Wie urteilt der Koran über Jesus?

 

 

Jesus - nur ein Mensch

 

[3,80] Es geziemt einem Menschen nicht, dass Allah ihm Schrift, Weisheit und Prophetentum geben sollte und er darauf zu den Leuten spräche: “Betet mich neben Allah an”; sondern es ziemt sich zu sagen: “Vervollkommnet euch in der Schrift, die ihr ja kennt, lernt sie!”

Dieser Vers bezieht sich auf Jesus. Er ist nach islamischem Glauben nur ein Mensch, wenngleich er auch (notwendigerweise, Vergl. Vers ) als Prophet anerkannt wird. Das Gebet zu Jesus wird im Islam als Götzendienst betrachtet. Dieser Vers belehrt Jesus, wie er sich den Menschen gegenüber zu verhalten und was er ihnen zu sagen habe. Gleichzeitig klagt er die Christen an, die auch zu Jesus und Maria beten.

 

 

Jesus - nur ein Gesandter

 

[5,76] Christus, der Sohn Marias, ist nur ein Gesandter, so wie ihm Gesandte auch vorangegangen sind.

Jesus ist nichts besonderes. Er ist ein von Gott Gesandter wie jeder andere Prophet auch.

 

Maria - nur eine normale Frau

 

 

 

 

 

 

[5,76] Seine Mutter war eine wahrhafte und wahrhaftige Frau, beide aßen gewöhnliche Speisen. Seht, wir bewiesen ihnen deutlich, doch seht nun, wie sie abweichen.

Die Mutter Jesu, Maria, war eine ganz normale Frau und keine Göttin. Sowohl Jesus als auch Maria aßen ganz gewöhnliche Speisen - ein Beweis dafür, dass beide keine “Götter” sind und deshalb nicht zu ihnen gebetet werden darf.

 

Jesus und Maria können weder schaden noch nützen

 

[5,77] Sage ihnen: “Wollt ihr außer Allah etwas verehren, was euch weder Schaden noch Nutzen bringen kann?” Allah hört und weiß alles.

Bezogen auf den voranstehenden Vers 5,76, in dem von Jesus und Maria die Rede war, ist die Bedeutung dieses Verses: Jesus und Maria können Menschen weder schaden noch nutzen, das Gebet zu ihnen ist völlig sinnlos.

 

Juden und Christen sind irregeleitete Verführer

 

 

[5,78] Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen euerer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”

Als Schriftbesitzer (in Anklang an Jesus “Schriftgelehrte”) gelten die Juden und Christen. Die Juden verfügen über die Thora, die Christen über die Bibel, insbesondere das N.T. Dieser Vers fordert die Christen auf, keine Lügen zu verbreiten und dem Verlangen der Menschen zu folgen, neben Gott auch noch zu Jesus und Maria zu beten. Wer das tut, der irrt, wie die Juden schon früher irrten und wie die Christen später so manchen (zum Unglauben) verführten.

 

 

 

Jesus - nichts weiter als ein Diener, dem Gnade erzeigt wurde

 

 

 

 

 

 

[43,60] Er (Jesus) ist nichts anderes als ein Diener, dem wir Gnade erzeigt und ihn als Beispiel für die Kinder Israels aufgestellt haben.

Der Sinn dieses Verses ist: Wenn wir wollten, hätten wir Jesus wegen seiner Sünden auch in die Hölle verdammen können. Aber wir haben ihn nach Vers 5,111 begnadigt, weil er sich nach Vers 19,31 zu Allah bekannte, nach Vers 5,117 seine Göttlichkeit leugnete, nach Vers 46,16 sich als Muslim verstand, nach Vers 61,7 Mohammed prophezeite und sich nach Vers 61,8+15 zum Islam bekannte und seine Anhänger aufforderte, sich zum Islam zu bekennen. Juden und Christen könnten dieselbe Gnade erfahren, wenn sie das Juden- und Christentum verwerfen und sich zum Islam bekennen. Tun sie das nicht, lassen sie sich nach dem folgenden Vers 43,63 von Satan abwendig machen und werden nach Vers 4,116 in die Hölle verdammt.

 

 

 

 

Wir können aus jedem x-beliebigen Menschen einen Wundertäter machen

   5,111 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[43,61] Wenn wir nur wollen, so könnten wir auch aus euch Engel hervorbringen auf Erden!

Der Islam leugnet nicht, dass Jesus Wunder vollbringen konnte. Allerdings ist seine Wunderkraft allein Allah zu verdanken, der sich auch einen beliebig anderen Menschen hätte aussuchen können, um ihm Wunderkräfte zu verleihen.

 

Folgt nicht Jesus, sondern Mohammed!

 

 

 

 

 

 

[43,62] Er (Jesus) diene auch zur Erkenntnis der letzten Stunde, darum bezweifelt sie nicht. Folgt daher nur mir; denn dies ist der richtige Weg...

Nach dem Islam ist Jesu Wiederkunft ein Zeichen des Jüngsten Tages. Die Bibel verkündet das Kommen des “Menschensohnes” am Himmel als Zeichen des Jüngsten Tages. Mohammed versucht selbst dieses eindeutige Zeichen für seinen Glauben zu nutzen, indem er betrügerischer Weise sein Kommen als den Beweis für die Richtigkeit seines Glaubens (Islam) propagiert. Mit “Folgt nur mir, nicht Jesus!” setzt sich Mohammed als Konkurrent Jesu zur Seite. Ebenso scheint das Vers 57,10 zu bestätigen: Nicht Jesus ist das Licht, sondern ich (Mohammed) bin es - mei-nem Licht sollt ihr folgen! Eine gewisse Eifersucht Mohammeds auf Jesus ist tatsächlich unübersehbar.

 

 

Jesus ist Satan gleich und der offenbare Feind aller Menschen

 

 

 

 

 

 

[43,63] Lasst euch nicht durch den Satan abwendig machen; denn er ist euer offenbarer Feind.

“Folgt nur mir und nicht Jesus [43,62] - lasst euch nicht von Satan abwendig machen [43,63]!” Diese Aufforderung Mohammeds unterstellt den Christen klar und deutlich, dass diese sich von Satan verführen lassen, wenn sie den Ausführungen Jesu folgen. Jesus forderte dagegen eindeutig dazu auf, ihm nachzufolgen, demzufolge Jesus mit Satan gleichgesetzt wird. Dieser Vers meint: Jesus ist das Böse; folgt ihm nicht nach, denn er ist euer offenbarer Feind. Dieser Vers macht aber auch eines deutlich: Wenn Vertreter beider Religionen (Islam + Christentum) freundschaftliche Beziehungen miteinander pflegen möchten, könnten sie das nur aufgrund der Erkenntnis tun, dass Gott in sich gespalten wäre, also unter einer gespaltenen Persönlichkeit leiden müsste über die sich dann der Mensch im Dialog erhebt. Aus diesem Grund sagte Jesus: “Ihr könnt nicht zwei Herren gleichzeitig dienen!” Da vielmehr das Böse dazu geneigt ist, das Gute als das Böse zu propagieren, um die Menschen zu verführen (Satan, der sich als das Licht ausgibt), ergibt sich ein Indiz dafür, dass es sich beim Islam um das tatsächlich Böse handeln könnte, wenn auch dieses Indiz als endgültiger Beweis längst nicht ausreichen mag und auch noch eine Menge anderer Beweisstücke angemerkt werden müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus ist Adam gleich

 

 

 

 

 

 

 

[3,60] Vor Allah ist Jesus Adam gleich,...

Jesus ist vor Gott nicht höher angesehen als Adam, der erste von Gott erschaffene Mensch.

 

 

Jesus wurde aus Erde erschaffen

  21,20 

 

 

 

 

 

[3,60] ...den er aus Erde erschaffen hat; er sprach: “Werde” - und er wurde.

[3,61] Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler...

Adam wurde wie Jesus aus Erde (Lehm) erschaffen, beide hatten keinen leiblichen Vater. Sei kein Zweifler, ob Jesus eventuell doch höher angesehen sein könnte. Der Zusatz: “Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler”, ist typisch für Mohammeds Wahrheitsbekundungen. Ob diese Wahrheit aber wirklich von Gott kommt oder nicht, darüber herrscht strengstes Denkverbot. Es ist so und damit genug! - ein deutlicher Beweis allenfalls seiner Unfähigkeit, die Menschen wirklich überzeugen zu können. Die Schöpfung geschah zudem nicht durch ein einfaches “Werde!”, im Gegenteil, ist sie doch höchst komplexer Natur. Manche Muslime verkaufen das gern als die große Weisheit Allahs und bezeugen so aber nur, dass sie nicht die geringste Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen im Himmel haben.

 

 

 

 

Kein Dialog! Mohammed ruft stattdessen Christen dazu auf, um den Fluch Allahs zu beten

 

 

 

 

 

 

[3,62] Wenn jemand nun mit dir, nachdem dir die wahre Erkenntnis zuteil geworden ist, über diese streiten will, so sprich: “Kommt, lasst uns unsere und euere Söhne zusammenrufen, unsere und euere Frauen, unsere und euere Sklaven und zu Allah beten. Lasst uns Allahs Fluch über die Ungläubigen senden.” [63] Das ist eine wahre Begebenheit.

Zurzeit Mohammeds wollten einige Christen mit den Muslimen den Wahrheitsgehalt des Islam gemeinsam ergründen. Diesem durchaus lobenswerten Versuch begegnet Mohammed mit der Aufforderung, das gemeinsame Treffen auf einen Fluch gegen die Ungläubigen zu beschränken, womit er dem muslimisch-christlichen Dialog eine klare Absage erteilte. Mehr noch: Er wollte die Christen dazu bewegen, den Fluch über sich selbst zu verhängen. Christen gelten nach Vers 5,18 als Ungläubige und Ungläubige werden nach Vers 3,152 ins ewige Höllenfeuer verdammt.   

 

Jesus ist nicht Gott

 

 

 

 

 

 

[3,63] Allah ist einziger Gott, anzubeten, mächtig, weise.

Jesus ist kein Gott und darf deshalb nicht angebetet werden. Es gibt nur einen Gott und das ist Allah.

 

Christen sind Frevler

 

 

 

 

 

 

[3,64] Er kennt die Frevler, die sich abwenden.

