Wie urteilt der Koran über Christen?

 

 

Götzendienst

25 Links für “Götzendienst”. Vers 2,136 ist neben Vers 4,117 und Vers 6,15 der bedeutenste. Vers 61,10 spielt auf die Erhebung des Islams über alle Religionen an. Insbesondere das Christentum wird als “Götzendienst” betrachtet.

  4,117 

   6,15  

  6,107 

  6,162 

   9,28  

  10,67 

 10,105

 10,106

  19,82 

  25,20 

  28,65 

  28,88 

  30,32 

  30,41 

  31,14 

  35,14 

  35,41 

  37,23 

  39,18 

  39,37 

  39,44 

  39,46 

  43,27 

  61,10 

 

Christen verehren Götter neben Gott und betreiben Götzendienst

[2,136] Sie sagen (zu euch): “Seid Juden oder Christen, dann seid ihr auf rechten Wege.” Darauf erwidert:” Nein! Wir befolgen die Lehren Abrahams und folgen seiner Religion, ihm, der nur den einen Gott verehrte und nicht Götter neben Allah.

Juden und Christen sind auf dem falschen Weg. Dieser Vers beweist, dass Jesus nach islamischen Glauben als Gott betrachtet werden muss, sollte er ein Sohn Gottes sein. Seine Verehrung gilt als Götzendienst, Christen gelten als Götzendiener.

Die Muslime führen ihren Glauben allein auf Abraham und seinen Sohn Ismael zurück, der mit der Sklavin Hagar aus Unglauben gezeugt wurde. Gott versprach Abraham einen Sohn. Doch als Sarah bemerkte, dass sie kein Kind bekam, sagte sie zu Abraham (wohl nicht ohne Anklage): “Du siehst, der Herr hat mir  keine  Kinder geschenkt. Aber vielleicht kann dir meine Sklavin an meiner Stelle einen Sohn gebären. Ich überlasse sie dir” (Gen 16,2). Und so schlief Abraham mit der Magd Hagar, um mit ihr ein Kind zu zeugen.

Als Hagar schwanger war, erhöhte sich die Magd über Sarah, worüber diese sich ärgerte. Als es immer wieder zum Streit zwischen beiden kam, schickte sie die schwangere Hagar fort. In der Wüste - Hagar hatte sich und ihr Kind schon fast aufgegeben - erschien ihr der Erzengel Gabriel und forderte sie auf zurückzukehren. “Geh zu deiner Herrin zurück und ordne dich ihr unter!”, sprach er. “Der Herr wird dir so viele Nachkommen geben, dass man sie nicht zählen kann. Du wirst einen Sohn bekommen und ihn Ismael nennen; denn der Herr hat deinen Hilferuf gehört.”  Aus Ismael gingen später 12 arabische Stämme hervor; er war der Urvater aller heutigen Muslime. Ihre Art entspricht der Art Ismaels. Gabriel offenbarte seinen Charakter: Ungezügelt wie ein Wildesel wird er leben. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus” (Gen 16,9-12). Und das tun die Muslime bis heute. Diese ständige Herausforderung und der bis heute andauernde Konflikt zwischen Christen und Muslimen hat seine Wurzeln im Konflikt zwischen Gott und seinem Engel Gabriel (Gibril), der gegen Gott seinen eigenen Willen durchsetzen wollte.  So kam es, dass die feste Ordnung in den Himmeln zusammenbrach und ein Stück des Himmels mit Gabriel auf die Erde fiel. Nur so ist auch der plötzliche technologische Fortschritt der Menschheit zu erklären.

Heute ist der ehemalige Wächter des Lichts Gabriel (früher Luzifer) von Gott gestürzt. Einst wurde Luzifer aufgefordert, vor Adam niederzuknien. Als er sich weigerte, wurde er von Gott gestürzt. Nun ereilte Gabriel dasselbe Schicksal. Gott liebt die Menschen, aber Gabriel wollte von Gott noch mehr geliebt werden. Sein Ziel war es, die alte Ordnung der Engel wieder herzustellen. Besonders eifersüchtig war er auf Jesus, so wandte er sich gegen das Christentum und damit gegen Gott. Und wie früher schon Milliarden Seelen Luzifer in der falschen Annahme folgten, dass er den richtigen Glauben vertrat, folgen heute Milliarden Muslime Gabriel und rennen so in ein ähnliches Verderben. Nun  verursacht er auf Erden seinen eigenen “heiligen” Krieg durch den Islam, der einzig von ihm ins Leben gerufen wurde. Dabei versucht er die Völker gegen Gott aufzuhetzen, um sie ebenfalls mit sich zu Fall zu bringen. Milliarden Muslime fallen auf seinen Schwindel herein und glauben an Gott zu beten, während sie sich in Wahrheit an seinen Widersacher wenden, der mittlerweile mit Satan gemeinsame Sache macht. Seitdem kämpfen die Heerscharen des Himmels nicht nur gegen Satan und seine heute aus der Hölle freigelassenen Dämonen auf der Erde, sondern auch gegen Milliarden Anhänger Gabriels, die sich immer weniger von den Dämonen der Hölle unterscheiden.

Der Islam ist aus Unglauben entstanden, da Abraham und seine Frau Sarah nicht an Gott glaubten, als er ihnen einen Sohn (Isaak) versprach. Isaak ist der rechtmäßige Sohn, aus dem Gott sein eigenes Volk machen wollte. Aus Isaak entstanden die jüdischen Stämme und aus ihnen ging König David hervor, schließlich Jesus und die Christen. Jesus prophezeite die Offenbarung für den Jüngsten Tag und einen, der nach ihm kommen und sie verkünden werde. Mohammed glaubte dieser Mann zu sein. Er erschien aber weder am Jüngsten Tag, sondern 1.400 Jahre zuvor, noch verkündete er eine Offenbarung, die alle wichtigen Zusammenhänge auch nur ansatzweise erklären konnte.

Der ehemalige Erzengel Gabriel ist gefallen. Wie Satan stellte er seinen Fuß auf die Bibel und dieselbe auf den Kopf und verbreitete seinen aus Unglauben gezeugten Wahn als die einzige, herrlichste und über alles stehende Wahrheit, die den “Unglauben” bekämpfen sollte. Dieser “Unglaube” aber ist in Wahrheit das Herz Isaaks, des einzig rechtmäßigen Sohnes der wahren Eltern Abraham und Sarah. Einst aus einer Sklavin und Unglauben entstanden, fühlt sich dieses Volk bis heute benachteiligt und ungerecht behandelt und sucht den endgültigen Streit mit dem Ziel vor Augen vom Zaune zu brechen, letztlich die gesamte Schöpfung des Herrn (die Erde) zu vernichten, um wenigstens so Genugtuung zu erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ungläubige

33 Verse über “Ungläubige”. Die Verse 3,150-152 sind besonders bedeutend, da man erstens nicht auf Ungläubige hören darf, zweitens nur Allah und nicht auch noch Jesus oder Maria als Beschützer und Helfer angenommen werden dürfen und drittens gilt Jesus als “Nebenbuhler” - Christen wird Allah “Schrecken” in ihre Herzen werfen. Auch wenn weder Jesus noch Maria  genannt werden, erscheint der Bezug zu ihnen eindeutig. In Vers 39,4 werden die Christen als Lügner und Ungläubige dargestellt; Vers 39,5 beweist, dass Christen Ungläubige sind; auch Vers 5,18 und Vers 5,74 erklärt Christen als Ungläubige; Vers 9,30 vergleicht sie mit früheren Ungläubigen; in Vers 9,31 geht Gott gegen die Christen vor. Vers 9,73 befiehlt den Krieg Mohammeds gegen die Christen. Der Vergleich mit Vers 3,151 beweist den direkten Bezug (“keinen anderen Beschützer und Helfer”). Vers 25,56 sagt: Wer Jesus verehrt, ist ein ungläubiger Übeltäter; Allahs Wille ist, dass die Muslime das Land, die Frauen und den gesamten Besitz der Christen erben sollen. Damit fühlen sich die Muslime berechtigt, den Christen alles zu nehmen, was diese haben; dadurch wird ein alles-vernichtender Weltkrieg in Gang gesetzt. Am Jüngsten Tag wird Allah die Ungläubigen (Christen, Vers 30,41) von den Muslimen trennen (Vers 30,44 [36,60]. Nach Vers 36,65 sollen sie in der Hölle brennen.

  3,152 

  4,151 

   5,18  

  5,74  

    6,2   

   9,25  

   9,30  

   9,31  

   9,73  

   15,3.  

 23,100

  24,56 

  24,58 

   25,5  

  25,56 

 26,211

  30,44 

  33,49 

  35,40 

  36,65 

   38,3  

   39,4  

   39,9  

  39,33 

  40,15 

  41,27 

  41,28 

  41,51 

  43,89 

  47,35. 

  52,43 

   61,9  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer auf Christen (den Papst) hört, fällt in den Unglauben und stürzt ins Verderben

[3,150] O Gläubige, wenn ihr auf Ungläubige hört, so werden sie euch in die früheren Fußtapfen zurückbringen wollen, dass ihr abfallt und ins Verderben stürzt.

Die nachfolgenden Verse beziehen sich auf Jesus, der weder Beschützer noch Helfer der Menschen ist. Christen sind Ungläubige und wer auf sie hört, fällt vom rechten Glauben ab und stürzt sich ins Verderben.

 

Nicht Jesus, sondern nur Allah ist euer Beschützer und Helfer!

[3,151] Nur Allah ist euer Beschützer, er ist der beste Helfer.

Christen sollen nicht zu Jesus oder Maria beten, wenn sie in Not sind. Denn diese können kaum etwas bewirken.

 

 

Ungläubige

 

Das Herz der Christen füllen wir mit Schrecken - Gott will keinen “Nebenbuhler Jesus”

[3,152] Das Herz der Ungläubigen füllen wir mit Schrecken, weil sie Allah Nebenbuhler zugesellten, wozu ihnen kein Recht gegeben war.

Jesus gilt mit diesem Vers als “Nebenbuhler” Gottes, resp. verurteilt dieser Vers die Christen, die Jesus zum “Nebenbuhler Gottes” machen, wozu ihnen kein Recht gegeben war.

 

 

Hölle

  4,116 

   5,73  

  9,109 

  17,40 

 18,101

 18,103

 

21 Verse über die Hölle mit christlichem Bezug. Vers 3,152 weist darauf hin, dass Christen in die Hölle kommen. Deutliche Beweise liefern ebenfalls die Verse [4,116], [5,73], [18,103], [19,87] und [21,30].

 18,107

  19,87 

  21,30 

 23,105

  25,58.

  31,22 

 

  35,38 

   39,9 

  39,17 

  39,20 

   42,8  

  43,75

 

  43,78 

  54,49 

 

 

 

 

 

Die Wohnung der Christen wird ewiges Feuer sein

[3,152] Dafür wird ewiges Feuer ihre Wohnung sein. Ein schlimmer Aufenthalt für die Frevler.

Die Wohnung der Christen wird ewiges Feuer sein, weil sie Jesus zum “Nebenbuhler” Gottes machten. Christen sind Frevler.

 

 

 

 

Verehrung

 

 

 

 

 

 

Keine Verehrung für Jesus

[4,37] Verehrt nur Allah allein und setzt ihm kein Geschöpf zur Seite und seid gütig gegen Eltern, Verwandte, Waisen, Arme, gegen eueren Nachbar, sei er euch nahe oder fremd, gegen euere vertrauten Freunde.

Verehrt nur Gott und betet nicht auch noch zu Jesus oder Maria. Die Aufforderung, gegen die Eltern gütig zu sein, ist ein Anspielung auf Jesus, der seine Mutter einmal verleugnete und seine Anhänger aufforderte, ihre Eltern zu verlassen. Die Güte zu den Nachbarn ist nur auf Muslime bezogen, ob man sie nun kennt oder nicht, denn Vers 9,123 macht deutlich, dass man den Ungläubigen in der Nachbarschaft mit Strenge begegnen und sie bekämpfen (vertreiben) soll.

 

 

Bestätigung

Weiterer Vers über eine Bestätigung: [61,7]

Der Koran ist eine Bestätigung der Bibel

[4,48] O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was wir zur Bestätigung eurer früheren Offenbarungen jetzt offenbarten,...

Juden und Christen gelten als die Schriftbesitzer (Jesus nannte die Juden “Schriftgelehrte”). Mit diesem Vers will Mohammed den Anschein erwecken, als sei der Koran eine Bestätigung der Bibel und der Thora. In Wahrheit aber steht er diesen Schriften völlig entgegen.

 

Drohung

 

 

 

 

 

 

Wehe, wer das nicht glaubt - die Sprache Satans

[4,48] ...bevor wir euer Antlitz zerstören und es dem Hinterteile gleichmachen...

Wer nicht daran glaubt, dass der Koran eine Bestätigung der Bibel ist, dem zerstören wir sein Antlitz und machen es dem Hinterteile gleich. Muslime behaupten, dass es keinen Zwang im Glauben gäbe. Dieser und der folgende Vers beweisen das Gegenteil. Auch offenbaren sie den abgrundtiefen Hass Mohammeds: wer ihm nicht glaubt - und mag er dafür auch noch so berechtigte Gründe hervorbringen - dem wird er durch die Macht Allahs sein Angesicht zum Arschgesicht machen. Dies ist nicht das Wort eines Heiligen, sondern die Sprache Satans! In kaum einem anderen Vers wird der satanische Charakter Mohammeds derart deutlich. Tatsächlich ist sein Zorn aber nur der Zorn gegen sich selbst, da er unfähig ist, seinen Glauben überzeugend darzulegen. Auch von seiner Art her konnte er keineswegs überzeugen: während Jesus überzeugend das Prinzip der Nächstenliebe vertrat, verkörperte Mohammed das genaue Gegenteil.

