Wie urteilt der Koran über den Islam?

 

 

Islam - die beste Religion

 

[2,139] Die Religion Allahs wählen wir, und was ist besser als seine Lehre? Besser als er? Ihm dienen wir.

[3,105] Damit ein Volk aus euch werde, welches die beste Religion verehrt, welche nur gebietet, was recht, und verbietet, was unrecht ist. Dieses Volk wird glücklich sein.

[4,126] Wer hat wohl einen besseren Glauben als der, welcher ganz Allah ergeben ist und nur das Gute tut und der Religion des rechtgläubigen Abraham folgt? Denn Abraham nahm Allah unter die Zahl seiner Freunde auf.

Der Islam ist die beste Religion. Aber die Antwort darauf, warum er die beste Religion sein sollte, bleibt uns der Koran schuldig. Ebenso glauben die Vertreter jeder Religion nur das zu gebieten, was recht und zu verbieten, was unrecht ist. Der eindeutige Bezug zu Abraham deutet darauf hin, dass alles, was nach Abraham geglaubt und gelehrt wurde, nach islamischer Auffassung zumindest partiell als falsch betrachtet werden muss. Die Wahrheit ist, dass sich die himmlische Brüderschaft bereits mit Isaak und Ismael teilte. Aus Isaak gingen die von Gott gesegneten Völker hervor. Ihm folgten Jakob, Josef und später die Könige. Neben dieser Linie entstand eine zweite, von Ismael beeinflusste und von Jakobs Bruder Esau (Edom) gegründete: die Edomiter, die sich mit den Kanaanitern (Heritern) vermischten. Weder die Edomiter noch die Ismaeliten hatten später Erfolg, weshalb sich der Glaube der Muslime heute nur noch auf Abraham beziehen kann, um wenigstens etwas glaubhaft zu sein.

 

 

 

Islam - die herrlichste Religion

 

[92,7] ...und sich zu der Wahrheit des herrlichsten Glaubens bekennt, [8] dem wollen wir den Weg zur Glückseligkeit leicht machen...

[92,10] ...und die Wahrheit des herrlichsten Glaubens leugnet, [11] dem erleichtern wir den Weg zum Elend.

Der Islam wendet sich an den primitiven Selbsttrieb der Seele: Ich will glücklich sein und nicht leiden also gehorche ich. In Vers 92,10-11 steckt eine indirekte Drohung: Wer nicht glaubt, wird bestraft. Aber auch hier bleibt der Koran die Antwort schuldig, warum der Islam nun der “herrlichste Glaube” sein sollte.

 

 

Islam - die reine Religion

 

[39,12] Sprich: “Mir ward befohlen, Allah nach der reinen Religion zu verehren...

[98,1] Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. [2] Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern (welche den Islam ablehnen) und die Götzendiener schwankten nicht eher, als bis sie den deutlichen Beweis (breitgeschrieben!) erhalten hatten (Note); [3] ...der Gesandte Allahs, welcher ihnen geläuterte und geheiligte Seiten vorliest, [4] in welchen gerechte und fromme Vorschriften enthalten sind. [5] Auch spalteten sich die Schriftbesitzer nicht eher untereinander, als bis sie den deutlichen Beweis erhalten haben. [6] Und doch nichts anderes wird ihnen befohlen, als Allah zu dienen und sich zu seiner reinen Religion (den Islam) zu bekennen und rechtgläubig zu sein und das Gebet zu verrichten und Zakkat (den Armenbeitrag) zu geben; denn dies ist die rechte Religion.

Der Ariervers: “Reinheit” ist ein wichtiges Thema im Islam. Heute kämpfen immer mehr Muslime z.B. in Afrika für die “Reinheit Afrikas”. Ähnlich wie Hitlers Rassenwahn betrachten rechtgläubige Muslime sich als arisch, wenn sie den “arischen” Glauben, den Islam angenommen haben. Wer kein Muslim ist, gilt als “unrein” und muss nach dem Willen Allahs “ausgemerzt” werden. Juden- und Christentum gelten als “unreine Religionen”, deren Gläubige als “unrein”. Ein möglicher Dialog aus christlich-jüdischer Sicht kann deshalb nur in der Erkenntnis der eigenen “Unreinheit” geführt werden. Der Christ, der den Dialog mit einem Muslim führt, sagt: Ja, ich gebe zu, dass ich unrein bin, du aber bist rein.

