Wie urteilt der Koran über Jesus?

 

 

Jesus - nur ein Mensch

 

1

[3,80] Es geziemt einem Menschen nicht, dass Allah ihm Schrift, Weisheit und Prophetentum geben sollte und er darauf zu den Leuten spräche: “Betet mich neben Allah an”; sondern es ziemt sich zu sagen: “Vervollkommnet euch in der Schrift, die ihr ja kennt, lernt sie!”

Dieser Vers bezieht sich auf Jesus. Er ist nach islamischem Glauben nur ein Mensch, wenngleich er auch (notwendigerweise, Vergl. Vers ) als Prophet anerkannt wird. Das Gebet zu Jesus wird im Islam als Götzendienst betrachtet. Dieser Vers belehrt Jesus, wie er sich den Menschen gegenüber zu verhalten und was er ihnen zu sagen habe. Gleichzeitig klagt er die Christen an, die auch zu Jesus und Maria beten.

 

 

Jesus - nur ein Gesandter

 

2

[5,76] Christus, der Sohn Marias, ist nur ein Gesandter, so wie ihm Gesandte auch vorangegangen sind.

Jesus ist nichts besonderes. Er ist ein von Gott Gesandter wie jeder andere Prophet auch.

 

Maria - nur eine normale Frau

 

 

 

 

 

 

3

[5,76] Seine Mutter war eine wahrhafte und wahrhaftige Frau, beide aßen gewöhnliche Speisen. Seht, wir bewiesen ihnen deutlich, doch seht nun, wie sie abweichen.

Die Mutter Jesu, Maria, war eine ganz normale Frau und keine Göttin. Sowohl Jesus als auch Maria aßen ganz gewöhnliche Speisen - ein Beweis dafür, dass beide keine “Götter” sind und deshalb nicht zu ihnen gebetet werden darf.

 

Jesus und Maria können weder schaden noch nützen

 

4

[5,77] Sage ihnen: “Wollt ihr außer Allah etwas verehren, was euch weder Schaden noch Nutzen bringen kann?” Allah hört und weiß alles.

Bezogen auf den voranstehenden Vers 5,76, in dem von Jesus und Maria die Rede war, ist die Bedeutung dieses Verses: Jesus und Maria können Menschen weder schaden noch nutzen, das Gebet zu ihnen ist völlig sinnlos.

 

Juden und Christen sind irregeleitete Verführer

 

5

 

[5,78] Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen euerer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”

Als Schriftbesitzer (in Anklang an Jesus “Schriftgelehrte”) gelten die Juden und Christen. Die Juden verfügen über die Thora, die Christen über die Bibel, insbesondere das N.T. Dieser Vers fordert die Christen auf, keine Lügen zu verbreiten und dem Verlangen der Menschen zu folgen, neben Gott auch noch zu Jesus und Maria zu beten. Wer das tut, der irrt, wie die Juden schon früher irrten und wie die Christen später so manchen (zum Unglauben) verführten.

 

 

 

Jesus - nichts weiter als ein Diener, dem nur Gnade erzeigt wurde

 

 

 

 

 

 

6

[43,60] Er (Jesus) ist nichts anderes als ein Diener, dem wir Gnade erzeigt und ihn als Beispiel für die Kinder Israels aufgestellt haben.

Der Sinn dieses Verses ist: Wenn wir wollten, hätten wir Jesus wegen seiner Sünden auch in die Hölle verdammen können. Aber wir haben ihn nach Vers 5,111 begnadigt, weil er sich nach Vers 19,31 zu Allah bekannte, nach Vers 5,117 seine Göttlichkeit leugnete, nach Vers 46,16 sich als Muslim verstand, nach Vers 61,7 Mohammed prophezeite und sich nach Vers 61,8+15 zum Islam bekannte und seine Anhänger aufforderte, sich zum Islam zu bekennen. Juden und Christen könnten dieselbe Gnade erfahren, wenn sie das Juden- und Christentum verwerfen und sich zum Islam bekennen. Tun sie das nicht, lassen sie sich nach dem folgenden Vers 43,63 von Satan abwendig machen und werden nach Vers 4,116 in die Hölle verdammt.

 

 

 

 

Wir können aus jedem x-beliebigen Menschen einen Wundertäter machen

   5,111

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7

[43,61] Wenn wir nur wollen, so könnten wir auch aus euch Engel hervorbringen auf Erden!

Der Islam leugnet nicht, dass Jesus Wunder vollbringen konnte. Allerdings ist seine Wunderkraft allein Allah zu verdanken, der sich auch einen beliebig anderen Menschen hätte aussuchen können, um ihm Wunderkräfte zu verleihen.

 

Folgt nicht Jesus, sondern Mohammed!

 

 

 

 

 

 

8

[43,62] Er (Jesus) diene auch zur Erkenntnis der letzten Stunde, darum bezweifelt sie nicht. Folgt daher nur mir; denn dies ist der richtige Weg...