 

 

 

 

 

Fluch

 

 

 

 

 

 

[4,48] ...oder euch verfluchen, wie wir die verfluchten, welche den Sabbat entweihten.

Wer nicht an den Koran glaubt, wird verflucht. Dabei kann ein Glauben nur aus fester Überzeugung angenommen werden. Wer aus Angst einen Glauben annimmt oder weil er sich vielleicht etwas davon verspricht, der nimmt ihn nicht aus fester Überzeugung an. Vielmehr geht ein solcher einen Handel ein: ich glaube und dafür erhalte ich dieses oder jenes. Oder: ich glaube und dafür bleibe ich von der Hölle verschont. Ein solcher Glaube ist völlig substanz- und wertlos. Jeder gemeine Händler könnte einen solches Handelsabkommen abschließen. Der Islam ist ein solcher Glaube. Er gilt unter allen kosmischen Wesen im All als eine Religion für Paviane. Selbst Gabriel, der Engel, der Mohammed den Koran diktiert haben soll, bezeichnete die Muslime als “Äffchen”. In Vers 9,111 heißt es: Freut euch daher eueres Handels (Kaufes), den ihr gemacht habt; denn er bringt große Glückseligkeit. Und Vers 61,11-12 bekräftigt den Blutrausch: O Gläubige, soll ich euch eine Ware (einen Handel) zeigen, welche (welcher) euch von peinvoller Strafe erretten kann? Glaubt an Allah und seinen Gesandten und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs. So ist es besser für euch, wenn ihr es wissen wollt.

Der Sabbat ist der Ruhetag, der einmal in der Woche abgehalten werden muss und an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist als Tag für den Herrn gedacht und soll daran erinnern, dass Gott am siebten Tag ruhte, nachdem er seine Schöpfung vollendete. Viele Menschen entweihen diesen Tag auch heute, indem sie provokativ Wäsche in ihre Gärten hängen, Gartenarbeit verrichten oder anderen, bezahlten Tätigkeiten nachgehen, welche nicht unbedingt notwendig sind. Allerdings gibt es wichtige Arbeit, die auch an diesem Tag verrichtet werden muss. Als Jesus einmal einen Kranken am Sabbat heilte, da hielt man ihm vor, den Sabbat zu entweihen, worauf dieser sprach: “Der Sabbat ist für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat.” Der Sinn des Sabbats ist, dass der Mensch an diesem Tag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sünde / Vergebung

   4,51  

  4,117 

  19,84 

  35,19 

  39,33 

ü

 

Vers 4,49 ist der bedeutenste Vers: Allah verzeiht keinem Christen. Die Verehrung Jesu ist unverzeihlich und zugleich die schlimmste Sünde, die ein Mensch überhaupt begehen kann. Gerade der Christ, dessen Lehre die Vergebung ist, erhält von Gott keine Vergebung. Das sei die Gerechtigkeit Allahs.

 

 

 

 

 

 

 

Gott vergibt den Christen nicht

[4,49] Wer irgendein Geschöpf Allah zur Seite setzt, dem verzeiht Allah nicht;...

Wer Jesus Gott zur Seite setzt (zur rechten), dem verzeiht Allah nicht. Da alle Christen das tun, erhält kein Christ vor Allah Vergebung. Alles Handeln der Christen hat keine andere Frucht, als die ewige Verdammnis der Hölle.

[4,49] ...andere Sünden aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will;...

Sünden wie Raubmord, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch usw. sind bei weitem nicht so schlimm und werden von Allah viel eher vergeben.

Die schlimmste Sünde vor Gott ist es, ein Christ zu sein

[4,49] ...denn wer Allah ein Geschöpft Allah zur Seite setzt, der hat eine schwere Sünde ersonnen.

Wer Jesus zur Rechten auf den Thron setzt, hat eine schwere Sünde ersonnen.

 

Christen handeln ungerecht gegen Gott

[4,50] Hast du nicht die beobachtet, welche für sich selbst gerecht handeln? Aber Allah rechtfertigt, wen er will, und tut niemandem Unrecht, auch nicht um soviel wie das leichteste Häutchen eines Fruchtkerns.

Hast du nicht die Christen beobachtet, welche sich selbst für gerecht halten und nur untereinander gerecht (und damit ungerecht) handeln? Die Verse 4,48-49 bestätigen den Bezug zu Jesus und den Christen.

 

 

Lügen

   9,30  

  10,18 

  10,67 

  10,70 

   18,6  

  22,31 

 

12 Verse, welche beweisen, dass Christen lügen, wenn sie behaupten, dass Jesus Gottes Sohn sei. Besonders bedeutend sind die Verse 4,51 (Kernvers 4,49); 9,30; 10,67-70; 18,6; 22,31; 37,153 und 39,4.

   25,5  

 37,153

   39,4  

  43,21 

   61,8  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christen ersinnen Lügen gegen Gott

[4,51] Sieh nur, welche Lügen sie gegen Allah ersinnen,...

Immer noch im Kontext mit den voranstehenden Versen zu lesen: Sieh nur, welche Lügen die Christen gegen Gott ersinnen.

 

Sünde

 

 

 

 

 

 

Alle Christen sind offenbare Sünder gegen Gott

[4,51] ...und das ist doch offenbare Sünde.

Christen sind offenbare Sünder.

 

 

 

Höllenflammen

 

 

 

 

 

 

Christen werden in Höllenflammen geworfen

[4,116] Wer aber, nachdem ihm die wahre Leitung zuteil geworden ist, sich vom Gesandten (Mohammed) entfernt und einen anderen Weg als den der Gläubigen (des Islams) verfolgt, dem wollen wir geben, was er erstrebt; den Irrtum. Dafür aber werfen wir ihn in Höllenflammen. Wahrlich eine schlimme Reise ist es dorthin.

Bevor Mohammed seine “Offenbarung” brachte, hätte man den Christen nichts vorwerfen können, da niemand sie auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machte. Wer nun aber, nachdem ihm der Koran offenbart wurde, immer noch Christ bleiben möchte, der soll in seinem Irrglauben bleiben. Dafür wird er aber mit der Hölle bestraft.

 

 

Sünde

 

 

 

 

 

 

Gott verzeiht alle Sünden, nur wehe dem, der sich zu Jesus wendet!

[4,117] Wer Allah ein anderes Wesen zur Seite setzt, dem verzeiht er nicht; alle anderen Sünden aber außer diesen verzeiht er, wem er will.

Dieser Vers bestätigt abermals den Bezug zu Jesus und den Christen. Wenn Gott jede “Sünde” außer die Verehrung Jesu verzeiht, dann begeht der Christ die schlimmste Sünde. Alle anderen Sünden vergibt der Herr außer die, ein Christ zu sein.

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Der Götze Jesus - Christen verfallen einem großen Irrtum

[4,117] Wer Allah Götzen zur Seite setzt, der verfiel in einen sehr großen Irrtum.

Götzendienst-Beweisvers: Dieser Vers beweist, dass die Muslime das Christentum als “Götzendienst” verstehen. Jesus ist ein Götze. Wer ihn anbetet, verfällt in einen sehr großen Irrtum.

 

 

Satan

   6,44  

   6,72  

   8,48  

  19,84   

  23,98 

  25,56 

 

11 Verse setzen die Christen und damit das gesamte Christentum unter satanischen Einfluss. Vers 43,63 beweist, dass es Satan ist, der die Christen dazu anleitet, Jesus zu verehren. Jesus ermahnt die Menschen, ihn ja nicht zu verehren, um nicht in die Hölle zu kommen. Steht ja Jesus nach Vers 21,30 selbst in Gefahr, der ewigen Hölle ausgeliefert zu werden, da er als “Sohn Gottes” ebenso göttliche Eigenschaft besitzt. Damit ist das Christentum nach muslimischen Glauben als eine satanische Religion zu betrachten. Nach Vers 19,84 reizen die Teufel die Christen zu dieser schwersten (4,49) Sünde auf, die Gott als einzige Sünde nicht vergibt.

 26,211

  31,22 

  31,34 

  36,61 

  43,63 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christen rufen den aufrührerischen Satan an

[4,118] Sie rufen außer ihm weibliche Gottheiten an und den aufrührerischen Satan.

Dieser Vers sich bezieht u.a. auf Maria, die von den Katholiken als “Mutter Gottes” verehrt wird.

 

 

Beschützer

[4,133] Er (Allah) ist ein ausreichender Beschützer.

Ihr braucht Jesus nicht als Beschützer.

 

[4,134] Wenn es ihm gefällt, so kann er euch hinwegnehmen und ein anderes Geschlecht an eure Stelle setzen; denn Allah ist allmächtig.

Es könnte Gott gefallen, alle Christen auszurotten. Unter dem “anderen Geschlecht” ist das Volk der Muslime zu verstehen. Die Verdummungspolitik Mohammeds kommt auch hier wieder gut zum Ausdruck: Entweder wird der Christ Muslim oder die Muslime werden an die Stelle der Christen gesetzt.

 

 

Ungläubige

 

 

 

 

 

 

Schimpfliche Strafe für Christen, welche Jesus über Mohammed erhöhen

[4,151] Die nicht an Allah und seine Gesandten glauben und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: “Einigen Propheten wollen wir glauben und anderen nicht” und so einen Mittelweg zu halten suchen, [4,152] das sind wahre Ungläubige, und diesen Ungläubigen ist schimpfliche Strafe bestimmt.

Entweder wird Mohammed von den Juden und Christen als Prophet nicht anerkannt oder aber wird er Jesus untergeordnet, was ihnen hier zum Vorwurf gemacht wird. Mohammed legt mit diesem Vers Wert darauf, dass alle Propheten gleich seien. Damit widerspricht er sich jedoch selbst, weil er sich selbst über alle anderen erhöht: Allah ist der einzige Gott und Mohammed ist sein Prophet. Der antichristliche Machtkampf Mohammeds ist unübersehbar. Er ist der Größte, nicht Jesus und wer nicht glaubt, dass er der Größte ist, muss als Ungläubiger betrachtet werden, dem schimpfliche Strafe bestimmt ist.

 

Nur zu den Muslimen ist Gott huldvoll und barmherzig

[4,153] Die aber, welche an Allah und seine Gesandten glauben und zwischen keinem unter diesen einen Unterschied machen, werden wir belohnen; denn Allah ist huldvoll und barmherzig.

Die Christen erhöhen Jesus über alle Propheten, was nach islamischem Glauben als falsch betrachtet wird. Jesus ist nach Vers 3,80 nur ein Mensch und nach Vers 5,76 ein Gesandter, wie jeder andere Gesandte auch. Einzig Mohammed ist es bestimmt, sich über andere Propheten zu erhöhen.

 

 

 

Feindschaft

  43,90 

 

 

 

 

 

 

Feindschaft und Hass soll nach muslimischen Glauben unter Christen vorherrschen. Die Wahrheit ist vielmehr, dass Christen die Gefahr durch den fortschreitenden Hassschur der Muslime nicht erkennen und die Liebe der Liebe wegen dem Hass opfern. Nach Vers 43,90 sollen die Muslime mit den Christen keine Freundschaft pflegen und sich von ihnen trennen, weil auch Gott am Jüngsten Tag die Muslime von den Christen nach Vers 36,60 trennt und letztere in die Hölle abführen lässt. 

 

 

 

 

 

 

Feindschaft und Hass bis zum Auferstehungstage

[5,15] Auch mit denen, welche sagen: “Wir sind Christen”, hatten wir einen Bund geschlossen; aber auch sie haben einen Teil dessen vergessen, wozu sie ermahnt worden waren. Darum haben wir Feindschaft und Hass unter ihnen bis zum Auferstehungstage erregt, dann wird ihnen gezeigt werden, was sie taten.

Der Beweisvers gegen die Muslime: Die Feindschaft und der Hass der Christen untereinander sei nach diesem Vers ein Beweis ihrer Ungläubigkeit. Christen hätten vergessen, dass Gott keinen Sohn habe. Die Schizophrenie dieser Aussage wird deutlich erkennbar, wenn man bedenkt, dass ja die Glaubensgrundlage der Christen Jesus als “Sohn Gottes” ist. Wenn “sie” (die Engel) einen Bund mit den Christen geschlossen hätten, obwohl ihre Religion als falsch zu betrachten ist, wäre wohl kaum ein Bündnis zustande gekommen. Daneben bekriegen sich immer mehr muslimische Sekten untereinander, deren Feindschaft und Hass auch untereinander deutlich sichtbar sind, was man natürlich als einen eindeutigen Beweis gegen den Islam deuten muss.

 

 

Ungläubige

 

 

 

 

 

 

Christen sind Ungläubige

[5,18] Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: “Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.”

Christen sind Ungläubige. Mohammed hat die Lehre der Dreieingkeit (Trinität) komplett falsch verstanden, indem er Gott mit Jesus gleichsetzt. Der christliche Gedanke muss vielmehr so verstanden werden, dass sich Gott in der Person Jesu Christi auf Erden offenbarte. Dennoch sind es zwei Personen (der Vater und der Sohn) die in einem Geist (Heiliger Geist) miteinander verbunden sind. Der Vater symbolisiert den Schöpfungsgedanken und die Schöpfung selbst und der Sohn steht für die Nachfolge und Gefolgschaft des Himmels. Der Heilige Geist kann ebenso als Person verkörpert werden. Er steht für die himmlische Lehre und den Geist, in dem alle himmlischen Wesen verbunden sind. Am Jüngsten Tag wird der Teil der Menschheit, der in diesem Geist wandelt (diese Lehre angenommen und verinnerlicht hat), von den Himmelsmächten errettet werden. Von da an lebt die Menschheit im Geist Gottes und da sie damit als ein Teil des Himmels verstanden werden kann, wird auch die Erde sich den himmlischen Zuständen annähern.