Der “deutliche Beweis” ist die Reinheit des Glaubens. Kein Mensch sondern nur Gott sollte nach Mohammed fähig sein, ein Buch wie den Koran zu verfassen. Religiöse Reinheit ist aber immer nur die Abgrenzung anderer Gedanken von den eigenen, die man gefährdet sieht. Nach vernunftreglementierten Prinzipien aber kann geistige Reinheit nur bedeuten: Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit. Loyalität, Standhaftigkeit, Ausdauer, Mut  und  Zivilcourage. Und nur diese für sich genommen. Ein Glaube könnte tatsächlich als “rein” bezeichnet werden, aber nur im Sinne desjenigen, der ihn erschaffen hat. Wenn ein Glaube aber tatsächlich rein ist im Sinne einer mathematischen Gewissheit, dann muss er auch mit mathematisch exzellenter Brillanz bewiesen werden können. Etwas aber, dass man beweisen kann, ist kein Glaube, sondern Wissen. Nur also, wenn der Islam den empirischen Beweis für sich erbringt, kann er als rein betrachtet werden wie eine ganze Zahl als Summe einer Addition von zwei ganzen Zahlen.

Die Reinheitsvorstellung ist nichts andere als Gift, das verhindert, in Diskussionen die tatsächliche Wahrheit herauszufinden. Sie ist ein Weg weg davon, auf unseren Nächsten, der am Boden liegt, zuzugehen, ihm die Hand zu reichen, damit er aufstehen kann! Ist ein Glaube wirklich wahr, dann braucht er keine Diskussion zu scheuen, im Gegenteil: die Wahrheit stellt sich gern jeder Diskussion, insofern diese natürlich darauf ausgelegt ist, das Wahre auch tatsächlich zu finden. Ein Verbot des Unreinen resultiert daher aus der Angst heraus, der Wahrheit zu unterliegen und offenbart sich so selbst als das Unwahre!

Ganz offensichtlich hat der Reinheitswahn Menschen nicht nur im Geiste gespalten. Wie auch beim Kastensystem der Hindus erkennbar führte dieser Gedanke zur Abgrenzung, zur Schmähung, zur Benachteiligung ganzer ethnischer Gruppen und Völker. Wenn dieser Reinheitswahn auch noch auf rein geistlicher Ebene ausgetragen wird, indem jeder sich selbst entsprechend seiner subjektiven Gedanken als rein glaubt und den anderen, der nur etwas anders denkt, als unrein, ist der endgültige geistige und der darauf unbedingt folgende materielle Rückschritt der Menschheit und sogar deren Ende vorprogrammiert. Nur indem wir erkennen, dass wir alle unrein sind, im wesentlichen unwissend und unvollkommen, legen wir den Grundstein für tatsächliche Erkenntnisse sowohl im Leben selbst als auch darüber hinaus. Wahre Menschlichkeit gedeiht nur auf diesem Boden. Gedanken sind elementarer Natur. Sie entstehen aus dem, was wir sind, was wir erfahren, was wir waren und erfahren haben. Unterschiedliche Erfahrungen prägen unterschiedliche Wahrnehmungen, unterschiedliche Gedanken, woraus letztlich unser Glaube resultiert. Und Glaube heißt nicht Wissen. Wie also können wir wissen, ob Mohammed die tatsächlich reine, wahrhaftige Religion gebracht hat? Solange die Vernunft diesen Glauben nicht bestätigt und weder Allah, noch Gabriel noch Mohammed imstande sind, ihrem Geist soweit Flügel zu verleihen, um uns diesen Glauben empirisch zu beweisen, bleibt seine Infragestellung mehr als gerechtfertigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Islam - die wahre Religion

 

[3,20] Die wahre Religion vor Allah ist Islam...

[9,33] Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Götzendiener (Juden und Christen) auch noch so sehr widersetzen.

[9,45] Nur die werden dich um Entlassung (aus dem heiligen Krieg für den Islam) bitten, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und deren Herz noch Zweifel über die wahre Religion hegt und die daher von ihren Zweifeln hin und her geworfen werden.

[6,162] Sprich: “Mich hat mein Herr auf den rechten Weg geleitet, zur wahren Religion, zur Religion des rechtgläubigen Abraham, der kein Götzendiener war.” [163] Sprich: “Mein Gebet, mein Dienst an Allah, mein Leben und mein Tod gehören Allah, dem Herrn der Weltenbewohner; [164] Allah hat neben sich keine Gefährten. So wurde mir befohlen - ich bin der erste Moslem.”