Nach dem Islam ist Jesu Wiederkunft ein Zeichen des Jüngsten Tages. Die Bibel verkündet das Kommen des “Menschensohnes” am Himmel als Zeichen des Jüngsten Tages. Mohammed versucht selbst dieses eindeutige Zeichen für seinen Glauben zu nutzen, indem er betrügerischer Weise sein Kommen als den Beweis für die Richtigkeit seines Glaubens (Islam) propagiert. Mit “Folgt nur mir, nicht Jesus!” setzt sich Mohammed als Konkurrent Jesu zur Seite. Ebenso scheint das Vers 57,10 zu bestätigen: Nicht Jesus ist das Licht, sondern ich (Mohammed) bin es - mei-nem Licht sollt ihr folgen! Eine gewisse Eifersucht Mohammeds auf Jesus ist tatsächlich unübersehbar.

 

 

Jesus ist Satan gleich und der offenbare Feind aller Menschen

 

 

 

 

 

 

9

[43,63] Lasst euch nicht durch den Satan abwendig machen; denn er ist euer offenbarer Feind.

“Folgt nur mir und nicht Jesus [43,62] - lasst euch nicht von Satan abwendig machen [43,63]!” Diese Aufforderung Mohammeds unterstellt den Christen klar und deutlich, dass diese sich von Satan verführen lassen, wenn sie den Ausführungen Jesu folgen. Jesus forderte dagegen eindeutig dazu auf, ihm nachzufolgen, demzufolge Jesus mit Satan gleichgesetzt wird. Dieser Vers meint: Jesus ist das Böse; folgt ihm nicht nach, denn er ist euer offenbarer Feind. Dieser Vers macht aber auch eines deutlich: Wenn Vertreter beider Religionen (Islam + Christentum) freundschaftliche Beziehungen miteinander pflegen möchten, könnten sie das nur aufgrund der Erkenntnis tun, dass Gott in sich gespalten wäre, also unter einer gespaltenen Persönlichkeit leiden müsste über die sich dann der Mensch im Dialog erhebt. Aus diesem Grund sagte Jesus: “Ihr könnt nicht zwei Herren gleichzeitig dienen!” Da vielmehr das Böse dazu geneigt ist, das Gute als das Böse zu propagieren, um die Menschen zu verführen (Satan, der sich als das Licht ausgibt), ergibt sich ein Indiz dafür, dass es sich beim Islam um das tatsächlich Böse handeln könnte, wenn auch dieses Indiz als endgültiger Beweis längst nicht ausreichen mag und auch noch eine Menge anderer Beweisstücke angemerkt werden müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus ist Adam gleich

 

 

 

 

 

 

10

 

[3,60] Vor Allah ist Jesus Adam gleich,...

Jesus ist vor Gott nicht höher angesehen als Adam, der erste von Gott erschaffene Mensch.

 

 

Jesus wurde aus Erde erschaffen

  21,20 

 

 

 

 

 

11

[3,60] ...den er aus Erde erschaffen hat; er sprach: “Werde” - und er wurde.

[3,61] Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler...

Adam wurde wie Jesus aus Erde (Lehm) erschaffen, beide hatten keinen leiblichen Vater. Sei kein Zweifler, ob Jesus eventuell doch höher angesehen sein könnte. Der Zusatz: “Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler”, ist typisch für Mohammeds Wahrheitsbekundungen. Ob diese Wahrheit aber wirklich von Gott kommt oder nicht, darüber herrscht strengstes Denkverbot. Es ist so und damit genug! - ein deutlicher Beweis allenfalls seiner Unfähigkeit, die Menschen wirklich überzeugen zu können. Die Schöpfung geschah zudem nicht durch ein einfaches “Werde!”, im Gegenteil, ist sie doch höchst komplexer Natur. Manche Muslime verkaufen das gern als die große Weisheit Allahs und bezeugen so aber nur, dass sie nicht die geringste Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen im Himmel haben.

 

 

 

 

Kein Dialog! Mohammed ruft stattdessen Christen dazu auf, um den Fluch Allahs zu beten

 

 

 

 

 

 

12

[3,62] Wenn jemand nun mit dir, nachdem dir die wahre Erkenntnis zuteil geworden ist, über diese streiten will, so sprich: “Kommt, lasst uns unsere und euere Söhne zusammenrufen, unsere und euere Frauen, unsere und euere Sklaven und zu Allah beten. Lasst uns Allahs Fluch über die Ungläubigen senden.” [63] Das ist eine wahre Begebenheit.

Zurzeit Mohammeds wollten einige Christen mit den Muslimen den Wahrheitsgehalt des Islam gemeinsam ergründen. Diesem durchaus lobenswerten Versuch begegnet Mohammed mit der Aufforderung, das gemeinsame Treffen auf einen Fluch gegen die Ungläubigen zu beschränken, womit er dem muslimisch-christlichen Dialog eine klare Absage erteilte. Mehr noch: Er wollte die Christen dazu bewegen, den Fluch über sich selbst zu verhängen. Christen gelten nach Vers 5,18 als Ungläubige und Ungläubige werden nach Vers 3,152 ins ewige Höllenfeuer verdammt.  

