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Wie urteilt der Koran über Christen?
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Götzendienst
25 Links für “Götzendienst”. Vers 2,136 ist neben Vers 4,117 und Vers 6,15 der bedeutenste. Vers 61,10 spielt auf die Erhebung des Islams über alle Religionen an. Insbesondere das Christentum wird als “Götzendienst” betrachtet.
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4,117
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6,15
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6,107
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6,162
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9,28
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10,67
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10,105
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10,106
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19,82
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25,20
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28,65
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28,88
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30,32
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30,41
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31,14
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35,14
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35,41
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37,23
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39,18
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39,37
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39,44
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39,46
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43,27
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61,10
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Christen verehren Götter neben Gott und betreiben Götzendienst
[2,136] Sie sagen (zu euch): “Seid Juden oder Christen, dann seid ihr auf rechten Wege.” Darauf erwidert:” Nein! Wir befolgen die Lehren Abrahams und folgen seiner Religion, ihm, der nur den einen Gott verehrte und nicht Götter neben Allah.
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Juden und Christen sind auf dem falschen Weg. Dieser Vers beweist, dass Jesus nach islamischen Glauben als Gott betrachtet werden muss, sollte er ein Sohn Gottes sein. Seine Verehrung gilt als Götzendienst, Christen gelten als Götzendiener.
Die Muslime führen ihren Glauben allein auf Abraham und seinen Sohn Ismael zurück, der mit der Sklavin Hagar aus Unglauben gezeugt wurde. Gott versprach Abraham einen Sohn. Doch als Sarah bemerkte, dass sie kein Kind bekam, sagte sie zu Abraham (wohl nicht ohne Anklage): “Du siehst, der Herr hat mir keine Kinder geschenkt. Aber vielleicht kann dir meine Sklavin an meiner Stelle einen Sohn gebären. Ich überlasse sie dir” (Gen 16,2). Und so schlief Abraham mit der Magd Hagar, um mit ihr ein Kind zu zeugen.
Als Hagar schwanger war, erhöhte sich die Magd über Sarah, worüber diese sich ärgerte. Als es immer wieder zum Streit zwischen beiden kam, schickte sie die schwangere Hagar fort. In der Wüste - Hagar hatte sich und ihr Kind schon fast aufgegeben - erschien ihr der Erzengel Gabriel und forderte sie auf zurückzukehren. “Geh zu deiner Herrin zurück und ordne dich ihr unter!”, sprach er. “Der Herr wird dir so viele Nachkommen geben, dass man sie nicht zählen kann. Du wirst einen Sohn bekommen und ihn Ismael nennen; denn der Herr hat deinen Hilferuf gehört.” Aus Ismael gingen später 12 arabische Stämme hervor; er war der Urvater aller heutigen Muslime. Ihre Art entspricht der Art Ismaels. Gabriel offenbarte seinen Charakter: Ungezügelt wie ein Wildesel wird er leben. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus” (Gen 16,9-12). Und das tun die Muslime bis heute. Diese ständige Herausforderung und der bis heute andauernde Konflikt zwischen Christen und Muslimen hat seine Wurzeln im Konflikt zwischen Gott und seinem Engel Gabriel (Gibril), der gegen Gott seinen eigenen Willen durchsetzen wollte. So kam es, dass die feste Ordnung in den Himmeln zusammenbrach und ein Stück des Himmels mit Gabriel auf die Erde fiel. Nur so ist auch der plötzliche technologische Fortschritt der Menschheit zu erklären.