[48,29] Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle Religionen erhebe; und Allah ist hinlänglicher Zeuge.

Der Absolutheitsvers [3,20]: Islam ist die einzig wahre Religion, der sich alle Menschen unterzuordnen haben, wenn sie nicht mit ewigem Höllenfeuer bestraft werden wollen. Judentum, Christentum und andere Religionen sind demnach unwahr. Und was unwahr ist, gehört ausgelöscht, weil es die Menschen verwirrt und auf keinen guten Weg führt. Der plauschige Dialog der Juden und Christen mit den Muslimen gründet damit auf der Erkenntnis, dass Juden und Christen wissen, dass sie Lügner sind.

Der Tötungsvers [9,45]: Wer nicht für den Islam töten will und daher von seinen Zweifeln “hin- und hergerissen” wird, gehört zu den “Ungläubigen”, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben. Zweifel sind aber gerade die Meilensteine auf dem Weg zur Wahrheit. Für die Wahrheit sind Zweifel Diener, weil sie Fragen aufwerfen, die beantwortet werden wollen und welche die Wahrheit auch beantworten kann. Nur in der kritischen Betrachtung kann sich uns das Bild der Wahrheit vernunftgemäß erschließen. Die Wahrheit hält jeder Analyse stand, während die Lüge jede Analyse fürchten muss und danach strebt, sie zu verbieten. Der Verstand aber kann kein Gegner der Wahrheit sein, weil eine im guten Sinne erstrebte Wahrheit niemals unvernünftig sein kann.

Die Generalaussage dieses Verses lautet: Töte für die Religion Allahs! Tust du es nicht, bis du von deinen Zweifeln hin- und hergerissen und ein Ungläubiger. Wer nicht tötet, ist kein aufrichtiger Muslim. Es geht hier im Grunde um die sterile Abtötung jeglicher Vernunft, aus der heraus ja gerade der Zweifel entsteht. Eine solche propagierte Anti-Vernunft kann aber niemals ein Segen für die Menschheit sein. Was un-vernünftig ist, bleibt auch unvernünftig! Dieser Vers zieht einen Schleier der Angst hinter sich her, dass der menschliche Verstand doch noch die Unwahrheit des Islam erkennen könnte. Was er wirklich meint, ist eigentlich dies: Tötet schnell, bevor ihr erkennt!

Der Selbsterhöhungsvers [6,162]: Und damit stellt sich Mohammed über Jesus: “Ich bin der erste Moslem.”, der erste Rechtgläubige. Jesus war demnach nicht rechtgläubig und auch die Propheten nach Abraham bis hin zu Mohammed waren es nicht. Da Mohammed als der letzte Prophet gilt, müssen seine Aussagen auch maßgeblich für alle früher entstandenen Religionen betrachtet werden, da er sie ja im Auftrag “Gottes” interpretiert. Diese Aussagen sind u.a.: Christen sind Götzendiener. Das Gebet ist nur an Allah, nicht aber an Jesus oder gar Maria zu richten! Gott hat neben sich keine Gefährten, keinen Jesus, niemanden. Durch die Darstellung des “letzten Propheten” wird aber auch jede weitere Offenbarung unmöglich gemacht, womit Mohammed seinen Machtanspruch doppelt absichern will. Mit dieser doppelten Absicherung  macht er es Gott aber auch unmöglich, überhaupt noch zu den Menschen sprechen zu können. Das impliziert, dass Mohammed mit dem Koran für alle Zeiten im voraus alles gesagt haben muss. Denn hat er es nur in kleinen Details nicht, wird ihm die Strafe sicher sein! Sein erhobener Machtanspruch aber offenbart sich schon in Anbetracht der heutigen Zeit als fataler Trugschluss, wo dem Menschen so viele Fragen offenstehen. Damit stellte sich Mohammed aufgrund seiner infantilen Machtgelüste nicht nur über Jesus, sondern über Gott selbst, dem er das Wort, das er gerade in dieser Zeit an die Menschheit zu richten hätte, karg abschneidet. Hierin liegt bereits ein überaus deutlicher Beweis für verständige Menschen, den Islam als Irrreligion strikt abzulehnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die einzig wahrhaftige Religion

 

 

[21,93] Diese euere Religion (der Islam) ist die einzig wahrhaftige, und ich bin euer Herr; darum verehrt nur mich [92...94].