 

Jesus ist nicht Gott

 

 

 

 

 

 

13

[3,63] Allah ist einziger Gott, anzubeten, mächtig, weise.

Jesus ist kein Gott und darf deshalb nicht angebetet werden. Es gibt nur einen Gott und das ist Allah.

 

Christen sind Frevler

 

 

 

 

 

 

14

[3,64] Er kennt die Frevler, die sich abwenden.

Nachdem Mohammed das Angebot des christlich-muslimischen Dialogs schroff zurückgewiesen hatte, indem er die Christen zum Fluch über sie selbst aufrief, wandten sich diese natürlicherweise ab, worauf Mohammed mit diesem Vers reagiert: “Er (Allah) kennt die Frevler, die sich abwenden”. Dabei waren es nicht die Christen, sondern Mohammed selbst, der den Dialog scheute. Seine Unfähigkeit und Angst, auf die klugen Fragen der Christen keine Antwort finden zu können, entlud sich auch hier wieder einmal in einer der Wahrheit verkehrenden Aggression. Der Stolz Mohammeds ließ keine Kritik zu, die eine selbstkritische Beurteilung zur Folge haben könnte. Die Aggression, die eigentlich aufgrund eigener Unfähigkeit gegen sich selbst gerichtet ist, wird nach außen in den anderen projiziert, der damit als “Feind” “erkannt” wird und demzufolge bekämpft werden muss (Kampf mit sich selbst). Noch heute leiden viele Muslime genau an demselben Phänomen: Wenn sie ihre Gefühle nicht kontrollieren können, muss sich die Frau nach Vers 33,60 vermummen. Zeigt sie sich freizügiger, ist es Satan, der sie verführen will. Vers 64,15 scheint das zu bestätigen: “O Gläubige, ihr habt an eueren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen!” Aber auch im interkulturellen Bereich, wenn etwa die USA Coca-Cola in muslimischen Ländern verkauft, wird das als ein Angriff Satans gedeutet, da die Muslime das Getränk zwar lieben, aber nicht lieben dürfen, weil es aus dem “Land Satans” stammt. Etwa ähnlich geht es mit Sex-Zeitschriften, die in muslimischen Ländern den weltweit größten Absatz finden. Der vom Muslim sooft gepredigte “kleine Djihad”, der die Überwindung der eigenen Schwäche bedeutet, muss deshalb durch den Heiligen Krieg (Djihad) nach außen getragen werden, um die eigene Ehre wiederherzustellen. Mohammed wie der Muslim hat große Probleme damit, den Fehler in sich selbst zu erkennen, den er eigentlich von Gott beauftragt ist, zu beheben. Stattdessen zettelt er Kriege in der Welt an, die immer unkontrollierbarer werden. Es liegt in der Schizophrenie des islamischen Glaubens und seines Gründers selbst, der denselben widerlegt. Frauen werden die Rechte aus Angst entzogen, dass diese die Dummheit und geistige Zurückgebliebenheit der muslimischen Männer erkennen und sich von ihnen lossagen könnten. Mohammed, der nach Vers 33,22 als herrlichstes Beispiel gilt, macht es seinen Nachfolgern denn auch vor, indem er seinen Frauen mit Allah und der ewigen Verdammnis droht, wenn diese es wagen, auch nur die kleinste (durchaus berechtigte) Kritik an ihm zu üben. Darüber hinaus gilt jedoch immer, dass nur derjenige den rechten Weg gehen kann, der auch fähig zur Selbstkritik ist. Diese Selbstkritik ist aber ebenso der Grundstein für demokratische Verhältnisse, da die Meinung des anderen immer auch eine gewisse Kritik beinhalten könnte. Demokratie und Islam scheitern aber nicht nur aufgrund der obstrusen Lehren des Korans, sondern auch dann, wenn wir einen Blick auf den Gründer und Initiator dieser äußerst undurchdachten Welteroberungsideologie selber werfen. Diese Welteroberung ist denn auch ein Muss für den Muslim, der anderen seine Meinung nicht erklären kann und sie ihm somit überstülpen muss. Ein solches Überstülpen der eigenen Meinung kann aber nur auf Dauer erfolgreich sein, wenn alle anderen Meinungen und deren Vertreter nach Vers 3,128 ausgerottet worden sind. Frei nach dem Motto: Das, was sich mir nicht unterstellt, das rotte ich aus - eine Gesinnung, wie sie eigentlich nur bei Primaten oder der Hölle selbst zu finden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus in der Krippe: Ich bin ein Diener Allahs, kein Messias, sondern nur ein Prophet

 

 

 

 

 

 

15

[19,30] Da zeigte sie (Maria) auf das Kind hin (als die Leute zu ihr kamen), damit es rede; worauf die Leute sagten: “Wie sollen wir mit einem Kind in der Wiege reden?” [31] Das Kind (Jesus) aber sagte: “Wahrlich, ich bin der Diener Allahs, er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten.