 

 

 

 

Gott würde am liebsten Jesus, Maria und alle Christen ausrotten

[5,18] Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”

Es könnte Gott gefallen, Jesus, Maria und alle Menschen auszurotten, wenn sie Christen wären.

 

 

 

 

Höllenfeuer

 

 

 

 

 

 

Wer Jesus verehrt kommt ins Höllenfeuer

[5,73] Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen: “O ihr Kinder Israels, dient Allah, meinem und euerem Herrn.” Wer Allah irgendein Wesen zugesellt, den schließt Allah vom Paradies aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein, und die Gottlosen werden keinen Helfer haben.

Nur die Muslime sagen zu den Kindern Israels, dass sie allein Allah dienen sollen. Mit diesem Vers bezeichnet Mohammed die Muslime merkwürdigerweise selbst als Ungläubige. Vermutlich war es das Gewissen Mohammeds, das ihn zu dieser selbstentlarvenden Aussage bewegte. Allerdings fällt Mohammed gleich danach in die alte Rolle zurück: Wer Allah irgendein Wesen zugesellt, den schließt Allah vom Paradies aus. Wer Jesus Gott zur Rechten setzt, den wird Gott vom Paradies ausschließen. Und nicht nur das: solche Gottlosen werden ihre Wohnung in der Hölle haben und niemand wird sie retten. Damit wird folgendes gesagt: Christen sind Gottlose und kommen in das Höllenfeuer und Jesus, auf den alle Christen so sehr vertrauten, wird sie nicht einmal vor dem Höllenfeuer retten können und zwar nur deshalb, weil sie Christen sind. Jesus kann sich derweil glücklich schätzen, dass Gott ihn begnadigte und ihn vor dem Höllenfeuer rettete. Gerechterweise müsste Jesus nach islamischen Verständnis jedoch ein Anwärter der Hölle sein, da er viele Menschen (zum christlichen Verständnis) verführt hat. Denn was kann der Christ dafür, dass sich Jesus selbst als Gottes Sohn offenbarte? Nach kosmischer Gerichtsbarkeit müsste der Christ sogar vor Jesus freigesprochen werden, da er nur die Worte Jesu wiedergab. Wahre Christen handeln im Geiste Jesu und wahre Muslime handeln im Geiste Mohammeds. Stellen wir beide Religionsstifter nebeneinander, ist uns gewiss, welche die gute und welche die böse Seite vertritt. Ebenso mit den Angehörigen beider Religionen: stellen wir die Muslime neben die Christen, wissen wir, welche Seite die gute und welche die böse ist. Nur aus dem christlichen Menschen kann der kosmische Mensch entstehen, indem er in Liebe und Wahrheit lebt und sich so mit jeder kosmischen Spezies geistig verbunden fühlt.

Wie will der Muslim jemals mit anderen kosmischen Intelligenzen in Kontakt treten, wenn er sich so (wie ein wildes Tier) gebärdet? Für zahlreiche kosmische, hochentwickelte Bewohner sind solche primitiven Wesen ein großes Ärgernis. Aus diesem Grund wurde Jesus in die Welt der Menschen geschickt, denn das Christentum ist eine kosmische Lehre. Und nur auf dieser Basis wird sich der Mensch zu einem höhergeistigen Wesen entwickeln können, mit denen dann andere weitentfernte Kulturen der Kosmischen Zivilisation gerne freundschaftliche Beziehungen eingehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Antidreieinigkeits-Vers

   6,20  

  41,10 

  41,48 

 

 

 

 

Ungläubige

 

 

 

 

 

 

 

Die Dreieinigkeit wird im Koran verworfen. Die Trinität von “Vater, Sohn und Heiliger Geist”, wie er von der katholischen Kirche gelehrt wird, ist nach dem Koran polytheistischer Natur (Tritheismus) und damit Götzenglaube. Die Verse 6,20; 41,10 und 41,48 sprechen diesen Tritheismus jedoch nur indirekt an, indem von “mehreren Göttern” die Rede ist, welche “nebeneinander” existieren, was absolut nihiliert wird.

 

 

 

 

 

 

Katholiken wird schwere Strafe treffen

[5,74] Auch das sind Ungläubige, welche sagen: “Allah ist der dritte (einer) von dreien”; denn es gibt nur einen einzigen Gott. Enthalten sie sich nicht, so zu sprechen, wird diese Schriftbesitzer schwere Strafe treffen.

Katholiken sind Ungläubige. Sie glauben an einen dreieinigen Gott (Dreifaltigkeit) und werden von Gott schwer bestraft, wenn sie diese Irrlehre nicht aufgeben.

 

 

Vergebung

 

 

 

 

 

 

Christen sollen um Vergebung bitten

[5,75] Sollten sie daher nicht zu Allah zurückkehren und ihn um Verzeihung bitten? Denn Allah ist versöhnend und barmherzig.

Christen sind von Gott abgekommen. Sie sollen ihren Irrglauben verwerfen und Gott wegen ihres Unglaubens um Vergebung bitten.

 

Kernaussage: Christen sind Ungläubige. Wenn sie ihren Glauben nicht verwerfen, wird Gott sie hart bestrafen.

 

 

Ungläubige

 

 

 

 

 

 

Ungläubige verehren nicht nur Gott

[6,2] Gelobt sei Allah, der die Himmel und Erde geschaffen und Finsternis und Licht geordnet hat; und dennoch verähnlichen ihm die Ungläubigen noch andere Wesen.

Beweisvers, dass Christen Ungläubige sind: Einerseits versteht Mohammed die Dreieinigkeitslehre der Christen so, als wäre Jesus Gott gleichzusetzen (Vgl. Vers 5,18), anderseits - und hier widerspricht er sich selbst - ist Jesus Gott nur ähnlich. Die Christen verähnlichen Gott noch Jesus und Maria; sie sind als Ungläubige zu betrachten.

 

Götzendienst - Mohammed

 

 

 

 

 

 

Christen sind Götzendiener

[6,15] Sprich. “Solltest du wohl noch einen anderen Beschützer außer Allah nehmen, dem Schöpfer der Himmel und der Erde, der alles ernährt, aber selbst keine Nahrung nimmt?” Sprich: “Ich, Mohammed, bin der erste, der auf Allahs Geheiß dem Islam ergeben ist, und mir war befohlen worden, nicht zu den Götzendienern zu gehören.” 

Wer zu Jesus betet, ist ein Götzendiener (und Jesus ist ein Götze). Mohammed erhöhrt sich über Jesus, indem er sagt, dass er der “erste” sei, der wirklich tut, was Gott will. Auch mit diesem Vers versetzt sich Mohammed wieder in die passive Rolle, um nicht den von Juden und Christen geprägten Verdacht Vorschub zu leisten, dass er sich den Islam selbst ausgedacht habe. Ihm sei der Islam befohlen worden und nicht zu den Götzendienern zu gehören. Anders ausgedrückt: Gott befiehlt den Christen, Jesus und Maria nicht länger anzubeten, da das ein schwer verwerflicher Götzendienst ist.

Interessant ist die Darstellung Mohammeds, dass Gott selbst keine Nahrung zu sich nehme. Und damit beweist er abermals, dass er das Wesen Gottes überhaupt nicht kennt. Natürlich nimmt der Vater im Himmel Nahrung zu sich, denn er ist eine Person und im Prinzip von den Menschen nicht verschieden. Eine etwas emotionale Darstellung sei an dieser Stelle deshalb einmal erlaubt: Wenn Mohammed nicht so ein vollkommen kranker Geist gewesen wäre, dann könnte man nur über ihn lachen, so wenig weiß er von den tatsächlichen Dingen zwischen den Himmeln und der Erde!

 

 

 

 

 

 

Dreieinigkeit

 

 

 

 

 

 

Es gibt keine Dreieinigkeit und Jesus darf mit Gott nicht gleichgesetzt werden

[6,20] Sprich: “Was ist wohl das wichtigste Zeugnis?” Sprich: “Allah ist Zeuge zwischen mir und euch, und mir wurde dieser Koran offenbart, euch durch ihn zu ermahnen und alle die, zu welchen (des Korans) Richtschnur gelangen wird. Wie wolltet ihr nun doch bezeugen, dass es neben Allah noch andere Götter gibt?” Sage: “Ich bezeuge dies nicht.” Sage: “Er ist nur ein einziger Gott, und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr ihm noch andere Wesen zugesellt.”

Als man Jesus nach dem wichtigsten Gebot fragte, sagte er: Liebt Gott und euren Nächsten wie euch selbst!  Tatsächlich sind in diesem Gebot alle anderen Gebote zusammengefasst - eine sehr wichtige Erkenntnis, welche Mohammed verborgen blieb. Anstatt dieses Gebot zu bekräftigen, ersetzt er es durch ein anderes: Du sollst nur einen Gott haben! Damit bezeugt er sowohl seine geistige Unreife (da er die Wichtigkeit des 1. Gebots nicht erkannte), als auch seine Unwissenheit über den Zustand des Himmels (Paradieses) selbst, in dem Gott als Person mit den himmlischen Fürsten (Engeln) zusammenlebt und letztere durchaus nicht nur göttliche Aufgaben wahrnehmen, sondern sogar als “Götter” verstanden werden. Der Monotheismus wurden den Menschen nur aus Verständnisgründen gelehrt. In Wahrheit jedoch verhalten sich die Dinge ganz anders, als es sich Mohammed jemals vorstellen könnte. Vgl. zur “Dreieinigkeit: Vers 6,2 u. Vers 5,18.

 

Mohammed

 

 

 

 

 

 

Christen stürzen sich ins Verderben

[6,21] Die, denen wir die Schrift gegeben haben, kennen ihn (Mohammed) so gut, wie sie ihre eigenen Kinder kennen; sie stürzen sich aber selbst ins Verderben, da sie nicht glauben wollen.

Mit Vers 4,151 warnt Mohammed die Christen, Jesus ja nicht über andere Propheten zu erhöhen (Jesus gilt nach Vers 19,31 als Prophet); mit Vers 6,15 aber erhöht sich Mohammed über Jesus und mit Vers 6,21 sogar zum Übervater aller Christen, die sich alle ins Verderben stürzen, da sie ihm nicht glauben wollen.

 

 

Demut

   9,29  

17,110

 

 

 

 

 

Alle Menschen müssen sich vor dem “Herrenvolk” der Muslime demütigen (Vers 6,43-44). Wer sich nicht vor den Muslimen demütigt, dessen Seele ist von Satan eingenommen. Christen müssen den Muslimen Schutzgeldzahlungen (“Tribut”) leisten, wenn sie nicht von ihnen “erschlagen” werden wollen (9,29). Aber nach dem Koran fallen die Christen weinend vor den Muslimen nieder, weil sie schließlich doch die wahre Größe des Islam erkennen (17,110). Es ist aber anzunehmen, dass auch hier der umgekehrte Fall viel wahrscheinlicher ist und die Muslime den heiligen Hass des Islam gegen die göttliche Liebe des Christentums eintauschen und dann vor den Christen weinend niederknien.

 

 

 

 

 

 

Die Völker müssen sich vor den Muslimen demütigen

(6,43) Wir haben schon vor dir zu den Völkern Gesandte geschickt und sie mit Unglück heimgesucht, damit diese Völker sich demütigen.

Der Demütigungsvers: Z.B. zu den Aditen und den Thamudäern, die mit Feuer- und Steinregen heimgesucht wurden. Dieser Vers fordert alle Völker auf, sich vor den Muslimen zu demütigen, da sie das einzig wahrhafte Volk sind. Mohammed forderte die Juden und Christen auf, sich ihm zu unterwerfen oder doch zumindest zu bestätigen, dass seine Religion die beste sei. Damit man sie nicht bekämpfe, sollten sie dann “Tribute” (Schutzgeldleistungen) entrichten, eine Art Schutzgelderpressung, die mit denen der heutigen Mafia durchaus vergleichbar ist.

Wer sich vor den Muslimen nicht demütigt, dessen Herz ist verstockt

(6,44) Aber als das Unglück sie traf, demütigten sie sich dennoch nicht; denn ihr Herz war verstockt.

Es ist immer wieder dasselbe: Wer eine andere Meinung als Mohammed hat, dessen Herz ist verstockt. Dieser Folgevers auf Vers 6,43 erlaubt die Muslime, alle Menschen zu betrafen, die sich nicht vor den Muslimen demütigen. Der Muslim gilt als Herrenmensch, oberste Spezies - eine Vorstellung, die im Dritten Reich ebenfalls durch den ehemaligen Erzengel Gabriel - wenn auch in anderer Form - inspiriert wurde.

 

Satan

 

 

 

 

 

 

Satan verhindert, dass die Völker sich vor den Muslimen demütigen

[6,44] Der Satan hatte sie mit dem, was sie taten, ausgerüstet.

Wer nicht auf Mohammed hört, wird von Satan verführt. Wer den Schutzgelderpressungen der Muslime nicht nachkam, der wurde von Satan dazu verführt (Vergl. Vers 9,29). Das Böse wird als das Gute dargestellt und das Gute als das Böse.

 

Verwarnung

 

 

 

 

 

 

Christen sollen verwarnt werden

[6,52] Verwarne hiermit (mit dem Koran) alle die, welche voll Furcht glauben, dass sie dereinst zu ihrem Herrn werden versammelt werden, dass sie außer Allah keinen anderen Beschützer finden und Vermittler haben, damit sie sich hüten und gottesfürchtig werden!