Nachdem Mohammed das Angebot des christlich-muslimischen Dialogs schroff zurückgewiesen hatte, indem er die Christen zum Fluch über sie selbst aufrief, wandten sich diese natürlicherweise ab, worauf Mohammed mit diesem Vers reagiert: “Er (Allah) kennt die Frevler, die sich abwenden”. Dabei waren es nicht die Christen, sondern Mohammed selbst, der den Dialog scheute. Seine Unfähigkeit und Angst, auf die klugen Fragen der Christen keine Antwort finden zu können, entlud sich auch hier wieder einmal in einer der Wahrheit verkehrenden Aggression. Der Stolz Mohammeds ließ keine Kritik zu, die eine selbstkritische Beurteilung zur Folge haben könnte. Die Aggression, die eigentlich aufgrund eigener Unfähigkeit gegen sich selbst gerichtet ist, wird nach außen in den anderen projiziert, der damit als “Feind” “erkannt” wird und demzufolge bekämpft werden muss (Kampf mit sich selbst). Noch heute leiden viele Muslime genau an demselben Phänomen: Wenn sie ihre Gefühle nicht kontrollieren können, muss sich die Frau nach Vers 33,60 vermummen. Zeigt sie sich freizügiger, ist es Satan, der sie verführen will. Vers 64,15  scheint das zu bestätigen: “O Gläubige, ihr habt an eueren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen!” Aber auch im interkulturellen Bereich, wenn etwa die USA Coca-Cola in muslimischen Ländern verkauft, wird das als ein Angriff Satans gedeutet, da die Muslime das Getränk zwar lieben, aber nicht lieben dürfen, weil es aus dem “Land Satans” stammt. Etwa ähnlich geht es mit Sex-Zeitschriften, die in muslimischen Ländern den weltweit größten Absatz finden. Der vom Muslim sooft gepredigte “kleine Djihad”, der die Überwindung der eigenen Schwäche bedeutet, muss deshalb durch den Heiligen Krieg (Djihad) nach außen getragen werden, um die eigene Ehre wiederherzustellen. Mohammed wie der Muslim hat große Probleme damit, den Fehler in sich selbst zu erkennen, den er eigentlich von Gott beauftragt ist, zu beheben. Stattdessen zettelt er Kriege in der Welt an, die immer unkontrollierbarer werden. Es liegt in der Schizophrenie des islamischen Glaubens und seines Gründers selbst, der denselben widerlegt. Frauen werden die Rechte aus Angst entzogen, dass diese die Dummheit und geistige Zurückgebliebenheit der muslimischen Männer erkennen und sich von ihnen lossagen könnten. Mohammed, der nach Vers 33,22  als herrlichstes Beispiel gilt, macht es seinen Nachfolgern denn auch vor, indem er seinen Frauen mit Allah und der ewigen Verdammnis droht, wenn diese es wagen, auch nur die kleinste (durchaus berechtigte) Kritik an ihm zu üben. Darüber hinaus gilt jedoch immer, dass nur derjenige den rechten Weg gehen kann, der auch fähig zur Selbstkritik ist. Diese Selbstkritik ist aber ebenso der Grundstein für demokratische Verhältnisse, da die Meinung des anderen immer auch eine gewisse Kritik beinhalten könnte. Demokratie und Islam scheitern aber nicht nur aufgrund der obstrusen Lehren des Korans, sondern auch dann, wenn wir einen Blick auf den Gründer und Initiator dieser äußerst undurchdachten Welteroberungsideologie selber werfen. Diese Welteroberung ist denn auch ein Muss für den Muslim, der anderen seine Meinung nicht erklären kann und sie ihm somit überstülpen muss. Ein solches Überstülpen der eigenen Meinung kann aber nur auf Dauer erfolgreich sein, wenn alle anderen Meinungen und deren Vertreter nach Vers 3,128 ausgerottet worden sind. Frei nach dem Motto: Das, was sich mir nicht unterstellt, das rotte ich aus - eine Gesinnung, wie sie eigentlich nur bei Primaten oder der Hölle selbst zu finden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus in der Krippe: Ich bin ein Diener Allahs, kein Messias, sondern nur ein Prophet

 

 

 

 

 

 

[19,30] Da zeigte sie (Maria) auf das Kind hin (als die Leute zu ihr kamen), damit es rede; worauf die Leute sagten: “Wie sollen wir mit einem Kind in der Wiege reden?” [31] Das Kind (Jesus) aber sagte: “Wahrlich, ich bin der Diener Allahs, er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten.

Vers 19,30 legt Jesus Worte in den Mund, die dieser so kaum gesagt haben dürfte. Mohammed verdrehte eindeutig die Schrift und wenn er aus ihr nicht etwas Nützliches finden konnte, um seine Religion zu behaupten, dann erfand er kurzerhand Reden und legte sie anderen in den Mund. Es ist bis heute keine derartige Überlieferung bekannt. Auch wurde nicht bekannt, dass Mohammed geheime christliche Schriftrollen fand, aus denen er diese Worte entnehmen konnte. Überhaupt: hätte Mohammed solche Schriftrollen gefunden, dann wären sie ein echter Beweis seiner Religion gewesen. Da er aber nie von solchen Schriftrollen sprach, erscheint es so gut wie gesichert, dass er die Worte nur nach eigenem Gutdünken Jesus und den Propheten in den Mund gelegt hatte. Wer solche Methoden benötigt, kann aber nicht das Wort Gottes sprechen, denn Gott hat solche Methoden gewiss nicht nötig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ihm das auch zu Lebzeiten vorgehalten wurde - eine durchaus berechtigte Kritik. Als er sich aber darauf nicht erklären konnte, blieb den Menschen nichts anderes übrig, als zu zweifeln. Worauf Mohammed wohl erwiderte: “Diese Wahrheit kommt von Allah, sei daher kein Zweifler!” Wäre er ein kluger Mann gewesen, dann hätte er diesen Zweifel aber sicherlich nachvollziehen können. Das genau aber konnte er nicht. Denn auf Zweifel reagierte Mohammed stets mit barscher Kritik. Man kann sich gut vorstellen, dass er dabei Schaum vor dem Mund hatte - eine Folge seines hysterischen, unmenschlichen und dämonischen Wesens. Sieht man sich die Muslime in dieser Zeit an, erfährt man immer wieder diesen Charakter Mohammeds. Der Grund: kein Muslim kann besser sein als Mohammed, niemand besser als der Stifter von dem, woran er glaubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus - zur Almosengabe verpflichtet

 

 

 

 

 

 

[19,32] Er gab mir seinen Segen, wo ich auch sei, und er befahl mir, das Gebet zu verrichten und Almosen zu geben, solange ich lebe.

Diese “Befehle” wurden auch ganz gewöhnlichen Dienern Allahs erteilt. Besonders das Geben von “Almosen” erscheint absurd. Zum einen heilte er Kranke, wonach eine Verpflichtung zur Almosengabe mehr als lächerlich erscheint, zum anderen hatte er weder Einnahmen noch sonst irgendwelchen Besitz, den er hätte veräußern können. Vielmehr war er selbst auf Almosen angewiesen, um sein Werk zu verrichten. Judas sammelte Geld, mit dem sich die Jünger das Nötigste erwarben. Es muss daher unbedingt auch bei diesem Vers davon ausgegangen werden, dass diese Worte Jesus nur in den Mund gelegt worden sind. Vers 4,173 z.B. verurteilt Jesus indirekt, indem er als “hochmütig” dargestellt wird; zahlreiche andere Verse klagen Jesus indirekt an. Was Mohammed tatsächlich über Jesus dachte, ist zwischen den Zeilen auffallend gut erkennbar. Die Wahrheit konnte Mohammed freilich nicht äußern, um die Möglichkeit der Taqiya, der bewussten Täuschung für den Islam, nicht zunichte zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt keinen Unterschied zwischen Jesus und anderen

 

 

 

 

 

 

[2,137] Sagt: “Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte, und an das, was Moses, Jesus und den (anderen) Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Wir bleiben Allah ergeben.”

Auffallend ist die Feststellung, dass Ismael stets vor Isaak genannt wird. Wer Jesus aber allen Propheten gleichsetzt, verwirft das Christentum, das ja gerade an den Erlösungsgedanken Jesu Christi gebunden ist. Und das ist auch die wahre Motivation Mohammeds: In der Gleichstellung Jesu mit allen anderen Propheten setzt er die Lehre des Christentums außer Kraft. Wer die Darstellung des Islam als richtig anerkennt, verwirft deshalb das Christentum: die Bibel entartet zu einem lügenhaften Märchenbuch, während der Koran weit über sie erhöht wird. Ein aufrichtiger Dialog von Vertretern beider Religionen ist schon aus diesem Grund unmöglich.

 

 

 

Gott hat keinen Sohn gezeugt

  4,172 

  19,33 

  19,36 

  21,27 

  23,92 

   25,3  

 

G

  31,17 

  31,18 

6,20grün

 

 

 

[2,117] Es sagen einige: Allah habe einen Sohn gezeugt. - Erhaben ist er darüber, fern ist ihm dies. Himmel und Erde sind sein eigen.

Gott hat keinen Sohn gezeugt. Erhaben ist er über das, was Christen von ihm behaupten.

 

Jesus muss Gott gehorchen

 

 

 

 

 

 

[2,117] Alle gehorchen ihm.

Versteckte Anspielung: Alle gehorchen Gott, nur Jesus kocht sein eigenes Süppchen.

 

 

Gott hat keinen Sohn

 

 

 

 

 

 

[4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist.

[19,36] Aber es ziemt sich nicht für Allah, dass  e r   einen Sohn hätte . Lob und Preis sei ihm! Wenn er etwas beschließt und nur sagt: “Werde!” - so ist es.

[21,27] Sie sagen: “Der Allerbarmer hat mit den Engeln Kinder gezeugt (sich einen Sohn - Jesus - gezeugt).” Bewahre Allah! Sie sind nur seine vornehmen Diener.

Nicht selten sahen sich früher gläubige Menschen als Kinder Gottes, als Söhne und Töchter des Himmels, sahen Gott als ihren Vater. Diese Vaterbeziehung schuf eine vertraute Nähe, welche den Glauben stärkte. Nicht zuletzt ist sie ein Zeugnis desselben Geistes. Die Gläubigen auf Erden handeln im Geiste des Vaters. Kurz bevor Jesus in Getsemani gefangengenommen wurde, betete er zu Gott: “Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Leidenskelch an mir vorübergehen! Aber es soll geschehen, was du willst, nicht was ich will” (Mt 26,39). Dieser Satz bekundet die Gemeinschaft desselben Geistes, wobei der Vater die Führungsrolle übernimmt. Im ersten Johannesbrief der Bibel heißt es: “Ihr wisst, dass Christus nie etwas Unrechtes getan hat. Dann wisst ihr auch, dass jeder, der das rechte tut, ein Kind Gottes ist.” (Jesus muss also nicht zwangsläufig ein körperlich gezeugter Sohn sein. Wenn er den Willen des Herrn auf Erden vollbrachte, dann war er jedoch ohne Zweifel aus göttlichem Geiste gezeugt. Die körperliche Zeugung wiederum setzt Gott als Person voraus. Da eine Person aber nur begrenzt sein kann und ihre Allmacht dadurch fragwürdig wird, gibt es bis heute ein Streit nicht nur unter den Muslimen, ob Gott nun eine Person ist oder nicht. Die Sunniten verstehen Gott als eine Person, die Schiiten hingegen als einen unbegrenzten Geist. Ein unbegrenzter Geist kann natürlich keinen persönlichen Geschlechtsakt vollziehen. Daher heißt es: Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Gott ist für sie das Ganze, in dem alles ist und der Gläubige bewegt sich gewissermaßen in Gott. Diese Auffassung wird auch von einem hinduistischen Gelehrten namens Vivekananda vertreten. Tatsächlich jedoch kommt diese Auffassung dem Atheismus gefährlich nahe: denn wenn alles Gott ist, liegt es nahe, Gott in der Natur, in der Evolution und überhaupt in der Materie zu sehen. Die Evolution wäre dann Gott, der Schöpfer wäre von seiner Schöpfung nicht verschieden. In Wahrheit ist Gott eine Person und sehr wohl imstande, Kinder zu zeugen.  Wenn Gott für den Muslim allmächtig ist, dann ist er aber für den Muslim nur mit Einschränkung allmächtig, da er keine Kinder zeugen kann. Allmacht bedeutet jedoch, alles tun zu können, was man will, also auch Kinderzeugen. Ist Gott eine Person, ist er natürlich auch in der Lage, Kinder zu zeugen. In der Tat ist Gott kein impotenter Gott, wie die Muslime glauben wollen und ihn schon damit beleidigen. Sie selbst sagen ja immer wieder, dass er tun kann, was er will. Warum also keine Kinder zeugen? Mit dem Ausspruch: es zieme sich nicht für ihn, Kinder zu zeugen, erheben sich die Muslime über Gott, weil sie ihm sagen wollen, was sich für ihn gehöre und was nicht. Aber haben die Muslime Gott auch nur irgendetwas zu verbieten und ihm zu sagen, was sich für ihn zieme und was nicht? Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es eine Zeit gab, in der Gott das Erstgeborenenrecht aussetzte. Als er Isaak Ismael und Jakob Esau vorzug, weil beide ein größeres Herz hatten - ziemte es sich da für Gott etwa auch nicht, das Erstgeborenenrecht außer Kraft zu setzen? Hier sind wir an dem Punkt, warum es den Streit zwischen Christen und Muslimen überhaupt gibt: eine große Macht des Himmels, Gabriel, war nämlich nicht mit dem Willen des Herrn einverstanden. Seit Ismael kämpft Gabriel nun schon gegen den Willen des Herrn. Nur so ist es auch zu erklären, dass eine solch große Macht wie der islam überhaupt entstehen konnte. Doch Ismael wurde von Gott nur gesegnet; der Bund wurde mit Isaak geschlossen. Es ist der Bund, der mit Jesus erfüllt und nun in diesen Tagen der Endzeit durch den Heiligen Geist erklärt und bestätigt wird.