Vers 19,30 legt Jesus Worte in den Mund, die dieser so kaum gesagt haben dürfte. Mohammed verdrehte eindeutig die Schrift und wenn er aus ihr nicht etwas Nützliches finden konnte, um seine Religion zu behaupten, dann erfand er kurzerhand Reden und legte sie anderen in den Mund. Es ist bis heute keine derartige Überlieferung bekannt. Auch wurde nicht bekannt, dass Mohammed geheime christliche Schriftrollen fand, aus denen er diese Worte entnehmen konnte. Überhaupt: hätte Mohammed solche Schriftrollen gefunden, dann wären sie ein echter Beweis seiner Religion gewesen. Da er aber nie von solchen Schriftrollen sprach, erscheint es so gut wie gesichert, dass er die Worte nur nach eigenem Gutdünken Jesus und den Propheten in den Mund gelegt hatte. Wer solche Methoden benötigt, kann aber nicht das Wort Gottes sprechen, denn Gott hat solche Methoden gewiss nicht nötig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ihm das auch zu Lebzeiten vorgehalten wurde - eine durchaus berechtigte Kritik. Als er sich aber darauf nicht erklären konnte, blieb den Menschen nichts anderes übrig, als zu zweifeln. Worauf Mohammed wohl erwiderte: “Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler!” Wäre er ein kluger Mann gewesen, dann hätte er diesen Zweifel aber sicherlich nachvollziehen können. Das genau aber konnte er nicht. Denn auf Zweifel reagierte Mohammed stets mit barscher Kritik. Man kann sich gut vorstellen, dass er dabei Schaum vor dem Mund hatte - eine Folge seines hysterischen, unmenschlichen und dämonischen Wesens. Sieht man sich die Muslime in dieser Zeit an, erfährt man immer wieder diesen Charakter Mohammeds. Der Grund: kein Muslim kann besser sein als Mohammed, niemand besser als der Stifter von dem, woran er glaubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus - zur Almosengabe verpflichtet

 

 

 

 

 

 

16

[19,32] Er gab mir seinen Segen, wo ich auch sei, und er befahl mir, das Gebet zu verrichten und Almosen zu geben, solange ich lebe.

Diese “Befehle” wurden auch ganz gewöhnlichen Dienern Allahs erteilt. Besonders das Geben von “Almosen” erscheint absurd. Zum einen heilte er Kranke, wonach eine Verpflichtung zur Almosengabe mehr als lächerlich erscheint, zum anderen hatte er weder Einnahmen noch sonst irgendwelchen Besitz, den er hätte veräußern können. Vielmehr war er selbst auf Almosen angewiesen, um sein Werk zu verrichten. Judas sammelte Geld, mit dem sich die Jünger das Nötigste erwarben. Es muss daher unbedingt auch bei diesem Vers davon ausgegangen werden, dass diese Worte Jesus nur in den Mund gelegt worden sind. Vers 4,173 z.B. verurteilt Jesus indirekt, indem er als “hochmütig” dargestellt wird; zahlreiche andere Verse klagen Jesus indirekt an. Was Mohammed tatsächlich über Jesus dachte, ist zwischen den Zeilen auffallend gut erkennbar. Die Wahrheit konnte Mohammed freilich nicht äußern, um die Möglichkeit der Taqiya, der bewussten Täuschung für den Islam, nicht zunichte zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt keinen Unterschied zwischen Jesus und anderen

 

 

 

 

 

 

17

[2,137] Sagt: “Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte, und an das, was Moses, Jesus und den (anderen) Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Wir bleiben Allah ergeben.”

Auffallend ist die Feststellung, dass Ismael stets vor Isaak genannt wird. Wer Jesus aber allen Propheten gleichsetzt, verwirft das Christentum, das ja gerade an den Erlösungsgedanken Jesu Christi gebunden ist. Und das ist auch die wahre Motivation Mohammeds: In der Gleichstellung Jesu mit allen anderen Propheten setzt er die Lehre des Christentums außer Kraft. Wer die Darstellung des Islam als richtig anerkennt, verwirft deshalb das Christentum: die Bibel entartet zu einem lügenhaften Märchenbuch, während der Koran weit über sie erhöht wird. Ein aufrichtiger Dialog von Vertretern beider Religionen ist schon aus diesem Grund unmöglich.

 

 

 

Gott hat keinen Sohn gezeugt

  4,172 

  19,33 

  19,36 

  21,27 

  23,92 

   25,3 

 

G

  31,17

  31,18 

6,20grün

 

 

 

18

[2,117] Es sagen einige: Allah habe einen Sohn gezeugt. - Erhaben ist er darüber, fern ist ihm dies. Himmel und Erde sind sein eigen.

