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Wie urteilt der Koran über Frauen?
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Keine Gleichberechtigung
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[4,35] Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah auch die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte und auch weil jene diese erhalten.
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Wenn Frauen den Islam in den westlichen Ländern tolerieren, dann tolerieren sie ihre eigene Unterdrückung; wenn sie sogar für ihn kämpfen, dann kämpfen sie für die eigene Unterdrückung. Die “Bevorzugung” von Männern gegenüber den Frauen könnte sich aufgrund dieses Verses auf sämtliche Bereiche des sozialen Zusammenlebens erstrecken.
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Gehorsam
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[4,35] Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit auch Allah sie beschütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie. Gehorchen sie aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen; denn Allah ist hoch und erhaben.
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Sollte die Frau nicht mit der Bevorzugung des Mannes einverstanden sein und sich dagegen auflehnen, muss sie gezüchtigt werden. Dasselbe gilt im allgemeinen, wenn sie ungehorsam oder untreu ist oder wenn sie zuviel redet (dann muss ihr der Mund verboten werden). Im allgemeinen gilt: Es reicht aus, dass die Frau den Mann erzürnt, damit er sie bestrafen kann. Das Maß der “Erzürnung” oder in wieweit die Frau oder der Mann zurecht erzürnt sind, bleibt davon unberührt und unterliegt allein der Beurteilung des Mannes. Gehorcht die Frau, dann soll der Mann keinen Grund suchen, die Frau einzusperren oder zu schlagen. Allah ist den Menschen gegenüber hoch und erhaben und der Mann sei es ebenso gegenüber der Frau.
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Ausgangssperre
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[33,34] Bleibt auch wohlweislich zu Hause.
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Dieser Vers bezieht sich auf die Frauen Mohammeds. Es ist für jeden Mann jedoch ein Leichtes, ihn ebenfalls auf seine eigene Frau anzuwenden, zumal nichts Gegenteiliges erwähnt wird. Die Frau hat zu Hause zu bleiben. Natürlich ist das besser für den Mann, der ja von sich selber weiß, wie sehr er anderen Frauen auf der Straße entgegen- und hinterherblickt. Selbst nimmt er sich das Recht, alles tun zu dürfen, anderen aber versagt er es strickt - eine muslimische Eigenart, die bereits Mohammed als das “herrlichste Beispiel eines Mannes” auf alle seine Anhänger nachhaltig (durch den Koran!) geprägt hat.
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Verschleierungspflicht
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[24,32] Sage auch den gläubigen Frauen, dass sie ihre Augen niederschlagen und sich vor Unkeuschem bewahren sollen und dass sie nicht ihre Zierde, außer nur was notwendig sichtbar sein muss, entblößen und dass sie ihren Busen mit dem Schleier verhüllen sollen.
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Das, was nur “notwendig sichtbar sein muss”, sind nur die Augen, um zu sehen, wenn auch diese noch mit einem gerippten Stoff wie bei einer Burka verhüllt werden könnten. Die Form des Busens muss ebenso verhüllt sein; ein weiter Mantel ist dafür erforderlich. Dieser Vers beweist nicht nur den Verschleierungszwang, bzw. die Pflicht der Frau, einen Schleier zu tragen, sondern sich komplett durch eine Burka zu verhüllen. Frauen, welche keine Burka tragen, sind nach dem Koran als vogelfrei zu betrachten. Sie dürfen je nach den Begierden des Mannes jederzeit benutzt werden. Die Burka-Pflicht wurde bisher nur in wenigen Ländern praktiziert. Wenn der Islam aber erstmal die Oberhand über die Welt gewonnen haben wird, werden die Muslime alles daran setzen, nach der Schleierpflicht die Burkapflicht einzuführen.
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Die Frau, welche diesen Glaubensgrundsatz verneint, gilt als unehrbar und darf - von Allah zur Freude der Männer bestimmt - belästigt werden:
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Unverschleierte Frauen sind unehrbar und der Menschenwürde beraubt
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[33,60] Sage, Prophet, deinen Frauen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, dass sie ihr Übergewand (über ihr Antlitz) ziehen sollen, wenn sie ausgehen; so ist es schicklich, damit man sie als ehrbare Frauen erkenne und sie nicht belästige.