Vers 19,36  beweist, dass Mohammed niemals im Himmel gewesen sein konnte. Das aus der Bibel in Genesis übernommene Bild der Schöpfung “es werde und siehe es ist” ist eine vereinfachte Darstellung, um den Menschen nicht mit komplizierten Sachverhalten vom Wesentlichen abzulenken. Tatsächlich wird jedes Lebewesen konstruiert und in himmlischen Laboratorien von zahlreichen “Mitarbeitern” erzeugt. Die entworfenen Körper werden in eine Art Matrix geprägt und in “Rippen” aufbewahrt und können jederzeit “belebt” werden, indem ihnen der Lebensgeist eingehaucht wird. Noch heute werden (kleinere) neue Schöpfungen auf die Erde gebracht, die als Saat ausgestreut werden und mit dem Regen auf die Erde fallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus ist keine Gottheit

 

 

 

 

 

 

[4,172] Ihr Schriftbesitzer, überschreitet nicht die Grenzen eurer Religion und sagt nichts anderes von Allah, als was wahr ist. Wahrlich, der Messias Jesus, der Sohn Marias, ist ein Gesandter Allahs,...

Den Juden wirft Mohammed hier vor, dass sie Jesus nicht als Propheten anerkennen wollen, den Christen, dass sie ihn der Gottheit gleichsetzten.

 

Wehe wegen eurer “Dreieinigkeit”

 

 

 

 

 

 

[4,172] ...sagt aber nichts von einer Dreiheit (Dreieinigkeit, Tritheismus). Vermeidet das, und es wird besser um euch stehen...

Der christliche Glaube an die Dreieinigkeit (Einheit von Vater, Sohn und Heiliger Geist) wird im Islam verworfen. Wer diesen Gedanken jedoch verwirft, beweist damit, dass er keine Kenntnis von den wahren Zusammenhängen im Himmel hat. Der Vater steht für den höchsten Gott, der alles lenkt und die größte Verantwortung trägt. Der Sohn nicht wirklich nur für den einen Sohn, sondern für alle, die im Geiste des Vaters leben und seinen Willen erfüllen. Der Heilige Geist schließlich ist die Wahrheit und Weisheit, in dem alle himmlischen Bewohner zusammenstehen, der sie vereint. Sie kann ebenfalls als Person dargestellt werden, da es für jede Aufgabe einen Regenten gibt, der für die Einigkeit sorgt und von der Uneinigkeit (z.B. dem Islam) trennt. Der Vater aber ist die höchste Person.

 

 

 

 

Jesus ist als Beschützer überflüssig

 

 

 

 

 

 

[4,172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Allah genügt als Beschützer.

Die Aussage, dass es nur einen Gott gibt folgt unmittelbar der Verneinung des Trinitätsgedankens - ein Beweis, dass Mohammed die Dreieinigkeit als Polytheismus versteht. Ist Jesus ein Sohn Gottes, so wäre er nach islamischem Glauben auch ein Gott, was nach islamischem Glauben dem Monotheismus widerspräche. Ganz abgesehen davon hat Gott niemals bezeugt, dass er der einzige Gott des Weltalls sei. Hier wird eine offensichtliche Lüge propagiert. Es ist zu vermuten, dass Gabriel die Menschen absichtlich dumm halten will. David spricht als einziger von einem einzigen Gott des Weltalls. Allerdings konnte er das auch nicht besser wissen. Im ersten Korintherbrief weist Paulus hingegen deutlich darauf hin, dass es sehr wohl zahlreiche Götter gibt: “Tatsächlich gibt es unzählige Götter und unsichtbare Mächte; aber für uns gibt es trotzdem nur einen Gott.”*1

 

 

 

 

Jesus ist zu stolz

 

 

 

 

 

 

[4,173] Jesus ist nicht zu stolz, lediglich ein Diener Allahs sein zu wollen; die Engel sind es auch nicht, die Allah doch so nahe stehen.

Dieser Vers verurteilt den Stolz Jesu mit dem Hinweis, dass ja auch die Engel nicht zu stolz sind, sich Gott zu unterstellen und sich nicht an seiner Seite als “Söhne” erhöhen. Mit diesem Vers offenbart sich wieder einmal Gabriel selbst, der dem Herrn doch so nahe steht und sich nicht wie Jesus über die Engel erhöht. Seine Eifersucht ist an vielen Stellen des Koran tatsächlich unübersehbar.

 

 

Jesus bläht sich hoffärtig auf

 

 

 

 

 

 

[4,173] Wer aber zu stolz ist, Allahs Diener sein zu wollen, und sich hoffärtig aufbläht,...

Für Gabriel bzw. Mohammed bläht sich Jesus hoffärtig auf. Kaum ein anderer Vers offenbart die Eifersucht Gabriels auf Jesus so deutlich.

 

Jesus wird von Gott (Gabriel) vor Gericht gebracht

 

 

 

 

 

 

[4,173] ...den wird Allah einst am Tage des Gerichtes vor sich bringen...

Sollte Jesus nicht nachlassen, sich als Sohn Gottes darzustellen und sich auch weiterhin so hoffärtig aufblähen, wird er von Gott hart bestraft.

 

Dem stolzen und überheblichen Jesus erwartet große Strafe

 

 

 

 

 

 

[4,174] Jenen aber, die glaubten und Gutes taten, wird er ihren Lohn geben und nach seiner Gnade ihn noch vermehren; die Stolzen und Überheblichen aber erwartet große Strafe,...

Jesus und seine Anhänger (Christen) gehören zu den Stolzen und Überheblichen, die von Gott eine große Strafe erfahren.

 

Jesus kann niemanden erretten und alle Christen sind verloren

 

 

 

 

 

 

[4,174] ...und sie werden außer Allah keinen Verzeiher und keinen Erretter finden.

Und selbst, wenn Gott Jesus begnadigen sollte: Jesus wird niemanden erretten können, der an ihn glaubte.

 

 

Jesus ist nicht der Herr des Thrones

 

 

 

 

 

 

[9,129] Wenn sie sich von dir abwenden, so sprich: “Allah ist meine Genugtuung”. Es gibt keinen Gott außer ihm. Auf ihn setze ich mein Vertrauen. Er ist der Herr des prächtigen Thrones.

[17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Thron allein zu besitzen.”

[27,27] Allah! Es gibt keinen Gott außer ihm, und er ist der Herr des erhabenen Thrones.

Vers 4,172 lässt erkennen, dass die Trinität (Dreieinigkeit) mit dem Tritheismus gleichgesetzt wird. Ist Jesus Gottes Sohn, so ist er auch als Gott neben Gott zu betrachten. Vers 17,43 verneint, dass Gott neben sich Götter hat, Jesus nicht Herr eines Thrones ist (Christen sehen Jesus als König [Messias] auf einem Thron). Die Machtbesessenheit Mohammeds offenbart sich in diesem Vers sehr gut.: Für Mohammed ist es unvorstellbar, dass es Lebewesen geben könnte, die nicht von Machtstreitereien besessen sind und eine harmonische Gemeinschaft bilden. Auch dieser Vers ist gesellschaftspsychologisch Gift! Heute werden die Früchte seines Wirkens immer deutlicher, wo immer mehr muslimische Gruppen den Machtanspruch nicht untereinander teilen wollen und sich untereinander blutig bis zum bitteren Ende bekämpfen (Bsp. Hamas und Fatah). Tatsächlich gibt es aber unzählige Götter und der Islam gebraucht auch hier nur eine Lüge, um die Menschheit - aus welchen Motiven auch immer - zu täuschen (Vergl. Erklärung).

 

 

Rechts und links neben Allah sind nur Schatten

 

 

 

 

 

 

[16,49] Sehen sie denn nicht auf die Dinge, welche Allah geschaffen hat, wie sie Schatten werfen zur Rechten und Linken,...

Auch wenn sich die “Schatten” auf die Dinge beziehen: Ein verdeckter Hinweis, dass Jesus nicht neben Gott auf dem Thron sitzt, weder zur Linken, noch zur Rechten, da dort nur “Schatten” sind, ist aufgrund der folgende Verse unverkennbar.

 

Jesus ist ohne Demut

 

 

 

 

 

 

[16,49] ...um Allah zu verehren und sich vor ihm zu demütigen?

Selbst die Dinge verehren Gott und demütigen sich, aber Jesus bläht sich nur hoffärtig auf (Vergl. Vers 4,172).

 

Jesus hat Allah zu fürchten

 

 

 

 

 

 

[16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu. [51] Sie fürchten den Herrn über ihnen und tun, was geboten ist.

Alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, verehrt Gott, alles Geschaffene und auch die Engel. Nichts ist zu stolz, um Gott zu fürchten und alle sind gehorsam, nur Jesus ist zu stolz und tut nicht, was der Herr von ihm fordert.

 

Allah verneint die Herrschaft Jesu

 

 

 

 

 

 

[16,52] Allah aber sagte: “Nehmt keine zwei Götter an; denn es gibt nur einen einzigen Gott, darum verehrt nur mich.”

Jesus ist kein Gott neben Gott. Er sitzt nicht zur Rechten des Herrn [16,49]. Gott verwarnt die Christen, nur zu ihn und niemals zu Jesus zu beten.

 

Allah gehört die Herrschaft

 

 

 

 

 

 

[16,53] Ihm gehört, was in den Himmeln ist und was auf Erden ist. Ihm gebührt ewiger Dienst und Gehorsam. Wollt ihr nun einen anderen als Allah verehren?

Wollt ihr etwa neben Gott auch noch zu Jesus beten, ihm dienen und auf ihn hören?

 

 

 

Jesus ist weder Helfer noch Beschützer der Menschen

 

 

 

 

 

 

[2,108] Oder weißt du nicht, dass er (Allah) der Beherrscher der Himmel und der Erde ist und ihr außer ihm keinen Beschützer und Helfer habt?

[3,151] Nur Allah ist euer Beschützer, er ist der beste Helfer.

[3,174] Allah ist unsere Zuversicht. Er ist der beste Beschützer.

Jesus ist weder Beschützer noch Helfer der Menschen, im Grunde ist er ein Nichtsnutz.

 

 

 

 

 

Jesus kann für niemanden fürsprechen, sondern nur Mohammed

 

 

 

 

 

 

[20,110] An jenem Tag kann keine Vermittlung helfen, außer nur dessen, welchem es der Allbarmherzige erlaubt und dessen Rede ihm wohl gefällt.

[21,29] Er weiß, was sie tun werden und was sie getan haben, für niemanden werden sie fürsprechen, nur für den, welcher Allah wohl gefällt.

