Wie urteilt der Koran über Allah?

 

 

Das Licht Allahs

 

1

[24,36] Allah ist das  L i c h t  der Himmel und der Erde. Sein Licht gleicht dem einer Nische in einer Mauer, in welcher eine Lampe und die Lampe in einem Glas ist. Das Glas scheint dann wie ein leuchtender Stern. Es wird erhellt vom Öl eines gesegneten Baumes, eines Olivenbaumes, der weder im Osten noch im Westen wächst, dessen Öl fast ohne Berührung des Feuers Licht gibt und dessen Licht über allem Lichte steht, und Allah leitet mit (zu) seinem Lichte, wen er will. So stellt Allah den Menschen Gleichnisse auf; denn Allah kennt alle Dinge.

[20,11] Einst sah er ein Feuer, da sagte er zu den Seinen: “Bleibt hier; denn ich habe ein Feuer bemerkt; entweder bringe ich einen Brand davon, oder ich werde wenigstens durch das Feuer den rechten Weg finden.”

Das Licht Gottes ist im Islam kein Licht der Liebe wie im christlichen Glauben. Es ist viel kleiner und gleicht einem Licht in einer Mauernische, das gespenstische Schatten wirft und einer Öllampe ähnelt. Vers 20,11 entstellt die Zeilen über Mose in der Bibel, als dieser einen “brennenden Busch” sah. Das Licht Gottes ähnelt jedoch weder dem Flackern einer Öllampe noch einem lodernden Feuer. Wer es jemals sah, wird wissen, dass es weder mit dem einen noch dem anderen vergleichbar ist. Der Verfasser sah dieses Licht aus einer Entfernung von etwa hundert Metern. Es ist rund und etwa zehn Meter im Durchmesser. Es leuchtet schneeweiß und strahlt eine Liebe aus, die dem Beobachter mitten ins Herz trifft und völlig einnimmt. Gott ist kein unbegrenztes Wesen ähnlich einem Fluidum oder Äther. Gott, der Herr der sieben Himmel und der Erde, ist eine männliche Person, etwa acht bis zehn Meter groß und ansonsten dem Menschen nicht unähnlich. Er kann als Licht erscheinen, aber auch als Person. Im Himmel gibt es Gotteshäuser, aus denen ein solches Licht strahlt. Menschen knien dort vor ihm und erleben dort dasselbe Gefühl, wie es der Verfasser hier beschreibt. Dieses Licht aber bleibt den Muslimen ewig verborgen, die einen anderen Weg suchen als den Weg des Herrn. Nur wer in seinem Herzen eine christliche Entsprechung auf Erden geschaffen hat, wird dieser Entsprechung aufgrund von Anziehung und Affirmation dieses Licht Gottes sehen. Nur die Liebe zu Gott und dem Nächsten ist die Fahrkarte ins Himmelreich. Kein Moslem findet jemals Zutritt in das Himmelreich. Der Himmel ist ein Reich der Liebe und die Hölle ist ein Reich des Hasses. Wer auf Erden vom Hass eingenommen wurde, wird zum Hass in die Hölle gebracht. Wessen Herz ein Herz der Liebe war, findet seine Entsprechung im Himmel. Anders geht es nicht! Atheisten können dagegen soviel Liebe haben wie sie wollen, ihre Werke bleiben ungezählt, da sie keine Entsprechung zu Gott haben und eitel und hochmütig seine wahrhaftige Existenz leugneten! [Wir können nur warnen, ja umzukehren, da kein Mensch auf Erden die Wahrheit besser kennt als wir!]

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr über viele Geister

 

2

[37,159] Sie meinen auch, dass Allah mit den Geistern in irgendeiner Verwandschaft stehe; aber die Dschin wissen es, dass die, welche dies behaupten - nicht sprechen sie wie aufrichtige Diener Allahs -, der ewigen Strafe anheimfallen.

Die Verwandtschaft zu dunklen Geistern wird durch diesen Vers verneint. Allerdings bedient sich Allah ihrer Macht, was ihn zu einem Herrn dieser Geister macht. Auch sein Licht, das finster in einer Mauernische (s.o.) flackert erinnert an dunkle Gewölbe, zu denen sich böse Geister hingezogen fühlen.

 

 

Furcht und Schrecken - daran erlabt er sich

 

3

[64,17] Darum fürchtet Allah, sosehr ihr nur könnt. Hört und gehorcht und gebt Almosen (zu seiner Sache - dem Religionskrieg) zum eigenen Seelenheil; denn wer seine Seele vom Geiz frei hält, der wird glücklich sein.

Es ist das Kennzeichen so einiger höllischer Tyrannen, dass diese gefürchtet werden wollen, sosehr es geht, was psychologisch immer auf ein charakterliches Defizit zurückzuführen ist.