Heute ist der ehemalige Wächter des Lichts Gabriel (früher Luzifer) von Gott gestürzt. Einst wurde Luzifer aufgefordert, vor Adam niederzuknien. Als er sich weigerte, wurde er von Gott gestürzt. Nun ereilte Gabriel dasselbe Schicksal. Gott liebt die Menschen, aber Gabriel wollte von Gott noch mehr geliebt werden. Sein Ziel war es, die alte Ordnung der Engel wieder herzustellen. Besonders eifersüchtig war er auf Jesus, so wandte er sich gegen das Christentum und damit gegen Gott. Und wie früher schon Milliarden Seelen Luzifer in der falschen Annahme folgten, dass er den richtigen Glauben vertrat, folgen heute Milliarden Muslime Gabriel und rennen so in ein ähnliches Verderben. Nun verursacht er auf Erden seinen eigenen “heiligen” Krieg durch den Islam, der einzig von ihm ins Leben gerufen wurde. Dabei versucht er die Völker gegen Gott aufzuhetzen, um sie ebenfalls mit sich zu Fall zu bringen. Milliarden Muslime fallen auf seinen Schwindel herein und glauben an Gott zu beten, während sie sich in Wahrheit an seinen Widersacher wenden, der mittlerweile mit Satan gemeinsame Sache macht. Seitdem kämpfen die Heerscharen des Himmels nicht nur gegen Satan und seine heute aus der Hölle freigelassenen Dämonen auf der Erde, sondern auch gegen Milliarden Anhänger Gabriels, die sich immer weniger von den Dämonen der Hölle unterscheiden.
Der Islam ist aus Unglauben entstanden, da Abraham und seine Frau Sarah nicht an Gott glaubten, als er ihnen einen Sohn (Isaak) versprach. Isaak ist der rechtmäßige Sohn, aus dem Gott sein eigenes Volk machen wollte. Aus Isaak entstanden die jüdischen Stämme und aus ihnen ging König David hervor, schließlich Jesus und die Christen. Jesus prophezeite die Offenbarung für den Jüngsten Tag und einen, der nach ihm kommen und sie verkünden werde. Mohammed glaubte dieser Mann zu sein. Er erschien aber weder am Jüngsten Tag, sondern 1.400 Jahre zuvor, noch verkündete er eine Offenbarung, die alle wichtigen Zusammenhänge auch nur ansatzweise erklären konnte.
Der ehemalige Erzengel Gabriel ist gefallen. Wie Satan stellte er seinen Fuß auf die Bibel und dieselbe auf den Kopf und verbreitete seinen aus Unglauben gezeugten Wahn als die einzige, herrlichste und über alles stehende Wahrheit, die den “Unglauben” bekämpfen sollte. Dieser “Unglaube” aber ist in Wahrheit das Herz Isaaks, des einzig rechtmäßigen Sohnes der wahren Eltern Abraham und Sarah. Einst aus einer Sklavin und Unglauben entstanden, fühlt sich dieses Volk bis heute benachteiligt und ungerecht behandelt und sucht den endgültigen Streit mit dem Ziel vor Augen vom Zaune zu brechen, letztlich die gesamte Schöpfung des Herrn (die Erde) zu vernichten, um wenigstens so Genugtuung zu erhalten.
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Ungläubige
33 Verse über “Ungläubige”. Die Verse 3,150-152 sind besonders bedeutend, da man erstens nicht auf Ungläubige hören darf, zweitens nur Allah und nicht auch noch Jesus oder Maria als Beschützer und Helfer angenommen werden dürfen und drittens gilt Jesus als “Nebenbuhler” - Christen wird Allah “Schrecken” in ihre Herzen werfen. Auch wenn weder Jesus noch Maria genannt werden, erscheint der Bezug zu ihnen eindeutig. In Vers 39,4 werden die Christen als Lügner und Ungläubige dargestellt; Vers 39,5 beweist, dass Christen Ungläubige sind; auch Vers 5,18 und Vers 5,74 erklärt Christen als Ungläubige; Vers 9,30 vergleicht sie mit früheren Ungläubigen; in Vers 9,31 geht Gott gegen die Christen vor. Vers 9,73 befiehlt den Krieg Mohammeds gegen die Christen. Der Vergleich mit Vers 3,151 beweist den direkten Bezug (“keinen anderen Beschützer und Helfer”). Vers 25,56 sagt: Wer Jesus verehrt, ist ein ungläubiger Übeltäter; Allahs Wille ist, dass die Muslime das Land, die Frauen und den gesamten Besitz der Christen erben sollen. Damit fühlen sich die Muslime berechtigt, den Christen alles zu nehmen, was diese haben; dadurch wird ein alles-vernichtender Weltkrieg in Gang gesetzt. Am Jüngsten Tag wird Allah die Ungläubigen (Christen, Vers 30,41) von den Muslimen trennen (Vers 30,44 [36,60]. Nach Vers 36,65 sollen sie in der Hölle brennen.