Unter Fürsprache wird verstanden, sich für eine Seele vor Gott auszusprechen, damit diese errettet und in den Himmel kommen kann. Der nach Vers 4,173 “hoffärtig aufgeblähte” und nach Vers 4,174 “überhebliche” und nach Vers 19,33 elendig hochmütige Jesus, den Allah am liebsten nach Vers 5,20 “samt allen Erdenbewohnern vertilgen” wollte, wird nach diesem Vers keine Chance der Fürsprache erhalten, sondern nach Vers 43,87 nur Mohammed, der Allah “wohl gefällt” und der nach den 82 Versen tut, was Allah will. (Vgl. Vers 34,24)

 

 

Jesus hat keine Macht der Vermittlung

 

 

 

 

 

 

[43,87] Die, welche sie statt ihm anrufen, haben nicht einmal die Macht der Vermittlung;...

Christen rufen Jesus und Maria an, die sich nicht einmal für eine Seele aussprechen dürfen (s.o. Fürsprache!)

 

Jesus bezeugt weder die Wahrheit, noch erkennt er sie an

 

 

 

 

 

 

[43,87] ...sondern nur die, welche die Wahrheit bezeugen und sie anerkennen.

Nur Mohammed und die ihm folgen, bezeugen die Wahrheit und erkennen sie an. Nur Mohammed und seine Nachfolger haben die Macht der Fürsprache und somit die Macht, Seelen vor dem Höllenfeuer zu erretten.

 

 

Jesus ist als Vermittler unfähig

 

 

 

 

 

 

[36,76] Diese (andere Götter, Jesus, Maria) können aber keinen Beistand leisten, wenngleich ihr sie auch scharenweise anfleht.

Niemand kann den Menschen Beistand leisten, außer nur Allah. Viele Christen beten immer wieder zu Jesus und die meisten Katholiken auch zu Maria. Weder Jesus noch Maria sind jedoch irgendeiner Hilfe fähig.

 

 

Jesus kann keine Sünden vergeben, wenn er es tut, ist er ein Betrüger

 

 

 

 

 

 

[3,136] ...und wer könnte außer Allah ihre Sünden vergeben?

Jesus hat nach eigenem Wortlaut zahlreichen Menschen ihre Sünden vergeben. Wenn ihm das unmöglich ist, wäre er einem Betrüger gleichzusetzen und ferner das gesamte Christentum eine Lüge. Darauf spielt dieser Vers an.

 

 

 

Jesus lehrt Falsches: Der Mensch soll nicht für andere um Vergebung bitten und erst recht nicht für Christen, denn diese sind von Gott für immer verdammt

  4,132 

   6,20  

  6,165 

  18,20 

   24,3  

  24,37 

  35,19 

  47,37 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[9,80] Es steht sich gleich, ob du um Verzeihung für sie bittest oder nicht. Und wenn du auch siebzigmal für sie bittest, so wird ihnen Allah doch nicht vergeben; weil sie nicht an Allah und seinen Gesandten glaubten und weil Allah ein frevelhaftes Volk nicht leitet.

Jesus forderte seine Jünger auf, sieben mal siebzig mal für andere um Vergebung zu bitten. Aber wer für die Christen bittet, bittet vergeblich, denn die Christen sind ein “frevelhaftes Volk”, das an Mohammed und Allah nicht glaubt, nicht von Gott geleitet wird und für ewig von ihm verdammt wurde.

 

 

Jesus ist kein Erlöser

 

 

 

 

 

 

[25,1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Gelobt sei der, welcher die   E r l ö s u n g   seinem Diener offenbarte, damit er (Mohammed) allen Geschöpfen (den Menschen, Engeln und Geistern) ein Prediger - Verkünder und warnender Mahner - sei.

Mohammed ist der Erlöser der Menschheit, nicht Jesus. Die Leugung des Kreuzestodes Jesu nach Vers 19,34 soll diesen Glauben an ihn als einzigen Erlöser bekräftigen, da sie den christlichen Erlösungsgedanken aufhebt. In der Bibel wird ein Buch beschrieben, das am Jüngsten Tag allen Menschen als Offenbarung Gottes verkündet wird: “Dann sah ich einen anderen Engel hoch am Himmel fliegen. Er hatte eine Botschaft, die niemals ihre Gültigkeit verlieren wird. Die sollte er allen Bewohnern der Erde verkünden, allen Völkern und Nationen, den Menschen aller Sprachen. Er rief mit lauter Stimme: “Nehmt Gott ernst und erweist ihm die Ehre! Die Zeit ist gekommen, dass er die Menschheit vor Gericht stellt. Betet ihn an, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Quellen erschaffen hat” (Off 14,6-7). Diese Botschaft ist neu und wird alle Geheimnisse enthüllen, welche die Existenz Gottes beweisen. Diese Korananalyse ist der Auftakt zu diesem Buch. Die Bibel berichtet: “Dann sah ich den Himmel weit geöffnet. Da stand ein weißes Pferd. Auf ihm saß einer, der heißt der Treue und Wahrhaftige. Er urteilt und kämpft gerecht. Seine Augen waren wie Flammen, und auf dem Kopf trug er viele Kronen. Ein Name stand auf ihm geschrieben, den nur er selbst kennt. Sein Mantel war voller Blut. Der Name, mit dem man ihn ruft, ist “Das Wort Gottes”. Die Heere des Himmels folgten ihm. Alle ritten auf weißen Pferden und waren in reines weißes Leinen gekleidet. Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert, mit dem er die Völker besiegen wird. Er wird sie mit eisernem Zepter regieren... Dann sah ich das Tier zusammen mit den Königen der Erde. Ihre Heere waren angetreten, um gegen den Reiter und sein Heer zu kämpfen. Das Tier wurde gefangengenommen und auch der falsche Prophet, der im Auftrag des Tieres stand... Das Tier und der falsche Prophet wurden bei lebendigem Leib in einen See von brennenden Schwefel geworfen. Ihre Heere wurden durch das Schwert vernichtet, das aus dem Mund dessen kommt, der auf dem Pferd reitet” (Off 19,11-21)... Dieser Reiter ist auf der Erde angekommen! Die Korananalyse wird die Lügen der Muslime für immer zerschneiden, so dass niemand mehr auf sie hereinfallen wird. Die Muslime werden sich gegen diesen Reiter stellen, aber ihr Wort ist viel zu schwach. Viel Blut wird deshalb vergossen, weil die Muslime in einem letzten verzweifelten Kampf nun alles wagen. Aber viele Menschen werden den Islam verdammen, weil sie erkennen, wer in Wahrheit dahinter steckt. Auf diese Weise werden viele Menschen doch noch in letzter Sekunde auf den rechten Weg gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gott zeugte keinen Sohn

 

 

 

 

 

 

[25,3] Allah ist es, welchem die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört, der keinen Sohn zeugte, der keinen Mitgenossen in der Herrschaft hat, der Schöpfer aller  Dinge ist, der alles nach bestimmter Ordnung geordnet hat.

Es gibt sieben Himmel, aber nur der erste ist für die Menschen vorgesehen. Dieser Himmel ist der irdischen Welt nicht unähnlich, allerdings in jeder Hinsicht perfekt. Der erste Himmel wird auch als christlicher Himmel bezeichnet, da Gott nur den Christen das Paradies gewährt. Es gibt zwei Grundfaktoren, die darüber entscheiden, ob man in den Himmel kommt oder nicht: Erstens die Liebe zu Gott und zweitens, das Verhalten auf der Erde, das ein christlichen Verständnis zur Grundlage haben muss. Als man Jesus fragte, welche Gebote denn die wichtigsten seien, da antwortete er: Liebt Gott und euren Nächsten wie euch selbst! Nach Vers 4,132 und Vers 64,17 leugnet Mohammed diese Gebote und ersetzt sie durch: Fürchtet Allah sosehr ihr nur könnt und wisst, dass es ein einziger Gott ist!

 

 

 

 

Jesus kann nichts erschaffen, weder sich selbst schaden noch nützen

 

 

 

 

 

 

[25,4] Und doch haben sie neben ihm noch Götter angenommen, welche nichts erschaffen können, sondern selbst geschaffen sind und welche sich selbst weder schaden noch nützen können,...

Gott zeugte nach Vers 25,3 keinen Sohn. Aber Christen beten zu ihm, obwohl er selbst nichts erschaffen kann, sondern nur erschaffen ist. Wer sich weder schaden noch nützen kann ist einem Trottel gleich. Mit diesem Vers wird Jesus mit einem solchen verglichen.

 

Jesus ist nicht Herr über Leben, Tod und Totenerweckung

 

 

 

 

 

 

[25,4] ...die nicht Herr über Tod und Leben und Totenauferweckung sind.

Nicht Jesus ist Herr über Tod und Leben, sondern ausschließlich Gott. Dieser Vers betont, dass die Totenauferweckung Lazarus’ ausschließlich durch Gottes Gnade bewirkt werden konnte.

 

 

Keine Verehrung für Jesus

 

 

 

 

 

 

[4,37] Verehrt nur Allah allein und setzt ihm kein Geschöpf zur Seite und seid gütig gegen Eltern.

Verehrt nicht Jesus! Betet nicht zu ihm! Der Zusatz, dass man gütig zu seinen Eltern sein sollte, ist eine indirekte Ohrfeige gegen Jesus, der einmal seine Mutter verleugnete und sagte: “Weib, ich kenn dich nicht.” Diese Verleugnung war jedoch keineswegs unchristlich, da Maria sich lange Zeit über “sein Verhalten” missgünstig hinwegsetzte und erst am Kreuz ihren Sohn erkannte, der sie mit den Worten begrüßte: “Siehe nun, dies ist dein Sohn!”. Auch war der Name “Christus” von Jesus angenommen und er wünschte nicht, dass sein bürgerlicher Name mit ihm in Verbindung gebracht würde, als er in seine Heimat ging und mit seinen Jüngern auf seine Mutter traf. Mit dem bürgerlichen Namen ehrte man schließlich seinen leiblichen Vater. Doch diese Ehre stand Josef keineswegs zu. “Christus” ist der rechtmäßige, ewige Name von Jesus. Herabgestiegene Avatare werfen ihren alten Namen häufig wie eine leere Hülse fort und nehmen stattdessen ihren ewigen Namen an, der auch der wahre und rechtmäßige ist.

 

 

 

 

 

 

 

Jesus lehrt Falsches: Nicht Liebe sondern Furcht sei die Wahrheit

 

 

 

 

 

 

[4,132] ...und ihm gehört, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wir haben denen, welchen wir die Schrift vor euch gaben, und auch euch befohlen, Allah zu fürchten, und wenn ihr auch ungläubig sein wollt, so gehört ihm doch, was in den Himmeln und was auf Erden; denn Allah ist sich selbst genug und des Preises wert;...

Im N.T. steht nicht, dass man Gott fürchten, sondern dass man ihn lieben solle, das sei das wichtigste Gebot. Vers 6,20 stellt deutlich klar, dass das wichtigste Gebot im Islam ein völlig anderes ist als im Christentum.

 

 

Der Mensch braucht Jesus nicht (lehrt Falsches: Himmelreich)

 

 

 

 

 

 

[4,133] ...denn sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Er ist ein ausreichender Beschützer.

Die Menschen brauchen nicht zu Jesus und Maria zu beten, denn Gott ist ein “ausreichender Beschützer”.

 

 

Christen sind Ungläubige

 

 

 

 

 

 

[5,18] Wahrlich, das sind Ungläubige welche sagen: “Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.”

