösen.

 

 

 

 

 

 

Sieg des Islam über alles

 

 

 

 

 

 

[37,174] ...und dass unsere Schar Sieger bleiben werde.

Der Islam soll über alles siegen.

 

 

Schlagt ihnen die Köpfe ab und legt sie in Ketten

 

 

 

 

 

 

[47,5] Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, bis ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.

Hier offenbart sich das Wort eines Tyrannen, nicht das eines Heiligen!

 

Töten wird die Bestrebungen des Herzens beglücken

 

 

 

 

 

 

[47,5] Wenn Allah nur wollte, so könnte er auch ohne euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. Die für Allahs Religion kämpfen (und sterben), deren Werke werden nicht verloren sein. [6] Allah wird sie vielmehr leiten und die Bestrebungen ihres Herzens beglücken [7] und sie in das Paradies führen, welches er ihnen angekündigt hat.

Vergl. Vers 29,7.

 

 

Krank sind die Herzen derer, welche nicht töten wollen - Tod ihnen!

 

 

 

 

 

 

[47,21] Die Gläubigen sagen: “Wird denn keine Sure offenbart, die den Religionskrieg befiehlt?” Ist aber eine solche unwiderrufliche Sure offenbart, so wirst du sehen, wie die, deren Herzen krank sind, dich mit dem Blick eines Menschen anblicken, welchen der Tod überschattet -Tod ihnen!  [22] Gehorsam und schickliche Rede stünden ihnen besser an. Steht der Befehl (zum Krieg) aber einmal fest, dann ist es besser für sie, auf Allah zu vertrauen.

“Schickliche Rede” ist für die Muslime die Äußerung der Kampfbereitschaft.  Herzenskrank ist, wem eine solche Kampfbereitschaft zum Töten fehlt. Verständlich ist, dass man einen Mann, der zum Töten aufruft, wie einen Verbrecher betrachten muss. Dazu entstellt der Islam das Evangelium und verdunkelt es. Anstatt das Herz mit Nächstenliebe zu füllen, wird es mit Hass und einem Tötungswahn gefüllt, was es schließlich nur verderben kann. Was im Islam unter Verderbenstiften verstanden wird, zeigt der folgende Vers.

 

Verderben stiften nach dem Islam heißt die Greuel in der Welt nicht zuzulassen

 

 

 

 

 

 

[47,23] Würdet ihr nicht Ursache sein, wenn ihr euch vom Glauben abwendet, Verderben auf der Erde zu stiften und die Bande der Blutsverwandtschaft zu zerreißen?

Verderben stiften heißt im Islam, nicht zu zerstören. Verderben stiftet der, welcher am Tötungswahn Mohammeds nicht teilnimmt. Der Zusatz der Blutsverwandtschaft deutet darauf, dass diese wichtiger ist als alles andere. Dieser Vers sagt tiefergehend: Schützt eure Verwandten, auch wenn sie Verbrecher sind! Die Früchte dieses Verses sind überall in der Welt deutlich erkennbar: Übeltäter werden von ihren Verwandten gedeckt und in Schutz genommen - gegen jedes Recht westlicher Grundgesetze. Ja, sie fühlen sich sogar noch im Recht. Das Böse ist das westliche Gesetz, nicht der Verbrecher in den eigenen Reihen. Die Blutehre ist ein Wahn, der Ursache zahlreicher Ungerechtigkeiten ist. Zusammengenommen mit dem Recht der persönlichen Rache oder Lynchjustiz ist das ein Brei, der verteufelt auf die menschliche Gesellschaft wirkt. Verderben stiftet der, der die Bande der Blutsverwandtschaft in Gefahr bringt. Die Ehre ist ihnen zu unglaublichem Hochmut und Wahn angewachsen und unkontrollierbar geworden! Der folgende Vers bezieht diesen Wahn sogar noch auf Gott.

 

 

 

 

 

Die folgenden Verse bestätigen den fanatischen Wahn Mohammeds und sind gemeinsam (nacheinander) zu betrachten:

 

 

 

 

 

 

 

Wer die Blutsbande zerreißt und nicht tötet, den hat Allah verflucht, taub und blind gemacht

 

 

 

 

 

 

[47,24] Das sind die, welche Allah verflucht und die er taub und ihr Auge blind gemacht hat.