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Eine Frau, welche nicht verschleiert ist, gilt als unehrbar und darf (soll wohl) belästigt werden. Immer mehr Frauen in den Islamstaaten erklären heute, dass sie den Schleier frei erwählen und sich dadurch besser fühlen. Aber sie verstehen nicht, dass es die Männer sind, die ihnen diesen Zwang aufoktruieren. Sie belästigen sie, wenn sie sich diesem Zwang des Islam nicht unterwerfen. Da das Wort des Islam, der Koran, als unveränderbar und die ewige Religion angesehen wird, bleibt dieser Zwang ewig bestehen. Der Grund für die Verhüllung ist der Schutz der Frau. Gleich dem Tierreich sind Frauen vor Männern in Gefahr, welche sich zeigen. Der Anblick von einer Stelle Haut erregt sie schon. Dies zeigt: Der Muslim wird immer ein Tier bleiben, begierig jede Frau zu begatten. Denn wenn er zivilisiert werden könnte, dann müsste die Frau nicht für die Ewigkeit ummäntelt werden. Hier kommt das Tier zum Ausdruck, aber keine vernünftige Religion. Die Belästigung von Frauen, welche unverschleiert sind, ist also von Allah angeordnet. Dies führt zu vielen Konflikten in der westlichen Welt und die Ablehnung des Islam nimmt drastisch zu. Zurecht! Denn kein ehrbarer Mann lässt seine ehrbare Frau beleidigen. Solange der Koran besteht, wird dieser Prozess gerade in der westlichen Welt immer schlimmere Ausmaße annehmen.
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Prostitution
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[24,34] Zwingt auch euere Sklavinnen, wenn sie ehrbar und keusch sein wollen (wenn sie sich verschleiern), nicht zur Hurerei, der zufälligen Güter des irdischen Leben wegen. Wenn sie aber dennoch jemand dazu zwingt, so wird ihnen Allah, nachdem sie gezwungen wurden, versöhnend und barmherzig sein.
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Ehrbar sind die Frauen nur, wenn sie völlig verschleiert sind, so dass außer Augen und Hände weder Haut noch Busenform zu sehen ist. Sind sie nicht verschleiert, sind sie unehrbar. Sind sie unehrbar, so dürfen die Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Insbesondere dann, wenn der Gewinn nicht für die “zufälligen Güter des irdischen Lebens” aufgewendet werden sollen, sondern für den Krieg Allahs, für den Dschihad oder zum Beispiel für den Aufbau Kurdistans oder anderer Regionen. Allah segnet hiermit den Prostitutionszwang ab; er wird durch die Verwendung für den Krieg geheiligt und keine Frau kann sich dagegen wehren. Auch hier erkennen wir die Früchte vielerorts, wo Frauen - durch das Recht und die Pflicht des Islams gezwungen - an Körper und Seele durch Allah geschändet werden. - Hinzukommt, dass Allah den Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden, “versöhnend und barmherzig” ist. Damit sind die Vergewaltigungsexzesse von Allah selbst als Strafe angeordnet. Der muslimische Vergewaltiger handelt tatsächlich im Auftrag Allahs. Die Vergewaltigung, die meist von mehreren Muslimen hintereinander vorgenommen wird, ist nichts anderes als ein heiliger Akt zur Freude Allahs.
Fazit: Eine unverschleierte Frau darf nach dem Koran und Gott zur Prostitution gezwungen werden. Um sie auf den “rechten Weg” zu bringen, ist eine Vergewaltigung im Islam sogar als positiv zu betrachten. So fördert der Islam nicht nur die Zwangsprostitution, sondern heiligt sogar noch die Verbrechen der muslimischen “Zuhälter” und somit auch die Zuhälter selbst. Die Bösen sind die Guten.