Mit diesem Vers offenbart Mohammed, dass er vom Christentum eigentlich nichts versteht. Gleichzeitig aber verbindet er die Trinität mit dem Tritheismus, was er beides leugnet. Im christlichen Glauben heißt es lediglich, dass Gott in der Person Jesu Christi Mensch geworden sei. Die Wahrheit ist, dass der Geist Gottes auf Jesus herabkam. Das geschah, als Jesus sich von Johannes taufen ließ. Im Geist Gottes oder Heiligen Geist sind sich alle Wesen gleich. Wenn höhere Wesen auf die Erde kommen, dann entscheiden sie sich dazu meist freiwillig und völlig bewusst. Auf der Erde angelangt, machen sie sich zunächst viele Jahre mit dem Leben auf der Erde und den dortigen Bewohnern vertraut. Dieser Prozess ist meist sehr langwierig und schwierig und so kommt es, dass wir so gut wie nichts über Jesus vor der Zeit seines öffentlichen Auftretens wissen. Wenn dieser Zeitpunkt dann schließlich gekommen ist, geht alles sehr schnell. Der Avatar wird vom Geiste Gottes eingenommen und verrichtet das ihm zugedachte Werk.

 

 

 

 

 

 

Jesus, Maria und alle Erdenbewohner werden von Allah vertilgt

 

 

 

 

 

 

[5,18] Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”

Dieser Vers offenbart den gesamten Hass Mohammeds (bzw. Gabriels): Am liebsten würde er Jesus, Maria und alle Erdenbewohner, die an Jesus und Maria glauben, mit Allahs Macht vertilgen. Vers 5,18 bezeichnet die Christen eindeutig als Ungläubige und Ungläubige müssen nach islamischem Recht unterworfen und schließlich ausgerottet werden. Auf dieser Basis kann niemals ein ehrlicher Dialog zwischen Christen und Muslimen entstehen. Mohammed hat dafür selbst die Mauer errichtet, die jetzt unüberwindbar ist. Wer es dennoch versucht, muss ebenfalls als Ungläubiger betrachtet werden. Und diese Ungläubigen zürnt Allah so sehr, dass er sie am liebsten vertilgen würde. Kein anderer Vers beweist den Hass Allahs auf die Christen so sehr wie dieser. Verständlich, dass der Muslim den Dialog mit Christen nur vortäuschen kann, wenn er selbst dem Höllenfeuer entgehen will. Der Dialog ist somit nichts anderes als Zeitgewinnung. Könnten die Christen die Gedanken der freundlichen Muslime lesen, sie wären über alle Maßen entsetzt und zutiefst enttäuscht.

 

 

 

 

 

 

 

Maria ist keine Hure und Jesus kein Hurensohn

 

 

 

 

 

 

[19,19] Sie sagte: “Ich nehme, aus Furcht vor dir, zu dem Allbarmherzigen meine Zuflucht; wenn auch du ihn fürchtest, dann nähere dich mir nicht.”

[19,20] Er erwiderte: “Ich bin von deinem Herrn gesandt, dir einen heiligen Sohn zu geben.”

[19,21] Sie aber antwortete: “Wie kann ich einen Sohn bekommen, da mich kein Mann berührt hat und ich auch keine Dirne bin?”

Als sich der ehemalige Erzengel Gabriel in einem “Traum” Maria näherte, um mit ihr ein Kind (Jesus) zu zeugen, hatte Maria Angst. Mohammed legte ihr die Worte in den Mund, dass sie Gott fürchte und dass sie keine Hure sei. Einerseits zielt die “Furcht vor Gott” auf Marias Glauben an den Islam, anderseits ist es kaum denkbar, dass eine Jungfrau von sich sagt, dass sie keine Hure sei, da sie ja noch kein Mann “berührt” hat. Die Darstellung, dass Maria keine Hure und Jesus damit ja kein Hurensohn sei, ist auch in der Negation eine gehörige Beleidigung und offenbart die wahre Meinung Mohammeds (Gabriels) über Jesus und Maria.

 

 

 

Jesus erfuhr große Gnade von Allah

 

 

 

 

 

 

[5,111] Darauf sagt Allah: “O du Jesus, Sohn der Maria, gedenke meiner Gnade gegen dich und deine Mutter, ich habe dich ausgerüstet durch den heiligen Geist, damit du schon in der Wiege, und auch als du herangewachsen warst, zu den Menschen reden konntest; ich lehrte dich die Schrift und die Weisheit, die Thora und das Evangelium. Du schufst mit meinem Willen die Gestalt eines Vogels aus Ton; du hauchtest in ihn, und mit meinem Willen wurde er ein wirklicher Vogel.

Es ist äußerst fraglich, wie, wann und wo Mohammed der Stimme Gottes an Jesus beiwohnen durfte, der lange vor Mohammed lebte. Sehr wahrscheinlich entstammen diese Worte der puren Einbildung Mohammeds, dass Gott soetwas - seiner Meinung nach - gesagt haben könnte. Der Grund für diese ganz offensichtlich in den Mund gelegten Worte ist kein anderer, als den eigenen Glauben glaubhafter zu machen. Gott Allah “sprach” immer wieder zu Mohammed - Worte, die wir ebenfalls seiner puren Phanasie zuschreiben müssen, da tatsächliche Worte immer in Visionen dargestellt werden, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen und Mohammed sicher nicht auf ihre Darstellung verzichtet hätte. Auch ist nichts darüber bekannt, dass er irgendwelche geheimen Schriftrollen entdeckte, denen er eine solche Rede hätte entnehmen können. Die Wahrheit ist: Mohammed möchte nach den Versen 5,16-17; 33,46-47; 57,10 u. 57,20 den Menschen als das Licht erscheinen und Jesus ist ihm dabei im Weg. ER ist der Große, nach Vers 68,5 von hoher, erhabener Natur, während Jesus - wegen seiner Frevel - der großen Gnade Allahs [43,60] dankbar zu sein hat, überhaupt errettet zu werden.

 

 

 

 

Allah nicht Jesus wirkte die Wunder

 

 

 

 

 

 

[5,111] Mit meinem Willen heiltest du einen Blindgeborenen und einen Aussätzigen, und mit meinem Willen ließest du Tote aus ihren Gräbern treten. Ich hielt die Kinder Israels ab, Hand an dich zu legen, als du mit deutlichen Beweisen zu ihnen kamst und sie, welche nicht glaubten, sagten: “Dies ist eine offenbare Täuschung.”

Juden und Christen warfen Mohammed oft vor, dass er die Menschen täuschen würde, nachdem er von seiner “Offenbarung” sprach. Mohammed versucht mit diesem Vers geschickt eine Parallele zu ziehen, indem er Gott dasselbe in den Mund legt, was Juden und Christen Mohammed vorwarfen, um ihre Ansichten zu widerlegen. Dreister geht es nicht!

 

 

Jesus: Ich will nicht verehrt werden

 

 

 

 

 

 

[5,117] Und wenn Allah einst Jesus fragen wird: “O Jesus, Sohn der Maria, hast du je zu den Menschen gesagt: Nehmt, außer Allah, noch mich und meine Mutter zu Göttern an?”, so wird er antworten: “Preis und Lob nur dir, es ziemte mir nicht, etwas zu sagen, was nicht die Wahrheit ist (wozu ich kein Recht hatte); hätte ich es aber gesagt, so wüsstest du es; denn du weißt ja, was in mir, ich aber nicht, was in dir ist; denn nur du kennst alle Geheimnisse.

Wörtlich sagte Jesus: “Ich bin im Vater und der Vater ist in mir!” - Hier leugnet Jesus seine eigene Aussage, bzw. wird ihn die Verleugnung seiner eigenen Rede in den Mund gelegt. Dieser Vers bestätigt aber auch das Unverständnis Mohammeds über das Christentum(Jesus und Maria werden von Christen niemals als Götter gesehen). Ist er wirklich von Gott gesandt, warum hatte Gott ihn denn in Unwissenheit gelassen? War Gott nicht klar, dass diese Unwissenheit über das Christentum der islamischen Glaubensverbreitung entgegenwirken könnte? Warum sollte man jemanden glauben, der nichtmal das Grundlegende kennt? Und wer nichtmal das Grundlegende kennt, wie will der etwas über Gott selber kennen? Weil Mohammed selbst in völliger Finsternis wandelte, sein Charakter aber sowohl von heroischer zugleich aber primitiver Natur war, durfte auch niemand etwas wissen, was ihm unbekannt war. Daher sagte er: “Denn du weißt ja, was in mir ist; ich aber nicht, was in dir ist; denn nur du kennst die Geheimnisse.” Weil Mohammed nichts über Gott wusste, konnte auch Jesus nichts über Gott wissen. Dennoch gibt er vor zu wissen, dass Gott einmal Jesus in dieser Weise befragen wird.

Bei all diesen Versen wird immer wieder nur eines deutlich: Mohammed führte eine ständige Auseinandersetzung mit seinem eigenen Gewissen, das er als das Böse “erkannte” und fortlaufend zu bekämpfen versuchte. Seine eigene Unfähigkeit und Unwissenheit waren sein ärgster Feind. Sein Größenwahn verhinderte dagegen jede Selbstkritik. Interessant ist hier der islamische Begriff des kleinen Djihad. Er bezeichnet den inneren Kampf mit sich selbst, dem Mohammed fortwährend ausgeliefert war. Mohammed hatte diese Schlacht zugunsten seiner niederen Triebe verloren. Allah entpuppt sich so als nichts anderes, als ein Super-Ego, mit dem er sein Gewissen zu bändigen versuchte. Der große Djihad ist nun die Folge dieses verlorenen kleinen Kampfes. Das Gewissen, das er nicht überwältigen konnte, projizierte er in seine Umwelt, die fortan sein Feind war. Unter diesem nach außen projizierten Krieg hat nun die gesamte Menschheit zu leiden - sein Name: Islam!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus lehrt Falsches: Das wichtigste Zeugnis ist nicht die Liebe zu Gott und den Menschen, sondern dass Allah der einzige Gott ist

 

 

 

 

 

 

[6,20] Sprich: “Was ist wohl das wichtigste Zeugnis?” Sprich: “Allah ist Zeuge zwischen mir und euch, und mir wurde dieser Koran offenbart, euch durch ihn zu ermahnen und alle die, zu welchen (des Korans) Richtschnur gelangen wird. Wie wolltet ihr nun doch bezeugen, dass es neben Allah noch andere Götter gibt?” Sage: “Ich bezeuge dies nicht.” Sage: “Er ist nur ein einziger Gott, und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr ihm noch andere Wesen zugesellt.”

Als man Jesus nach dem wichtigsten Zeugnis fragte, sagte dieser: “Liebet Gott und euren Nächsten wie euch selbst!” Das wichtigste Zeugnis Mohammeds ist dagegen nach Vers 6,20 nur Allah zu fürchten. Die Aussage: “...und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr ihm noch andere Wesen zugesellt” bedeutet, dass die Schuld bei den Christen liegt, wenn sie Jesus Gott zugesellen. Alles in allem: Mohammed ersetzt die Liebe durch die Furcht, was ein deutliches Zeichen eines Tyrannen ist.

 

Mohammed avanciert zum Übervater aller Christen und drängt Jesus beiseite

 

 

 

 

 

 

[6,21] Die, denen wir die Schrift gegeben haben (Christen), kennen ihn (Mohammed) so gut, wie sie ihre eigenen Kinder kennen;...

Psychologisch: Mohammed wollte von allen Menschen geliebt und bewundert werden. Unfähig zur Selbstkritik, schrieb er es Satan zu, wenn es ganz anders kam, als er es sich erhoffte. Dass er sich mit diesem Vers zu einer Art Übervater über alle Christen erhebt, grenzt tatsächlich am Grotesken und macht die gesamte krasse Fehleinschätzung Mohammeds deutlich. Sein Wunsch nach Liebe und Anerkennung war so stark ausgeprägt, dass er sich selbst vormachte, dass die Christen eines Tages nach Vers 17,110 weinend vor ihm auf den Knien liegen würden, wenn sie - in seiner Einbildung - die Herrlichkeit seines Lichts endlich erkennen.

 

 

 

 

Christen, die Jesus folgen, stürzen sich ins Verderben

 

 

 

 

 

 

[6,21] ...sie stürzen sich aber selbst ins Verderben, da sie nicht glauben wollen...