Wer am mohammedanischen Tötungswahn nicht teilnimmt, ist taub, blind und von Allah verflucht.

 

Wer die Blutsbande zerreißt und nicht tötet, der denkt über den Koran nicht nach

 

 

 

 

 

 

[47,25] Denken sie denn nicht über den Koran nach?

Wenn man über den Koran nachdenkt, ist man tatsächlich nur davon überzeugt, dass dieses Buch, die Gegenbibel, ein Werk Satans und seiner Verbündeten ist. Aber auch die Methoden, wie das Böse versucht, die Seelen an sich zu binden, sind so gewieft wie aber auch eindeutig zugleich. Einerseits erscheint Satan als “Licht”, so dass selbst Gott den Muslimen zunächst glaubte und kein Mensch in der Lage sein sollte, dieses Geheimnis zu lüften. Anderseits sind die Fangmethoden so simpel, dass sie nur von Satan kommen können. Er lockt mit Süßem wie Jungfrauen und dem Paradies und droht mit Eisenkeulen, stinkender Fäulnis und ewiger Verdammnis, sollte man diesen Glauben nicht annehmen. Er proklammiert einen Krieg, der nun die gesamte Schöpfung Gottes bedroht und verbreitet einen Hass und Wahn, wie er offensichtlicher nicht mehr sein kann. Und schon die Sprache Satans verrät den Leibhaftigen, so dass nun jeder Mensch die Wahrheit klar und deutlich nachvollziehen kann.

 

 

 

 

 

 

Wer die Blutsbande zerreißt und nicht tötet, dem hängen Schlösser vor dem Herzen

 

 

 

 

 

 

[47,25] Oder hängen Schlösser vor ihren Herzen?

Wer keine Liebe zum Töten entwickelt, dem hängt ein Schloss vor seinem Herzen.

 

Wer nicht tötet, den führt Satan in die Irre und ist von Teufeln besessen

 

 

 

 

 

 

[47,26] Wahrlich die, welche den Rücken wenden, nachdem ihnen die Leitung deutlich geworden ist, die führt der Satan in die Irre, und sie sind voll von ihm.

Wer vor dem Krieg für den Islam davonläuft, wird von Satan in die Irre geführt. Der Ausdruck “und sie sind voll von ihm” offenbart den Hass Mohammeds auf die, welche ihm nicht glauben. Doch warum sollte man Mohammed glauben? Er legt keinen einzigen Beweis für die Richtigkeit seines Glaubens vor. Im Gegenteil: wenn er die Sonne, den Mond, die Sterne oder den Regen als Beweis des Islam (gegenüber Juden- und Christentum) anführt, offenbart er nichts anderes als seinen eigenen kleinen Geist. Wer wirklich über den Islam nachdenkt, wird sich daher sowohl von ihm als auch von Mohammed selbst abgestoßen fühlen. Nur wer seinen Trieben verfallen ist, nach Jungfrauen lechzt, Beute machen will und sich Furcht und Schrecken einjagen lässt, wird ihm nachfolgen. Der Islam erzeugt nichts weiter als blinden, habsüchtigen Eifer. Er spricht in der Regel ungebildete, dumme und geistig primitive Menschen an, die für einen Wahn äußerst empfänglich sind.

 

 

 

 

Satan führt die in die Irre, welche nicht töten wollen

 

 

 

 

 

 

[47,27] Dies geschieht deshalb, weil sie zu denen, welche Allahs Offenbarung verabscheuen, heimlich sagen: “In dieser Angelegenheit wollen wir euch teilweise gehorchen”; aber Allah kennt ihre Geheimnisse.

Teilweise deshalb, weil sie einerseits dem Islam folgen wollen, anderseits aber nicht zum Töten ausziehen. Aber Allah kennt die Bösewichte, welche nicht für Alah morden wollen.