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Nachdem sie aber dazu gezwungen wurde, soll sie nach dem Gebot Allahs bestraft werden:
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Hurenschändung
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[24,2] Diese Sure haben wir vom Himmel gesandt und darin Verordnungen erlassen, deutliche Zeichen zu euerer Ermahnung...
[24,3] Eine Hure und einen Hurer sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln. Lasst euch nicht, diesem Urteil Allahs zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Einige Gläubige sollen ihre Bestrafung bezeugen.
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Diese Botschaft soll durch den Himmel bekräftigt werden: Kein Mitleid, sonst wehe! Wir haben noch das Bild Jesu vor Augen, wie er Maria Magdalena vor der Steinigung bewahrte. Auch er hatte Mitleid, wogegen der Koran nun anwidert. Der Islam ist die ewige Religion, höchste Religion und der Koran für ewig unveränderbar. Siegt der Islam, dann wird die Menschheit damit sicher rechnen müssen, dieses Urteil für immer und ewig befolgen zu müssen. Es liegt an der Menschheit, ob sie dieses Zeitalter wirklich will!
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Polygamie & Sklaverei
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[4,4] Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet ihr auch noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen, die ihr erwarbt. So werdet ihr leichter nicht vom Rechten abirren.
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Dieser Vers erlaubt ausdrücklich polygamisches Verhalten zugunsten des Mannes, auch wenn dieses in gewisser Weise eingeschränkt wird. Diese Einschränkung wird jedoch sofort relativiert, indem die Sklavinnen die Ehefrauen als Sexgespielinnen ersetzen. Und diese gelten als noch minderwertigere Frauen. Im Islam lebt selbst derjenige monogam, der mit mehreren Frauen zusammenlebt, wenn er nur nicht mit ihnen verheiratet ist. Die Sklavinnen, die der Muslim durch Menschenhandel oder sonstwie erwarb, müssen ihm sexuell gefügig sein. Als ewige unabänderliche Religion wäre damit die Sklaverei eine für ewig von Allah angeordnete Angelegenheit. Frauen müssen den Männern für alle Zeit gefügig sein. Interessant ist, dass die Urmutter aller Muslime, Hagar, selbst eine Sklavin Sarah’s gewesen war.
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Der folgende Vers zeigt die gesamte Absurdität der islamischen Menschenrechtsvorstellungen:
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[4,130] Es kann nicht sein, dass ihr alle eure Weiber gleich liebt, wenn ihr es auch wolltet; nur wendet euch nicht von einer Frau mit sichtbarer Abneigung ab, lasst sie hierüber lieber in Ungewissheit; wenn ihr euch jedoch vertragt und sorgsam vermeidet, ihr Böses zu tun, so ist Allah versöhnend und barmherzig.
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Mit diesem Vers rechtfertig sich Mohammed gewissermaßen selbst, dass er sich seiner siebenjährigen Aisha öfters sexuell zugewandt hat als den Frauen seines Harems. In den Hadithen ist zu lesen, dass Mohammed wörtlich “es jedem Manne nur empfehlen könne, sich ein Kind zu nehmen”. Nach Vers 33,22 gilt Mohammed als ein “herrliches Vorbild eines Mannes”, weshalb viele Muslime es durchaus auch noch heute für völlig gerechtfertigt halten, den Geschlechtsakt mit Kindern (und wohl gegen ihren Willen!) zu vollziehen. In dörflichen Gemeinden gilt der Geschlechtsakt mit Kindern sogar oft noch als “heilig”, da er an das “große Vorbild Mohammed” erinnert. Vers 65,5 bestätigt, dass die Heirat mit Kindern, die noch keine Menstruation haben, durchaus eine von Allah erlaubte Angelegenheit ist. In diesem Vers geht es um die Ehescheidung, die der Mann nur dann vornehmen darf, wenn er sicher ist, dass seine Frau nicht schwanger ist, denn die Ehescheidung von schwangeren Frauen ist im Islam verboten. Wenn der Mann also auch bei Kindern warten soll, ob sie schwanger sind oder nicht, wird dadurch offenkundig der Beischlaf mit Kindern (unter neun Jahren!) von Gott erlaubt.