 

 

Gott der Rachsucht

 

4

[14,48] Glaube... nicht, dass Allah die Verheißung, welche er seinen Gesandten gegeben hat, abändern werde; denn Allah ist allmächtig, und er vermag sich zu rächen.

[5,96] O Gläubige, tötet kein Wild, während ihr auf der Wallfahrt seid. Wer dennoch mit Vorsatz getötet hat, der soll ebensoviel, als er tötete, an zahmen Vieh ersetzen, nach der Entscheidung zweier redlicher Männer unter euch, und dies soll als Opfer nach der Kaaba gebracht werden; oder er soll als Sühne zwei Arme speisen oder statt dessen fasten, damit er das Unheil seiner Tat sühne. Was bereits geschehen ist, hat Allah verziehen, wer aber die Sünde wiederholt, an dem wird Allah Rache nehmen; denn Allah ist allmächtig und vermag sich zu rächen.

Die Verheißung in Vers 14,48 ist, dass alle Nichtmuslime von Allah bestraft werden.

Einige Verse beinhalten reine Gesetzesverordnungen. Vers 5,96 verbietet den Muslimen auf ihrer Pilgerreise nach Mekka Wild zu töten. Wer diesen Vers liest und ihn nicht befolgt, an den wird sich Allah rächen.

Die Ausübung der Rache wird mit diesem Vers geheiligt. Menschen, die den Islam annehmen, werden die Rache damit ebenfalls als heilig betrachten. Da es unmöglicht ist, als Mensch besser als Gott zu werden, wird der Muslim dem Vorbild seines Gottes folgen. Psychologisch ist dieser Vers Gift für den Geist der Menschen. Jesus erkannte das, indem er das Volk warnte, nicht den “Splitter aus dem Auge seines Nächsten” ziehen zu wollen, während man selbst “einen Balken” im Auge hat. Mohammed verkehrt diese Lehre Jesu ins Gegenteil, weshalb es heute in der Welt zu einer Teufelsspirale der Blutrache unter den Muslimen kommt, die immer unkontrollierbarer wird.

 

 

Allah - Rächer Mohammeds

 

5

 

[46,33] Wer aber dem Prediger Allahs nicht gehorcht, der wird die Rache Allahs auf Erden nicht hindern und wider ihn keinen Beschützer finden können. Solche sind in offenbarem Irrtum.

Mohammed verlangt absoluten Gehorsam. Und er hat sogleich einen großen Verbündeten: Allah wird ihn rächen. Intellektueller Einwand ist nicht gestattet. Mit diesem Vers versucht Mohammed Angst zu schüren: Wehe, ihr gehorcht mir nicht! Gott wird damit zum Helfershelfer Mohammeds. Aus psychologischer Sicht braucht Mohammed die Macht des Alls, weil sein Verstand nicht ausreicht, seinen Glauben überzeugend darzulegen. Dieses Kennzeichen so mancher vom Größenwahn Besessenen ist immer auf ein sehr ausgeprägtes Minderwertigkeitsgefühl und geistige Unzulänglichkeit zurückzuführen. Die Kraft der Überzeugung, die jedem echten Propheten inneliegt, muss in Ermangelung der Fähigkeiten durch das Schüren von Angst ausgeglichen werden, um erfolgreich zu sein. Da nur charakterlich schwache und unwissende Menschen sich solchen Worten unterwerfen, ist anzunehmen, dass der Gott des Alls intelligente Menschen fürchtet, was wir aufgrund der großartigen Schöpfungskraft wiederum nicht annehmen können - summa summarum sich Mohammed somit selbst ein Armutszeugnis ausstellt, das ihn der Lüge und wohl des schwersten Verbrechens überführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

6

[4,56] Einige von ihnen glauben zwar nunmehr an ihn. Andere haben sich aber von ihm weggewendet; diesen ist die verzehrende Höllenflamme genügende Strafe...

Wer Mohammed nicht glaubt, der wird mit verzehrenden Höllenflammen bestraft.

7

[4,57] ...Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden in Höllenflammen braten...

Wer nicht an den Koran glaubt und Muslim wird, der wird in Höllenflammen gebraten. Dieser Vers kennzeichnet den aufsteigenden Schaum, den Mohammed vor dem Mund hat, während er daran denkt, dass man ihm nicht glaubt.

8

[4,57] ...und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen;...

Der Hass Mohammeds wird durch den zweiten Teil dieses Verses deutlich. Wer ihm nicht glaubt, soll zur Genugtuung Mohammeds gefoltert werden. “Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen”, heißt es und offenbart die Freude Mohammeds an der Qual, die Menschen erleben, nur weil sie ihm nicht glaubten.

9

[4,57] ...denn Allah ist allmächtig und allweise.

Die Allweisheit Gottes kennzeichnet sich durch das Verbrennen der Haut und dem Geben neuer Haut, um sich am Leid der Menschen zu ergötzen.