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3,152
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4,151
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5,18
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5,74
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6,2
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9,25
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9,30
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9,31
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9,73
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15,3.
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23,100
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24,56
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24,58
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25,5
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25,56
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26,211
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30,44
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33,49
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35,40
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36,65
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38,3
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39,4
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39,9
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39,33
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40,15
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41,27
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41,28
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41,51
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43,89
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47,35.
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52,43
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61,9
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Wer auf Christen (den Papst) hört, fällt in den Unglauben und stürzt ins Verderben
[3,150] O Gläubige, wenn ihr auf Ungläubige hört, so werden sie euch in die früheren Fußtapfen zurückbringen wollen, dass ihr abfallt und ins Verderben stürzt.
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Die nachfolgenden Verse beziehen sich auf Jesus, der weder Beschützer noch Helfer der Menschen ist. Christen sind Ungläubige und wer auf sie hört, fällt vom rechten Glauben ab und stürzt sich ins Verderben.
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Nicht Jesus, sondern nur Allah ist euer Beschützer und Helfer!
[3,151] Nur Allah ist euer Beschützer, er ist der beste Helfer.
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Christen sollen nicht zu Jesus oder Maria beten, wenn sie in Not sind. Denn diese können kaum etwas bewirken.
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Ungläubige
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Das Herz der Christen füllen wir mit Schrecken - Gott will keinen “Nebenbuhler Jesus”
[3,152] Das Herz der Ungläubigen füllen wir mit Schrecken, weil sie Allah Nebenbuhler zugesellten, wozu ihnen kein Recht gegeben war.
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Jesus gilt mit diesem Vers als “Nebenbuhler” Gottes, resp. verurteilt dieser Vers die Christen, die Jesus zum “Nebenbuhler Gottes” machen, wozu ihnen kein Recht gegeben war.
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Hölle
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4,116
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5,73
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9,109
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17,40
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18,101
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18,103
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21 Verse über die Hölle mit christlichem Bezug. Vers 3,152 weist darauf hin, dass Christen in die Hölle kommen. Deutliche Beweise liefern ebenfalls die Verse [4,116], [5,73], [18,103], [19,87] und [21,30].
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18,107
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19,87
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21,30
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23,105
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25,58.
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31,22
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35,38
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39,9
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39,17
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39,20
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42,8
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43,75
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43,78
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54,49
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Die Wohnung der Christen wird ewiges Feuer sein
[3,152] Dafür wird ewiges Feuer ihre Wohnung sein. Ein schlimmer Aufenthalt für die Frevler.
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Die Wohnung der Christen wird ewiges Feuer sein, weil sie Jesus zum “Nebenbuhler” Gottes machten. Christen sind Frevler.
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Verehrung
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Keine Verehrung für Jesus
[4,37] Verehrt nur Allah allein und setzt ihm kein Geschöpf zur Seite und seid gütig gegen Eltern, Verwandte, Waisen, Arme, gegen eueren Nachbar, sei er euch nahe oder fremd, gegen euere vertrauten Freunde.
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Verehrt nur Gott und betet nicht auch noch zu Jesus oder Maria. Die Aufforderung, gegen die Eltern gütig zu sein, ist ein Anspielung auf Jesus, der seine Mutter einmal verleugnete und seine Anhänger aufforderte, ihre Eltern zu verlassen. Die Güte zu den Nachbarn ist nur auf Muslime bezogen, ob man sie nun kennt oder nicht, denn Vers 9,123 macht deutlich, dass man den Ungläubigen in der Nachbarschaft mit Strenge begegnen und sie bekämpfen (vertreiben) soll.