Nach Vers 2,224 sind auch diese Kinder “Äcker”, auf die der Mann sich legen dürfe “wie und wann er will”. Wenn sie nach Vers 4,35 nicht “gehorsam” sind, dürfen sie “gezüchtigt und eingekerkert werden” bis der “Tod sie befreit”. Vers 16,60 duldet indirekt eine Vergrabung der geschändeten Kinderleichen im Sande (sollten sie den blutigen Geschlechtsakt nicht überstanden haben) und Vers 81,9 lenkt die “böse Tat” noch auf das Kind, indem Allah sich der geschändeten Seele des Kindes grimmig zuwendet und sie nach ihrem Verbrechen befragt. Dieses Verbrechen ist nichts anders als der Ungehorsam gegenüber die im Islam verankerten Verhaltensrichtlinien. Insbesondere aber muss die Vergewaltigung als eine von Allah dem Kinde gegenüber auferlegte Strafe betrachtet werden, die umso gerechtfertigter ist, je “ungläubiger” das Kind ist. Der Gedanke ist: Ich vergebe dir deine böse Tat, wenn du nun zum Islam übertrittst. Denn nur dann kannst du vor zukünftigen Missbräuchen sicher sein.
Nur so ist es zu erklären, dass viele Kinder aus dem Westen im Namen Allahs in islamische Länder verführt werden, um dort ihre “Dienste” zu verrichten. Der Muslim, der das tut, denkt sogar, dass er die Seele des ungläubigen und damit eigentlich in die Hölle verdammten Kindes vor eben dieser und für Allah errettet hat; er glaubt sich als einen hocherhabenen Mann, für den das Paradies mit 72 Jungfrauen (und eben diesem Kinde) bereits vorbereitet worden ist.
Auch in dieser Angelegenheit gilt: Wenn wir sagen, ja, dieses Buch (der Koran) ist heilig und von Gott gegeben, dann müssen wir dessen Aussagen auch als heilig und gottgegeben tolerieren. Nur aber, wenn wir sagen: Nein, dieses Buch (der Koran) ist ein Werk des Bösen, können wir auch das Böse, das aus ihm hervorgeht, bekämpfen. Ansonsten wird die Frucht des Terrors immer wieder neugeboren!
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Unzucht & Einkerkerung
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Jede Frau sucht Liebe, Wertschätzung und Verständnis. Was sie bei ihrem Mann nicht finden kann, sucht sie unter ihresgleichen im “Harem”. Diese “Unzucht” wird von Mohammed bekämpft:
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[4,16] Wenn euere Frauen sich durch Unzucht vergehen und vier Zeugen aus euerer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in euerem Hause ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ihnen sonst einen Versöhnungsweg weist.
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Unzucht ist der Beischlaf mit demselben Geschlecht bzw. Ehebruch. Die Einkerkerung schließt hier den Entzug von Nahrung bzw. Wasser ein; die bewusste Tötung eines Menschen wird hier nicht nur gebilligt, sondern sogar gefordert. Darauf weist der Zusatz “...bis der Tod sie befreit”. Hier wie auch anderswo gilt: Diese Regel gilt für ewig und ist - unabhängig von der geistigen und emotionalen Entwicklung der Menschen - nicht veränderlich. Besonders zu beachten ist, dass der ungebildete Muslim nach Belieben entscheiden kann, was Unzucht ist. Unzüchtiges Verhalten kann für ihn schon die Ablehnung des Schleiers sein. Dieser Vers gebietet dem Manne, dessen Frau sich nicht dem Zwang des Schleiers unterwerfen will, dieselbe einzukerkern, ja, sie sogar zu töten. Es braucht uns deshalb nicht zu wundern, weshalb dieses Gesetz auch im Westen nur allzu oft angewendet wird. Die Unzucht selbst wirkt nach einiger Zeit für die Seele des Menschen bindend. Was einst als ein Abenteuer und eine Verhöhnung des Herrn begann, endet irgendwann in dem Konflikt, das eigene Geschlecht zu favorisieren. Der Mensch ist auch hier für sein Leid eigenverantwortlich.