Gott hat keinen Sohn gezeugt. Erhaben ist er über das, was Christen von ihm behaupten.

 

Jesus muss Gott gehorchen

 

 

 

 

 

 

19

[2,117] Alle gehorchen ihm.

Versteckte Anspielung: Alle gehorchen Gott, nur Jesus kocht sein eigenes Süppchen.

 

 

Gott hat keinen Sohn

 

 

 

 

 

 

20

[4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist.

[19,36] Aber es ziemt sich nicht für Allah, dass e r  einen Sohn hätte . Lob und Preis sei ihm! Wenn er etwas beschließt und nur sagt: “Werde!” - so ist es.

[21,27] Sie sagen: “Der Allerbarmer hat mit den Engeln Kinder gezeugt (sich einen Sohn - Jesus - gezeugt).” Bewahre Allah! Sie sind nur seine vornehmen Diener.

Nicht selten sahen sich früher gläubige Menschen als Kinder Gottes, als Söhne und Töchter des Himmels, sahen Gott als ihren Vater. Diese Vaterbeziehung schuf eine vertraute Nähe, welche den Glauben stärkte. Nicht zuletzt ist sie ein Zeugnis desselben Geistes. Die Gläubigen auf Erden handeln im Geiste des Vaters. Kurz bevor Jesus in Getsemani gefangengenommen wurde, betete er zu Gott: “Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Leidenskelch an mir vorübergehen! Aber es soll geschehen, was du willst, nicht was ich will” (Mt 26,39). Dieser Satz bekundet die Gemeinschaft desselben Geistes, wobei der Vater die Führungsrolle übernimmt. Im ersten Johannesbrief der Bibel heißt es: “Ihr wisst, dass Christus nie etwas Unrechtes getan hat. Dann wisst ihr auch, dass jeder, der das rechte tut, ein Kind Gottes ist.” (Jesus muss also nicht zwangsläufig ein körperlich gezeugter Sohn sein. Wenn er den Willen des Herrn auf Erden vollbrachte, dann war er jedoch ohne Zweifel aus göttlichem Geiste gezeugt. Die körperliche Zeugung wiederum setzt Gott als Person voraus. Da eine Person aber nur begrenzt sein kann und ihre Allmacht dadurch fragwürdig wird, gibt es bis heute ein Streit nicht nur unter den Muslimen, ob Gott nun eine Person ist oder nicht. Die Sunniten verstehen Gott als eine Person, die Schiiten hingegen als einen unbegrenzten Geist. Ein unbegrenzter Geist kann natürlich keinen persönlichen Geschlechtsakt vollziehen. Daher heißt es: Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Gott ist für sie das Ganze, in dem alles ist und der Gläubige bewegt sich gewissermaßen in Gott. Diese Auffassung wird auch von einem hinduistischen Gelehrten namens Vivekananda vertreten. Tatsächlich jedoch kommt diese Auffassung dem Atheismus gefährlich nahe: denn wenn alles Gott ist, liegt es nahe, Gott in der Natur, in der Evolution und überhaupt in der Materie zu sehen. Die Evolution wäre dann Gott, der Schöpfer wäre von seiner Schöpfung nicht verschieden. In Wahrheit ist Gott eine Person und sehr wohl imstande, Kinder zu zeugen. Wenn Gott für den Muslim allmächtig ist, dann ist er aber für den Muslim nur mit Einschränkung allmächtig, da er keine Kinder zeugen kann. Allmacht bedeutet jedoch, alles tun zu können, was man will, also auch Kinderzeugen. Ist Gott eine Person, ist er natürlich auch in der Lage, Kinder zu zeugen. In der Tat ist Gott kein impotenter Gott, wie die Muslime glauben wollen und ihn schon damit beleidigen. Sie selbst sagen ja immer wieder, dass er tun kann, was er will. Warum also keine Kinder zeugen? Mit dem Ausspruch: es zieme sich nicht für ihn, Kinder zu zeugen, erheben sich die Muslime über Gott, weil sie ihm sagen wollen, was sich für ihn gehöre und was nicht. Aber haben die Muslime Gott auch nur irgendetwas zu verbieten und ihm zu sagen, was sich für ihn zieme und was nicht? Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es eine Zeit gab, in der Gott das Erstgeborenenrecht aussetzte. Als er Isaak Ismael und Jakob Esau vorzug, weil beide ein größeres Herz hatten - ziemte es sich da für Gott etwa auch nicht, das Erstgeborenenrecht außer Kraft zu setzen? Hier sind wir an dem Punkt, warum es den Streit zwischen Christen und Muslimen überhaupt gibt: eine große Macht des Himmels, Gabriel, war nämlich nicht mit dem Willen des Herrn einverstanden. Seit Ismael kämpft Gabriel nun schon gegen den Willen des Herrn. Nur so ist es auch zu erklären, dass eine solch große Macht wie der islam überhaupt entstehen konnte. Doch Ismael wurde von Gott nur gesegnet; der Bund wurde mit Isaak geschlossen. Es ist der Bund, der mit Jesus erfüllt und nun in diesen Tagen der Endzeit durch den Heiligen Geist erklärt und bestätigt wird.