Kernaussage: Christen erkennen in Jesus einen Beschützer und Vermittler. Sie müssen sich vor den Muslimen demütigen. Tun sie es nicht, ist ihr Herz verstockt. Christen sind von Satan ausgerüstet und nicht gottesfürchtig. Wenn sich die Christen den Muslimen nicht unterwerfen, sind sie Satanisten. Die “Verstockung des Herzens” verkehrt das Prinzip der Nächstenliebe ins Gegenteil.

 

Gebet

 

 

 

 

 

 

Christen folgen nur ihren Begierden

[6,57] Sprich: “Mir ist es verboten, diejenigen zu verehren, welche ihr außer Gott anruft.” Sprich: “Ich folge nicht eueren Begierden, denn sonst wäre ich im Irrtum und gehörte nicht zu denen, welche recht geleitet sind.”

Nur Juden, Christen und Muslime rufen einen Gott an. Christen rufen außer Gott noch Jesus an, Katholiken auch noch Maria. Es heißt nicht “statt” Gott, sondern “außer” Gott, weshalb dieser Vers eindeutig an die Christen gerichtet ist.

Kernaussage: Christen sind im Irrtum und folgen nur ihren Begierden.

Nur Allah rettet

(6,64) Sprich: “Wer errettet euch aus der Finsternis des Landes und des Meeres, wenn ihr ihn demütig und im stillen anruft und sprecht: ‘Rette uns doch aus dieser Gefahr, damit wir dankbar werden’?

[6,65] Sprich: “Allah ist es, der euch aus jeder Gefahr und Drangsal errettet, und dennoch gesellt ihr ihm noch andere Götter zu.”

Jesus und Maria erretten niemanden. An die Christen ergeht die Aufforderung, Gott niemanden zuzugesellen. Auch hier tritt Mohammed erneut als Lichtfürst auf, der durch das Wort des Koran die Menschen aus der Finsternis in das Licht führt. Interessant ist, wie Mohammed sich das Licht Gottes vorstellt: nämlich als eine Öllampe in einer Nische, die gespenstische Schatten wirft. Das ist aber nicht das Licht Gottes, sondern das Licht Satans. Denn wer das Licht Gottes je gesehen hat, der beschreibt es ganz anders: es ist ein Licht von unbeschreiblicher Liebe, das den ganzen Körper und die ganze Seele erfüllt. Der Autor hatte dieses Licht selbst an drei Tagen gesehen, das jede Nacht wiederkehrte und erst am vierten Tag in tausend schimmernde Farbnunancen zerfiel, um dann langsam zu vergehen.  Aber auch die Behauptung, dass das Gebet zu Jesus nicht helfen würde, ist vollkommen falsch. Warum sollte Gott etwas dagegen haben, wenn ihm seine Diener behilflich sind? Warum sollte einer alles alleine tun? Und wozu? Die Freude des Herrn wird jedenfalls nicht durch das Gebet zu Jesus getrübt - daran gibt es keinen Zweifel! Nur die Dankbarkeit gebührt dem Herrn - so ist es die rechte Weise, wie sich der Mensch zu verhalten hat.

 

 

 

Christen stürzen sich ins Verderben

[6,71] Verlasse die, welche mit ihrer Religion Scherz und Spott treiben, die das irdische Leben geblendet hat; jedoch erinnere sie durch den Koran, dass, wenn eine Seele durch ihre Handlungen sich ins Verderben stürzt, sie außer Allah keinen Beschützer und Vermittler habe und dass, wenn sie auch noch so viel als Lösegeld zahlen wollte, nichts von ihr angenommen wird.

Seelen, die zu Jesus beten, stürzen sich ins Verderben, aber auch Atheisten, die keinen Gott anerkennen wollen und nur auf das Materielle schauen. Auch ihnen wird ihr Geld nichts helfen - ein Vers gegen den atheistischen Materialismus, der auch in der Bibel zu finden ist.

 

 

 

Strafe

   9,34  

   9,35  

   9,73  

  10,71 

   18,3  

  21,30 

 

23 Verse über die Strafe. Vers 6,72 fordert Christen dazu auf, neben Gott nicht auch Jesus anzurufen und ihn als (zweiten) Herrn anzuerkennen. Priester und Mönche der Kirche, welche nicht in Armut leben, werden in der Hölle gefoltert (9,34-35). Schwere Strafe für die Christen (10,71; 18,3). Sollte Jesus sich selbst als Sohn Gottes dargestellt haben, ist er von Gott in die Hölle verdammt.

  25,20 

 26,214

  30,42 

  31,22 

  35,38 

   38,9  

 

  39,14 

  39,20 

  39,26 

  39,27 

  39,48 

  40,13 

 

  41,28 

  43,66 

  43,75 

  52,48 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christen erhalten siedenes Wasser zum Trunk und außerdem noch große Strafe wegen ihres Unglaubens

[6,71] Die sich durch ihre Handlungen selbst ins Verderben gestürzt haben, erhalten siedenes Wasser zum Trunk und außerdem noch große Strafe wegen ihres Unglaubens.

Vers 6,57 deutet auf die Christen, die außer zu Gott noch zu Jesus und Maria beten. Vers 6,71 betont, dass sich Christen, die Jesus als Vermittler betrachten, ins Verderben stürzen. Derselbe Vers beschreibt schließlich, wie dieses “Verderben” aussieht: sie erhalten siedenes Wasser zum Trunk und außerdem noch große Strafe wegen ihres Unglaubens. Christen werden nach Vers 6,2 als Ungläubige betrachtet.

 

Gebet

  34,24 

  70,35 

 

 

 

 

 

Vers 34,24 bezeugt, dass Jesus keine Fürbitte für Menschen vor Gott vornehmen kann; dies ist nur Mohammed möglich. Das Gebet zu Jesus ist sinnlos. Vers 70,35 beweist: Gläubige sind nur, die das “Gebet zur bestimmten Zeit beachten”. Nur den Muslimen ist es vorgeschrieben, fünfmal am Tag zu bestimmten Zeiten zu beten. Damit sind alle Menschen als Ungläubige zu betrachten, welche keine Muslime sind, damit kommen alle Menschen außer die Muslime in die Hölle.

 

 

 

 

 

 

Jesus kann weder schaden noch nützen

[6,72] Sprich: “Sollen wir wohl außer Allah noch ein anderes Wesen anrufen, das uns weder nützen noch schaden kann?

Nur Juden, Christen und Muslime beten zu Gott. Wenn diese neben ihn andere Wesen (Jesus, Maria) anrufen, so ist das nutzlos, denn sie können weder “nützen noch schaden”.

 

Satan

 

 

 

 

 

 

Jesus verführt wie Satan - er ist der große Verführer, das Übel dieser Welt

[6,72] Sollten wir wohl, nachdem uns Allah auf den rechten Weg geleitet hat, wieder in unsere früheren Fußtapfen treten wie der, welchen die Satane verführten, dass er auf Erden herumirre, obgleich er Freunde hat, die ihn auf die rechte Bahn führen wollen und ihm zurufen: “Komm doch zu uns?” Sprich: “Nur Allahs Leitung ist die wahre Leitung, und uns ist geboten, uns ganz zu ergeben dem Herrn aller Weltenbewohner.

Nur Allahs Leitung ist wahre Leitung - der Koran gilt als das persönliche Wort Gottes und muss deshalb als wirklich wahres Wort betrachtet werden. Wer den Ausführungen Jesu und der Evangelisten gehorcht, wird von Satanen verführt.

 

 

 

 

Jesus gleicht den bösen Geistern

[6,101] Sie haben dennoch Allah Dschinnen (Dämonen) zugesellt, die er selbst geschaffen hat, und in Unwissenheit haben sie ihm Söhne und Töchter angedichtet. Lob und Preis sei ihm allein und fern von ihm alles, was sie ihm zudichten.

In diesem Vers wird Jesus (als Sohn Gottes) in einem Satz mit bösen Geisern genannt. Gott “Allah” (Allah ben Nam) lebte um das dritte Jahrhundert in der Gegend von Mekka und konnte mit Hilfe von Dämonen zahlreiche Zauberkunststücke vollbringen. Er hatte vier Töchter. Als er starb, wurde er als “Mondgott” in den Götterkanon der Mekkaner aufgenommen, die ihn und andere an der “Kaaba” verehrten. Mohammed schreibt Gott den Namen “Allah” zu, weil es für ihn gleichgültig war, welchen Namen er trägt, solange die Menschen nur einen einzigen Gott verehrten.

Jesus ist kein Gott und auch kein Sohn Gottes

[6,102] Der Schöpfer der Himmel und der Erde, wie sollte er einen Sohn haben, da er ja keine Genossin hat! Er ist der Schöpfer aller Dinge, und ihm sind alle Dinge bekannt. Das ist Allah, euer Herr, es gibt keinen Gott außer ihm, dem Schöpfer aller Dinge; darum dient nur ihm, denn er trägt Sorge für alles.

Hier wird Jesus als ein Gott neben Gott dargestellt. Mohammed versucht die Lehre der Christen so hinzustellen, als sei Jesus durch einen persönlichen Geschlechtsakt Gottes mit einer Frau entstanden, die es seiner Meinung nicht geben kann. Damit beweist er entweder, dass er die christliche Lehre völlig falsch verstanden hat oder versucht er bewusst die Dinge falsch darzustellen, um einen “Götzendienst” proklammieren zu können. Letzteres ist jedoch wahrscheinlich (Vgl. Vers 43,16 Anm.). Anderseits beweist er auch hier wieder einmal seine Unkenntnis über das wahre Wesen Gottes. In Vers 6,15 untersagt er ihm die Nahrungsaufnahme, in diesem Vers die Frauen. Die Schiiten sehen Gott als einen unpersonellen Geist und stützen sich dabei auf diese Aussagen Mohammeds, während die muslimische Glaubensrichtung der Sunniten sich durchaus einen persönlichen Gott  vorstellen kann. Einige meinen, man dürfe sich Gott nicht allzu menschlich vorstellen. Die Wahrheit ist aber, dass er menschlicher ist, als die meisten ahnen. Tatsächlich hat er dieselben Gefühle wie ein Mensch und wie sollte das auch anders sein? Denn die Menschen sind nach unserem Ebenbilde erschaffen. Heißt es denn nicht: Du sollst Gott lieben? Was hätte er von dieser Liebe, wenn er nicht so fühlte wie ein Mensch? Tatsächlich ist es der christliche Geist, der in allen Wesen des Himmels wohnt und den gesamten Himmel umspannt. Wenn der Mensch dort wohnen will, muss er zu einem Teil dieses Himmels werden. Und damit er es wird, ist ihm das Christentum gegeben. Es heißt ja auch, dass Gleiches zu Gleichem kommt. Wie also sollte ein Muslim in den Himmel kommen, dessen Geist doch ein ganz anderer ist? Der Muslim kommt dahin, wo sein Geist zuhause ist und der Christ dorthin, wo sein Geist wohnt. Anders kann es nicht sein. Jeder gelangt nach seinem Tode zu seinesgleichen - wer will diese Gerechtigkeit überbieten? Für die einen ist es der Spiegel, in den sie ständig schauen müssen; für die anderen wahre Glückseligkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Christen sind Götzendiener

[6,107] Folge nur dem, was dir von deinem Herrn offenbart wurde; denn nur er allein ist Gott, und entferne dich von den Götzendienern.

Jesus ist kein Gott. Christen sind Götzendiener.

Kernaussage: Punkt 44 spricht von bösen Geistern neben Gott. Die Punkte 45 und 46 setzen Jesus in ein Verhältnis zu ihnen. Punkt 46 setzt einen Bezug von bösen Geistern zu den Christen, welche Götzendiener sind.

 

Gebote der Christen sind hinfällig

[6,151] Sprich: “Bringt her eure Zeugen, die bezeugen können, dass Allah dieses verboten hat.” Und wenn sie dies auch bezeugen sollten, so zeuge du nicht mit ihnen und folge nicht dem Verlangen derer, welche unsere Zeichen des Betruges beschuldigen und an ein zukünftiges Leben nicht glauben und ihrem Herrn andere Wesen gleichsetzten.

Bei dem Verbot ging es um bestimmte Gebote der Juden und Christen, insbesondere die Verwarnung, die Bibel nicht zu verändern. Die Gleichsetzung bezieht sich auf die Lehre der Dreieinigkeit, die auch mit diesem Vers abgelehnt wird.

 

 

 

 

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Nur Muslime sind wahre Gläubige

[6,162] Sprich: “Mich hat mein Herr auf den rechten Weg geleitet, zur wahren Religion, zur Religion des rechtgläubigen Abraham, der kein Götzendiener war.”

Mohammed führt den Islam auf Abraham zurück, weil sich die Religion danach in Isaak und Ismael aufspaltete. Aus Isaak entstanden die jüdischen und christlichen Völker, aus Ismael das islamische Volk. Gott versprach Abraham und seiner Frau Sarah einen Sohn. Da sie beide schon sehr alt waren, glaubten sie nicht an das Wort des Herrn und so kam es, dass Abraham mit Sara’s Sklavin Hagar ein Kind zeugte. Schließlich griff der ehemalige Erzengel Gabriel ein und forderte gegen den Willen Gottes, das Kind (Ismael) am leben zu lassen. Vgl. Vers 2,136.

 

Mohammed

 

 

 

 

 

 

[6,164] Allah hat neben sich keine Gefährten. So wurde es mir von ihm befohlen. Ich bin der erste Moslem.”

Kernaussage: Nur der Islam ist eine wahre Religion. Christen sind Götzendiener, weil sie neben Gott auch noch zu Jesus und Maria beten. Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes. Vielmehr ist Mohammed als der wahre Messias zu betrachten.

 

Lasst euch nicht von Jesus an der Nase herumführen!

[7,4] Folge darum (...weil dir eine Schrift offenbart worden ist) nur dem, was euch von euerem Herrn offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen.

