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Wie urteilt der Koran über Allah?
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Das Licht Allahs
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[24,36] Allah ist das L i c h t der Himmel und der Erde. Sein Licht gleicht dem einer Nische in einer Mauer, in welcher eine Lampe und die Lampe in einem Glas ist. Das Glas scheint dann wie ein leuchtender Stern. Es wird erhellt vom Öl eines gesegneten Baumes, eines Olivenbaumes, der weder im Osten noch im Westen wächst, dessen Öl fast ohne Berührung des Feuers Licht gibt und dessen Licht über allem Lichte steht, und Allah leitet mit (zu) seinem Lichte, wen er will. So stellt Allah den Menschen Gleichnisse auf; denn Allah kennt alle Dinge.
[20,11] Einst sah er ein Feuer, da sagte er zu den Seinen: “Bleibt hier; denn ich habe ein Feuer bemerkt; entweder bringe ich einen Brand davon, oder ich werde wenigstens durch das Feuer den rechten Weg finden.”
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Das Licht Gottes ist im Islam kein Licht der Liebe wie im christlichen Glauben. Es ist viel kleiner und gleicht einem Licht in einer Mauernische, das gespenstische Schatten wirft und einer Öllampe ähnelt. Vers 20,11 entstellt die Zeilen über Mose in der Bibel, als dieser einen “brennenden Busch” sah. Das Licht Gottes ähnelt jedoch weder dem Flackern einer Öllampe noch einem lodernden Feuer. Wer es jemals sah, wird wissen, dass es weder mit dem einen noch dem anderen vergleichbar ist. Der Verfasser sah dieses Licht aus einer Entfernung von etwa hundert Metern. Es ist rund und etwa zehn Meter im Durchmesser. Es leuchtet schneeweiß und strahlt eine Liebe aus, die dem Beobachter mitten ins Herz trifft und völlig einnimmt. Gott ist kein unbegrenztes Wesen ähnlich einem Fluidum oder Äther. Gott, der Herr der sieben Himmel und der Erde, ist eine männliche Person, etwa acht bis zehn Meter groß und ansonsten dem Menschen nicht unähnlich. Er kann als Licht erscheinen, aber auch als Person. Im Himmel gibt es Gotteshäuser, aus denen ein solches Licht strahlt. Menschen knien dort vor ihm und erleben dort dasselbe Gefühl, wie es der Verfasser hier beschreibt. Dieses Licht aber bleibt den Muslimen ewig verborgen, die einen anderen Weg suchen als den Weg des Herrn. Nur wer in seinem Herzen eine christliche Entsprechung auf Erden geschaffen hat, wird dieser Entsprechung aufgrund von Anziehung und Affirmation dieses Licht Gottes sehen. Nur die Liebe zu Gott und dem Nächsten ist die Fahrkarte ins Himmelreich. Kein Moslem findet jemals Zutritt in das Himmelreich. Der Himmel ist ein Reich der Liebe und die Hölle ist ein Reich des Hasses. Wer auf Erden vom Hass eingenommen wurde, wird zum Hass in die Hölle gebracht. Wessen Herz ein Herz der Liebe war, findet seine Entsprechung im Himmel. Anders geht es nicht! Atheisten können dagegen soviel Liebe haben wie sie wollen, ihre Werke bleiben ungezählt, da sie keine Entsprechung zu Gott haben und eitel und hochmütig seine wahrhaftige Existenz leugneten! [Wir können nur warnen, ja umzukehren, da kein Mensch auf Erden die Wahrheit besser kennt als wir!]
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Herr über viele Geister
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[37,159] Sie meinen auch, dass Allah mit den Geistern in irgendeiner Verwandschaft stehe; aber die Dschin wissen es, dass die, welche dies behaupten - nicht sprechen sie wie aufrichtige Diener Allahs -, der ewigen Strafe anheimfallen.
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Die Verwandtschaft zu dunklen Geistern wird durch diesen Vers verneint. Allerdings bedient sich Allah ihrer Macht, was ihn zu einem Herrn dieser Geister macht. Auch sein Licht, das finster in einer Mauernische (s.o.) flackert erinnert an dunkle Gewölbe, zu denen sich böse Geister hingezogen fühlen.
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Furcht und Schrecken - daran erlabt er sich
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[64,17] Darum fürchtet Allah, sosehr ihr nur könnt. Hört und gehorcht und gebt Almosen (zu seiner Sache - dem Religionskrieg) zum eigenen Seelenheil; denn wer seine Seele vom Geiz frei hält, der wird glücklich sein.