Vers 19,36 beweist, dass Mohammed niemals im Himmel gewesen sein konnte. Das aus der Bibel in Genesis übernommene Bild der Schöpfung “es werde und siehe es ist” ist eine vereinfachte Darstellung, um den Menschen nicht mit komplizierten Sachverhalten vom Wesentlichen abzulenken. Tatsächlich wird jedes Lebewesen konstruiert und in himmlischen Laboratorien von zahlreichen “Mitarbeitern” erzeugt. Die entworfenen Körper werden in eine Art Matrix geprägt und in “Rippen” aufbewahrt und können jederzeit “belebt” werden, indem ihnen der Lebensgeist eingehaucht wird. Noch heute werden (kleinere) neue Schöpfungen auf die Erde gebracht, die als Saat ausgestreut werden und mit dem Regen auf die Erde fallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus ist keine Gottheit

 

 

 

 

 

 

21

[4,172] Ihr Schriftbesitzer, überschreitet nicht die Grenzen eurer Religion und sagt nichts anderes von Allah, als was wahr ist. Wahrlich, der Messias Jesus, der Sohn Marias, ist ein Gesandter Allahs,...

Den Juden wirft Mohammed hier vor, dass sie Jesus nicht als Propheten anerkennen wollen, den Christen, dass sie ihn der Gottheit gleichsetzten.

 

Wehe wegen eurer “Dreieinigkeit”

 

 

 

 

 

 

22

[4,172] ...sagt aber nichts von einer Dreiheit (Dreieinigkeit, Tritheismus). Vermeidet das, und es wird besser um euch stehen...

Der christliche Glaube an die Dreieinigkeit (Einheit von Vater, Sohn und Heiliger Geist) wird im Islam verworfen. Wer diesen Gedanken jedoch verwirft, beweist damit, dass er keine Kenntnis von den wahren Zusammenhängen im Himmel hat. Der Vater steht für den höchsten Gott, der alles lenkt und die größte Verantwortung trägt. Der Sohn nicht wirklich nur für den einen Sohn, sondern für alle, die im Geiste des Vaters leben und seinen Willen erfüllen. Der Heilige Geist schließlich ist die Wahrheit und Weisheit, in dem alle himmlischen Bewohner zusammenstehen, der sie vereint. Sie kann ebenfalls als Person dargestellt werden, da es für jede Aufgabe einen Regenten gibt, der für die Einigkeit sorgt und von der Uneinigkeit (z.B. dem Islam) trennt. Der Vater aber ist die höchste Person.

 

 

 

 

Jesus ist als Beschützer überflüssig

 

 

 

 

 

 

23

[4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Allah genügt als Beschützer.

Die Aussage, dass es nur einen Gott gibt folgt unmittelbar der Verneinung des Trinitätsgedankens - ein Beweis, dass Mohammed die Dreieinigkeit als Polytheismus versteht. Ist Jesus ein Sohn Gottes, so wäre er nach islamischem Glauben auch ein Gott, was nach islamischem Glauben dem Monotheismus widerspräche. Ganz abgesehen davon hat Gott niemals bezeugt, dass er der einzige Gott des Weltalls sei. Hier wird eine offensichtliche Lüge propagiert. Es ist zu vermuten, dass Gabriel die Menschen absichtlich dumm halten will. David spricht als einziger von einem einzigen Gott des Weltalls. Allerdings konnte er das auch nicht besser wissen. Im ersten Korintherbrief weist Paulus hingegen deutlich darauf hin, dass es sehr wohl zahlreiche Götter gibt: “Tatsächlich gibt es unzählige Götter und unsichtbare Mächte; aber für uns gibt es trotzdem nur einen Gott.”*1

 

 

 

 

Jesus ist zu stolz

 

 

 

 

 

 

24

[4,173] Jesus ist nicht zu stolz, lediglich ein Diener Allahs sein zu wollen; die Engel sind es auch nicht, die Allah doch so nahe stehen.

Dieser Vers verurteilt den Stolz Jesu mit dem Hinweis, dass ja auch die Engel nicht zu stolz sind, sich Gott zu unterstellen und sich nicht an seiner Seite als “Söhne” erhöhen. Mit diesem Vers offenbart sich wieder einmal Gabriel selbst, der dem Herrn doch so nahe steht und sich nicht wie Jesus über die Engel erhöht. Seine Eifersucht ist an vielen Stellen des Koran tatsächlich unübersehbar.