10

 

[4,58] Die, welche glauben und tun, was recht ist, wollen wir in wasserreiche Gärten führen; ewig sollen sie darin weilen, bei unbefleckten Frauen, unter immerwährendem Schatten dort wohnen.

Mohammeds grauenvolle Drohgebärden enden schließlich - für den Fall, dass man ihm glaubt - im Paradies, wo mit Frauen und Sex gelockt wird. Auch hier werden primitivste Menschen angesprochen. Der allmächtige Gott zieht also primitivste Menschen geistig weiter entwickelten vor, deren Verlangen eher altruistischer Natur sind.

 

 

 

Gott des Fluches

 

11

[28,43] Wir verfolgten sie mit einem Fluch in dieser Welt, und am Tage der Auferstehung werden sie schmachvoll verworfen sein.

Wie die Rache wird auch der Fluch zu etwas Heiligem künstlich hochstilisiert. Muslime verfluchen noch heute gerne ihre Feinde. Gerade aber im Fluch werden böse Geister angerufen, die das Böse über die Menschen bringen. Die Bibel betont, dass der Mensch nicht verfluchen solle, was Mohammed verkehrt und sogar zu etwas Heiligem erklärt.

 

 

Allah - Ausrotter der Ungläubigen

 

12

[8,8] Aber Allah wollte die Wurzel der Ungläubigen ausrotten.

Alle Nichtmuslime werden im Koran als Ungläubige angesehen. Gott will nach diesem Vers alle Menschen ausrotten, welche keine Muslime sind. Diese Glaubensvorstellung führt dazu, dass Muslime Nichtmuslime überall in der Welt  verfolgen und töten. Was Allah will, muss auch der Muslim wollen. Die Ausrottung beginnt bei den Juden und Israelis. Der iranische Präsident Ahmadinedschad wird sich - nur aufgrund des Korans - dieser Angelegenheit annehmen.

 

 

 

Gott des Hasses und der Härte

 

13

[61,4] Allah hasst es sehr, dass ihr sagt, was ihr nicht tut.

[61,5] Allah liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk.

Vers I des heiligen Hasses: Allah hasst es sehr, wenn ihr nicht Seite an Seite für die Religion Allahs kämpft. Diese Verse verdeutlichen, dass die Muslime nicht nur mit Wort und Schrift für den Islam kämpfen sollen, sondern als Krieger, welche Nichtmuslime töten. Wer als Muslim keine Nichtmuslime tötet, der wird von Allah gehasst, weshalb der Muslim gar keine andere Wahl hat, als den Krieg in der Welt zu entfachen.

14

[40,11] Und den Ungläubigen wird zugerufen: “Der Hass Allahs gegen euch ist nun noch schwerer als der Hass, in welchem ihr euch tief untereinander hasstet, weil ihr vordem, obwohl eingeladen zum wahren Glauben (Islam), dennoch ungläubig bliebt.”

Vers II des heiligen Hasses: Der Hass Allahs ist heilig und kann selbst vom Menschen nicht übertroffen werden, was den Hass letztlich zu etwas Gutem macht, da es dem Charakter des allmächtigen und allweisen Gottes selbst entspricht. Die Weisheit Gottes schließt den schlimmsten Hass nicht aus. Da kein Mensch besser und weiser sein kann als ein allmächtiger Gott, wird dieser Vers den Hass in der Gesellschaft manifestieren. Sollte der Islam die Weltherrschaft erringen, wird der Hass deshalb nicht beseitigt, sondern im Gegenteil, jede Vernunft ausschalten. Die Folge: Zahlreiche muslimische Gruppierungen werden sich solange untereinander blutig bekämpfen, bis die gesamte Menschheit ausgelöscht ist und der Planet Erde völlig zerstört.   (Vers: “Strebt danach, euch selbst für das Wohlgefallen Allahs zu übertreffen” heizt die Auseinandersetzungen unter muslimischen Gruppen an.) Die Anfänge dieses weltlichen Endszenarios sind heute bereits überall in der Welt deutlich erkennbar: Der mörderische Wahn zwischen Schiiten und Sunniten ist nur die Spitze des Eisbergs.

 

 

 

 

 

 

Gott der Grausamkeit und des Wahns

 

 

Haut ihnen Hände und Füße an entgegegesetzten Enden ab, damit sie kriechen müssen! Kreuzigt sie!

15

[5,34] Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist die Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.