 

Die Engel Allahs morden und schlagen denen ins Gesicht und auf den Rücken, welche nicht wie sie ebenfalls morden

 

 

 

 

 

 

[47,28] Wie wird es ihnen aber sein, wenn die Engel sie sterben lassen und ihnen Gesicht und Rücken schlagen?

Nach islamischen Glauben (Vers 22,22)  sind die Engel strafende Wesen, die die Ungläubigen mit Eisenkeulen auf die Rücken und ins Angesicht schlagen.

 

Wer nicht tötet, fordert den Zorn Allahs heraus, denn das Morden gefällt ihm wohl

 

 

 

 

 

 

[47,29] Dies geschieht deshalb, weil sie nur dem folgten, was den Zorn Allahs herausfordert, und dem entgegen waren, was ihm wohl gefällt;...

Was Allah wohlgefällt ist, ihn nach Vers 64,17 zu fürchten, sosehr man nur kann und Menschen für den Islam zu unterwerfen oder sie zu töten.

 

Aber Allah wird das Nichtmorden der Menschen zunichte machen

 

 

 

 

 

 

[47,29] ...aber er wird ihr Tun (Nichttun) zunichte machen.

Das “Tun” ist das Nichttun oder das Zuhausebleiben, wo sie doch die Pflicht haben, zu töten.

 

Solche, die nicht morden, deren Herz ist krank und Allah wird ihre Bosheit ans Licht bringen (das Licht ist die Bosheit des Mordens im Islam)

 

 

 

 

 

 

[47,30] Glauben denn die, deren Herz krank ist, dass Allah ihre Bosheit nicht ans Licht bringen werde?

Die “Bosheit” des Menschen liegt darin, wenn der Mensch nicht zum Töten für den Islam bereit ist. Die Herzen der Menschen, die nicht töten wollen, sind nach islamischen Glauben durch und durch krank.

 

Ja, wir erkennen sie an ihren Merkmalen

 

 

 

 

 

 

[47,31] Wollten wir, so könnten wir sie dir zeigen, und du würdest sie an ihren Merkmalen erkennen; doch du wirst sie auch am falschen Ton ihrer Sprache schon erkennen können. Allah kennt euer Tun.

Wir erkennen sie an ihrer Sprache, offensichtlichen Falschheit, an ihrem Äußeren und an ihren Früchten! Auf der Zunge führen sie im Namen Gottes schändliche Wörter; an ihrem Materialismus erkennen wir ihre Falschheit und an ihrem Äußeren (Tragen von Goldketten usw.) erkennen wir sie ebenfalls. Die vielen Anschläge, ob schon verbal oder durch Selbstmordanschläge offenbaren sie ihre wahre Herkunft. Die Worte Jesu lassen die wahre Herkunft der Muslime deutlich erkennen: “Der Mund spricht nur aus, was das Herz erfüllt” (Mt 12,34).

 

 

 

Auf euren Kriegseinsatz kommt es an

 

 

 

 

 

 

[47,32] Wir wollen euch aber dennoch so lange prüfen, bis wir die unter euch kennen, welche tapfer fechten und standhaft ausharren; selbst den Ruf eueres Verhaltens wollen wir prüfen.

Dieser Vers bestätigt alle vorherigen (ab 47,21): Es kommt darauf an, für den Islam zu töten! Darauf zielen alle Verse ab.

 

Allah wird alles zunichte machen, was sich dem Islam entgegenstellt

 

 

 

 

 

 

[47,33] Die Ungläubigen und die, welche andere vom Weg Allahs abwendig machen, und die sich dem Gesandten widersetzen, nachdem ihnen die Leitung offenbar geworden ist, die werden Allah durchaus nicht schaden können. Nein! Er wird ihr Tun zunichte machen.

Jeder, der nicht für den Islam in den Krieg zieht und jeder, der sich der blutrünstigen Ausweitung des Islam entgegengestellt und andere von ihrem kriegseinsatz abhält, wird von Allah, den Engeln und den Muslimen getötet, geschlagen und verflucht werden.