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Es ist das Kennzeichen so einiger höllischer Tyrannen, dass diese gefürchtet werden wollen, sosehr es geht, was psychologisch immer auf ein charakterliches Defizit zurückzuführen ist.
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Gott der Rachsucht
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[14,48] Glaube... nicht, dass Allah die Verheißung, welche er seinen Gesandten gegeben hat, abändern werde; denn Allah ist allmächtig, und er vermag sich zu rächen.
[5,96] O Gläubige, tötet kein Wild, während ihr auf der Wallfahrt seid. Wer dennoch mit Vorsatz getötet hat, der soll ebensoviel, als er tötete, an zahmen Vieh ersetzen, nach der Entscheidung zweier redlicher Männer unter euch, und dies soll als Opfer nach der Kaaba gebracht werden; oder er soll als Sühne zwei Arme speisen oder statt dessen fasten, damit er das Unheil seiner Tat sühne. Was bereits geschehen ist, hat Allah verziehen, wer aber die Sünde wiederholt, an dem wird Allah Rache nehmen; denn Allah ist allmächtig und vermag sich zu rächen.
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Die Verheißung in Vers 14,48 ist, dass alle Nichtmuslime von Allah bestraft werden.
Einige Verse beinhalten reine Gesetzesverordnungen. Vers 5,96 verbietet den Muslimen auf ihrer Pilgerreise nach Mekka Wild zu töten. Wer diesen Vers liest und ihn nicht befolgt, an den wird sich Allah rächen.
Die Ausübung der Rache wird mit diesem Vers geheiligt. Menschen, die den Islam annehmen, werden die Rache damit ebenfalls als heilig betrachten. Da es unmöglicht ist, als Mensch besser als Gott zu werden, wird der Muslim dem Vorbild seines Gottes folgen. Psychologisch ist dieser Vers Gift für den Geist der Menschen. Jesus erkannte das, indem er das Volk warnte, nicht den “Splitter aus dem Auge seines Nächsten” ziehen zu wollen, während man selbst “einen Balken” im Auge hat. Mohammed verkehrt diese Lehre Jesu ins Gegenteil, weshalb es heute in der Welt zu einer Teufelsspirale der Blutrache unter den Muslimen kommt, die immer unkontrollierbarer wird.
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Allah - Rächer Mohammeds
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[46,33] Wer aber dem Prediger Allahs nicht gehorcht, der wird die Rache Allahs auf Erden nicht hindern und wider ihn keinen Beschützer finden können. Solche sind in offenbarem Irrtum.
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Mohammed verlangt absoluten Gehorsam. Und er hat sogleich einen großen Verbündeten: Allah wird ihn rächen. Intellektueller Einwand ist nicht gestattet. Mit diesem Vers versucht Mohammed Angst zu schüren: Wehe, ihr gehorcht mir nicht! Gott wird damit zum Helfershelfer Mohammeds. Aus psychologischer Sicht braucht Mohammed die Macht des Alls, weil sein Verstand nicht ausreicht, seinen Glauben überzeugend darzulegen. Dieses Kennzeichen so mancher vom Größenwahn Besessenen ist immer auf ein sehr ausgeprägtes Minderwertigkeitsgefühl und geistige Unzulänglichkeit zurückzuführen. Die Kraft der Überzeugung, die jedem echten Propheten inneliegt, muss in Ermangelung der Fähigkeiten durch das Schüren von Angst ausgeglichen werden, um erfolgreich zu sein. Da nur charakterlich schwache und unwissende Menschen sich solchen Worten unterwerfen, ist anzunehmen, dass der Gott des Alls intelligente Menschen fürchtet, was wir aufgrund der großartigen Schöpfungskraft wiederum nicht annehmen können - summa summarum sich Mohammed somit selbst ein Armutszeugnis ausstellt, das ihn der Lüge und wohl des schwersten Verbrechens überführt.
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[4,56] Einige von ihnen glauben zwar nunmehr an ihn. Andere haben sich aber von ihm weggewendet; diesen ist die verzehrende Höllenflamme genügende Strafe...
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Wer Mohammed nicht glaubt, der wird mit verzehrenden Höllenflammen bestraft.
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[4,57] ...Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden in Höllenflammen braten...
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Wer nicht an den Koran glaubt und Muslim wird, der wird in Höllenflammen gebraten. Dieser Vers kennzeichnet den aufsteigenden Schaum, den Mohammed vor dem Mund hat, während er daran denkt, dass man ihm nicht glaubt.
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[4,57] ...und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen;...
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Der Hass Mohammeds wird durch den zweiten Teil dieses Verses deutlich. Wer ihm nicht glaubt, soll zur Genugtuung Mohammeds gefoltert werden. “Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen”, heißt es und offenbart die Freude Mohammeds an der Qual, die Menschen erleben, nur weil sie ihm nicht glaubten.