Diejenigen, die Kritik an Mohammeds Verhalten üben, sollen getötet oder gekreuzigt oder Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder aus dem (eigenen) Lande verjagt werden. Die Kreuzigung ist eine Anspielung auf Jesus. Wenn er doch gekreuzigt wurde, dann nur, weil die Kreuzigung als eine Strafe Allahs zu verstehen ist. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Empörung oder Kritik gegen Mohammed berechtigt ist oder nicht. Gesellschaftspolitisch höchst bedenklich kennzeichnet dieser Vers den gesamten Hass Mohammeds auf Andersdenkende. Wer nicht so denkt wie er, dem werden Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen, damit er den Islam annimmt oder er wird gleich getötet oder gekreuzigt, um eine Warnung an alle Christen zu sein. Aber schon die Verpflichtung zur Vertreibung von Nichtmuslimen aus dem eigenen Lande dürfte weltweit bürgerkriegsähnliche Zustände heraufbeschwören, deren Ausmaße nicht absehbar sind. Eine Gesellschaft, die kritikunfähig ist, weil sie nach dem Vorbilde Mohammeds lebt, wäre Ausgang für zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen.

Verderben stiftet derjenige, der sich Mohammed widersetzt und den Islam nicht annehmen will. Dabei richtet der Islam täglich größeres Verderben auf der Erde an. Die Verschwendungssucht der Araber, der im Islam völlig fehlende Sinn für Umwelterhaltung und die Verpflichtung zum “heiligen” Krieg, der auf geistiger Ebene beginnt und die Keime des Hasses, des Verfluchens und des Rächens in der ganzen Welt ausstreut, sind die wahren verderbenstiftenden Faktoren, um die Welt an den Rand des höllischen Abgrunds zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr der Furcht und des Schreckens: Haut ihnen alle Köpfe ab! Schlagt ihnen alle Enden der Finger ab!

 

16

[8,13] Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: “Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen;...

[8,13] ...darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.

Diese Strafe ist ausdrücklich für die Feinde des Islams bestimmt. In der Schlacht zu Bedr wurde sie jedoch von den Muslimen nicht angewendet, was ihnen in diesem Vers zum Vorwurf gemacht wird!

 

 

Vertreibt sie! Demütigt sie! Macht sie verächtlich!

 

17

[27,38] Wir aber werden zu euch mit einem Heere kommen, welchem ihr nicht widerstehen könnt, und wir wollen euch aus der Stadt vertreiben, demütigen und verächtlich machen.

Und so ist ein einziges Buch die Ursache dafür, das ganze Völker gegeneinander anrennen. Denn die Mission aller Muslime ist es zu vertreiben, zu demütigen und verächtlich zu machen...

 

Verachtet sie!

 

18

[37,19] Antworte: “Jawohl! Und ihr werdet verachtet sein.”

Achtung und Respekt sind die Voraussetzungen für eine funktionierende menschliche Gesellschaft. Wenn Menschen nach einem heiligen Buche verachtet werden sollen, dann sind kriegerische Auseinandersetzungen vorprogrammiert. Verachtung ist im Grunde die schlimmste Verhaltensweise gegenüber Menschen, da sie Vorurteile pflegt, den Kern einer Wahrheit nicht ergründen kann und wie ein Gift wirkt, dass die Menschheit säureartig zersetzt.

 

 

 

 

Stürzt sie ins Verderben!

 

19

[68,45] Darum lasst nur mich mit dem, welcher diese neue Offenbarung des Betruges beschuldigt, in Frieden. Wir wollen sie stufenweise ins Verderben stürzen, von einer Seite, woher sie es nicht erwarteten.

Der entsetzliches Hass und die enorme Grausamkeit Allahs ist psychologisch betrachtet der Zorn gegen sich selbst, weil er nicht die geistige Reife hat, den Menschen klar zu sagen, warum der Islam besser als andere Religionen sein soll. Wenn dieser Gott das All beherrscht, dann mag es Menschen geben, die diesem Gott weitaus überlegen sind. Es kann kein Indiz der “Weisheit” sein, aus Angst einen Glauben anzunehmen, damit man nicht mit Eisenkeulen geschlagen wird. Nur die Vernunft erklärt einen Glauben als gut oder schlecht. Eine Vernunft, die zumindest vom Hass Allahs stark überblendet wird, sollte er denn über eine solche verfügen.

 

 

 

 

Untergehen sollen sie!

 

20

[40,79] Und untergehen sollen die, welche die Zeichen Allahs fälschen und vereiteln wollen.

Untergehen sollen alle, welche die alleinige Weltherrschaft des Islam vereiteln wollen.

 

 

Ankündigung des Jüngsten Tages

 

21

[21,40] Können die Ungläubigen es doch einsehen, dass eine Zeit kommen wird, in welcher sie das Feuer von ihrem Angesicht und von ihrem Rücken nicht abwehren können und sie dann keinen Helfer finden werden!