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Bestätigung
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Weiterer Vers über eine Bestätigung: [61,7]
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Der Koran ist eine Bestätigung der Bibel
[4,48] O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was wir zur Bestätigung eurer früheren Offenbarungen jetzt offenbarten,...
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Juden und Christen gelten als die Schriftbesitzer (Jesus nannte die Juden “Schriftgelehrte”). Mit diesem Vers will Mohammed den Anschein erwecken, als sei der Koran eine Bestätigung der Bibel und der Thora. In Wahrheit aber steht er diesen Schriften völlig entgegen.
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Drohung
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Wehe, wer das nicht glaubt - die Sprache Satans
[4,48] ...bevor wir euer Antlitz zerstören und es dem Hinterteile gleichmachen...
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Wer nicht daran glaubt, dass der Koran eine Bestätigung der Bibel ist, dem zerstören wir sein Antlitz und machen es dem Hinterteile gleich. Muslime behaupten, dass es keinen Zwang im Glauben gäbe. Dieser und der folgende Vers beweisen das Gegenteil. Auch offenbaren sie den abgrundtiefen Hass Mohammeds: wer ihm nicht glaubt - und mag er dafür auch noch so berechtigte Gründe hervorbringen - dem wird er durch die Macht Allahs sein Angesicht zum Arschgesicht machen. Dies ist nicht das Wort eines Heiligen, sondern die Sprache Satans! In kaum einem anderen Vers wird der satanische Charakter Mohammeds derart deutlich. Tatsächlich ist sein Zorn aber nur der Zorn gegen sich selbst, da er unfähig ist, seinen Glauben überzeugend darzulegen. Auch von seiner Art her konnte er keineswegs überzeugen: während Jesus überzeugend das Prinzip der Nächstenliebe vertrat, verkörperte Mohammed das genaue Gegenteil.
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Fluch
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[4,48] ...oder euch verfluchen, wie wir die verfluchten, welche den Sabbat entweihten.
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Wer nicht an den Koran glaubt, wird verflucht. Dabei kann ein Glauben nur aus fester Überzeugung angenommen werden. Wer aus Angst einen Glauben annimmt oder weil er sich vielleicht etwas davon verspricht, der nimmt ihn nicht aus fester Überzeugung an. Vielmehr geht ein solcher einen Handel ein: ich glaube und dafür erhalte ich dieses oder jenes. Oder: ich glaube und dafür bleibe ich von der Hölle verschont. Ein solcher Glaube ist völlig substanz- und wertlos. Jeder gemeine Händler könnte einen solches Handelsabkommen abschließen. Der Islam ist ein solcher Glaube. Er gilt unter allen kosmischen Wesen im All als eine Religion für Paviane. Selbst Gabriel, der Engel, der Mohammed den Koran diktiert haben soll, bezeichnete die Muslime als “Äffchen”. In Vers 9,111 heißt es: Freut euch daher eueres Handels (Kaufes), den ihr gemacht habt; denn er bringt große Glückseligkeit. Und Vers 61,11-12 bekräftigt den Blutrausch: O Gläubige, soll ich euch eine Ware (einen Handel) zeigen, welche (welcher) euch von peinvoller Strafe erretten kann? Glaubt an Allah und seinen Gesandten und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Allahs. So ist es besser für euch, wenn ihr es wissen wollt.