Verehrt nur Allah und nicht auch noch Jesus oder Maria, denn das Christentum ist keine wahrhaftige Religion. Allah ist der Herr der Menschheit, nicht Jesus! Keine Religion ist wahrhaftig, außer der Islam!

 

 

Wahrheit

 

[34,49] Sprich: “Wahrlich, mein Herr, welcher die Geheimnisse kennt, wirft gewiss nur Wahrheit herab.” [50] Sprich: “Die Wahrheit ist nun gekommen, der eitle Wahn soll nunmehr verschwinden, er wird nicht mehr zurückkommen.”

[39,34] Nur der, welcher mit der Wahrheit kommt, und der, welcher sie gläubig annimmt, fürchten Allah. [35] Sie erhalten von ihrem Herrn, was sie nur wünschen.

[39,34]: Mohammed wandte sich mit diesem Vers an die Juden und Christen (Schriftbesitzer). Unter “Wahn” ist der “Götzendienst” zu verstehen, den die Christen verüben, indem sie Jesus und Maria anbeten. Für Mohammed ist alles “Wahn”, was nicht seiner Lehre entspricht. In Anlehnung an die Aussage Jesus’, dass man die Wahrheit an den Früchten erkennen könne, entpuppt sich jedoch einzig der Islam als “Wahn”, dessen Hass und Aggression immer skurilere Blüten treibt, die immer unkontrollierbarer werden. Gerade aber das Christentum wäre die Heilpflanze, die die Muslime der Welt dringend benötigen, damit die Erde und die gesamte Schöpfung auf ihr nicht durch den Wahn des Islam vollends vernichtet wird.

 

 

 

[34,49]: Nicht die Liebe, sondern die Furcht vor Gott ist die Wahrheit - nur der Moslem erhält von Gott, was er sich wünscht; der Christ geht leer aus (das Gebot der Liebe wird durch das Gebot der Furcht ersetzt, Jesus wird durch Mohammed ersetzt).

 

 

Islam - die weise Heilslehre

 

[2,209] O Gläubige, nehmt die Heilslehre (den Islam) ganz an, die weise ist, und folgt nicht den Fußstapfen des Satans, der euer offener Feind ist [211 gegen Christen].

“An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen,” sagte Jesus. “Aus einem schlechten Baum kommen schlechte Früchte und aus einem guten gute.” Wenn der Islam als “Heil” bezeichnet werden kann, dann nur, wenn durch ihn Gutes in der Welt offensichtlich ist. Offensichtlich aber ist nur der Terror und der Wahn, von dem er sich ableitet. Nächstenliebe wie im Christentum führt tatsächlich zum Heil. Einen Glauben aber ohne Vernunft mit “Blut und Gut” zu verbreiten kommt dem Bösen gleich. Auch dieser Vers bezieht sich auf die Christen da die nachfolgenden Verse (ab 2,211) sich eindeutig auf Jesus beziehen. Fazit: Christen folgen den Fußstapfen Satans. Da sie Jesus folgen, wird Jesus mit Satan gleichgesetzt und als das Böse gebranntmarkt. Die Aussage dieses Verses lautet: Jesus ist Satan.

 

 

 

 

 

Islam über alle Religionen

 

[9,33] Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Götzendiener (Juden und Christen) auch noch so sehr widersetzen.

[48,29] Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle Religionen erhebe; und Allah ist hinlänglicher Zeuge.

[61,10] Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit gesendet hat, damit er sie über jede andere Religion erhebe, obgleich die Götzendiener sich dem widersetzen.

Absolutheitsvers: Ein ehrlicher Dialog zwischen Juden und Christen auf der einen Seite und den Muslimen auf der anderen kann nur stattfinden, indem Juden und Christen sich den Muslimen unterwerfen. Das künftige islamische Gesetz (Scharia) wird Muslime in aller Welt bevorzugen. Der Islam soll über alles erhoben werden und die “wahren Gläubigen” über ethisch und geistig Minderwertige herrschen. Juden und Christen, die einen plauschigen Dialog mit Muslimen führen, gestehen daher ihre Minderwertigkeit ein. Eine Parallele zum Nationalsozialismus gegenüber den Juden ist ebenso unverkennbar wie der Wille zur Allmacht, wie er durch die Strophen der deutschen Nationalhymne zum Ausdruck kam (“Deutschland, Deutschland [Islam, Islam] über alles, über alles in der Welt”). Für jeden rechtgläubigen, ehrlichen Muslimen ist es daher Pflicht, für diese alleinige Weltherrschaft einzutreten - ein ehrlicher Dialog kann deshalb nur zum Schein (Taqiya) geführt werden.