Da Mohammed völlig unfähig ist, weder das Herz noch den Verstand der Menschen anzusprechen, um sie mit Worten zu überzeugen, soll das Feuer Angesicht und Rücken der Nichtmuslime verbrennen. Die Einsicht im Islam gründet einzig auf das Schüren von Angst, nicht jedoch auf das Verstehen selbst. Wenn zwei Jungen im Sandkasten über eine Schaufel streiten, dann sagt der eine zum anderen: “Geb’ mir die Schaufel, sonst wird dich Allah mit der Hölle bestrafen!” Worauf der andere Junge erwidert: “Wenn du beweisen kannst, dass es deine Schaufel ist, dann beweise es, anstatt mir zu drohen!” Die Weisheit des ersten Jungen ist die Weisheit Allahs; die Weisheit des zweiten Jungen die des wahren Gottes. Man kann nur bereit sein, die Schaufel herzugeben, wenn der Eigentümer feststeht. Nur dann kann man einsehen, dass es gerecht ist, die Schaufel dem rechtmäßigen Eigentümer auszuhändigen. Aber man händigt niemals aus Einsicht eine Schaufel aus, bloß weil der andere mit Strafen droht. In diesem kleinen Gleichnis beweist sich die Irrrationalität Allahs selbst und damit der Islam als völlig falsch. Die Worte entsprechen keinesfall einer Gottheit mit Weisheit und allmächtigen Fähigkeiten, sondern vielmehr der Stumpfsinnigkeit eines egozentrischen Neurotikers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Jüngste Tag I (I-VIII):

 

 

Der Tag, an dem sie erstarren werden

22

[14,43] Ihre Strafe wird bis auf den Tag ausgesetzt, an dem sie erstarren werden...

Gemeint ist der in der Bibel angekündigte Jüngste Tag, an dem die “Spreu vom Weizen” getrennt werden soll.

 

Der Tag des Gerichts: Ihre Herzen werden vor Angst hohl sein

 

23

[14,44] ...Die Menschen werden dann auf den Ruf zum Gericht herzueilen und ihre Häupter erheben, und einer wird den anderen nicht ansehen und ihre Herzen werden vor Angst hohl sein.

Bevor die Menschen bestraft werden, wird ihnen ihr Unrecht vorgelesen. Allerdings dürfen sie sich nicht mehr verteidigen.

 

 

Der Jüngste Tag II:

 

 

Allah wird sie zuschanden machen

24

[16,28] Am Tage der Auferstehung wird er sie zuschanden machen...

Der Tag der Auferstehung wird meist mit dem Jüngsten Tag gleichgesetzt.

 

Schmach und Elend für die Ungläubigen (Christen)

 

25

[16,28] ...und sagen: “Wo sind denn nun meine Gefährten, um deretwillen ihr gestritten habt?” Die Vernünftigen werden dann sagen: “Seht, nun trifft die Ungläubigen Schmach und Elend...

Gefährten wie z. B. Jesus, der nach christlichem Glauben der Dreieinigkeit als Sohn neben Gott oder zu seiner Rechten gesehen wird.

 

Geht nun durch die Pforten der Hölle und bleibt ewig dort!

 

26

[16,28] [29?] [30] ...Darum geht durch die Pforten zur Hölle hinein und bleibt ewig dort.”

Die Hölle hat nach islamischer Erkenntnis sieben Tore oder Pforten.

 

 

Der Jüngste Tag III:

 

 

Sie werden versammelt und blind, stumm und taub sein

27

[17,98] Wir werden sie einst am Tage der Auferstehung versammeln, und blind, stumm und taub werden sie sein und die Hölle zur Stätte erhalten,...

Vor Angst werden ihre Sinne wie gelähmt sein.

 

Das Feuer brennt

 

28

[17,98] ...und sooft deren Flamme verlöschen will, wollen wir sie von neuem entfachen.

Das Wort “Hölle” bedeutet eigentlich “Höhle”. Die Unterwelt ist in zahlreiche Höhlen und Höhlengängen unterteilt. Die größte Höhle ist im allgemeinen als “Hölle” bekannt. In ihr brennt ein großes Feuer, welches an kleinere Höhlen weitergeleitet wird.

 

Die Hölle als Lohn für falsche Ansichten

 

29

[17,99] Die Hölle sei ihr Lohn, weil sie unsere Zeichen leugneten und sagten: “Wie sollen wir, wenn wir Gebein und Staub geworden sind, zu neuen Geschöpfen wieder auferweckt werden können?”

Eine Meinung, ist sie auch atheistischer Natur, kann nach allgemeinem Rechtsverständnis nicht mit der Hölle bestraft werden. Unterschiedliche Meinungen entstehen aus unterschiedlichen Erfahrungen, Bildungsgraden, Umwelteinflüssen und Erziehungen. Eine Bestrafung kann auch nach höherem Rechtsverständnis nur nach Worten und Taten erfolgen. Allerdings neigt der Atheist, der sich ein Leben nach dem Tode nicht vorstellen kann, zu ungerechtem Handeln, da er das hiesige Leben nur als ungerecht empfinden kann und so eine mehr oder weniger ausgeprägte latente Neigung zum ungerechten Handeln in sich trägt.

 

 

 

 

 

Der Jüngste Tag IV:

 

 

Sie werden schmachvoll verworfen sein

30

[28,43] ...und am Tage der Auferstehung werden sie schmachvoll verworfen sein.