Der Sabbat ist der Ruhetag, der einmal in der Woche abgehalten werden muss und an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist als Tag für den Herrn gedacht und soll daran erinnern, dass Gott am siebten Tag ruhte, nachdem er seine Schöpfung vollendete. Viele Menschen entweihen diesen Tag auch heute, indem sie provokativ Wäsche in ihre Gärten hängen, Gartenarbeit verrichten oder anderen, bezahlten Tätigkeiten nachgehen, welche nicht unbedingt notwendig sind. Allerdings gibt es wichtige Arbeit, die auch an diesem Tag verrichtet werden muss. Als Jesus einmal einen Kranken am Sabbat heilte, da hielt man ihm vor, den Sabbat zu entweihen, worauf dieser sprach: “Der Sabbat ist für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat.” Der Sinn des Sabbats ist, dass der Mensch an diesem Tag
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Sünde / Vergebung
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4,51
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4,117
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19,84
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35,19
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39,33
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ü
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Vers 4,49 ist der bedeutenste Vers: Allah verzeiht keinem Christen. Die Verehrung Jesu ist unverzeihlich und zugleich die schlimmste Sünde, die ein Mensch überhaupt begehen kann. Gerade der Christ, dessen Lehre die Vergebung ist, erhält von Gott keine Vergebung. Das sei die Gerechtigkeit Allahs.
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Gott vergibt den Christen nicht
[4,49] Wer irgendein Geschöpf Allah zur Seite setzt, dem verzeiht Allah nicht;...
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Wer Jesus Gott zur Seite setzt (zur rechten), dem verzeiht Allah nicht. Da alle Christen das tun, erhält kein Christ vor Allah Vergebung. Alles Handeln der Christen hat keine andere Frucht, als die ewige Verdammnis der Hölle.
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[4,49] ...andere Sünden aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will;...
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Sünden wie Raubmord, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch usw. sind bei weitem nicht so schlimm und werden von Allah viel eher vergeben.
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Die schlimmste Sünde vor Gott ist es, ein Christ zu sein
[4,49] ...denn wer Allah ein Geschöpft Allah zur Seite setzt, der hat eine schwere Sünde ersonnen.
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Wer Jesus zur Rechten auf den Thron setzt, hat eine schwere Sünde ersonnen.
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Christen handeln ungerecht gegen Gott
[4,50] Hast du nicht die beobachtet, welche für sich selbst gerecht handeln? Aber Allah rechtfertigt, wen er will, und tut niemandem Unrecht, auch nicht um soviel wie das leichteste Häutchen eines Fruchtkerns.
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Hast du nicht die Christen beobachtet, welche sich selbst für gerecht halten und nur untereinander gerecht (und damit ungerecht) handeln? Die Verse 4,48-49 bestätigen den Bezug zu Jesus und den Christen.
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Lügen
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9,30
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10,18
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10,67
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10,70
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18,6
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22,31
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12 Verse, welche beweisen, dass Christen lügen, wenn sie behaupten, dass Jesus Gottes Sohn sei. Besonders bedeutend sind die Verse 4,51 (Kernvers 4,49); 9,30; 10,67-70; 18,6; 22,31; 37,153 und 39,4.
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25,5
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37,153
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39,4
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43,21
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61,8
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Christen ersinnen Lügen gegen Gott
[4,51] Sieh nur, welche Lügen sie gegen Allah ersinnen,...
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Immer noch im Kontext mit den voranstehenden Versen zu lesen: Sieh nur, welche Lügen die Christen gegen Gott ersinnen.
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Sünde
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Alle Christen sind offenbare Sünder gegen Gott
[4,51] ...und das ist doch offenbare Sünde.
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Christen sind offenbare Sünder.
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Höllenflammen
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Christen werden in Höllenflammen geworfen
[4,116] Wer aber, nachdem ihm die wahre Leitung zuteil geworden ist, sich vom Gesandten (Mohammed) entfernt und einen anderen Weg als den der Gläubigen (des Islams) verfolgt, dem wollen wir geben, was er erstrebt; den Irrtum. Dafür aber werfen wir ihn in Höllenflammen. Wahrlich eine schlimme Reise ist es dorthin.
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Bevor Mohammed seine “Offenbarung” brachte, hätte man den Christen nichts vorwerfen können, da niemand sie auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machte. Wer nun aber, nachdem ihm der Koran offenbart wurde, immer noch Christ bleiben möchte, der soll in seinem Irrglauben bleiben. Dafür wird er aber mit der Hölle bestraft.
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Sünde
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Gott verzeiht alle Sünden, nur wehe dem, der sich zu Jesus wendet!