 

 

Jesus bläht sich hoffärtig auf

 

 

 

 

 

 

25

[4,173] Wer aber zu stolz ist, Allahs Diener sein zu wollen, und sich hoffärtig aufbläht,...

Für Gabriel bzw. Mohammed bläht sich Jesus hoffärtig auf. Kaum ein anderer Vers offenbart die Eifersucht Gabriels auf Jesus so deutlich.

 

Jesus wird von Gott (Gabriel) vor Gericht gebracht

 

 

 

 

 

 

26

[4,173] ...den wird Allah einst am Tage des Gerichtes vor sich bringen...

Sollte Jesus nicht nachlassen, sich als Sohn Gottes darzustellen und sich auch weiterhin so hoffärtig aufblähen, wird er von Gott hart bestraft.

 

Dem stolzen und überheblichen Jesus erwartet große Strafe

 

 

 

 

 

 

27

[4,174] Jenen aber, die glaubten und Gutes taten, wird er ihren Lohn geben und nach seiner Gnade ihn noch vermehren; die Stolzen und Überheblichen aber erwartet große Strafe,...

Jesus und seine Anhänger (Christen) gehören zu den Stolzen und Überheblichen, die von Gott eine große Strafe erfahren.

 

Jesus kann niemanden erretten und alle Christen sind verloren

 

 

 

 

 

 

28

[4,174] ...und sie werden außer Allah keinen Verzeiher und keinen Erretter finden.

Und selbst, wenn Gott Jesus begnadigen sollte: Jesus wird niemanden erretten können, der an ihn glaubte.

 

 

Jesus ist nicht der Herr des Thrones

 

 

 

 

 

 

29

[9,129] Wenn sie sich von dir abwenden, so sprich: “Allah ist meine Genugtuung”. Es gibt keinen Gott außer ihm. Auf ihn setze ich mein Vertrauen. Er ist der Herr des prächtigen Thrones.

[17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Thron allein zu besitzen.”

[27,27] Allah! Es gibt keinen Gott außer ihm, und er ist der Herr des erhabenen Thrones.

Vers 4,172 lässt erkennen, dass die Trinität (Dreieinigkeit) mit dem Tritheismus gleichgesetzt wird. Ist Jesus Gottes Sohn, so ist er auch als Gott neben Gott zu betrachten. Vers 17,43 verneint, dass Gott neben sich Götter hat, Jesus nicht Herr eines Thrones ist (Christen sehen Jesus als König [Messias] auf einem Thron). Die Machtbesessenheit Mohammeds offenbart sich in diesem Vers sehr gut.: Für Mohammed ist es unvorstellbar, dass es Lebewesen geben könnte, die nicht von Machtstreitereien besessen sind und eine harmonische Gemeinschaft bilden. Auch dieser Vers ist gesellschaftspsychologisch Gift! Heute werden die Früchte seines Wirkens immer deutlicher, wo immer mehr muslimische Gruppen den Machtanspruch nicht untereinander teilen wollen und sich untereinander blutig bis zum bitteren Ende bekämpfen (Bsp. Hamas und Fatah). Tatsächlich gibt es aber unzählige Götter und der Islam gebraucht auch hier nur eine Lüge, um die Menschheit - aus welchen Motiven auch immer - zu täuschen (Vergl. Erklärung).

 

 

Rechts und links neben Allah sind nur Schatten

 

 

 

 

 

 

30

[16,49] Sehen sie denn nicht auf die Dinge, welche Allah geschaffen hat, wie sie Schatten werfen zur Rechten und Linken,...

Auch wenn sich die “Schatten” auf die Dinge beziehen: Ein verdeckter Hinweis, dass Jesus nicht neben Gott auf dem Thron sitzt, weder zur Linken, noch zur Rechten, da dort nur “Schatten” sind, ist aufgrund der folgende Verse unverkennbar.

 

Jesus ist ohne Demut

 

 

 

 

 

 

31

[16,49] ...um Allah zu verehren und sich vor ihm zu demütigen?

Selbst die Dinge verehren Gott und demütigen sich, aber Jesus bläht sich nur hoffärtig auf (Vergl. Vers 4,172).

 

Jesus hat Allah zu fürchten

 

 

 

 

 

 

32

[16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu. [51] Sie fürchten den Herrn über ihnen und tun, was geboten ist.

Alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, verehrt Gott, alles Geschaffene und auch die Engel. Nichts ist zu stolz, um Gott zu fürchten und alle sind gehorsam, nur Jesus ist zu stolz und tut nicht, was der Herr von ihm fordert.

 

Allah verneint die Herrschaft Jesu

 

 

 

 

 

 

33

[16,52] Allah aber sagte: “Nehmt keine zwei Götter an; denn es gibt nur einen einzigen Gott, darum verehrt nur mich.”

Jesus ist kein Gott neben Gott. Er sitzt nicht zur Rechten des Herrn [16,49]. Gott verwarnt die Christen, nur zu ihn und niemals zu Jesus zu beten.