Mit diesem Vers hält Mohammed ein Zwiegespräch mit sich selbst und forderte sich auf, nur dem zu folgen, was er selbst glaubt. Die Christen forderten Mohammed des öfteren auf, Jesus zu folgen, was Mohammed energisch zurückwies. “Folgt keinem anderen Führer (Jesus) außer Mohammed (lasst euch nicht von Jesus an der Nase herumführen)” Zuerst wird Mohammed angesprochen (“folge”), danach schweifen seine Gedanken von sich auf andere (“folgt”). Es ist anzunehmen, dass Mohammed an schweren psychischen Störungen litt. Nachzuweisen sind die von Dämonen ausgelösten “epileptischen Anfälle”. “O Herr, befreie mich von den Dschinnen” heißt es in einem Vers.

 

Gesellt Jesus nicht zu Gott!

[7,34] Sprich: “Mein Herr hat alle schändlichen Handlungen verboten, sowohl die öffentlichen wie die geheimen, und ebenso alle Ungerechtigkeiten und eine jede Gewalttat,  die ohne Gerechtigkeit ist, und Allah etwas beizugesellen, wozu er euch keine Ermächtigung gegeben hat, und nichts von Allah auszusagen, was ihr nicht wisst.”

Vers der “gerechten Gewalt”: Alle Gewalttaten, die zur Verbreitung des Islam angewandt werden, gelten für Mohammed als “gerechte Handlungen”. Ebenso ist alles “ungerecht”, was die Verbreitung des Islam behindert. Die Gewalt gegen Christen wird mit diesem Vers gerechtfertigt, da sie unmittelbar der Gewaltverherrlichung folgt: “und Allah etwas beizugesellen... und nichts von Allah zu sagen, was ihr nicht wisst.” Die Aussage des Verbots aller schändlichen Handlungen und Ungerechtigkeiten beweist noch lange nicht, ob Mohammed wirklich wusste, was schändliche Handlungen und Ungerechtigkeiten überhaupt sind. Für den Tyrannen ist jede Handlung eine schändliche und ungerechte, solange sie nur gegen ihn selbst gerichtet ist. 

 

 

 

Satan / Herz

  9,110 

 

 

 

 

 

 

Vers 8,48 belegt ebenso wie Vers 9,110 historisch den eindeutigen Bezug zu den Christen. Die Herzen der Christen seien nach muslimischen Glauben “zerschnitten”; die Kirche ist der Urheber, der die Herzen der Menschen “zerschneidet”. Das Prinzip der Nächstenliebe, das dem Verhalten aller Christen zugrunde liegt, wird hier ins Gegenteil verkehrt: Christen sind im Herzen krank. Die Wahrheit ist, dass der Hass der Muslime im Grunde nur durch die christliche Nächstenliebe geheilt werden kann, also dass der Muslim Christ wird, damit er eine seelische Entsprechung in den Himmeln hat, um nach dem Prinzip des Gleichheitsgrundsatzes (Gleiches zu Gleichem) errettet werden zu können. Für den Muslim ist ein krankes Herz, dass nicht bereit ist, für Mohammed in Blutgier zu töten, das neben Gott Allah auch noch Jesus und Maria in sich trägt.

 

 

 

 

 

 

Christen sind herzenskrank

[8,48] Seid auch nicht wie die, welche auf eine unverschämte Weise (prahlend) ihre Häuser verließen, um sich vor den Leuten zu zeigen. Sie wichen vom Weg Allahs ab; und Allah begreift wohl, was sie tun [49] Der Satan hatte ihnen ihr Tun eingegeben und gesagt: “Ihr werdet an diesem Tage von niemandem besiegt, denn ich bin in euerer Nähe”, doch als die beiden Heere sich zu Gesicht bekamen, da trat er zurück und sagte: “Ich bin nun frei von euch, denn ich sehe, was ihr nicht seht; ich fürchte Allah, denn Allah ist ein streng Bestrafender.” [50] Darauf sagten die Heuchler und die Herzenskranken: “Diese Leute hat ihre Religion getäuscht.”

Die Einwohner Mekkas eilten zur Schlacht bei Bedr hinaus, um den Nichtmuslimen Beistand zu leisten. Diese Hilfestellung bezeichnet Mohammed nicht als Patriotismus, sondern als “eitle Prahlsucht”. Es sei satanisch, das eigene Land, Frauen und Kinder vor den Übergriffen der Muslime schützen zu wollen. Allah sollte den Muslimen mit unsichtbaren Engeln beistehen. Christen sind in den Augen Mohammeds herzenskrank. Sie verurteilen die Muslime, weil diese nicht erkennen, dass Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit das Prinzip einer jeden Religion sein sollte.

 

 

Nur Gott darf anerkannt werden (nicht noch Jesus, Maria)

[9,16] Oder glaubt ihr, dass ihr verlassen seid und dass Allah diejenigen unter euch nicht kenne, welche für seine Religion kämpften und keinen anderen, außer Allah und seinen Gesandten, anerkannten?

Allah steht den Muslimen mit bis zu fünftausend Engeln bei, wenn sie für den Islam ihr Leben geben. Wer Allah aber noch Jesus oder Maria zugesellt oder von einer Dreieinigkeit spricht, der begeht die schlimmste Sünde, die einzige, die Gott niemals vergeben wird. Jesus darf niemals anerkannt werden, sondern ausschließlich Allah und Mohammed. Auch mit diesem Vers konkurriert Mohammed Jesus und schiebt ihn zur Seite.

 

 

Ungläubige

 

 

 

 

 

 

Gott straft die Ungläubigen (Christen)

[9,25] In vielen Gefechten schon stand Allah euch bei. [26] Da zeigte Allah endlich seinem Gesandten und den Gläubigen seine fürsehende Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ungläubigen.

Dieser Vers handelt von einer Schlacht in Honein nahe Mekka. Einmal stand Allah seinem Heer mit dreitausend Engeln bei, ein anderes Mal mit fünftausend. Der “Kampf für den Islam” ist kein Akt der Glaubensüberzeugung, sondern eine Aufforderung zur blutigen Auseinandersetzung. Nur neun Verse zuvor ist von einem Kampf für den Islam die Rede, der in Gefechten [9,25] auszutragen ist. Als “Ungläubige” sind alle zu betrachten, welche Mohammed nicht glauben. Diese werden von Gott Allah hart bestraft.

 

Der Moscheebesuchs-Vers

 

 

 

 

 

 

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Götzendiener (Christen) sind als unrein zu betrachten

[9,28] O Gläubige, wahrlich die Götzendiener sind als unrein zu betrachten,...

Christen sind nach Vers 2,136 und Vers 4,116 Götzendiener und als “unrein” zu betrachten.

Christen dürfen in keine Moschee

[9,28] ...und sie dürfen daher, wenn dieses Jahr vorüber ist, sich dem heiligen Tempel nicht mehr nähern.

Moscheeverbot für Christen u.a.: Das Moscheebesuchsverbot begann mit Ablauf des neunten Jahres nach der Flucht Mohammeds aus der Stadt Mekka. Zufolge dieses Verbots wurde den Heiden, Christen und Juden der Besuch Mekkas und der Moscheen für alle Zeit untersagt.

 

Der Tributzahlungs-Vers

 

 

 

 

 

 

 

Demut

 

 

 

 

 

 

Bekämpft die Christen, bis sie sich vor den Muslimen demütigen und ihnen Tributzahlungen leisten!

[9,29] Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion (dem Islam) bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten (und sich unterwerfen).

Mohammed (und Allah) haben es den Menschen verboten, sich an Jesus zu wenden. Christen müssen sich den Muslimen unterwerfen und Tributzahlungen an sie entrichten. Wenn sie sich weigern, müssen sie bekämpft werden. Dieser vers kommt einer Aufforderung zur Schutzgelderpressung gleich, wie er z. B. von der Mafia verübt wird.

 

 

 

Ungläubige / Lügen

 

 

 

 

 

 

Gott wird die Christen schon ihrer Lügen wegen strafen

[9,30] Die Juden sagen: Esra ist der Sohn Gottes; und die Christen sagen: Christus ist der Sohn Gottes. Sie sprechen das nur mit dem Mund und gedankenlos so, wie die Ungläubigen, welche vor ihnen lebten, zuvor geredet haben. Allah wird sie schon ihrer Lügen wegen strafen.

Mit diesem Vers versucht Mohammed neben den Christen auch die Juden des Götzendienstes zu bezichtigen, indem er behauptet, dass die Juden Esra (Israel) als “Sohn Gottes” verehren würden. Die Verehrung der Juden für ihren Stammvater ist jedoch nie soweit gegangen. Es scheint, als ob die realen Welten sich in den Machtinstinkten Mohammeds verlieren und dabei verschwimmen würden. Interessant ist die Tatsache, dass Jesus einmal den Juden vorwarf, dass sie von den Menschen nur gesehen werden wollen und deshalb ihr Gebet öffentlich zur Schau stellen, dabei aber nur gedankenlos herumstehen. Mohammed greift diese Wahrheit auf, die sich in seinem Gehirn neu versynapstiert, wonach er sie in seinem Sinne anders zuordnet. Lügen kann man gewiss nur, wenn man ein Zeugnis entgegen besseres Wissen ablegt. Mohammed musste einfach wissen, dass die Juden Esra nicht als Gottes Sohn verehren. Wenn er ihnen das aber unterstellt, handelt es sich um eine offensichtliche Lüge. Und wenn die Christen daran glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist, wie könnte Mohammed ihnen dann eine Lüge unterstellen? Weder das Christen-, noch das Judentum hatte Mohammed richtig interpretiert. War er nun so unwissend oder tatsächlich ein Betrüger? Fest steht, dass man Mohammed aus eindeutig verständlichen Gründen des Betruges beschuldigte. Diesen Anschuldigungen begegnete er, indem er darauf hinwies, dass auch andere Propheten schon des Betruges beschuldigt worden waren. Unter anderen nennt er Noah, dem er die Worte in den Mund legt: “warum beschuldigt ihr mich des Betruges?” Tatsächlich aber wird man Noah nicht des Betruges angeklagt, sondern sich höchstens über ihn belustigt haben. Wer ein Schiff auf dem Land baut, den beschuldigt man nicht des Betruges, wohl aber den, der das Juden- und Christentum bewusst falsch darstellt, um Anhänger zu gewinnen. Der mohammedanische Betrug wird auch dadurch offensichtlich, dass er zwar beteuerte, kein Geld für seine Verkündung zu nehmen, doch “Almosen” einforderte, der “für Allahs Krieg” verwandt werden sollte. Das aber bedeutet nichts anderes, dass sich Mohammed das Geld in die eigene Tasche steckte. Darüber hinaus beabsichtigte er sogar von Christen “Tribut” für die Ausübung ihrer Religion einzufordern, was einer Art räuberischer Schutzgelderpressung gleichkommt.  Nicht selten stritt er auch mit seinen Beutezüglern um die Beute, wobei er sogar jene verfluchte, welche ihm die Beute vorenthielten und ihm nicht übergeben wollten.

Halten wir zweierlei fest, was den Betrug Mohammeds beweist: Käme der Koran von Gott, dann hätte Gott weder gelogen, indem er das Juden- und Christentum absichtlich falsch darstellt, noch läge er in Unkenntnis beider Religionen. Daneben ist es ein deutliches Kennzeichen einer primitiven Persönlichkeit, die gegen ihr erhobenen Vorwürfe nach Belieben auf mögliche Gegner abzuwälzen. Der Primitive verträgt keine Kritik und schleudert sie gedankenlos auf den Nächstbesten. Allah wirkt hierbei als eine Art Superego, das er gegen sein Gewissen anstrengen muss. Mohammed führte so einen ständigen inneren Kampf, den er nach außen in seine Umwelt projizierte. Sein Verstand, seine geistige Reife und sein allgemeines Sozialverhalten sind so gering ausgeprägt, dass jeder Zweifel an seiner Lehre und Person zumindest als absolut berechtigt erscheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Antikirchen-Vers

   9,28  

  9,107 

  57,28 

 

 

 

 

Ungläubige

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt vier Verse im Koran, die sich direkt auf die Kirche, und ihre Vertreter (9,31), auf Klöster und Mönche (57,28), auf Tempel und Gegentempel (9,107-110) und auf den Besuch von Nichtmuslimen, insbesondere Christen von Moscheen (9,28) beziehen. Christen gelten als unrein und dürfen keine Moschee besuchen. Moscheen werden aus Provokation in der Nähe von Kirchen platziert, um diese nach Möglichkeit zu überragen und zu erheben. Die Bildung von Klöstern sowie die Enthaltsamkeit der Mönche ist nicht von Gott vorgesehen und die Kirche mit ihren Päpsten, Kardinälen, Bischöfen und Pastoren ist ins ewige Höllenfeuer verdammt, in der die Kirchenvertreter mit “glühendem Metall gebrandmarkt” werden. Die Kirche “zerschneidet” die Herzen der Menschen und erzeugt “Feindschaft und Hass” bis zum “Auferstehungstage” (9,109).

 

 

 

 

 

 

Kirchen und Klöster wollen das Licht Gottes mit ihrem Mund ausblasen - Christen sind Ungläubige

[9,31] Sie erkennen, außer Gott und Christus, den Sohn der Maria, ihre Rabbinen und Mönche als ihre Herren an (auch den Papst), obwohl ihnen doch geboten ist, nur Allah allein zu verehren; denn außer ihm gibt es keinen Gott. Zu hehr ist Allah für das, was sie ihm zugesellen! [32] Sie wollen das Licht Allahs mit ihrem Mund ausblasen, allein Allah wird sein Licht vollkommen machen, sosehr auch die Ungläubigen sich dem widersetzen.