[4,117] Wer Allah ein anderes Wesen zur Seite setzt, dem verzeiht er nicht; alle anderen Sünden aber außer diesen verzeiht er, wem er will.
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Dieser Vers bestätigt abermals den Bezug zu Jesus und den Christen. Wenn Gott jede “Sünde” außer die Verehrung Jesu verzeiht, dann begeht der Christ die schlimmste Sünde. Alle anderen Sünden vergibt der Herr außer die, ein Christ zu sein.
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Götzendienst
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Der Götze Jesus - Christen verfallen einem großen Irrtum
[4,117] Wer Allah Götzen zur Seite setzt, der verfiel in einen sehr großen Irrtum.
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Götzendienst-Beweisvers: Dieser Vers beweist, dass die Muslime das Christentum als “Götzendienst” verstehen. Jesus ist ein Götze. Wer ihn anbetet, verfällt in einen sehr großen Irrtum.
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Satan
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6,44
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6,72
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8,48
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19,84
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23,98
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25,56
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11 Verse setzen die Christen und damit das gesamte Christentum unter satanischen Einfluss. Vers 43,63 beweist, dass es Satan ist, der die Christen dazu anleitet, Jesus zu verehren. Jesus ermahnt die Menschen, ihn ja nicht zu verehren, um nicht in die Hölle zu kommen. Steht ja Jesus nach Vers 21,30 selbst in Gefahr, der ewigen Hölle ausgeliefert zu werden, da er als “Sohn Gottes” ebenso göttliche Eigenschaft besitzt. Damit ist das Christentum nach muslimischen Glauben als eine satanische Religion zu betrachten. Nach Vers 19,84 reizen die Teufel die Christen zu dieser schwersten (4,49) Sünde auf, die Gott als einzige Sünde nicht vergibt.
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26,211
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31,22
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31,34
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36,61
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43,63
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Christen rufen den aufrührerischen Satan an
[4,118] Sie rufen außer ihm weibliche Gottheiten an und den aufrührerischen Satan.
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Dieser Vers sich bezieht u.a. auf Maria, die von den Katholiken als “Mutter Gottes” verehrt wird.
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Beschützer
[4,133] Er (Allah) ist ein ausreichender Beschützer.
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Ihr braucht Jesus nicht als Beschützer.
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[4,134] Wenn es ihm gefällt, so kann er euch hinwegnehmen und ein anderes Geschlecht an eure Stelle setzen; denn Allah ist allmächtig.
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Es könnte Gott gefallen, alle Christen auszurotten. Unter dem “anderen Geschlecht” ist das Volk der Muslime zu verstehen. Die Verdummungspolitik Mohammeds kommt auch hier wieder gut zum Ausdruck: Entweder wird der Christ Muslim oder die Muslime werden an die Stelle der Christen gesetzt.
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Ungläubige
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Schimpfliche Strafe für Christen, welche Jesus über Mohammed erhöhen
[4,151] Die nicht an Allah und seine Gesandten glauben und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: “Einigen Propheten wollen wir glauben und anderen nicht” und so einen Mittelweg zu halten suchen, [4,152] das sind wahre Ungläubige, und diesen Ungläubigen ist schimpfliche Strafe bestimmt.
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Entweder wird Mohammed von den Juden und Christen als Prophet nicht anerkannt oder aber wird er Jesus untergeordnet, was ihnen hier zum Vorwurf gemacht wird. Mohammed legt mit diesem Vers Wert darauf, dass alle Propheten gleich seien. Damit widerspricht er sich jedoch selbst, weil er sich selbst über alle anderen erhöht: Allah ist der einzige Gott und Mohammed ist sein Prophet. Der antichristliche Machtkampf Mohammeds ist unübersehbar. Er ist der Größte, nicht Jesus und wer nicht glaubt, dass er der Größte ist, muss als Ungläubiger betrachtet werden, dem schimpfliche Strafe bestimmt ist.
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Nur zu den Muslimen ist Gott huldvoll und barmherzig
[4,153] Die aber, welche an Allah und seine Gesandten glauben und zwischen keinem unter diesen einen Unterschied machen, werden wir belohnen; denn Allah ist huldvoll und barmherzig.