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Gebär- und Lustmaschinen
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Frauen als gülletragene Äcker
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[2,224] Die Weiber sind euer Acker, geht auf eueren Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor euere Seele.
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Der Ausdruck “Acker” steht für Fruchtbarkeit. Aber ebenso ist er die Erde, auf die man die Gülle ausbringt, auf den man mit Füßen trampelt und mit der man alles machen kann. Diese Erde ist ohne Willen und muss über sich geschehen lassen, was Mensch und Tier will. Schon der Ausdruck “Weiber” zeigt die Verachtung der Frau, die durch die Bezeichnung “Acker” noch verstärkt wird.
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Frauen als Beschlafungsobjekte auch während der Fastenzeit
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[2,188] Es ist euch erlaubt, in der Nacht der Fastenzeit eueren Frauen beizuwohnen, denn sie sind euch und ihr seid ihnen eine Decke. Allah weiß, dass ihr euch dieses (mit Mühe nur) versagt habt, aber in seiner Güte erlässt er euch dies. Darum beschlaft sie jetzt und begehrt, was Allah euch erlaubt hat.
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Mit diesem Vers bestimmt Allah die ständige Bereitschaft der Frau, dem Manne zu Willen zu sein.
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Frauen & Kinder
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Feinde
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[64,15] O Gläubige, ihr habt an eueren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen!
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Dieser Vers ersetzt das notwendige gegenseitige Vertrauen in der Familie durch Misstrauen. Die eigene Frau und die eigenen Kinder als Feinde zu sehen, lässt jede Familie erkranken. Die Liebe schwindet, die Frau wird gedemütigt, die Mädchen zurückgesetzt und nur in den Söhnen als Nachfolger des Mannes wird die Hoffnung gesetzt. Auch diese Früchte sind in vielen muslimischen Familien überaus deutlich sichtbar. Niemand kann jedoch aufrichtig lieben, was er ständig fürchten muss.
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Minderwertigkeit von Mädchen (Frauen)
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[16,58] Sie eignen Allah Töchter zu - fern sei es von ihm - und sich selbst nur solche Kinder, wie sie ihr Herz wünscht.
[16,59] Wird einem von ihnen die Geburt einer Tochter verkündet, dann färbt sich sein Gesicht aus Kummer schwarz, und er ist tief betrübt.
[16,60] Wegen der üblen Kunde, die ihm zugekommen ist, verbirgt er vor den Menschen, und er ist im Zweifel, ob er sie zu seiner Schande behalten oder ob er sie nicht im Sande vergraben soll. Ist ein solches Urteil nicht schlecht?
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Das Urteil bezieht sich nicht auf das Vergraben des Mädchens im Sande, sondern in erster Linie darauf, dass sie Allah Töchter andichten, während sie selbst keine Mädchen haben wollen. Auch hier finden wir keinerlei tatsächliche Anklage gegen diesen scheußlichen Kindesmord. Und auch noch heute töten Eltern ihre neugeborenen Mädchen aus dem Grund, dass sie ansonsten an Ehre und Ansehen in ihrer Sippe verlieren. Dieser Vers verurteilt die böse Tat nicht, sondern untermauert sie noch mit den anderen Versen, die sich gegen das weibliche Geschlecht verbinden. In einer solchen Gesellschaft kann keine Frau (und Mutter!) glücklich werden.
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Vergewaltigte Mädchen - lebendig begraben
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[81,9] Und wenn man das lebendig begrabene Mädchen befragt...
[81,10]...wegen welchen Verbrechens man es getötet hat.