Antikirchenvers: Mit diesem Vers erweitert Mohammed den “Götzendienst” der Christen sogar auf den Papst, die Kardinäle, Bischöfe und Pfarrer und lässt auch die Mönche nicht aus, die sich am wenigsten als “Herren” verstanden, da sie überwiegend in “Bettelorden”  in Einfachheit und Armut lebten. Christen stellen selbst den Papst nicht mit Jesus oder gar Gott gleich, weshalb die Grundmotivation dieser Anschuldigung entweder nur aus grober Dummheit oder aber aus arglistiger Täuschung heraus entstanden sein muss. Papst Benedikt XVI. sagte einmal, dass er nichts weiter sei als “nur ein einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn”. Auch wenn sich die früheren Päpste anders verhalten haben mögen, so kann kaum von einem “Zugesellen” gesprochen werden. Vers 19,32 entgleist dann auch ins nahezu Groteske: Wer will das Licht ausblasen und wie? Begreifen wir das Licht Gottes als das Licht der Wahrheit, dann beginnt diese Wahrheit an der einzelnen Person des Menschen, die sich in Selbsterkenntnis übt. Diese ist jedoch nur möglich, wenn er Kritik auch zulassen kann. Besäße Mohammed auch nur ein Fünkchen Licht, so stünde er jeder Kritik offen gegenüber und hätte sie durch kluge Rede längst widerlegt. So aber beweist er den Islam als eine von Satan geschaffene Religion, welcher Mohammed in seiner Egozentrik und Kritikunfähigkeit in nichts nachsteht, was zumindest die Zugehörigkeit, nach dem kosmischen Grundsatz Gleiches zu Gleichem, tatsächlich beweist.

 

 

 

 

 

Strafe

 

 

 

 

 

 

Schwere Strafe für die Kirche

[9,34] O Gläubige, wahrlich viele Priester und Mönche streben danach, das Vermögen der Leute in Eitelkeit zu verzehren, und dadurch leiten sie diese vom Weg Allahs ab. Doch denen, welche Gold und Silber anhäufen und es nicht für die Religion Allahs (den Islam) verwenden, ihnen verkünde schwere Strafe.

Mönche leben in Klöstern und “verzehren” nicht “das Vermögen der Leute in “Eitelkeit”. Dieser Vers fordert die Kichenvertreter dazu auf, Mohammed ihren Reichtum zu schenken. Sollten sie das nicht tun, wird Allah sie mit schwerer Strafe strafen. Vers 9,29 erpresst die Christen zu Schutzgeldzahlungen (Tribut). Wenn Christen keine Schutzgeldleistungen erbringen, werden sie von Allah hart bestraft. Diese Strafe geht natürlich von Muslimen aus, die nach Vers 8,18 als die Hand Allahs zu verstehen sind.

Schwere Folter für Papst und Bischöfe

[9,35] An jenem Tage des Gerichtes, sollen diese Schätze am Feuer der Hölle glühend gemacht und ihre Stirnen, Seiten und Rücken damit gebranntmarkt werden. “Seht das ist es, was ihr für euere Seelen angesammelt habt. Kostet nun das, was ihr aufgespeichert habt.”

Die Schätze der Kirche werden glühend gemacht und den Päpsten und Bischöfen auf Stirnen, Seiten und Rücken gebrannt.

 

 

Kernaussage: Die Kirche befindet sich in geistiger Finsternis. Sie will die Menschen irreleiten. Kirchenvertreter werden in der Hölle schwerer Folter ausgesetzt sein. Christen und Juden sind unrein und dürfen sich deshalb keiner Moschee nähern. Wenn sich die Christen nicht vor den Muslimen demütigen und ihnen Tributzahlungen leisten, müssen sie bekämpft und ausgerottet werden.

 

 

Ungläubige / Strafe

 

 

 

 

 

 

Bekämpft die Ungläubigen (Christen)!

[9,73]  Du, o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein. Eine schlimme Reise ist es dorthin. [9,74] Wenn sie zurückkehren (bereuen), wird es besser für sein; fallen sie aber wieder ab, wird sie Allah mit schwerer Strafe in dieser und jener Welt heimsuchen, und sie werden auf der Erde keinen Beschützer und keinen Helfer finden.

Jesus wird den Christen kein Beschützer und Helfer vor der Hölle sein können. Derjenige, der die Menschen selbst irregeleitet hat, muss zusehen, wie ein Christ nach dem anderen in die Hölle abgeführt wird.

 

 

 

 

Der Gegentempel-Vers

 

 

 

 

 

 

Kirchen fördern Unglauben

[9,107] Andere wieder haben einen Tempel gebaut, um den Gläubigen zu schaden und den Unglauben zu fördern und unter den Gläubigen Spaltungen zu veranlassen, damit er als Hinterhalt diene für den, welcher schon früher gegen Allah und gegen seinen Gesandten gekämpft hat, und dennoch schwören sie: “Wir beabsichtigen nur Gutes”; aber Allah wird bezeugen, dass sie lügen.

Als die Anhänger Mohammeds in Koba eine Moschee errichteten, bauten seine Gegner unter der Leitung des christlichen Mönchs Abu Amer einen Gegentempel. Amer war ein geschworener Feind Mohammeds, der ihn mit der Unterstützung des Kaisers Herklius bekämpfen wollte.

 

Betretet nie eine Kirche!

[9,108] Betritt diesen Ort nie. Es steht dort ein Heiligtum, gegründet auf Gottesfurcht, von dem ersten Tage seines Erbauens an. Geziemender ist es, dieses zu betreten. Die Menschen sollen wünschen, in diesem sich zu reinigen; denn Allah liebt die Reinen.

Punkt 63 handelt von einem christlichen Gegentempel (Kirche). Diese oder eine Kirche im allgemeinen darf niemals betreten werden, da sie den Muslimen als unrein gilt.

 

 

Höllenfeuer

 

 

 

 

 

 

Die Kirche stürzt ins Höllenfeuer

[9,109] Wer ist wohl besser: der sein Gebäude auf die Furcht vor Allah und sein Wohlgefallen gegründet hat oder der, welcher sein Gebäude gründet auf dem Rand einer von Gewässern unterspülten Sandbank, welche mit ihm in das Höllenfeuer stürzt? Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

Die Kirche ist ein Gebäude, das auf dem Rand einer von Gewässern unterspülten Sandbank errichtet ist. Sie wird ins Höllenfeuer stürzen. Christen sind ein ungerechtes Volk. Die Kirche ist nicht auf die Furcht vor Gott, sondern auf die Liebe zu ihm gerichtet. Mohammed will diese Liebe durch Furcht ersetzen; Liebe ist für ihn nichts anderes als weicher Sand, mit dem nichts anzufangen ist. Jeder Tyrann erhebt seine Macht einzig durch die Furcht vor ihm. Daher heißt es im Koran: fürchtet Allah, sosehr ihr nur könnt!

 

 

Herz

 

 

 

 

 

 

Die Kirche wird nicht aufhören, solange Zweifel in den Herzen der Christen zu erregen, bis die Herzen aller Christen ganz zerschnitten sind

[9,110] Ihr Gebäude, das sie erbaut haben, wird nicht aufhören, so lange Zweifel in ihrem Herzen zu erregen, bis ihre Herzen ganz zerschnitten sind; und Allah ist allweise und allwissend.

Die Kirche verursacht nichts als Zweifel und zerschneidet die Herzen der Menschen immer mehr. Genau das Gegenteil ist die Wahrheit: die Muslime werden immer hasserfüllter, denn nur der Hass ist fähig, die Herzen zu zerschneiden. Heute bekämpfen sich immer mehr muslimische Gruppen untereinander. Ihr gegenseitiger Hass ist so groß, dass er vernunftgemäß nicht mehr erklärt werden kann. Dieser Blutrausch kennt nur noch das Töten. Viele wissen vermutlich gar nicht, warum sie das eigentlich tun, so sehr sind sie vom Bösen eingenommen. Ihr hasserfülltes Herz hat ihre Ohren, Augen und ihren Verstand verstopft. Ihr ganzer Körper besteht aus Hass, was schließlich an ihrem Äußeren deutlich erkennbar wird. Hass ist wahrlich die stärkste Waffe Satans. Wer mit Liebe kämpft, kämpft für Gott und wird einst dorthingebracht, wo die Liebe wohnt. Wer aber mit Hass kämpft, der kämpft für das Böse und gelangt zu seinesgleichen. Jeder Mensch kann nur dorthin gelangen, was bereits in großen Teilen in ihm ist.

 

 

Allah gehört das Reich der Himmel und nicht Jesus

[9,116] Allah gehört das Reich der Himmel und der Erde. Er macht lebendig, und er tötet, und außer Allah habt ihr keinen Beschützer und Helfer.

Jesus ist es nicht möglich, Leben zu geben. Er kann Menschen weder beschützen noch helfen.

Kernaussage: Muslime! Errichtet Gegentempel zu den unreinen, fundamentlosen Kirchen, um das Wahre über das Unwahre zu erhöhen! Baut eure Türme höher als die Türme der Kirchen!

 

 

Lügner

 

 

 

 

 

 

Jesus kann weder schaden noch nützen, noch ist er Vermittler - die Christen sind Lügner

[10,18] Wer aber ist ungerechter als der, welcher von Allah Lügen aussinnt oder seine Zeichen des Betruges beschuldigt? Gewiss, die Frevler können nicht glücklich werden! [10,19] Sie verehren außer Allah solche Wesen, die ihnen weder schaden noch nutzen können, und sagen: “Diese sollen unsere Vermittler bei Allah sein.” Sprich: “Wollt ihr Allah über Dinge belehren, die in den Himmeln und auf Erden sind und die er nicht kennte?” Lob und Preis sei ihm! Er ist weit erhaben über dem, was sie ihm zugesellen.

Christen verstehen Jesus als Vermittler vor Gott. Nach dem Koran jedoch kann Jesus weder “schaden noch nutzen”. Christen seien daher Frevler, wenn sie ihr Gebet an Jesus richten und könnten deshalb nicht glücklich werden. Die Freude vieler Christen in der Gemeinschaft aber beweist genau das Gegenteil - eine Freude, auf die Mohammed sehr eifersüchtig zu sein scheint. Ist der Mensch doch Mohammed verpflichtet, denn nur er ist nach Vers 5,16 das Licht und der große Erlöser (Messias) der gesamten Menschheit.

 

 

 

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Christen rufen Götzen (Jesus, Maria) an

[10,67] Gehört nicht Allah alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist? Wem nun folgen die, welche außer Allah noch Götzen anrufen?

Wer neben Gott auch noch Jesus oder Maria anruft, der folgt Satan. Damit wäre Jesus eigentlich Satans Sohn. Das gesamte Wesen Jesu bezeugt jedoch das Gegenteil. Einmal hielten ihm die Juden vor, er würde mit Hilfe des Beelzebub den Satan austreiben, worauf Jesus sprach: “Wenn das, was ich tue, nicht den Werken des Vaters entspricht, dann glaubt mir nicht. Tue ich sie aber, warum glaubt ihr mir dann nicht?” Die Herkunft der Werke wird durch die Werke selbst offenbar und erst recht an ihren Früchten. An den Früchten der Werke der Menschen erkennt man auch ihre Herkunft. Wer den Tod in sich trägt, verbreitet nichts weiter als den Tod um sich herum. Wer aber vom Licht geleitet wird, der bekämpft die Finsternis, aus der jeder Tod hervorgeht.

 

 

 

Wahn / Lüge

  21,19 

  22,63 

  54,48 

 

 

 

 

Wenn Menschen zu Jesus beten, folgen sie einer Wahnidee (10,67). Wir aber “schleudern die Wahrheit, um den Wahn (Jesus; 22,63) zu vernichten”, heißt es in Vers 21,19. Vers 54,48 bringt es schließlich auf den Punkt: Christen sind Übeltäter und befinden sich im Irrtum und Wahnsinn. Die Wahnbesessenheit mancher Muslime ist daneben offenkundig und jeden Tag z. B. im Irak aufs neue sichtbar.

 

 

 

 

 

 

Christen folgen einer Wahnidee und sprechen nichts als Lügen

Sie folgen nur einer Wahnidee und sprechen nur Lügen aus.

Unter einer “Wahnidee” kann allerdings nur eine Idee verstanden werden, welche aufgrund fehlender Überzeugungskraft mit Gewalt durchgesetzt wird. Wie sich ein religiöser Wahn letztlich auswirken kann, hält uns der Islam tagtäglich vor Augen. Was die “Lügen” angeht, kann das auf folgende Formel gebracht werden: Alles, was nicht meiner Meinung ist, ist Lüge. Die niedrige geistige Reife Mohammeds entspricht damit noch nicht einmal der eines Menschen überhaupt, da eine menschliche Gesellschaft, wenn sie denn funktionieren soll, nur auf Selbstkritik und Selbsterkenntnis beruhen kann. Sokrates sagte einmal, dass er nur wisse, dass er nichts wisse, worauf ihn das Orakel von Delphi als den “weisesten aller Menschen” bezeichnete. In der Tat kann ein mit Ego angefülltes Gefäß keine weitere Erkenntnis aufnehmen.

 

 

 

 

Beweise

  17,42 

  21,23 

  23,92 

  30,38 

  31,21 

  39,6 

 

Mohammed bringt den Christen Beweise, um den Islam als richtige Religion zu beweisen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen: Erstens hat Gott die Sonne und die Planeten erschaffen (39,6), daneben die Sterne (31,21) und er lässt es regnen (39,22). Zweitens hat er die Muslime mit großem Reichtum gesegnet. Drittens müssten sich mehrere Götter im Himmel in einem Machtkampf verstricken. Die Schöpfung ist jedoch kein Beweis für den Islam gegen das Christentum. Ebenso wenig der Regen. Etwa Zweidrittel aller Menschen, die in schlimmster Armut leben, sind Muslime. Das Lebensverständnis Mohammeds von Macht und Machtkampf lässt keine friedvolle Gemeinschaft im Himmel zu. Ein Beweis neben seiner geistigen Einfalt eher gegen den Islam.