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Die Christen erhöhen Jesus über alle Propheten, was nach islamischem Glauben als falsch betrachtet wird. Jesus ist nach Vers 3,80 nur ein Mensch und nach Vers 5,76 ein Gesandter, wie jeder andere Gesandte auch. Einzig Mohammed ist es bestimmt, sich über andere Propheten zu erhöhen.
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Feindschaft
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43,90
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Feindschaft und Hass soll nach muslimischen Glauben unter Christen vorherrschen. Die Wahrheit ist vielmehr, dass Christen die Gefahr durch den fortschreitenden Hassschur der Muslime nicht erkennen und die Liebe der Liebe wegen dem Hass opfern. Nach Vers 43,90 sollen die Muslime mit den Christen keine Freundschaft pflegen und sich von ihnen trennen, weil auch Gott am Jüngsten Tag die Muslime von den Christen nach Vers 36,60 trennt und letztere in die Hölle abführen lässt.
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Feindschaft und Hass bis zum Auferstehungstage
[5,15] Auch mit denen, welche sagen: “Wir sind Christen”, hatten wir einen Bund geschlossen; aber auch sie haben einen Teil dessen vergessen, wozu sie ermahnt worden waren. Darum haben wir Feindschaft und Hass unter ihnen bis zum Auferstehungstage erregt, dann wird ihnen gezeigt werden, was sie taten.
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Der Beweisvers gegen die Muslime: Die Feindschaft und der Hass der Christen untereinander sei nach diesem Vers ein Beweis ihrer Ungläubigkeit. Christen hätten vergessen, dass Gott keinen Sohn habe. Die Schizophrenie dieser Aussage wird deutlich erkennbar, wenn man bedenkt, dass ja die Glaubensgrundlage der Christen Jesus als “Sohn Gottes” ist. Wenn “sie” (die Engel) einen Bund mit den Christen geschlossen hätten, obwohl ihre Religion als falsch zu betrachten ist, wäre wohl kaum ein Bündnis zustande gekommen. Daneben bekriegen sich immer mehr muslimische Sekten untereinander, deren Feindschaft und Hass auch untereinander deutlich sichtbar sind, was man natürlich als einen eindeutigen Beweis gegen den Islam deuten muss.
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Ungläubige
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Christen sind Ungläubige
[5,18] Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: “Allah ist doch Christus, der Sohn Marias.”
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Christen sind Ungläubige. Mohammed hat die Lehre der Dreieingkeit (Trinität) komplett falsch verstanden, indem er Gott mit Jesus gleichsetzt. Der christliche Gedanke muss vielmehr so verstanden werden, dass sich Gott in der Person Jesu Christi auf Erden offenbarte. Dennoch sind es zwei Personen (der Vater und der Sohn) die in einem Geist (Heiliger Geist) miteinander verbunden sind. Der Vater symbolisiert den Schöpfungsgedanken und die Schöpfung selbst und der Sohn steht für die Nachfolge und Gefolgschaft des Himmels. Der Heilige Geist kann ebenso als Person verkörpert werden. Er steht für die himmlische Lehre und den Geist, in dem alle himmlischen Wesen verbunden sind. Am Jüngsten Tag wird der Teil der Menschheit, der in diesem Geist wandelt (diese Lehre angenommen und verinnerlicht hat), von den Himmelsmächten errettet werden. Von da an lebt die Menschheit im Geist Gottes und da sie damit als ein Teil des Himmels verstanden werden kann, wird auch die Erde sich den himmlischen Zuständen annähern.
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Gott würde am liebsten Jesus, Maria und alle Christen ausrotten
[5,18] Sage ihnen: “Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdenbewohnern vertilgen wollte?”
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Es könnte Gott gefallen, Jesus, Maria und alle Menschen auszurotten, wenn sie Christen wären.
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Höllenfeuer
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Wer Jesus verehrt kommt ins Höllenfeuer
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