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[4,57] ...denn Allah ist allmächtig und allweise.
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Die Allweisheit Gottes kennzeichnet sich durch das Verbrennen der Haut und dem Geben neuer Haut, um sich am Leid der Menschen zu ergötzen.
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[4,58] Die, welche glauben und tun, was recht ist, wollen wir in wasserreiche Gärten führen; ewig sollen sie darin weilen, bei unbefleckten Frauen, unter immerwährendem Schatten dort wohnen.
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Mohammeds grauenvolle Drohgebärden enden schließlich - für den Fall, dass man ihm glaubt - im Paradies, wo mit Frauen und Sex gelockt wird. Auch hier werden primitivste Menschen angesprochen. Der allmächtige Gott zieht also primitivste Menschen geistig weiter entwickelten vor, deren Verlangen eher altruistischer Natur sind.
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Gott des Fluches
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[28,43] Wir verfolgten sie mit einem Fluch in dieser Welt, und am Tage der Auferstehung werden sie schmachvoll verworfen sein.
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Wie die Rache wird auch der Fluch zu etwas Heiligem künstlich hochstilisiert. Muslime verfluchen noch heute gerne ihre Feinde. Gerade aber im Fluch werden böse Geister angerufen, die das Böse über die Menschen bringen. Die Bibel betont, dass der Mensch nicht verfluchen solle, was Mohammed verkehrt und sogar zu etwas Heiligem erklärt.
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Allah - Ausrotter der Ungläubigen
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[8,8] Aber Allah wollte die Wurzel der Ungläubigen ausrotten.
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Alle Nichtmuslime werden im Koran als Ungläubige angesehen. Gott will nach diesem Vers alle Menschen ausrotten, welche keine Muslime sind. Diese Glaubensvorstellung führt dazu, dass Muslime Nichtmuslime überall in der Welt verfolgen und töten. Was Allah will, muss auch der Muslim wollen. Die Ausrottung beginnt bei den Juden und Israelis. Der iranische Präsident Ahmadinedschad wird sich - nur aufgrund des Korans - dieser Angelegenheit annehmen.
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Gott des Hasses und der Härte
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[61,4] Allah hasst es sehr, dass ihr sagt, was ihr nicht tut.
[61,5] Allah liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk.
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Vers I des heiligen Hasses: Allah hasst es sehr, wenn ihr nicht Seite an Seite für die Religion Allahs kämpft. Diese Verse verdeutlichen, dass die Muslime nicht nur mit Wort und Schrift für den Islam kämpfen sollen, sondern als Krieger, welche Nichtmuslime töten. Wer als Muslim keine Nichtmuslime tötet, der wird von Allah gehasst, weshalb der Muslim gar keine andere Wahl hat, als den Krieg in der Welt zu entfachen.
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[40,11] Und den Ungläubigen wird zugerufen: “Der Hass Allahs gegen euch ist nun noch schwerer als der Hass, in welchem ihr euch tief untereinander hasstet, weil ihr vordem, obwohl eingeladen zum wahren Glauben (Islam), dennoch ungläubig bliebt.”
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Vers II des heiligen Hasses: Der Hass Allahs ist heilig und kann selbst vom Menschen nicht übertroffen werden, was den Hass letztlich zu etwas Gutem macht, da es dem Charakter des allmächtigen und allweisen Gottes selbst entspricht. Die Weisheit Gottes schließt den schlimmsten Hass nicht aus. Da kein Mensch besser und weiser sein kann als ein allmächtiger Gott, wird dieser Vers den Hass in der Gesellschaft manifestieren. Sollte der Islam die Weltherrschaft erringen, wird der Hass deshalb nicht beseitigt, sondern im Gegenteil, jede Vernunft ausschalten. Die Folge: Zahlreiche muslimische Gruppierungen werden sich solange untereinander blutig bekämpfen, bis die gesamte Menschheit ausgelöscht ist und der Planet Erde völlig zerstört. (Vers: “Strebt danach, euch selbst für das Wohlgefallen Allahs zu übertreffen” heizt die Auseinandersetzungen unter muslimischen Gruppen an.) Die Anfänge dieses weltlichen Endszenarios sind heute bereits überall in der Welt deutlich erkennbar: Der mörderische Wahn zwischen Schiiten und Sunniten ist nur die Spitze des Eisbergs.
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Der Wille Allahs
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Haut ihnen Hände und Füße an entgegengesetzten Enden ab, damit sie kriechen müssen! Kreuzigt sie!