Der Islam soll sich über jede andere Religion erheben. Die Götzendiener, die neben Gott auch noch Jesus und Maria anbeten (die im Islam als “Götzen” verstanden werden), mögen sich nicht dem Willen Gottes widersetzen. Dieser Vers sagt: Christen sind Götzendiener. Was mit Götzendiener passieren soll, erfährt man an zahlreichen anderen Stellen. Ein ehrlicher Dialog mit Muslimen kann für den Christen deshalb nur dann möglich sein, wenn sich der Christ zum Götzendienst bekennt , resp. das Christentum als Götzendienst versteht und sich selbst als ein Götzendiener. Ist das nicht der Fall, ist ein ehrlicher Dialog von vornherein zum Scheitern verurteilt - es sei denn, der Moslem gibt zu, dass Teile seines Korans unwahr sind. Damit aber wäre dieser selbst dem “Unglauben verfallen”. Und wer dem Unglauben verfallen ist, den wird Allah für ewig verdammen und sein Aufenthalt wird die ewige Hölle sein.

 

 

 

 

 

 

 

Islam - die Vollendung aller Religionen

 

[5,4] Wehe an jenem Tage denen, welche von eurer Religion abfielen. Fürchtet nicht diese, sondern nur mich. Heute habe ich euch euere Religion vollendet (letzte Offenbarung und größte!) und meine Gnade an euch erfüllt und euch (den) Islam zur Religion gegeben.

Das soll Allah den Menschen gesagt haben. Mohammed legte nicht nur Allah, sondern auch Jesus und Maria und einigen Propheten Worte in den Mund. Wie Mohammed diese Worte von Allah empfangen hat, wird nicht berichtet. Es ist anzunehmen, dass Mohammed lediglich ein Gefühl hatte, dass er etwas sagte. Seine ganze Art aber lässt doch eher vermuten, dass er keine Skrupel kannte, die Worte zu erfinden, um seinen Glauben glaubhafter zu machen.

 

 

 

Islam - Sieg über alles

 

[48,2] Wahrlich, wir haben dir einen offenbaren Sieg verliehen...

Dieser Sieg bezieht sich auf den Islam, der alle anderen Religionen besiegen soll.

 

 

Abscheu gegen alles Unislamische ins Herz eingeflößt

 

[49,8] Doch Allah hat euch den Glauben liebenswert gemacht und denselben in eueren Herzen ausgeschmückt und euch Abscheu gegen den Unglauben, die Schlechtigkeit und den Ungehorsam eingeflößt.

...um den Hass zu erzeugen, die Gewalt, den Terror und allesvernichtenden Krieg. Nicht die Vernunft ist hier Wächter, sondern blindes Gefühl. Und dieses kann sehr leicht ein Auslöser für den Einsatz von zahlreichen Nuklearraketen sein.

 

 

Religiöser Zwang

 

[3,84] Wollen sie denn eine andere als die Religion Allahs? Zu ihr bekennnt sich, was in den Himmeln und was auf Erden ist, sei es freiwillig oder gezwungen, und zu Allah kehrt alles einst zurück.

[5,35] Doch die, welche bereuen, bevor ihr sie gefangen habt und zwingt, mögen wissen: Gegen sie ist Allah verzeihend und barmherzig.

[6,21] Die, denen wir die Schrift gegeben haben, kennen ihn (Mohammed) so gut, wie sie ihre eigenen Kinder kennen; sie stürzen sich aber selbst ins Verderben, da sie nicht glauben wollen.

[6,71] Verlasse die, welche mit ihrer Religion Scherz und Spott treiben, die das irdische Leben geblendet hat; jedoch erinnere sie durch den Koran, dass, wenn eine Seele durch ihre handlungen sich ins Verderben stürzt, sie außer Allah keinen Beschützer und Vermittler habe und dass, wenn sie auch noch so viel als Lösegeld zahlen wollte, nichts von ihr angenommen wird. Die sich durch ihre Handlungen selbst ins Verderben gestürzt haben, erhalten siedenes Wasser zum Trunk und außerdem noch große Strafe wegen ihres Unglaubens.