 

 

Wer sich dem Islam nicht unterwirft, wird bekämpft

 

 

 

 

 

 

[48,17] Sage zu den Arabern der Wüste, welche zurückgeblieben sind: “Ihr werdet einst wider ein mächtiges und kriegerisches Volk gerufen werden, und ihr sollt es bekämpfen, oder es bekenne sich zum Islam.

Wer sich nicht zum Islam bekennt, wird umgebracht!

 

 

Herrliche Belohnung für die Mörder Allahs

 

 

 

 

 

 

[48,17] Zeigt ihr euch dann gehorsam, so wird euch Allah herrliche Belohnung geben; ...

Der Sinn dieses Verses ist: Muslime seid gehorsam und unterwerft und tötet alle Ungläubigen! Dafür erhaltet ihr von Allah herrliche Belohnung.

 

Wer nicht für Allah mordet, den straft er mit peinvoller Strafe

 

 

 

 

 

 

[48,17] ...kehrt ihr aber den Rücken, so wie ihr früher den Rücken gewendet habt, so wird er euch mit peinvoller Strafe strafen.”

Solange der Selbstmordattentäter bereit ist, durch seine Selbstzerstörung Menschen zu ermorden, so lange ist man ihm auch wohl gesinnt. Wehe aber dem, der dann doch noch Unentschlossenheit zeigt, dem verkündet Allah peinvolle Strafe. Was also bleibt dem Selbstmordattentäter noch anderes übrig, seinen einmal gewählten Weg bis zum Ende fortzusetzen? Jeder, der die Lehre des Islam empfangen hat, hat auch die Pflicht, für den Islam in den Krieg zu ziehen. Wer das nicht tut, den erwartet peinvolle Strafe.

 

 

 

Wer nicht tötet, begeht ein Verbrechen und erhält peinvolle Strafe

 

 

 

 

 

 

[48,18] Der Blinde, der Lahme und der Kranke begehen kein Verbrechen, wenn sie zu Hause bleiben; wer Allah und seinem Gesandten gehorcht, den führt er in Gärten, welche Wasserläufe durchströmen; wer sich aber abwendet, den wird er mit peinvoller Strafe strafen.

Die Gesunden begehen ein Verbrechen, wenn sie nicht mit in den Krieg ziehen und erhalten peinvolle Strafe. Wer aber für den Islam töten will, der wird mit dem Paradies belohnt. Was also hält den Muslim davon ab, für Allah und seinen Islam zu töten? Solange der Koran als heilig betrachtet wird, so lange ist es die heilige Pflicht eines jeden gesunden Muslim, für Allah in den Krieg zu ziehen. Und “Krieg” bedeutet, jeden anderen Glauben mit dem Schwert zu vernichten.

 

 

Seid streng gegen die Ungläubigen!

 

 

 

 

 

 

[48,30] Mohammed ist der Gesandte Allahs, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ungläubigen, aber voll Güte untereinander. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Allahs und sein Wohlgefallen zu erlangen. Die Spuren (der Staub des Bodens, auf den sie sich niederwarfen) auf ihrem Angesichte sind die Zeichen ihrer frommen Niederwerfungen.

Die gespielte Güte untereinander ist für viele Sekten typisch und stark funktional ausgeprägt: Schwache werden gebunden und durch Drohungen gehalten. Wer einmal der Sekte Mohammeds unterliegt, der findet kein Herauskommen mehr!

 

 

 

 

Die wahrhaftigen, wahren Gläubigen kämpfen - ohne jemals zu zweifeln - mit Gut und Blut für den Islam!

 

 

 

 

 

 

[49,16] Die wahren Gläubigen sind die, welche an Allah und seinen Gesandten glauben, ohne zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Allahs kämpfen; das sind die Wahrhaftigen.

Der Zweifel besteht zumeist darin, ob es nötig sei, Menschen wegen eines Glaubens hinzurichten. Wahrhaftiger Gläubiger ist nur, welche solche Zweifel sogleich im Keim erstickt. Denn - so hat es den berechtigten Anschein - wer beginnt, über den Islam wirklich nachzudenken, dem müssen einfach Zweifel kommen, wenn sein Herz nicht schon zuvor mit entsetzlichem Hass oder Begierde ins Paradies zu kommen, angefüllt ist.