Muslime stellen sich die Auferstehung so vor, als würden die Leichen wiederbelebt aus der Erde auferstehen.

 

 

Der Jüngste Tag V:

 

 

Keine Entschuldigung und ewiger Fluch

31

[40,53] An jenem Tage werden den Frevlern ihre Entschuldigungen nichts helfen können, sondern der Fluch soll auf ihnen ruhen und eine unglückselige Stätte ihnen zuteil werden.

Wer im Leben seinen Irrtum nicht erkannte, erkennt ihn nun nach seinem Tode, was ihm aber nichts mehr nützen wird.

 

 

Der Jüngste Tag VI:

 

 

Niedergeschlagene Blicke

32

[70,45] ...sie werden ihre Blicke niederschlagen,...

Die Menschen werden ihre Blicke niederschlagen, wenn der Jüngste Tag angebrochen ist.

 

Schmach wird sie bedecken

 

33

[70,45] ...und Schmach wird sie bedecken. Dies ist der Tag, welcher ihnen angedroht ist.

Jeder Stolz wird mit Schmach überdeckt, weshalb die Menschen ihre Blicke senken.

 

 

Der Jüngste Tag VII:

 

 

Die Erde wird erschüttert und die Berge werden zerschmettert

34

[73,15] An jenem Tage wird die Erde erschüttert, auch die Berge, und die Berge werden einem Haufen zusammengewehten Sandes gleichen.

Eine solche Erderschütterung kann möglicherweise durch den Einschlag eines Meteoriten erfolgen.

 

Kinder bekommen graues Haar

 

35

[73,18] Wie wollt ihr, wenn ihr ungläubig seid, dem Tag entgehen, der auch Kindern graues Haar bringen wird?...

Radioaktive Verseuchung wie die z. B. nach der Atombombenexplosion in Hiroshima 1945 verursacht die Pigmentzerstörung im Haar, was auch bei kleinen Kindern zu grauem Haar bis zum völligen Haarausfall führen kann.

 

Die Himmel zerreißen

 

36

[73,19] ...Die Himmel zerreißen an dem Tage; diese Verheißung wird in Erfüllung gehen. [20] Dies ist eine Ermahnung; wer sich nun ermahnen lassen will, der wird den Weg zu seinem Herrn ergreifen.

Dieser Vers hat auch symbolischen Charakter. Der Himmel zerfällt in zwei Teile, wobei ein Teil in die Hölle stürzt. Der ehemalige Wächter des Lichts und Erzengel Gabriel (früher Luzifer) hat keinen Anteil mehr am Himmel, da er gegen Gott rebellierte und die halbe Menschheit in die Irre führte. Er war es, der Mohammed seinen Koran diktierte, wodurch sein Fall beschieden war.

 

 

Der Jüngste Tag VIII:

 

 

Der Tag der Trennung ist gewiss

37

[78,18] Der Tag der Absonderung ist bestimmt.

Die Trennung zwischen “Spreu und Weizen” (bibl.)

 

 

 

Auf dem Weg zur Hölle I (I-VIII):

 

 

Ihre Werke werden angezeigt

38

[2,168] Dann wird Allah ihnen ihre Werke zeigen; schmerzlich werden sie wehklagen, und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.

[2,218] Aber wenn einer von euch, dem Glauben abtrünnig, also als Ungläubiger, stirbt, bleiben auch seine guten Werke in dieser und jener Welt unbelohnt. Das Höllenfeuer ist sein Teil, ewig wird er darin bleiben...

Bevor die Menschen in die Hölle abgeführt werden, wird Gott jeden Menschen durch einen Engel sehen lassen, was er in seinem Leben getan hat. Dabei fühlt er genau denselben Schmerz, den er anderen angetan hat, während er sich selber handeln sieht. Dieser Schmerz trifft ihn dann so, wie es der andere erfahren hat, wonach er sehr wehklagen wird.

Vers 2,218 erklärt alle gute Handlungen der Menschen, welche nicht Muslime gewesen sind, für null und nichtig. Atheisten können in ihrem Leben so viel tun wie sie wollen, solange sie nicht an Gott glauben, sind ihre Taten verloren und werden nicht gezählt.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle II:

 

 

 Geht nun durch die Pforten der Hölle!

39

[16,28] [29?] [30] ...Darum geht durch die Pforten zur Hölle hinein und bleibt ewig dort.”

Es gibt sieben Zugänge zur Hölle. Wer durch welche Pforte geht ist davon abhängig, wie schlimm seine Taten waren. Die unterschiedlichen Pforten führen also in unterschiedliche “Straflager”, wo die Seelen ihren Taten entsprechend gequält werden.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle III:

 

 

 Stürzt sie in den Höllenstrom!

40

[19,60] Dafür soll es in den Höllenstrom hinabgestürzt werden.