   39,7  

  39,22 

 52,36+

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beweise Mohammeds, dass Christen Lügner sind und einer Wahnidee folgen

[10,68] Er ist es, der euch die Nacht zur Ruhe und den hellen Tag, zu sehen, gegeben hat. Hierin liegen wohl Beweise für ein Volk, das hören will.

Der Wechsel von Tag und Nacht kann nicht als Beweis für die Richtigkeit des Islam gegenüber dem Christentum gewertet werden. Ein solcher “Beweis” beweist höchstens den Kleingeist Mohammeds.

 

Gott hat keinen Sohn

[10,69] Sie sagen (die Christen): Gott hat einen Sohn gezeugt. - Lob und Preis sei Allah! Er ist sich selbst genug: Ihm gehört alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Habt ihr etwa Beweise für euere Aussage? Wollt ihr Dinge von Allah behaupten, welche ihr nicht wissen könnt?

Dieser Vers beweist eindeutig, dass Mohammed Jesus als Sohn Gottes ablehnt.

 

 

 

 

Lügen / Glück

 

 

 

 

 

 

Christen erdichten Lügen von Gott und können nicht glücklich werden

[10,70] Sprich: “Die, welche von Allah Lügen erdichten, können nicht glücklich werden.”

Christen erdichten nur Lügen, wenn sie behaupten, dass Gott einen Sohn hätte. Sie können nicht glücklich werden.

 

 

Strafe

 

 

 

 

 

 

Christen werden wir schwere Strafe kosten lassen, weil sie Ungläubige sind

[10,71] In dieser Welt mögen sie wohl Genuss haben, dann aber werden sie zu uns zurückkommen, und dann wollen wir sie schwere Strafe kosten lassen, weil sie Ungläubige gewesen sind.

Christen sind Ungläubige. Und auch, wenn sie von Gott im Leben reichlich beschenkt werden, wollen die Engel den Christen “schwere Strafe kosten lassen” - ein Ausspruch, der vielmehr an die Angestellten der Hölle erinnert. In der Tat sind die Engel Allahs mit Eisenstangen schlagende finstere Gestalten mit schwarzen Augen, schwarzen Haaren, Hakennasen und dunkler Haut.

 

 

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Christen sind Götzendiener

[10,105] Sprich: “Oh, ihr Menschen, wenn ihr auch gegen meine Religion Zweifel hegt, so diene   i c h   doch nicht den Götzen, die ihr außer Allah verehrt; ...

Nur Judentum, Christentum und Islam sind monotheistische Religionen. Jesus wird als Götze verstanden.

 

Allah wird alle Christen töten - sie sind Ungläubige

[10,105] ...sondern ich verehre nur Allah, der euch töten wird, denn mir wurde geboten, zu den Gläubigen zu gehören.”

Allah wird die Christen töten, wenn sie den Islam nicht annehmen. Dieser Vers offenbart den Zwang, denen die Menschen durch den Islam unterworfen sind. Gleichzeitig ist er eine Aufforderung an alle Muslime, alle zu töten, welche einen anderen Glauben vertreten. Muslime, welche andersgläubige Menschen töten, sind die Hand Allahs.

Sei kein Götzendiener wie die Christen, wende dein Gesicht verächtlich von ihnen ab! - Christentum ist eine unwahre Religion

[10,106] Mir wurde gesagt: “Wende dein Angesicht der wahren Religion zu und sei rechtgläubig und sei kein Götzendiener.

Nur der Islam ist die wahre Religion. Wer diese Religion nicht annimmt, dessen “Angesicht machen wir seinem Hinterteile gleich” und er soll “auf seinem Angesicht ins Höllenfeuer geschleift werden.

 

 

 

Jesus kann weder schaden noch nutzen

[10,107] Rufe auch, außer Allah, kein Wesen an, das die weder nützen noch schaden kann. Wenn du das aber tust, so gehörst du zu den Frevlern.”

Jesus und Maria können weder nutzen noch schaden. Christen sind Frevler.

 

[10,108] Wenn dich Allah mit einem Übel heimsucht, so kann dich, außer ihm, niemand davon befreien. Und will er dir Gutes geben, so gibt es niemanden, der Allahs Gnade zurückhalten könnte.

Wenn Gott einst die Christen für ihre Verbrechen hart bestrafen wird, dann kann sie auch Jesus nicht erretten.

 

Gott ist hoch erhaben über Jesus

[16,2] Er (Allah) steht hoch über dem, was sie ihm zugesellen!

Gott Allah steht weit über Jesus.

 

[16,3] Auf seinen Befehl steigen die Engel mit dem Geist (Gabriel) nieder zu jenen von seinen Dienern, die ihm gefallen, damit diese predigen: dass es außer ihm keinen Gott gibt; darum fürchtet nur ihn.

Der ehemalige und heute gefallene (von Gott verstoßene) Erzengel Gabriel (Gibril) versteht sich selber als der “Heilige Geist”. Nur die Muslime gefallen Gott, nur die, welche predigen, dass es außer ihm keinen Gott gibt.

Jesus sitzt nicht zur Rechten Gottes

[16,4] Er (Allah) schuf in Wahrheit die Himmel und die Erde. Hocherhaben ist er über alles, was sie ihm zur Seite setzten.

Hocherhaben ist Gott über Jesus. Und nur Mohammed ist nach Vers 68,5 sonst noch “von hoher erhabener Natur”.

 

 

 

Lehre

 

 

 

 

 

 

Christen lehren Unsinn: Niemand braucht die Last des anderen mitzutragen! - Christen sind schon hoch belastete Seelen

[17,16] Wer recht geleitet ist, der ist es zum besten der eigenen Seele, wer aber irrt, der irrt zu ihrem Nachteil, und keine schon ohnedies beladene Seele wird auch noch die Last einer anderen zu tragen brauchen. Wir haben noch kein Volk bestraft, bevor wir ihm nicht einen Gesandten geschickt hatten.

Mit diesem Vers lehnt Mohammed die Zuwendung an den Nächsten entschieden ab. Jeder kümmere sich um sich selbst - eine ebenfalls atheistische Saat, die den Egoismus in der Gesellschaft Vorschub leistet.  - Christen werden von Gott bestraft. Mohammed ist ihnen erschienen, damit sie auf ihn hören.

 

 

Armut

 

 

 

 

 

 

Christen fallen in Schmach und Armut

[17,23] Setze nicht neben Allah, den wahren Gott, noch einen anderen Gott; denn sonst fällst du in Schmach und Armut.

Vers 10,71 scheint dagegen zu sprechen. Christen werden durchaus im Leben von Gott belohnt. Dieser Vers scheint 10,71 aber wieder aufzuheben: Christen fallen in Schmach und Armut. Wahrscheinlich war sich Mohammed nicht wirklich im Klaren darüber, wer nun in Schmach und Armut fällt und wer nicht.

 

 

Drohung - Höllenstrafe - Verdammung

 

 

 

 

 

 

Christen werden mit Schmach und Verdammung in die Hölle gestürzt (weil sie Jesus zur Rechten Gottes setzten)

[17,40] Setzt neben Allah, den wahren Gott, nicht noch einen anderen Gott, sonst werdet ihr mit Schmach und Verdammung in die Hölle gestürzt.

Vers 17,23 weist darauf hin, dass Christen in “Schmach und Armut” fallen. Mit diesem Vers werden Christen mit Schmach und Verdammung in die Hölle gestürzt.

 

 

 

[17,41] Hat denn der Herr gerade euch mit Söhnen bevorzugt und für sich die Engel als Töchter angenommen? Seht, ihr behauptet da nicht zu verantwortende Reden.

Hier spekuliert Mohammed, dass Christen die Engel überwiegend als weibliche Wesen annehmen.

 

Beweise

 

 

 

 

 

 

Nur der Koran sagt die Wahrheit, aber die Christen wollen von der Wahrheit nichts hören

[17,42] Wir haben nun in diesem Koran manche Beweise aufgestellt, um sie zu warnen; aber dies alles machte sie der Wahrheit nur noch abgeneigter.

Tatsächlich aber lässt sich kein einziger “Beweis” anführen, der die Bezeichnung “Beweis” auch nur annähernd verdiente. Was Mohammed jedoch beweisen konnte, ist sein fern jeder Wissenschaft liegender Verstand. Ob Allah nun Regen sendet oder nicht oder ob er den Wechsel von Tag und Nacht herbeiführt oder nicht, ist noch nicht einmal ein Beweis, dass es Gott tatsächlich gibt, geschweige dass der Islam dadurch als eine richtigere Religion als das Christentum verstanden werden könnte. Ob es regnet oder nicht, beweist nicht, ob Gott einen Sohn hat oder nicht.

Mohammed Beweis, dass Gott gar keinen Sohn haben kann

[17,43] Sprich: “Wenn es wirklich, wie ihr sagt, noch Götter neben ihm geben sollte, so müssten sich diese doch irgendwie bestreben wollen, Allahs Trohn allein zu besitzen.”

Dieser Vers offenbart das eigentliche Wesen Mohammeds sehr gut: Selbst von blinder Machtgier getrieben, ist es für ihn unmöglich, die eigene Macht in einer Gemeinschaft zu teilen - ein weiterer Beweis allein für seine geistige und soziale Unzulänglichkeit.

 

 

 

Demut

 

 

 

 

 

 

Christen fallen weinend vor dem Islam nieder und leugnen Jesus als Sohn Gottes

[17,110] Sie fallen weinend nieder, und während des Zuhörens nimmt ihre Demut zu...

Es ist ein inniger Wunsch Mohammeds, von den Menschen wie Jesus geliebt zu werden. Am Jüngsten Tag würden die Christen ihre Irrlehre und die Wahrheit des Islam erkennen und - nach Mohammed - so weinend vor Mohammed niederknien. Diese Liebe ist nichts anderes als der Wille zur Macht, zum Herrschen und Unterdrücken, was sich durch den Zusatz “...nimmt ihre Demut zu” bestätigt. In der Tat werden durch dieses Buch zahlreiche Muslime zum rechten Glauben zurückgebracht. Sie werden weinend niederfallen und ihren alten Glauben (den Islam) weit von von sich werfen.

[17,112] ...und sprich: “Lob sei Allah, der weder einen Sohn noch sonst einen Gefährten in seiner Herrschaft hat und der auch sonst keinen Helfer braucht.” Verherrliche und verkünde du seine Größe.

Es wäre die größte Freude für Mohammed, wenn alle Christen Jesus entsagen würden.

 

Der Koran offenbart - im Gegensatz zur  Bibel - nichts Krummes

[18,2] Gelobt sei Allah, der seinem Diener die Schrift offenbarte, in welcher er nichts Krummes sondern nur Gerades gelegt hat,...

Die Bibel gilt als eine “verkrümmte Schrift” - nur der Koran offenbart einen geradlinigen Glauben. Die Wahrheit ist das Gegenteil.

 

Ungläubige / Strafe

 

 

 

 

 

 

Allah droht den Christen mit schwerer Strafe...

[18,3] ...um damit den Ungläubigen schwere Strafe von ihm anzudrohen...

Mohammed will solchen schwere Strafe androhen, die ihm nicht glauben.

 

...aber herrlicher, ewiger Lohn nur für die Muslime

[18,3] ...und den Gläubigen, die rechtschaffen handeln, herrlichen Lohn zu verkünden, [18,4] der ihnen auf ewig bleiben soll,...

Herrlichen Lohn verspricht Mohammed solchen, die ihm glauben.

 

...und nochmal die schwere Verwarnung an alle Christen

[18,5] ...und auch die zu verwarnen, welche sagen: Allah habe einen Sohn gezeugt,...

Kernvers. Im Kontext gelesen, beziehen sich die Verse [18,2-18,6] auf die Christen, die Jesus als Sohn Gottes darstellen.

 

 

Lügen

 

 

 

 

 

 

Eine freche Rede sprechen die Christen und sagen nichts als Lügen

[18,6] ...wovon doch weder sie noch ihre Väter Kenntnis haben können. Eine freche Rede sprechen sie da mit ihrem Mund und sagen nichts anderes als Lügen.

Wer behauptet, dass Gott einen Sohn (Jesus) habe, spricht eine “freche Lüge” über Gott.

 

 

 

 

Ungläubige - Höllenstrafe

 

 

 

 

 

 

Ungläubige kommen in die Hölle

[18,101] An jenem Tage geben wir die Hölle den Ungläubigen,...

Die Hölle wird allen Menschen gegeben, welche nicht an Mohammed glauben und den Islam nicht annehmen wollten.

Wehe, wer den Koran nicht verstehen kann

[18,102] ...deren Augen verhüllt und deren Ohren verstopft waren, so dass sie meine Ermahnung nicht verstehen konnten.

Es sind jedoch die Augen und Ohren der Muslime, die die Wahrheit nicht verstehen können. Ihre Herzen sind von Hass so aufgefüllt, dass sich sogar ihr Antlitz verändert. Es ist derselbe Hass, der ihre Augen verhüllt und ihre Ohren verstopft. Anderseits sind es gerade unsere Augen und Ohren, die uns vom Islam abbringen. Jeden Tag sehen und hören wir, mit welchem Leid der Islam die Welt übersät.

 

 

Ungläubige - Höllenstrafe - falsche Leitung

 

 

 

 

 

 

Wer außer mir (Allah) noch Jesus und Maria zu Beschützern annimmt, dessen Wohnung wird die Hölle sein

[18,103] Denken wohl die Ungläubigen, dass ich sie dafür, dass sie außer mir noch meine Diener zu Beschützern annehmen, nicht bestrafen werde? Wahrlich, die Hölle haben wir den Ungläubigen zur Wohnung bestimmt.