Da sie nicht glauben wollen, dass Jesus nicht Gottes Sohn, sondern nur ein einfacher Mensch ist. Christen stürzen sich ins “Verderben”, weil sie neben Allah auch Jesus verehren. Das Verderben ist die Hölle, danach alle Christen mit der Hölle bestraft werden. Denn nach Vers 4,49 ist das schlimmste Verbrechen (welches Gott als einziges nicht vergibt!), Gott einen Sohn zuzugesellen - alle anderen Verbrechen (Vergewaltigung, Vergehen an Kindern, Mord usw.) “vergibt Allah gern”.

 

 

 

 

Mohammed unterwirft Jesus

 

 

 

 

 

 

[6,15] Sprich: “Solltest du wohl noch einen anderen Beschützer außer Allah nehmen...” Sprich: “Ich, Mohammed, bin der erste, der auf Allahs Geheiß dem Islam ergeben ist, und mir ward befohlen worden, nicht zu den Götzendienern zu gehören.”

[6,164] Allah hat neben sich keine Gefährten... - ich bin der erste Moslem.

[39,12] Sprich: “Mir ward befohlen, Allah nach der reinen Religion zu verehren und der erste Moslem zu sein.”

Bete nicht zu Jesus oder Maria! Ich, Mohammed, bin der erste unter Gott, der wahrhaftig und rechtgläubig ist. Da Jesus vor Mohammed lebte, bedeutet dieser Vers: Jesus hatte keinen rechten Glauben und Christen sind als Götzendiener zu betrachten, da sie neben Gott auch noch zu Jesus und Maria beten. Das Christentum ist eine unreine (dreckige) Religion. Mit diesen Versen erhöht sich Mohammed über Jesus und alle Propheten: “Ich bin der erste, der Allah ergeben ist. Ich bin der erste Moslem.” Nach Vers 39,12 wird Mohammed sogar gezwungen, der erste Moslem (heute nennen sie sich selbst Muslime) zu sein. Damit begegnet er den Vorwürfen der Juden und Christen, sich selbst vor Gott erhoben zu haben. Alle drei Verse stehen jedoch im Widerspruch zu  Vers 46,16, nach dem Jesus sich als Moslem ausgegeben hat und sich nach Vers 19,30 bereits in der Wiege zu Gott Allah bekannte.

 

 

Jesus ist überflüssig

 

 

 

 

 

 

[6,164] Allah hat neben sich keine Gefährten... - ich bin der erste Moslem.

[6,165] Sprich ferner: “Wie sollte ich auch, außer Allah, noch einen Herrn verlangen? Ist er ja Herr aller Dinge.”

Vers 6,165 beweist, dass sich die Verse 6,15 - 6,164 - 39,12 auf Jesus zu beziehen, der sich Mohammed, dem größten Menschen aller Zeiten, zu unterstellen hat. Christen benötigen neben Gott keinen anderen Herrn, da ja er Herr aller Dinge ist und Mohammed gilt nach Vers  ohnehin als ihr Übervater.

 

 

Jesus lehrt Falsches: Trag nicht des anderen Last sei die Wahrheit

 

 

 

 

 

 

[6,165] Eine jede Seele erhält, was sie verdient, und zwar nur sie selbst, und die so belastete Seele braucht nicht auch die Last einer anderen zu tragen; einst werdet ihr zu euerem Herrn zurückkehren, und er wird euch dann belehren über das, worüber ihr hier verschiedener Ansicht wart.

Insbesondere Paulus lehrte, dass der Christ auch die Last seines Nächsten mittragen solle. Da aber gerade der Christ wegen seiner Jesus-Verehrung nach Vers 4,49 der schlimmsten Sünde verfallen ist, die Gott als einzige niemals verzeiht, sollte er sich lieber um sich selber (seine eigene Sünde) kümmern, anstatt hochmütig einen edlen Menschen vorzutäuschen, der er nicht ist. Auch dieser Vers ist gesellschaftspsychologisch Gift, da er dazu auffordert, den Nächsten außer Acht zu lassen und sich nur um sich selbst zu kümmern. Der Islam fordert damit zu Egoismus und Mitleidslosigkeit auf, Grundfaktoren für eine korrumpierende menschliche Gesellschaft, die sich immer mehr zersetzt und an deren Ende nichts anderes steht als ihr Tod (Vgl. Vers 35,19).

 

 

 

 

Der Stolz Jesu

 

 

 

 

 

 

[7,207] Selbst die Engel, welche bei deinem Herrn sind, sind nicht zu stolz, ihm zu dienen, sondern sie preisen ihn und beten ihn an.

[16,50] Alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist, verehrt Allah, alles Geschaffene, auch die Engel, und sie sind nicht zu stolz dazu.

Die Engel sind nicht zu stolz ihm zu dienen und alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist verehrt Allah. Daher sollte auch Jesus ihn verehren und sich nicht von den Menschen in seinem Hochmut verehren lassen.

 

 

 

Wenn die Christen ihren Irrsinn nicht erkennen, werden sie sehr hart bestraft

 

 

 

 

 

 

[17,16] Wer recht geleitet ist, der ist es zum besten der eigenen Seele, wer aber irrt, der irrt zu ihrem Nachteil, und keine schon ohnedies beladene Seele wird auch noch die Last einer anderen zu tragen brauchen. Wir haben noch kein Volk bestraft, bevor wir ihm nicht einen Gesandten geschickt hatten.

Christen lehren nach Vers 6,165, dass die Menschen die Last ihres Nächsten mittragen sollen, was mit diesem Vers als Irrsinn bezeichnet wird. Christen tragen nach Vers 4,49 wegen der Anbetung Jesu soviel Schuld, dass sie sich lieber um die eigene Seele kümmern sollten. Gott wird die Christen hart bestrafen, wenn sie nicht auf Mohammed hören.

 

Christen fallen in Schmach und Armut

 

 

 

 

 

 

[17,23] Setze nicht neben Allah, den wahren Gott, noch einen anderen Gott; denn sonst fällst du in Schmach und Armut.

Christen fallen in Schmach und Armut, wenn sie zu Jesus beten.

 

Pfui über das Verhalten Jesu gegenüber seinen Eltern

 

 

 

 

 

 

[17,24] Dein Herr hat befohlen: nur ihn allein zu verehren und den Eltern, besonders wenn das hohe Alter sie erreicht, Vater oder Mutter oder beide, Gutes zu tun und dass du nicht zu ihnen sagst: “Pfui!” oder sie sonst schmähst, sondern ehrfurchtsvoll mit ihnen sprichst.

[17,25] Aus barmherziger Liebe sei demutsvoll gegen sie (wörtl.: Neige ihnen die Fittiche der Demut zu.) Und sprich: “O Herr, erbarme dich ihrer, so wie sie sich meiner erbarmt und mich in meiner Kindheit genährt haben.”

Jesus verleugnete seine Mutter, was ihm hier zum Vorwurf gemacht wird. Vers 17,23 bestätigt den Bezug zu Jesus. Vers 4,37 verknüpft die Jesusverehrung mit der Verhaltenspflicht gegenüber den Eltern.

 

 

 

Jesus lehrt Falsches: Das gewiefte Geschäft ist von Allah

 

 

 

 

 

 

[18,20] Schickt nun einen von euch mit euerem Geld in die Stadt, damit er sehe, wer dort die beste und wohlfeilste Speise feilhält.

Jesus lehrte den Menschen, auf Gott zu vertrauen: Seht die Vögel - sie säen nicht, sie ernten nicht und der Herr ernährt sie doch! Der tiefere Sinn seiner Aussage ist, dass der Mensch von seiner Geschäftemacherei abkommen sollte. Mohammed leugnet das als Unsinn. Für ihn gehört das Falschen auf dem Markt dazu, zeugt es doch von der Intelligenz des Händlers. Je gewiefter der Händler, umso näher steht ihm Gott Allah. Der Egoismus wird auch mit diesem Vers geheiligt (Vgl. Vers 6,165). Die Auswirkungen dieses Verses sind deutlich an muslimischen Frauen erkennbar, die sich in Kaufhäusern vordrängeln, um die beste Ware zu erhalten. Sie fühlen sich aufgrund dieses Verses als “klug” eingedenk des Glaubens, dass Allah ja nur den Gläubigen das Gute versprochen hätte. So kommt es, dass sie sich vordrängeln und “ihre Ware” vehement verteidigen. Der Islam wird von allen kosmischen Wesen im All nur als eine Religion für Paviane angesehen, der Muslim als Pavian, aus dem niemals ein zivilisiertes Mitglied der Kosmischen Allianz werden kann (Gabriel selbst nennt die Menschen “Äffchen” und drückt so seine Missgunst den Menschen gegenüber aus; er ist es, der Mohammed den Koran “diktierte”).

 

 

 

 

 

 

 

Jesus hat als Sohn versagt

 

 

 

 

 

 

[19,33] ...und liebevoll gegen meine Mutter zu sein.

Die vorherigen Verse beziehen sich auf Jesus und Maria (Vergl.). Jesus verleugnete einmal seine Mutter, was ihm hier zum Vorwurf gemacht wird.

 

Jesus ist ein elendiger Hochmütiger

 

 

 

 

 

 

[19,33] Er machte keinen elenden Hochmütigen aus mir...

Auch die Negation des “elendigen Hochmütigen” stellt eine Beleidigung dar. In Wahrheit meint dieser Vers: Jesus, du bist ein elendiger Hochmütiger!

 

Jesus leugnet selbst, am Kreuz gestorben zu sein - bereits in der Wiege

 

 

 

 

 

 

[19,34] Friede kam über den Tag meiner Geburt und werde dem Tag meines Todes und dem Tag, an welchen ich wieder zum Leben auferweckt werde, zuteil.”

Eine Kreuzigung ist voller Schmerzen und stellt keinen “Frieden” dar. Ist der Tag des Todes ein Tag des Friedens, hat keine Kreuzigung stattgefunden.

 

Jesus: Dient mir nicht!

 

 

 

 

 

 

[19,37] Wahrlich, Allah ist mein Herr; darum dient nur ihm, das ist der rechte Weg.

Mit diesem Vers verbietet Jesus den Christen, zu ihm zu beten. Wer es dennoch tut, ist auf dem falschen Weg.

 

 

Der Wahn “Jesus” muss vernichtet werden

 

 

 

 

 

 

[21,19] Wir schleudern die Wahrheit, den Wahn zu unterdrücken und zu vernichten, und sieh nur, wie er schon verschwindet.

Wir “schleudern die Wahrheit,” um den “Wahn zu vernichten”. Die folgende Verse beziehen sich alle auf Jesus. “Jesus” bedeutet für Mohammed ein “Wahn”, der weggeschleudert und vernichtet werden muss.

 

Christen sprechen nur Gottloses

 

 

 

 

 

 

[21,19] Aber wehe euch dafür, was ihr von Allah Gottloses sprecht.

Das “Gottlose” ist das Gebet zu Jesus und die Aufforderung dazu.

 

Jesus ist überheblich

 

 

 

 

 

 

[21,20] Ihm gehört, was in den Himmeln und auf der Erde ist; selbst die Engel, welche um ihn sind, sind nicht zu überheblich, ihm zu dienen, und werden dessen nicht überdrüssig;...[21] ...sie preisen ihn Tag und Nacht und werden nicht müde.

Diese Überheblichkeit bezieht sich auf Jesus (Vergl. Vers 7,207 u. Vers 19,33).

 

 

Jesus ist nur ein Mensch von der Erde

 

 

 

 

 

 

[21,22] Nehmen sie (die Ungläubigen) nicht Götter, welche der Erde entstammen?

Vers [3,60] verweist darauf, dass Jesus “aus Erde erschaffen” sei.