In der Unterwelt gibt es einen breiten Fluss, der in die Hölle hinabstürzt. Zahlreiche kleinere Flüsse und Bäche sind sehr übelriechend und äußerst heiß. Sie führen meist in kleinere Becken, wo sich die Seelen aufhalten müssen, ohne ihnen entfliehen zu können.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle IV:

 

 

Treibt sie in die Hölle wie eine Herde Vieh zum Wasser!

41

[19,86] An jenem Tage wollen wir die Frommen ehrenvoll, wie Gesandte großer Fürsten, versammeln, [87] die Frevler aber in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird.

Menschen, die nicht an den Islam glauben wollen, werden wie eine Herde Vieh in die Hölle getrieben. Das Vieh gilt im Islam als sehr gering. “Denn noch tiefer als das Vieh angesehen ist...” heißt es in einem Vers. Gesellschaftspolitisch ist auch dieser Vers Gift. Sollte der Islam die Oberhand gewinnen, muss damit gerechnet werden, dass Nichtmuslime wie Vieh behandelt werden.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle V:

 

 

Das Feuer ist zubereitet

42

[25,12] Sie leugnen auch die letzte Stunde; aber wir haben für den, welcher diese Stunde leugnet, das brennende Feuer bereitet;...

Wer das Ende der Welt leugnet, für den ist das brennende Höllenfeuer bereitet. Vorwiegend sind hier solche gemeint, welche sich hochmütig über das Ende erheben und denken, dass ihnen nichts passieren kann. Der Islam aber macht keine Unterschiede: Wer die letzte Stunde leugnet, wird ins brennende Feuer geworfen.

 

Rasendes Wüten und Heulen von weiter Ferne

 

43

[25,13] ...wenn sie dieses von weiter Ferne sehen, so hören sie auch rasendes Wüten und Heulen...

Ohrenbetäubenden Lärm vernimmt man schon von Weitem, wenn man sich der Hölle nähert.

 

Aneinandergekettet in enge Räume gestoßen

 

44

[25,14] ...Werden sie nun aneinandergekettet in einen der engen Räume hineingestoßen,..

Den Menschen werden an Händen und Füßen schwere Ketten angelegt, auch werden sie untereinander mit Ketten verbunden, so dass eine Flucht unmöglich ist.

 

Sie bitten um Vernichtung, um der Qual zu entgehen

 

45

[25,14] ...werden sie um Vernichtung bitten...

Die Qual wird so schlimm sein, dass sie wünschen, vernichtet zu werden.

 

Und werden mit vielen bestraft

 

46

[25,15] ...Dann wird ihnen aber gesagt: “Ruft flehend heute nicht nur um e i n e   Vernichtung, sondern um viele Vernichtungen.”...(n)

Die Menschen werden in der Hölle bei vollem Bewusstsein gequält.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle VI:

 

 

Schleift sie ins Höllenfeuer!

47

[25,35] Die auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, befinden sich in der übelsten Lage und weitab von dem Wege des Heils.

Die Menschen können wegen der schweren Ketten kaum noch gehen und werden in Richtung der Hölle geprügelt. Wer zusammenbricht, der wird auf seinem Angesicht in die Hölle geschleift.

48

[27,91] Wer aber mit bösen Werken kommt, der soll auf seinem Angesicht ins Höllenfeuer geschleift werden.

Böse Werke sind hauptsächlich solche, die sich gegen Mohammed richten und den Islam in grundsätzlich Frage stellen.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle VII:

 

 

Eine Kette von Schicksalsschlägen wird sie einkreisen

49

[48,7] ... Eine Kette von Schicksalsschlägen wird sie einkreisen,...

 

 

Allah zürnt und flucht ihnen

 

50

[48,7] ...und Allah wird ihnen zürnen und sie verfluchen,...

Neben dem heiligen Hass, dem heiligem Fluch und der heiligen Rache wird auch der Zorn im Islam zu etwas Heiligem hochstilisiert. Tatsächlich richtet sich der Zorn des Herrn gegen alles Verderbliche in der Welt, wie Hass, Fluch, Blutrache, Mordlust, Raubmord, Schutzgelderpressung, Angst, Vergewaltigung, Zwangsprostitution, Kinderschändung, Folter, Egoismus, Hochmut, Lüge, Geldgier, Drogenanbau und -handel (Afghanistan), Waffenhandel, Geldwäsche und Umweltzerstörung. Der Islam versucht die Menschen in diese Richtung zu manipulieren, weshalb der Zorn Gottes vorwiegend gegen die Muslime gerichtet ist, die sein Wort auf den Kopf stellen und damit seinen Namen so sehr beschmutzen und ihn zum Narren halten wie es sonst nichtmal die Atheisten tun.

 

 

 

 

 

Die Hölle hat Allah bereitet - nun geht den schlimmen Gang dorthin!

