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Wie urteilt der Koran über Gabriel?
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Gabriel - ehrwürdiger Gesandter
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[81,16] Ich schwöre bei den Sternen, [17] welche sich rück- und vorwärts schnell bewegen und verbergen, [18] und bei der anbrechenden Nacht [19] und bei der neu atmenden Morgenröte: [20] Dieser Koran enthält die Worte eines ehrwürdigen Gesandten,...
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Mit diesen Versen leistet Mohammed einen Schwur bei den Sternen, die sich rück- und vorwärts bewegen und bei der anbrechenden Nacht und der neu atmenden Morgenröte, dass der Koran vom ehemaligen Erzengel Gabriel Mohammed diktiert worden war. Die zahlreichen tagebuchähnlichen, emotionsbeladenen Aufzeichnungen sprechen allerdings dagegen, dass tatsächlich jedes Wort vom Erzengel Gabriel stammt.
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In hohem Ansehen des Herrn
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[81,21] ...der viel vermag und bei dem Besitzer des Thrones in Ansehen steht...
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Nach christlichem Glauben steht der Erzengel Michael an höchster Position, die Gabriel als zweiter Engel hier streitet macht.
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Gabriel - der höchste Engel (dem alle gehorchen)
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[81,22] ...und dem die Engel gehorchen...
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Es ist der Wunsch Gabriels, dass ihm alle Engel folgen, um seine Vorstellungen von den Machtverhältnissen auch auf der Erde durchzusetzen.
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Gabriel - ohne Falschheit
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[81,22] ...und der ohne Falsch ist.
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Einst galt Luzifer als Wächter des Lichts. Als er die Menschen täuschte, wurde er von Gott zu Fall gebracht. Gabriel erfährt derzeit ein ähnliches Schicksal, da seine Falschheit satanischen Charakter angenommen hat, was er wie Luzifer natürlich bestreitet.
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Der Koran stammt von Gabriel
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[16,103] Sprich: “So hat ihn der heilige Geist (der Engel Gabriel) von deinem Herrn in Wahrheit herabgebracht, um die Gläubigen zu stärken und als Leitung und frohe Botschaft für die Moslems.”
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Vgl. Vers 81,20.
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Gabriel ist der Heilige Geist
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Sure 97...[5] in ihr (einer Nacht) stiegen die Engel und der Geist ...mit den Anordnungen Allahs über alle Dinge herab...[6] Friede und Heil bringt diese Nacht.
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Es wird berichtet, dass Mohammed der Engel Gabriel (Gibril) in einer einzigen Nacht (der “heiligen Nacht Al-Kadr”) erschienen sei, um ihm den Koran zu diktieren. Tatsächlich aber enthält der Koran so viele tagebuchähnliche Aufzeichnungen, dass wir auch hierin ein Beweis für die Lüge Mohammeds konstatieren können. Die prägnanten antichristlichen Aussagen des Koran bestätigen jedoch, dass Mohammed tatsächlich eine solche Vision gehabt haben muss. Es sei anzumerken, dass der Engel Gabriel ebenfalls dem Führer des Dritten Reiches erschien, der Millionen Juden tötete. Wann immer die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten bestraft wurden, dann durch die Hand Gabriels, die schon Sodom und Gomorra zerstörte.
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Gabriel ist der Geist Gottes
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[40,16] Er ist das höchste Wesen, Herr des Thrones; der seinen Geist (den Engel Gabriel) herabbefiehlt auf den von seinen Dienern, welcher ihm wohl gefällt, damit er die Menschen vor dem Tage des einstigen Zusammentreffens (dem Jüngsten Tage) warne;...
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Der Trinitätsgedanke - Vater, Sohn und Heiliger Geist - wird im muslimischen Glauben als Irrglaube abgelehnt. Allerdings begreift sich Gabriel als der “Heilige Geist” und erhöht sich damit selbst zum höchsten Führer neben Gott, der die “wahren Gläubigen”, also die Muslime auf Erden leitet.
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[42,52] Nie war es einem Menschen vergönnt, dass Allah zu ihm sprach: außer nur durch ein Gesicht oder hinter Schleiern, oder er sendet einen Boten, dass er mit seiner Erlaubnis anzeige, was er will; denn er ist hoch erhaben und allweise. [53] So schickten wir auch dir einen Geist (den Engel Gabriel) mit einer Offenbarung nach unserem Befehl. Vorher wusstest du nichts von der Schrift und vom Glauben, welche wir als ein Licht entzündeten, mit welchem wir diejenigen unserer Diener, die uns gefallen, leiten wollen. Auch du sollst sie auf den richtigen Weg leiten,...