 

Jesus kann keine Toten zum Leben erwecken

 

 

 

 

 

 

[21,22] Könnten diese Tote lebendig machen?

Jesus kann keine Toten auferwecken; nur Gott kann das tun.

 

Jesus kommt Gott mit seiner Rede zuvor

 

 

 

 

 

 

[21,28] ... und kommen ihm nicht mit ihrer Rede zuvor,...

Auch die Negation stellt eine indirekte Beleidigung dar, die sich auf Jesus bezieht: Jesus kommt Gott in seiner Rede zuvor, ist ein Schwätzer.

 

Jesus zittert aus Ehrfurcht vor Allah

 

 

 

 

 

 

[21,29] ...sie zittern aus Ehrfurcht vor ihm.

Die Verse [3,60] und [21,22] machen deutlich, dass Jesus hier angesprochen ist. Jesus sollte lieber aus Ehrfurcht vor Gott zittern!

 

Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes

 

 

 

 

 

 

[21,30] Spräche einer von ihnen: “Ich bin Gott neben ihm” ,...

Spräche Jesus, er säße zur Rechten des Vaters und sei sein Sohn,...

 

Jesus ist ein Frevler und wird mit der Hölle bestraft

 

 

 

 

 

 

[21,30] ...bestrafen wir ihn mit der Hölle; das ist die Strafe für Frevler.

...würde dieser Frevler mit der Hölle bestraft.

 

 

Über die Seele der Muslime und ihre Egomanie der Macht

 

 

 

 

 

 

[17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Trohn allein zu besitzen.”

[21,23] Gäbe es in den Himmeln und auf Erden außer Allah noch andere Götter, so müssten ja beide zugrunde gehen  Lob und Preis sei Allah, dem Herrn des Weltenthrones, und fern  sei von ihm, was sie aussprechen.

Verse 21,24-27 beziehen sich ebenfalls auf Jesus. Der Sinn dieses Verses ist: Die vielen einander entgegengesetzten selbstständigen Kräfte und Ursachen müssten in egoistischer Selbstsucht alles zweckvolle Wirken in der Natur (Allahs) aufheben. Die feindlichen Gottheiten hätten im Kampfe gegeneinander um die Alleinherrschaft schon längst die Welt vernichtet. Diese Verse offenbaren die Machtbesessenheit Mohammeds sehr gut: Für ihn zählt allein die Macht und gäbe es mehrere Götter, würden sich alle bis aufs Blut bekämpfen. Nicht nur im Irak und in Palästina (Hamas u. Fatah) sind die Auswirkungen dieser Verse heute deutlich sichtbar. Dieser auch aus dem Koran hervorgehende Egoismus ist heute Ursache für zahlreiche Probleme in der Welt.

 

 

[23,92] Allah hat kein Kind gezeugt, und neben ihm ist auch kein anderer Gott; denn wäre es anders, so nähme ja jeder Gott vorweg, was er geschaffen hat, und einer würde sich über den anderen erheben wollen.

Dieser Vers bezeugt ebenso die Machtvorstellungen der muslimischen Seele. Der Wunsch nach Allmacht ist ihr Ziel und daher die Anbindung an einen allmächtigen Gott (Vgl. Vers 17,43 u. 21,23).

 

 

Jesus lehrt Falsches: Kein Mitleid für Huren sei die Wahrheit

 

 

 

 

 

 

[24,1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Diese Sure (“das Licht”) haben wir vom Himmel gesandt und darin Verordnungen erlassen, deutliche Zeichen zu euerer Ermahnung.

[24,3] Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln.

[24,3] Lasset euch nicht, diesem Urteil Allahs zuwider, von Mitleid (gegen Jesum!) gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt.

Als Maria Magdalena wegen ihrer Hurerei gesteinigt werden sollte, trat Jesus hervor und forderte das aufgebrachte Volk auf, dass derjenige, der von ihnen ohne Sünde sei, den ersten Stein werfen sollte, worauf sie ihre Steine fallenließen und Maria verschonten. Mohammed ermahnt die Menschen, ja kein Mitleid mit Dirnen zu haben und sie mit hundert Schlägen zu geißeln. Mehr noch, wer diese Strafe zu hindern versucht, dem wird der rechte Glaube an Gott und den Jüngsten Tag abgesprochen, weshalb Jesus als ein Ungläubiger zu betrachten ist, der in die Hölle kommt. Allein aufgrund dieser Verse gäbe es folgende Möglichkeiten, von denen nur eine der Wahrheit entspricht: 1. Gott ist nur für den Islam und gegen das Christentum. 2. Gott ist nur für das Christentum, aber gegen den Islam. 3. Gott leidet unter einer gespaltenen Persönlichkeit, weil er nicht weiß, was er will und gravierenden Meinungsschwankungen unterworfen ist.

 

 

Jesus lehrt Falsches: Handel im Haus Gottes in Wahrheit erlaubt

 

 

 

 

 

 

[24,37] In den Häusern, in welchen Allah erlaubt, dass man ihn preist und seines Namens gedenkt (Tempel), in diesen Häusern lobpreisen ihn die Männer des Morgens und Abends, [38] und weder Verkauf noch Kauf kann sie vom Gedanken an Allah und von der Verrichtung des Gebetes und von der Darbringung der Almosen zurückhalten; denn sie fürchten den Jüngsten Tag.

Als Jesus sah, wie die Menschen im Tempel wilden Handel trieben, wurde er sehr zornig und warf sämtliche Verkausstände um. Allah scheint da ganz anders zu denken, da er den gewerblichen Handel in den Gotteshäusern keineswegs verurteilt (Vgl. Vers 18,20). Entspricht das wirklich der Meinung des Herrn, dann muss Jesus als ein Irrer betrachtet werden, der sich nicht beherrschen kann - darauf zielt dieser Vers.

 

 

 

Jesus hat nichtmal die Pflicht gegenüber seinen Eltern befolgt

 

 

 

 

 

 

[31,15] Wir haben dem Menschen auch Pflichten gegen seine Eltern befohlen - denn seine Mutter hat ihn mit Arbeit über Arbeit getragen und hat ihn volle zwei Jahre lang gesäugt - und zu ihm gesagt: “Sei mir und deinen Eltern dankbar; denn zu mir ist die einstige Rückkehr...”

Dieser Vers bezieht sich auf die Rückkehr Jesu in seine Heimat, bei der er auf seine Mutter traf, die er verleugnete (“Weib, ich kenn’ dich nicht”; Vgl. Vers 17,24, Vers 19,33 u. Vers 46,16).

 

Ansprache an Jesus: O mein Söhnchen...

 

 

 

 

 

 

[31,17] “Oh, mein Söhnchen, wäre etwas auch nur so schwer wie ein Senfkorn und läge es auch verborgen in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde, Allah brächte es an den Tag, denn Allah durchschaut und kennt alles.”

Jesus verglich den Glauben mit einem Senfkorn und wandte sich mit den Worten an das Volk:  “Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, so könntet ihr zu dem Berg dort sagen, bewege dich von hier nach dort.” Mohammed dachte an Jesus, brachte ein ähnliches Gleichnis (Senfkorn) und erhob sich mit den Worten: “O mein Söhnchen...” über Jesus selbst.

 

Ansprache an Jesus: O mein Sohn...

 

 

 

 

 

 

[31,18] O mein Sohn, verrichte das Gebet und gebiete nur, was recht, und verhindere, was unrecht ist, und trage die Leiden, die dich treffen, in Geduld, denn so ist es vom Geschicke beschlossen.

Der Folgevers scheint den Bezug zu Jesus zu verdeutlichen, da jetzt von einem die Rede ist, der andere lehrt: “Verrichte das Gebet” (sei nicht hochmütig) und gebiete nur was recht ist (gebiete nur Allah zu verehren und nicht auch dich selbst); verhindere, was unrecht ist (verhindere das Christentum) und ertrage die Leiden, die dich treffen, in Geduld (sei geduldig der Schmähungen wegen, die du aufgrund deiner Tat erleiden musst!).

 

Jesus wendet seine Wange verächtlich von den Menschen ab

 

 

 

 

 

 

[31,19] Wende deine Wange nicht verächtlich von den Menschen ab.

Jesus hielt seine Wange hin, als man ihn schlagen wollte. Der letzte Vers leugnet das und fordert Jesus auf, seine Wange nicht verächtlich von der schlagenden Hand abzuwenden. Vers 5,18 deutet an, dass Gott Allah am liebsten Jesus und Maria samt aller Christen vom Erdboden vertilgen wollte; Mohammed steht Allah dabei zur Seite, indem er Jesus am liebsten ins Gesicht schlagen wollte: Wende deine Wange nicht verächtlich ab, damit ich dir durch meinen Faustschlag beibringe, wer hier der Herr ist, mein Söhnchen! (Hurensohn [19,20]).

 

 

 

 

 

Die Fürbitte der Christen ist barer Unsinn

 

 

 

 

 

 

[34,24] Und keine Fürbitte wird bei ihm helfen, außer die Fürbitte dessen, welchem es gewährt ist,  Fürbitte einzulegen. Und wenn die Furcht von ihrem Herzen gewichen ist (...weil sie einen Fürsprecher haben), dann frage sie: “Was hat euer Herr gesprochen?” Sie werden antworten: “Nur die Wahrheit.” Denn er ist der Hohe und Erhabene.

Damit will Mohammed nur seine eigene Fürbitte verstanden wissen (Vgl. Verse 20,110 u. 21,29).

 

Es kann keine Einigung zwischen Islam und Christentum geben - Christen sind in offenbarem Irrtum

 

 

 

 

 

 

[34,25] Sprich: “Wer versorgt euch mit Nahrung vom Himmel und von der Erde?” Antworte: “Allah”. Entweder wir folgen oder ihr folgt der wahren Leitung, wir sind oder ihr seid in offenbarem Irrtum.

Entweder haben die Christen recht oder die Muslime; aber beide Religionen können nicht wahr sein, weshalb es keine Einigung (konstruktiven Dialog) zwischen Muslimen und Christen geben kann. Der Islam kann nur so gedeutet werden, wie ihn Mohammed verstanden hat. Nur der Urheber hat das Recht, seine Schrift so verstanden zu wissen, wie er sie selbst verstanden hat. Eine andere Interpretation, die einem Frieden zwischen beiden Religionen näherkäme, entspräche einer Verleugnung der Wahrheit und höchstens ein Hinausschieben eines Krieges, der von Mohammed ohnehin gewollt ist.

 

 

Christen und Muslime sind nicht vereinbar

 

 

 

 

 

 

[34,26] Sprich: “Weder habt ihr zu verantworten, was wir begangen haben, noch werden wir zur Rechenschaft gezogen werden für das, was ihr getan habt.”

Dieser Vers meint: Wir Muslime sind nicht schuld daran, wenn ihr Christen von Gott ins Höllenfeuer geworfen werdet. Er zeigt aber auch die unüberwindbare Kluft, die zwischen beiden Religionen liegt. Dem Muslim soll der künftige Schmerz gleichgültig sein (Vgl. Egoismus).

 

Der Göttliche Richterspruch

 

 

 

 

 

 

[34,27] Sprich: “Unser Herr wird uns einst versammeln und in Gerechtigkeit zwischen uns richten; er ist der öffnend-allwissende Richter.”

[34,28] Sprich: “Zeigt mir die, welche ihr ihm als Götter hinzugefügt habt! Aber wahrlich, nur Allah ist Gott, er, der Allmächtige und Allweise.”

Am Jüngsten Tag wird Gott zwischen den Muslimen und Christen richten. Dann wird zu den Christen gesagt werden: “Zeigt mir die, welche ihr ihm als Götter hinzugefügt habt!” Jesus aber, den die Christen neben Gott verehrt haben, wird sich nicht zeigen, sondern verängstigt zurückziehen (Vgl. Vers 4,173).