Kernvers. Jesus gilt als Diener Gottes. Wer ihn anbetet, wird von Gott bestraft. Christen sind Ungläubige. Ihnen wird die Hölle zur Wohnung bestimmt.

 

 

Die Werke der Christen sind verloren; sie sind falsch geleitet

[18,104] Sprich: “Sollen wir euch diejenigen zu erkennen geben, [18,105] deren Werke verloren und deren Bestrebungen in diesem Leben falsch geleitet sind und die dennoch glauben, dass sie rechtschaffen handelten?

Die Christen glauben rechtschaffen zu handeln, sind jedoch falsch geleitet. Ihre Werke der Nächstenliebe (Mitmenschlichkeit) sind vor Gott verloren.

 

 

 

Das Tun der Christen ist eitel und nichtig, worauf wir am Tage der Auferstehung keinen Wert legen

[18,106] Das sind die, welche nicht an die Zeichen ihres Herrn und an das einstige Zusammentreffen mit ihm glauben. Darum ist ihr Tun eitel und nichtig, auf welches wir am Tage der Auferstehung durchaus kein Gewicht legen.

Das Tun der Christen ist eitel und nichtig. Gott wird kein Gewicht auf ihre Handlungen der Nächstenliebe legen, sondern die Christenheit verfluchen, weil sie sich an Jesus gewandt haben.

 

 

Höllenstrafe

 

 

 

 

 

 

Der Lohn der Christen soll die Hölle sein, weil sie nicht glaubten, dass Jesus ein Lügner (nicht der Sohn Gottes) ist

[18,107] Ihr Lohn soll die Hölle sein, weil sie nicht glaubten und meine Zeichen und Gesandten verspotteten.”

Die “Zeichen” sind die Verse des Korans, die den Antichristen offenbaren.

Kernaussage: Christen sind Ungläubige. Ihre Werke sind verloren. Sie kommen in die Hölle.

 

 

Götzendienst

 

 

 

 

 

 

Bald werden sich alle Christen gegen Jesus auflehnen

[19,82] Auch haben sie neben Allah noch Götter verehrt, damit sie ihnen Hilfe seien. [19,83] Aber das ist nicht so! Bald werden sie ihren Götzendienst verleugnen und den Götzen entgegen sein.

Wenn Christen glauben, dass Jesus ein (der) Sohn Gottes sei, dann muss Jesus nach islamischem Glauben ebenfalls als ein Gott betrachtet werden. Die Christen verehren außer Gott auch noch Jesus (Maria), was mit diesem Vers als Götzendienst betrachtet wird. Am Jüngsten Tag aber werden sich die Christen gegen Jesus stellen und ihn verleugnen, was ihnen dann aber nichts mehr nützen wird.

 

Teufel - Ungläubige - Sünde - Untergang

 

 

 

 

 

 

Die Teufel reizen die Christen zur Sünde auf, um Jesus anzubeten

[19,84] Siehst du nicht, dass wir die Teufel wider die Ungläubigen ausgeschickt haben, um sie zur Sünde aufzureizen?

Satan verführt die Christen, um sie zur größten Sünde (zur Verehrung Jesu) aufzureizen.

 

Der Untergang der Christenheit ist bereits von Gott beschlossen

[19,85] Darum beeile dich nicht, ihren Untergang zu wünschen; denn wir haben ihnen schon eine bestimmte Zeit festgesetzt.

Ein guter und aufrichtiger Muslim braucht nicht den Untergang der Christenheit zu wünschen, sondern steht weit über ihr, weil er weiß, dass Allah sie ohnehin vernichten wird.

 

 

Jüngster Tag

 23,102

  28,63 

  30,44 

  35,15 

  36,60 

  39,14 

 

10 Verse geben Auskunft über den Jüngsten Tag bezgl. der Christen. Diese Frevler kommen an diesem nach Vers 19,87 in die Hölle. Sie werden wie eine Herde Vieh in sie hineingetrieben. Der Kernvers 19,89 beweist den christlichen Bezug. Am Jüngsten Tag werden nach Vers  35,15 die ungläubigen Christen von den gläubigen Muslimen getrennt. In den Versen 43,66-70 spricht sogar Jesus selbst darüber, dass nur Muslime ins Himmelreich eintreten können. Alle, die an Jesus als Sohn Gottes glaubten, werden untergehen (52,46). Ihr Ruf nach Jesus wird ungehört verhallen (35,15), während Jesus alle seine Anhänger und damit die gesamte Christenheit verleugnet, um seine eigene Seele vor der ewigen Höllenstrafe zu retten.

   42,8  

  43,66 

  52,46 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Jüngsten Tag...

[19,86] An jenem Tage wollen wir die Frommen ehrenvoll, wie Gesandte großer Fürsten, versammeln,...

Zu diesen Frommen zählen ausschließlich die Muslime. Muslimische “Märtyrer” werden wie “Gesandte großer Fürsten” im Himmel versammelt.

 

Höllenstrafe

 

 

 

 

 

 

Christen sind den Schweinen gleich

 [19,87] ...aber die Frevler in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird...

Hier werden in Anlehnung an die Tat Jesu, als er Dämonen in eine Herde Schweine brachte, die sich dann selber im Wasser ertrank, Christen mit Schweine verglichen.

Aber Jesus wird euch Christen nicht im geringsten beistehen und helfen können

[19,88] ...und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.

Dieses Bündnis bezieht sich ausschließlich auf Mohammed. Jesus ist weder Vermittler noch Fürsprecher. - Zuerst schloss Gott das Bündnis mit Abraham, der zuvor noch Abram hieß. Abraham zeugte zwei Söhne: Ismael und Isaak. Während Gott Ismael den Segen schenkte, weil Abraham darum bat, erneuerte er das Bündnis nur mit Isaak. Damals hieß es, dass auch aus Ismael ein großes Volk hervorgehen würde, das Bündnis aber nur den Nachkommen Isaaks gelte. Aus Isaak ging Jakob hervor, den man später Israel (Esra) nannte. Daher spricht man vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Jakob folgte Josef, der durch Gottes Wille in Ägypten zum Statthalter wurde und so in einer Dürrezeit seiner Familie helfen konnte. Mose entstammte ebenfalls dieser Linie. Mit ihm erneuerte Gott sein Bündnis abermals. Moses Nachfolger war Josua, der die Israeliten bis an den Jordan führte, damit sie das ganze Land Kanaan einnehmen konnten. Das Land Kanaan bestand zu weiten Teilen aus dem heutigen Palästina. Es ist das Land, dass Gott den Israeliten mit einem Eid zugesagt hat. Später wirkte Jesus in diesem Land. Er versuchte Gottes Plan zu erfüllen, indem er die von Gott an Mose dargelegten Gebote und Rechtsvorschriften in zwei wesentlichen Punkten zusammenfasste: Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst! Dieses ganze Bündnis will Mohammed zunichte machen, indem er es mit Lügen und hinterhältigen Angriffen durch den Koran bombardiert. Gott hatte aber mit den Muslimen niemals ein Bündnis geschlossen. Es gibt nicht eine einzige Schrift, die ein solches Bündnis bezeugt. Vielmehr gaukelt Mohammed den Menschen vor, dass ein solches Bündnis existiere und das eigentliche Bündnis längst verworfen wäre. Doch wie kam es zu diesem Bündnis? Im Koran selbst findet sich nicht ein Vers, der diesen heiligen Akt beschreibt. Stattdessen ist nur von Gabriel (dem 2. Erzengel) die Rede, der mit Mohammed in irgendeinem zwielichtigen Kontakt steht und ihm “den Koran offenbart”. Es wird zwar berichtet, dass es dieses Bündnis gibt, aber wie es entstanden ist, erscheint unwichtig. Auch bleibt die Frage ungeklärt, wann und warum das alte Bündnis verworfen wurde. All das allein zusammengenommen, lässt Mohammed nur wenig glaubwürdig erscheinen. Hinzu kommt, dass Gott in gewisser Weise mit seinem Plan gescheitert ist, wenn er nun auf die Muslime, quasi als Notnagel, zurückgreifen müsste. Das wiederum erscheint ebenso unglaubwürdig, weshalb man zu dem Schluss kommen muss, dass Mohammed ein Betrüger ist, der die gesamte Menschheit auf einen fatalen Irrweg bringen will. Es gab niemals ein Bündnis mit den Muslimen, von Anfang an nicht und auch jetzt nicht. Die Bibel beschreibt den Plan Gottes und dieser zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch hindurch. Sie beweist, dass Mohammed ein Betrüger ist, weshalb die Muslime dieses Buch verbieten lassen wollen. Damit aber beweisen sie nichts anderes, wer sie in Wahrheit sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christen äußern nichts weiter als Gottlosigkeit

[19,89] Sie sagen (die Christen): “Der Allbarmherzige hat einen Sohn gezeugt.”[19,90] Damit äußern sie aber eine Gottlosigkeit,...

Punkt 109 bis 111 sind Kernverse, die sich gegen die Christen richten, weshalb die Punkte  103 bis 111 im Kontext zu verstehen sind.

 

 

 

Der gewaltige Zorn Gottes über alle Christen

[19,91] ...und nur wenig fehlte, dass nicht die Himmel zerrissen und die Erde sich spaltete und die Berge zusammenstürzten, [19,92] weil sie dem Allerbarmer einen Sohn zuschrieben,...

Der Zorn Gottes gegen die Christen ist so groß, dass “nur wenig fehlte” und er beinahe seine Schöpfung (Erde) ausgelöscht hätte.

 

Gott hat keinen Sohn gezeugt

[19,93] ...dem es doch nicht ziemte, Kinder zu zeugen.

Es gehört sich nicht für Gott, den Geschlechtsakt zu vollziehen.

 

Kernaussage: Christen sind Götzendiener. Teufel verleiten die Menschen dazu, Jesus anzubeten. Der Untergang der Christenheit ist eine von Gott beschlossene Angelegenheit. Am Jüngsten Tag werden die Christen in die Hölle getrieben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird. Jesus wird keinen von ihnen erretten können. Der Zorn Gottes über die Christen ist so groß, dass er, wenn er sie sieht oder von ihnen hört am liebsten die Himmel zerrissen, die Erde gespalten und die Berge vernichtet hätte.

 

 

Wahn

 

 

 

 

 

 

Wir schleudern die Wahrheit (den Koran), um den Wahn (die Bibel) zu vernichten

[21,19] Wir schleudern die Wahrheit, um den Wahn zu unterdrücken und zu vernichten, und sieh nur, wie er schon verschwindet. Aber wehe euch dafür, was ihr von Allah Gottloses sprecht. [21,20] Ihm gehört, was in den Himmeln und auf Erden ist;...

Nur Gott gehört, was in den Himmeln und auf Erden ist, Jesus hat daran keinen Anteil. Dieser Vers bezieht sich auf Vers 21,27, der betont, dass Gott keinen Sohn gezeugt habe. Dieser Wahn (christlicher Irrglaube) muss unterdrückt und vernichtet werden. Die Engel schleudern die Wahrheit (den Koran), um den Wahn (das Christentum) zu unterdrücken und zu vernichten. Die Aufforderung: “sieh nur, wie er schon verschwindet” ist eine offensichtliche Täuschung, die das Verschwinden des Christentum zur Zeit Mohammed suggerieren sollte, um weitere Anhänger vom Christentum abzuwerben. Die Wahrheit aber ist auch hier genau entgegengesetzt: immer mehr Muslime verfallen dem Wahn der Blutgier, während die Engel heute die “Wahrheit schleudern”, um den Wahn “Islam” ein endgültiges Ende zu bereiten.

Selbst die Engel sind nicht so überheblich wie Jesus

[21,19] ...selbst die Engel, welche um ihn sind, sind nicht zu überheblich, ihm zu dienen, und werden dessen nicht überdrüssig; [21,21] sie preisen ihn Tag und Nacht und werden nicht müde.

Beleidigungsverse gegen Jesus: Die Engel sind nicht zu überheblich, ihm zu dienen (Jesus ist zu überheblich) [21,19] - Jesus ist kein Gott, sondern ist aus Erde gemacht [21,22]; [3,60] - Jesus kann keine Toten lebendig machen [21,22] - Gott würde Jesus vernichten und Jesus Gott, wäre Jesus ein Sohn Gottes [21,23] - Gott ist der Herr des Thrones, der König allein [21,23] - Gott wird die Christen zur Rechenschaft ziehen [21,24] - Jesus ist nicht göttlich [21,25] - Gott hat keinen Sohn gezeugt [21,27] - Jesus unterbricht die Rede des Herrn wie ein dummdreister Narr [21,27] - Jesus ist nichtmal die Fürsprache erlaubt (wird von Gott überhaupt nicht erhört) [21,29] und Jesus zittert aus Ehrfurcht vor ihm [21,29], denn er weiß, dass er mit der Hölle bestraft würde, wenn er den Mund noch einmal aufmacht [21,30] und nicht endlich Ruhe gibt. Die Verse 21,27 und 21,30 sind als Kernverse zu betrachten, die den Bezug zu Jesus eindeutig belegen.

 

 

 

Jesus entstammt der Erde - ist nicht aus Geist erschaffen

[21,22] Nehmen sie (die Ungläubigen) nicht Götter an, welche der Erde entstammen?

Nach Vers 3,60 entstammt Jesus der Erde..

 

 

Jesus kann keine Toten lebendig machen (Totenauferweckung ist ihm nicht möglich)

[21,22] Können diese Tote lebendig machen?

Jesus kann keine Toten lebendig machen (Anspielung a. Lazarus).