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Unter dem “Boten” ist der Erzengel Gabriel zu verstehen, der die Wahrheit in Form einer letzten Offenbarung den Menschen bringt. Hier lässt Mohammed die Engel sprechen, um so seine Pflicht zur Glaubensaufforderung gegenüber den Menschen zu bekräftigen, der er nicht entgehen kann. Mit diesem Vers versucht Gabriel, die Bedeutung Moses herunterzuspielen, was wir ebenfalls als eine offenbare Lüge konstatieren können. Denn die Bibel bestätigt eindeutig, dass Mose den Herrn nicht nur hören, sondern sogar sehen durfte:
Und der Herr sprach mit Mose Auge in Auge wie ein Mensch mit einem anderen (Ex 33,11).
Darüber hinaus lässt dieser Vers auch vermuten, dass Mohammed lediglich nur annahm, dass Gott zu ihm sprechen würde. Er musste sich über Moses erhöhen, um glaubwürdig zu sein. Als er gefragt wurde, ob Gott zu ihm spräche, sagte er deshalb, dass es keinem Menschen je vergönnt gewesen sei, dass er die Stimme des Herrn vernahm. Im Grunde gibt Mohammed hier zu, dass er die ganze Zeit seines Wirkens über sich nur einbildete, die Stimme des Herrn zu hören, aber nie wirklich vernahm - ein weiterer Beweis seiner Lüge. Wenden wir diese Darstellung auf zahlreiche Koranstellen an, dann bedeutet das, dass Mohammed Gott und allen Propheten nichts weiter als Worte in den Mund legte, die sie aber niemals gesagt haben. Er verdrehte die Worte des Herrn und der Propheten lediglich zu seinem eigenen Vorteil. Gott bestrafte ihn dafür schon im Leben mit zahlreichen epileptischen Anfällen, was ein deutliches Zeichen von dämonischer Besessenheit ist.
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Gabriel - der Mächtige und Starke
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[53,6] Der Mächtige und Starke hat ihn (Mohammed) alles gelehrt.
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Der Mächtige und Starke - so sieht sich Gabriel gerne selbst.
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Geist Gabriel - Erzeuger Jesu
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[19,18] ...und (als Maria) sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (den Engel Gabriel) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.
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Der Koran stellt es so dar, als hätte Gabriel mit Maria den Geschlechtsakt vollzogen, um Jesus zu zeugen.
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Gabriel und Mohammed - einzige Fürsprecher
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[53,26] Allah ist der Letzte und Erste, [27] und so viele Engel auch in den Himmeln sind, so kann doch ihre Fürsprache durchaus nichts helfen, oder Allah habe sie einem erlaubt, wem er will und der ihm wohl gefällt.
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Allah hat nur Mohammed und niemand sonst die Fürsprache erlaubt. Mit diesem Vers versucht Mohammed sich wieder einmal über Jesus zu erhöhen, dem er jegliche Fürsprache aufgrund dessen Versagen abspricht.
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Wehe dem, der ein Feind Gabriels ist!
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[2,98] Sage ihnen: “Wehe dem, der ein Feind Gabriels ist! Gabriel gab dir auf Allahs Geheiß die Offenbarung (den Koran) ein, die das erfüllt, was schon früher an Weissagung vorhanden war; als eine Richtschnur und frohe Verheißung für die Gläubigen.
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Mohammed erklärt den Koran gern als eine Bestätigung früherer Offenbarungen. Die einzige Bestätigung aber ist, dass es neben Gott keine Götter gäbe - in Form des Monotheismus. Nahezu alles andere leugnet der Koran und stellt es geradezu auf den Kopf.
Mit diesem Vers droht Gabriel allen, die sich ihm entgegenstellen. Er wusste wohl schon damals, dass sein Werk irgendwann doch aufgedeckt und zerschmettert würde.
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Wehe dem, der Gabriel beleidigt!
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[13,43] Wehe, wer den “Geist” beleidigt...
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Vgl. Vers 2,98.
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Gabriel - Großer Richter des Jüngsten Tages
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[78,39] An dem Tag, an welchem der Geist und die Engel in Reihen geordnet stehen, da darf keiner sprechen, außer dem, welchem der Allbarmherzige Erlaubnis gibt, und der wird nur sprechen, was recht ist.
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Gabriel gilt als der große Richter am Jüngsten Tag; Mohammed wird zu den Menschen sprechen und sagen, was sie getan haben. Der Verfasser hatte eine ähnliche Vision, indem Gott ihn am Jünsgten Tag bat, vor den Menschen zu sprechen und sie über ihre Vergehen aufzuklären.
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