 

 

 

Mohammed ist der Prophezeite, der Ewige, geschickt für die ganze Menschheit

 

 

 

 

 

 

[34,29] Wir haben dich zu der   G e s a m t m e n s c h h e i t   nur deshalb geschickt, um Gutes zu verkünden und Böses anzudrohen; doch der größte Teil der Menschen will das nicht erkennen.

Mit diesem Vers verkündet Mohammed sich selbst als den größten Menschen aller Zeiten, der weit über Jesus steht. Ebenfalls schließt er eine mögliche Deutung aus, dass Mohammed nur für einen bestimmten Teil der Menschheit gekommen ist, um sie zu lehren. Manche glauben, dass für jedes Volk jeweils ein Avatar geschickt wird, der die Menschen einen Glauben entsprechend ihres Verständnisses lehrt. Diese Annahme wird mit diesem Vers ausgeschlossen. Die Botschaft: der Islam ist für alle Menschen, der “Gesamtmenschheit” gedacht (Wort betont).

 

 

 

Jesus lehrt Falsches: Der Christ möge seine Last tragen, denn die ist schwer genug - anstatt noch die seines Nächsten auf sich zu nehmen

 

 

 

 

 

 

 

[35,19] Keine belastete Seele (Seelen der Christen sind sehr belastet!) braucht zusätzlich die Last einer anderen zu tragen. Und wenn eine schwerbelastete (Seele einer anderen) zurufen sollte, einen Teil ihrer Last zu übernehmen (Jesus!), so soll diese doch nichts (davon) tragen dürfen, und wären beide auch noch so nahe miteinander verwandt. Du aber ermahne die, welche ihren Herrn auch im geheimen fürchten und ihr Gebet verrichten. Wer sich reinigt von Sünden, reinigt sich zum eigenen Seelenheil. Alle kommen zu ihm zurück.

Vgl. Vers 6,165. Christen sind nach Vers 4,49 als die schlimmsten Sünder zu verstehen, denen Gott nicht verzeiht.

 

 

 

Christen sind blind; nur Muslime können die Wahrheit erkennen

 

 

 

 

 

 

 

[35,20] Der Blinde und der Sehende gleichen sich nicht.

Dieser Satz bezieht sich auf den obigen Vers: Christen sind blind; sie erkennen nicht, dass ihnen die Last des anderen gleichgültig sein und sie vielmehr ihre eigene Blindheit erkennen sollten, die eigene Last abzutragen, indem sie die göttliche Natur Jesu für immer verwerfen.

 

 

 

Jesus - nicht einmal die Pflicht gegenüber seinen Eltern befolgt

 

 

 

 

 

 

[46,16] Wir haben dem Menschen Liebe und wohltätige Güte zu seinen Eltern befohlen. Seine Mutter trägt ihn mit Schmerzen im Schoß und kommt mit ihm in Schmerzen nieder, und ihre Schwangerschaft bis zu seiner Entwöhnung dauert dreißig Monate. Und wenn er das Alter der Kraft, das vierzigste Jahr, erreicht hat, dann spricht er: “O Herr, sporne mich durch deine Erleuchtung an, dass ich für deine Gnade dankbar bin, mit der du mich und meine Eltern begnadetest, auch (rege mich an), dass ich nur das Gute tue, das dir wohl gefällt, und auch in meinen Nachkommen beglücke mich;...

Vgl. u.a. Vers 31,15. Dieser Vers kann durchaus als Anklage gegen Jesus verstanden werden, da er einmal seine Mutter verleugnete und auch sonst seinen Anhängern lehrte, sich von seinen Eltern zu trennen. Auch deutet dieser Vers auf seine Mutter Maria, die ebenfalls von Gott “begnadigt” wurde, indem sie durch den ehemaligen Erzengel Gabriel (Vers 19,18) einen Sohn (Jesus) gebären durfte. Die dreißig Monate der “Entwöhnung” beinhalten die neun Monate der Schwangerschaft und bis zu folgenden 21 Monate der Stillung, bis das Kind feste Nahrung zu sich nehmen kann.

 

 

Jesus ist ein Moslem

 

 

 

 

 

 

[46,16] ...denn ich wende mich zu dir, ich bin ein Moslem.”

Vers 46,16, der durchaus einen Bezug zu Jesus herstellt, endet mit den Worten: “Denn ich wende mich zu dir, ich bin ein Moslem.” Jesus bekannte sich also als Muslim zum Islam, obwohl er erst über sechs Jahrhunderte später durch Mohammed begründet wurde, der nach den Versen 6,15 - 6,164 - 39,12 dreimal betonte, dass er “der erste Moslem” sei.

 

 

Jesus lehrt Falsches: Gott fordert nicht euer ganzes Gut von euch

 

 

 

 

 

 

[47,37] Wahrlich, dieses irdische Leben ist nur Spiel und Scherz; wenn ihr aber glaubt und gottesfürchtig seid, so wird er euch auch euere Belohnung geben. Allah fordert nicht euer ganzes Gut von euch;...

Jesus lehrte, dass man sein ganzes Hab’ und Gut den Armen schenken sollte und ihm erst dann folgen könne, während Mohammed beteuerte, dass Gott das überhaupt nicht vom Menschen verlangen würde. Daneben offenbart dieser Vers einen negativen ökonomischen wie ökologischen Aspekt. Denn wer dieses Leben nur als Spiel oder Scherz betrachtet, der wird sowohl auf die göttliche Schöpfung (Erde) als auch auf die materielle Entwicklung keinen Wert mehr legen, was über Jahrhunderte gesehen, zu einem Rückfall in die Steinzeit führen wird. Viele Kulturen sind ausgestorben, weil sie keine Entwicklung mehr hervorbrachten. Drogen wurden zum Ersatz und alles, was einmal mühsam erarbeitet worden war, verlor sich nach und nach in den Weiten einer fernen Vergangenheit.

 

 

 

 

Über die wahre Seele der Muslime

 

 

 

 

 

 

[47,38] ...denn wenn er dies verlangte und euch ernstlich drängte, so würdet ihr euch geizig zeigen, und euer Hass würde hervorgerufen.

Mohammed begründet seine Einstellung zum persönlichen Besitztum mit Geiz und Hass und offenbart an dieser Stelle abermals seinen hasserfüllten, egozentrischen Charakter, indem er von sich auf andere schließt.

 

 

Christentum ist der Lehre des Islam weit unterlegen

 

 

 

 

 

 

[54,45] Wollen sie etwa sagen: “Wir bilden eine Gemeinschaft, die ihm weit überlegen ist”?

[54,46] Wahrlich, diese Schar soll in die Flucht geschlagen werden, und sie wird den Rücken wenden müssen.

[54,47] Außerdem ist ihnen die Stunde des Gerichtes angedroht, und diese Stunde wird noch weit peinlicher und bitterer sein.

[54,48] Wahrlich, die Übeltäter befinden sich im Irrtum und Wahnsinn.

[54,49] An jenem Tage sollen sie auf ihren Angesichtern in das Höllenfeuer geschleift werden mit den Worten: “Kostet nun die Berührung der Hölle.”

Die Verse [45-49] verdeutlichen, wie Mohammed sich mehr und mehr in seinen Wahn hineinsteigert: 1. Überlegenheit wird nicht geduldet; 2. Wer sich überlegen fühlt, soll in die “Flucht” geschlagen werden; 3. Eine peinliche und bittere Erfahrung ist ihnen angedroht: Das Gericht; 4. Solche - und Mohammed wird zunehmend wütender - welche sich überlegen fühlen, befinden sich im “Irrtum und Wahnsinn”; und diese Steigerung findet ihren Höhepunkt in seinem grenzenlosen Hass gegen jeden, der mehr weiß als er: 5. Ins Höllenfeuer sollen alle geschleift werden, welche vorgeben, eine bessere Religion als den “Islam” zu haben.

 

 

 

 

 

Jesus bekennt sich zu Allah und prophezeit Mohammed

 

 

 

 

 

 

 

In der Bibel verkündete Jesus einen Mann, der kurz vor dem Jüngsten Gericht (mit der wahren Offenbarung) erscheinen wird. Mohammed legte diese Worte Jesus in den Mund, um glaubhaft zu sein. Hierin schon beweist sich eigentlich der Betrug, da Jesus diesen Namen (Ahmed) niemals genannt hat und der Jüngste Tag nicht zur Zeit Mohammeds eingetroffen ist.

 

 

 

 

 

 

[61,7] Und Jesus, der Sohn der Maria, sagte: “O ihr Kinder Israels, wahrlich, ich bin euch ein Gesandter Allahs, der die Thora bestätigt, welche ihr bereits von mir erhieltet, und ich bringe frohe Botschaft über einen Gesandten, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed ist.

[61,8] Wer aber ist ungerechter als jener, der Lügen von Allah erdichtet, obwohl er zum Islam eingeladen (gerufen) wurde? Wahrlich, frevelhafte Menschen leitet Allah nicht.

[61,15] O Gläubige, seid Gehilfen Allahs, wie Jesus, Marias Sohn, Helfer in den Aposteln besaß, der zu ihnen sagte: “Wer will mir zu Allahs Religion Beistand leisten?” Die Apostel antworteten: “Wir wollen Allahs Gehilfen sein.” Ein Teil der Kinder Israels glaubte, und ein anderer Teil blieb ungläubig. Die Gläubigen aber stärkten wir wider ihren Feind, so dass sie die Oberhand behielten.

Der Name “Ahmed” hat wie der Name “Mohammed” diesselbe Bedeutung: der Gelobte, Gepriesene. Mohammed meint mit “Ahmed” sich selbst (eine Parallele zu Paraklet, den Jesus verhieß). Und als er nun mit deutlichen Wunderzeichen zu ihnen kam, da sagten sie: “Das ist ja offenbare Zauberei (Betrügerei).”

Damit ist die einzige Frohbotschaft Jesu Mohammed, den er als großen Heiland ankündigt.

Ebenso wenig sagte Jesus: Wer will mir zu Allahs Religion Beistand leisten? Denn das Christentum entstand natürlicherweise erst viel später nach Jesus und erst recht der Islam. Auch sagten die Apostel nicht, dass sie Allahs Gehilfen sein wollten. Auch hier legt Mohammed sowohl Jesus als auch den Aposteln nach eigenem Gutdünken Worte in den Mund. Das Gewissen Mohammeds meldet sich auch hier: Mohammed ergreift die gegen ihn dargebrachte Anschuldigung der Lüge und - anstatt den Hinweis als gegen ihn selbst gerichtet aufzufassen - wirft er sie von sich, indem er sagt (und eigentlich nur die Stimme seines Gewissens wiederholt: “Wer aber ist ungerechter als jener, der Lügen von Gott erdichtet?”

Die Gläubigen sind der Teil Israels, die vom rechten Weg abwichen und Muslime wurden; der Feind sind die Juden und Christen. Allah stärkte die Muslime gegen diese Feinde, dass sie die Oberhand behielten. Welche Schlacht hier angesprochen wird, bleibt jedoch unklar.

Buchari (islam. Gelehrter) berichtete von einem Dschubair ibn Mut’im, der folgende Worte Mohammeds zitierte: „Ich habe fünf Namen: Ich bin Muhammad, und ich bin Ahmad, und ich bin der Beseitiger (arab. al-Mahdi), durch den Allah den Kufr beseitigt, und ich der Versammler (arab. al-Haschir), nach dem die Menschen versammelt werden (d.h. nach mir kommt der Tag der Auferstehung, an dem die Menschen versammelt werden), und ich bin der Hinterherkommende (arab. al-`Aqib), d.h. der Letzte, der nach allen anderen Propheten kommt).“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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