 

51

[48,7] ...und die Hölle hat er ihnen bereitet. Ein unglücklicher Gang ist es dorthin!

Der Weg in die Hölle führt durch zahlreiche schmale und dunkle Gänge. Wenn der Mensch stirbt, ziehen ihn dunkle Mächte immer tiefer in die Gefilde der Unterwelt hinein. Hilflos ist er ihnen ausgeliefert.

 

 

Auf dem Weg zur Hölle VIII:

 

 

Das Höllenfeuer wird sie am Kopf ziehen

52

[70,16] Aber nein! Das Höllenfeuer wird den...

[70,17] ...am Kopf an sich ziehen und...

[70,18] ...zu sich rufen, welcher den Rücken gewendet und sich von der Wahrheit entfernt [70,19] und Reichtümer aufgehäuft und geizig aufgespeichert hat.

Dieser Vers kam zustande, als Mohammed einen reichen Christen aufforderte, ihm “Tribut” also Schutzgeldzahlungen zu leisten, dieser sich aber umdrehte, ihm den Rücken zuwandt und sich von ihm ohne Worte entfernte.

 

 

 

In der Hölle I:

 

 

Feuer verzehrt ihre Eingeweide

53

[2,175] Jenen, die verheimlichen, was Allah in der Schrift offenbarte, und es für geringen Lohn tauschen, wird Feuer die Eingeweide verzehren... harte Strafe wartet auf sie.

 

 

 

In der Hölle II:

 

 

Heiliger, ewiger Fluch

54

[3,88] Der Fluch Allahs und der Engel und aller Menschen trifft sie;...

Das Hass Allahs erlaubt keine Vergebung. Wenn er sich unverstanden fühlt, ist es nicht seine sondern die Schuld des Menschen.

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[3,89] ...ewig werden sie verflucht bleiben;...

Auf eine zeitlich begrenzte Schuld reagiert Gott Allah mit ewigem Fluch. Dieses Verhalten überträgt sich auch auf Menschen. Sie verfluchen Andersdenkende für die Ewigkeit, um ihren Hass zu stillen. Dieser Hass resultiert in Wahrheit aus der Minimalerkenntnis eigener Unzulänglichkeit, die eigenen Ansichten plausibel hervorzubringen. Der Hass richtet sich also in Wahrheit gegen sich selbst und wird nach außen nur deshalb projiziert, weil das eigene Ego (Stolz, Eitelkeit, Hochmut etc.) die Selbsterkenntnis und Wahrheit nicht zulässt. Da eine Tat immer nur zeitlich begrenzt sein kann, also einen Zeitraum mit Anfang und Ende umfasst, kann eine begrenzte Schuld niemals mit unbegrenzter Strafe belegt werden, wenn sie denn gerecht sein soll. Irgendwann ist jede Schuld abgebüßt. Wer ein ewiges Strafmaß an eine begrenzte Schuld legen möchte, muss deshalb als ungerecht und als einer mit beschränktem Urteilsvermögen betrachtet werden. Da wir das von Gott nicht annehmen können, offenbart sich Allah als das Böse selbst, dessen großer Hass ein klares Urteilsvermögen verhindert. Es ist das Indiz des Bösen, ungerecht zu sein. Diese Ungerechtigkeit resultiert aus dem Hass, der blind für jede Erkenntnis macht und die wiederum bei der Selbsterkenntnis beginnt. Gott Allah bestraft die Menschen für seine eigene Unzulänglichkeit. Sein Gedanke “Ich bin perfekt” erlaubt keine selbstkritische Analyse. Die Muslime sind ein Spiegelbild des Gottes Allah, so wie die Christen ein Spiegelbild von Jesus sind. Denn niemand ist besser als der, zu den er betet. Da die Menschheit nur kollektiv überleben kann, darf auch nicht jede Religion erlaubt sein, weil sie das Handeln der Menschen extrem beeinflusst und davon das kollektive Schicksal abhängig ist. Die Freiheit zu glauben, was man will, endet da, wo sie für ein Kollektiv zur Gefahr werden kann. Und Verantwortung heißt, unkontrollierbare Auswüchse zu verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tod euch allen!

 

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[56,61] Wir haben euch allen den Tod bestimmt...

Der Hass Allahs ist so groß, dass er eigentlich allen Menschen den Tod bestimmen möchte.

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[80,18] Tod dem Menschen!

 

 

 

In der Hölle III:

 

 

Der Wille Allahs, die sich über den Islam empören: Verjagt sie! Kreuzigt sie! Tötet sie! Haut ihnen Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten ab!

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[5,34] Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist die Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.

Wer sich über Mohammed oder seine Lehre oder dem, was aus seiner Lehre sichtbar hervorgeht, empört, dem schlägt der ganze Hass Allahs entgegen, indem er Menschen so verkrüppelt, dass sie nur noch am Boden kriechen können oder gekreuzigt wer