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Bei den alten Arabern war es manchmal Sitte, das eigene Kind lebendig zu begraben, wenn es zur Hure geworden war. Sonderbar: Die Verurteilung des Vaters fehlt, stattdessen wird die Aufmerksamkeit auf das “Verbrechen” des Kindes gelenkt, was den Anschein erweckt, als sei das Mädchen zurecht derart bestraft worden. Das Kind wird sich jedoch kaum selbst prostituiert haben, sondern dazu vom Vater, Onkel oder einem anderen Sippenangehörigen gezwungen worden sein. Als dadurch später die “Familienehre” litt, wurde das Kind für diese Ehrschändung von Allah hart bestraft.
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Pädophilie (sexuelles Vergehen mit Kindern unter 10 Jahren) im Islam erlaubt
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Kinder, die zu Huren geworden sind, sollen getötet werden, indem man sie lebendig im Sand vergräbt. Das Kind darf jedoch für den eigenen Geschlechtstrieb benutzt (beschmutzt) werden. Der folgende Vers zeigt eindeutig, dass Gott den Sex mit Kindern erlaubt. Eine Frau, die das “Monatliche” noch nie hatte, ist ein Kind unter zehn Jahren. Wenn es um die “eheliche” Trennung zu ihr geht, können wir davon ausgehen, dass Kinder nach dem Islam ruhig schon mit sechs oder sieben Jahren geehelicht werden dürfen, was bedeutet, dass der Geschlechtsverkehr mit Sechs- oder Siebenjährigen eine durchaus von Allah beschlossene Angelegenheit ist. Da Mohammed nach dem Koran als das “größte Vorbild” aller Menschen gilt, ist es nur natürlich, dass viele Männer diesem “Vorbild” nacheifern und ebenfalls sechs und siebenjährige Kinder im Namen Gottes vergewaltigen, zudem man weiß, dass er selbst ein sechsjähriges Kind ehelichte. Damit nicht genug: Der Islam gilt als eine “ewige Religion”, die nicht in kleinsten Teilen verändert werden darf, wonach alle Kinder für die Ewigkeit den Vergewaltigungsexzessen der muslimischen Erwachsenen unterliegen, insofern der Islam die erstrebte “Oberherrschaft” gewinnen wird. Wenn wir nun noch die mentale und körperliche Entwicklung der Menschen betrachten, nachdem sie immer älter werden und dementsprechend später reif, müssen wir eigentlich das Satanische des Korans erkennen: Es gibt keine größere Beschmutzung Gottes, als durch den Koran. Gott wird als völlig unverständiger, selbstsüchtiger Satan dargestellt, dem es allein um die Macht geht und dem alles andere völlig gleichgültig ist...
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Sure: Die Ehescheidung, Al-Talak
[65,5] Denjenigen euerer Frauen, welche wegen ihres Alters an ihrem Monatlichem (Menstruation) verzweifeln, gebt, wenn ihr selbst daran zweifelt, drei Monate Zeit und dieselbe gewährt denen, welche ihr Monatliches noch nie hatten. Die Zeit für Schwangere ist: bis sie sich ihrer Leibeslast entledigt haben. Wer Allah fürchtet, dem wird er seine Anordnungen erleichtern. [6] So lautet Allahs Befehl, welchen er euch offenbart hat. Wer nun Allah fürchtet, dem wird er seine bösen Taten verkleinern und seinen Lohn vergrößern.
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Zu den “bösen Taten” gehört es ein Christ zu sein. Wenn eine Frau an ihrer Menstruation zweifelt, dann ist sie nicht sicher, ob sie ein Kind gebiehrt. Wenn ein Kind daran zweifelt, ob es schwanger ist oder nicht, soll ihm dieselbe Zeit gewährt werden. Eine Frau, die ihre Menstruation noch nie hatte, ist ein Kind. Gott billigt den Sex mit Kindern - das geht aus dem Koran eindeutig hervor. Der Begriff “Befehl” wirkt in diesem Zusammenhang zynisch, wenn nicht sadistisch. Mädchen erfahren von Allah einen großen Hass (Vers 64,15 u. Vgl. Vers 4,130).
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