 

Allah gehört die Herrschaft

 

 

 

 

 

 

34

[16,53] Ihm gehört, was in den Himmeln ist und was auf Erden ist. Ihm gebührt ewiger Dienst und Gehorsam. Wollt ihr nun einen anderen als Allah verehren?

Wollt ihr etwa neben Gott auch noch zu Jesus beten, ihm dienen und auf ihn hören?

 

 

 

Jesus ist weder Beschützer noch Helfer der Menschen

 

 

 

 

 

 

35

[2,108] Oder weißt du nicht, dass er (Allah) der Beherrscher der Himmel und der Erde ist und ihr außer ihm keinen Beschützer und Helfer habt?

[3,151] Nur Allah ist euer Beschützer, er ist der beste Helfer.

[3,174] Allah ist unsere Zuversicht. Er ist der beste Beschützer.

Jesus ist weder Beschützer noch Helfer der Menschen, im Grunde ist er ein Nichtsnutz.

 

 

 

 

 

Jesus kann für niemanden fürsprechen, sondern nur Mohammed

 

 

 

 

 

 

36

[20,110] An jenem Tag kann keine Vermittlung helfen, außer nur dessen, welchem es der Allbarmherzige erlaubt und dessen Rede ihm wohl gefällt.

[21,29] Er weiß, was sie tun werden und was sie getan haben, für niemanden werden sie fürsprechen, nur für den, welcher Allah wohl gefällt.

Unter Fürsprache wird verstanden, sich für eine Seele vor Gott auszusprechen, damit diese errettet und in den Himmel kommen kann. Der nach Vers 4,173 “hoffärtig aufgeblähte” und nach Vers 4,174 “überhebliche” und nach Vers 19,33 elendig hochmütige Jesus, den Allah am liebsten nach Vers 5,20 “samt allen Erdenbewohnern vertilgen” wollte, wird nach diesem Vers keine Chance der Fürsprache erhalten, sondern nach Vers 43,87 nur Mohammed, der Allah “wohl gefällt” und der nach den 82 Versen tut, was Allah will. (Vgl. Vers 34,24)

 

 

Jesus hat keine Macht der Vermittlung

 

 

 

 

 

 

37

[43,87] Die, welche sie statt ihm anrufen, haben nicht einmal die Macht der Vermittlung;...

Christen rufen Jesus und Maria an, die sich nicht einmal für eine Seele aussprechen dürfen (s.o. Fürsprache!)

 

Jesus bezeugt weder die Wahrheit, noch erkennt er sie an

 

 

 

 

 

 

38

[43,87] ...sondern nur die, welche die Wahrheit bezeugen und sie anerkennen.

Nur Mohammed und die ihm folgen, bezeugen die Wahrheit und erkennen sie an. Nur Mohammed und seine Nachfolger haben die Macht der Fürsprache und somit die Macht, Seelen vor dem Höllenfeuer zu erretten.

 

 

Jesus ist als Vermittler unfähig

 

 

 

 

 

 

39

[36,76] Diese (andere Götter, Jesus, Maria) können aber keinen Beistand leisten, wenngleich ihr sie auch scharenweise anfleht.

Niemand kann den Menschen Beistand leisten, außer nur Allah. Viele Christen beten immer wieder zu Jesus und die meisten Katholiken auch zu Maria. Weder Jesus noch Maria sind jedoch irgendeiner Hilfe fähig.

 

 

Jesus kann keine Sünden vergeben, wenn er es tut, ist er ein Betrüger

 

 

 

 

 

 

40

[3,136] ...und wer könnte außer Allah ihre Sünden vergeben?

Jesus hat nach eigenem Wortlaut zahlreichen Menschen ihre Sünden vergeben. Wenn ihm das unmöglich ist, wäre er einem Betrüger gleichzusetzen und ferner das gesamte Christentum eine Lüge. Darauf spielt dieser Vers an.

 

 

 

Jesus lehrt Falsches: Der Mensch soll nicht für andere um Vergebung bitten und erst recht nicht für Christen, denn diese sind von Gott für immer verdammt

  4,132 

   6,20 

  6,165 

  18,20 

   24,3 

  24,37 

  35,19 

  47,37 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

41

[9,80] Es steht sich gleich, ob du um Verzeihung für sie bittest oder nicht. Und wenn du auch siebzigmal für sie bittest, so wird ihnen Allah doch nicht vergeben; weil sie nicht an Allah und seinen Gesandten glaubten und weil Allah ein frevelhaftes Volk nicht leitet.

Jesus forderte seine Jünger auf, sieben mal siebzig mal für andere um Vergebung zu bitten. Aber wer für die Christen bittet, bittet vergeblich, denn die Christen sind ein “frevelhaftes Volk”, das an Mohammed und Allah nicht glaubt, nicht von Gott geleitet wird und für ewig von ihm verdammt wurde.