[8,71] Sage, o Prophet, zu den Gefangenen, die in euerer Gewalt sind: “Wenn Allah irgend etwas Gutes in eureren Herzen bemerkt  (Note: Wenn sie bereuen und den Islam annehmen. Die Strenggläubigen verlangen noch heute Übertritt zum Islam.), so wird er euch für das, was er euch genommen hat, weit Besseres geben und euch verzeihen; denn allah ist verzeihend und barmherzig.

[10,34] So wird sich das Wort deines Herrn an den Übeltätern bewahrheiten, weil sie nicht glauben.

[27,92] Wahrlich, mir wurde befohlen, den Herrn dieses Landstriches, den er geheiligt hat (das Gebiet um Mekka und die Kaaba), den, welchem alle Dinge angehören, zu verehren; mir wurde befohlen, Moslem zu sein.

[49,7] O Gläubige, wenn ein schlechter Mensch mit irgendeiner Nachricht zu euch kommt, so prüft sie genau, damit ihr nicht durch Unwissenheit anderen Schaden zufügt und dann später euer Tun bereuen müsst (Note: Al Walid ibn Okba wurde von Moh zum Einsammeln von Almosen zu dem Stamm Moztalek gesandt. Dieser, wegen früherer Feindschaft sich vor diesem Stamm fürchtend, kam mit der falschen Nachricht zurück, dass dieselben sich weigerten, die Almosen zu geben und ihm sogar nach dem Leben getrachtet hätten. Moh, erzürnt hierüber, wollte sie mit Gewalt zwingen, schickte aber zuerst den Khaled ibn Alwalid hin, wodurch man erfuhr, dass Al Walid gelogen hatte und sie noch immer in ihrem Gehorsam verharrten.),...

BEWEIS: Mohammed gibt vor kein Geld zu nehmen, lässt aber Almosen für sich selbst einsammeln - wer nicht zahlen will, wird von ihm bekämpft [49,7]: Al Walid ibn Okba wurde von Mohammed zum Einsammeln von Almosen zu dem Stamm Moztalek gesandt. Dieser, wegen früherer Feindschaft sich vor diesem Stamm fürchtend, kam mit der falschen Nachricht zurück, dass dieselben sich weigerten, die Almosen zu geben und ihm sogar nach dem Leben getrachtet hätten. Mohammed, erzürnt hierüber, wollte sie mit Gewalt zwingen, schickte aber zuerst den Khaled ibn Alwalid hin, wodurch man erfuhr, dass Al Walid gelogen hatte und sie noch immer in ihrem Gehorsam verharrten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scheinbarer Nichtzwang

 

[50,46]...(du aber bist nicht berufen, sie mit Gewalt zum Glauben zu zwingen ... ermahne durch den Koran den, welcher meine Drohungen fürchtet!) Wir wissen wohl, was die Ungläubigen sagen, du aber bist nicht berufen, sie mit Gewalt zum Glauben zu zwingen. Ermahne durch den Koran den, welcher meine Drohnungen fürchtet.

Niemand wird gezwungen, nur mit dem Tod bedroht - was sehr wohl einem schlimmsten Zwang gleichkommt!

 

 

 

Muslimisches Sektierertum

 

[48,30] Mohammed ist der Gesandte Allahs, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ungläubigen, aber voll Güte untereinander.

Sekten kennzeichnen sich dadurch, dass sie die Seelen mit übertriebener Freundlichkeit und scheinbarem Mitgefühl einerseits und durch Angsteinflößen gefügig machen.

 

Scheinbare Sektenablehnung

 

[23,54] Aber sie, die Menschen, haben ihre Religion in Parteien (Sekten) geteilt, und eine jede Sekte freut sich ihres Anteils.

Heute kämpfen immer mehr muslimische Sekten um die Macht und bekämpfen sich zunehmend auch untereinander. Die ganze Art des Islam ist typisch für eine äußerst gefährliche Weltsekte, die wiederum in zahlreiche sektiererische Gruppen eingeteilt ist und außerhalb jeder Vernunft den Planeten unter ihre Kontrolle bringen will..

 

 

 

Koran darf nicht verändert werden

 

[50,29] Und Allah wird sprechen: “Streitet nicht in meiner Gegenwart, da ich euch ja schon früher meine Drohnungen habe wissen lassen; [30] mein Wort duldet keine  Veränderung, und ich tue meinen Dienern kein Unrecht.”

Dieser Vers besagt, dass der Koran nirgendwo auch nur ansatzweise verändert werden darf. Islamkritiker, welche Teile aus dem Koran entfernen wollen, bezeugen daher ihre eigene Unwissenheit.

 

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