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[5,34] Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist die Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.
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Diejenigen, die Kritik an Mohammeds Verhalten üben, sollen getötet oder gekreuzigt oder Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder aus dem (eigenen) Lande verjagt werden. Die Kreuzigung ist eine Anspielung auf Jesus. Wenn er doch gekreuzigt wurde, dann nur, weil die Kreuzigung als eine Strafe Allahs zu verstehen ist. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Empörung oder Kritik gegen Mohammed berechtigt ist oder nicht. Gesellschaftspolitisch höchst bedenklich kennzeichnet dieser Vers den gesamten Hass Mohammeds auf Andersdenkende. Wer nicht so denkt wie er, dem werden Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen, damit er den Islam annimmt oder er wird gleich getötet oder gekreuzigt, um eine Warnung an alle Christen zu sein. Aber schon die Verpflichtung zur Vertreibung von Nichtmuslimen aus dem eigenen Lande dürfte weltweit bürgerkriegsähnliche Zustände heraufbeschwören, deren Ausmaße nicht absehbar sind. Eine Gesellschaft, die kritikunfähig ist, weil sie nach dem Vorbilde Mohammeds lebt, wäre Ausgang für zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen.
Verderben stiftet derjenige, der sich Mohammed widersetzt und den Islam nicht annehmen will. Dabei richtet der Islam täglich größeres Verderben auf der Erde an. Die Verschwendungssucht der Araber, der im Islam völlig fehlende Sinn für Umwelterhaltung und die Verpflichtung zum “heiligen” Krieg, der auf geistiger Ebene beginnt und die Keime des Hasses, des Verfluchens und des Rächens in der ganzen Welt ausstreut, sind die wahren verderbenstiftenden Faktoren, um die Welt an den Rand des höllischen Abgrunds zu bringen.
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Herr der Furcht und des Schreckens: Haut ihnen alle Köpfe ab! Schlagt ihnen alle Enden der Finger ab!
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[8,13] Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: “Ich bin mit euch, stärkt daher die Gläubigen, aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen;...
[8,13] ...darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.
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Diese Strafe ist ausdrücklich für die Feinde des Islams bestimmt. In der Schlacht zu Bedr wurde sie jedoch von den Muslimen nicht angewendet, was ihnen in diesem Vers zum Vorwurf gemacht wird!
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Vertreibt sie! Demütigt sie! Macht sie verächtlich!
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[27,38] Wir aber werden zu euch mit einem Heere kommen, welchem ihr nicht widerstehen könnt, und wir wollen euch aus der Stadt vertreiben, demütigen und verächtlich machen.
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Und so ist ein einziges Buch die Ursache dafür, das ganze Völker gegeneinander anrennen. Denn die Mission aller Muslime ist es zu vertreiben, zu demütigen und verächtlich zu machen...
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Verachtet sie!
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[37,19] Antworte: “Jawohl! Und ihr werdet verachtet sein.”
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Achtung und Respekt sind die Voraussetzungen für eine funktionierende menschliche Gesellschaft. Wenn Menschen nach einem heiligen Buche verachtet werden sollen, dann sind kriegerische Auseinandersetzungen vorprogrammiert. Verachtung ist im Grunde die schlimmste Verhaltensweise gegenüber Menschen, da sie Vorurteile pflegt, den Kern einer Wahrheit nicht ergründen kann und wie ein Gift wirkt, dass die Menschheit säureartig zersetzt.
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Stürzt sie ins Verderben!
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[68,45] Darum lasst nur mich mit dem, welcher diese neue Offenbarung des Betruges beschuldigt, in Frieden. Wir wollen sie stufenweise ins Verderben stürzen, von einer Seite, woher sie es nicht erwarteten.
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Der entsetzliches Hass und die enorme Grausamkeit Allahs ist psychologisch betrachtet der Zorn gegen sich selbst, weil er nicht die geistige Reife hat, den Menschen klar zu sagen, warum der Islam besser als andere Religionen sein soll. Wenn dieser Gott das All beherrscht, dann mag es Menschen geben, die diesem Gott weitaus überlegen sind. Es kann kein Indiz der “Weisheit” sein, aus Angst einen Glauben anzunehmen, damit man nicht mit Eisenkeulen geschlagen wird. Nur die Vernunft erklärt einen Glauben als gut oder schlecht. Eine Vernunft, die zumindest vom Hass Allahs stark überblendet wird, sollte er denn über eine solche verfügen.
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Untergehen sollen sie!
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[40,79] Und untergehen sollen die, welche die Zeichen Allahs fälschen und vereiteln wollen.
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Untergehen sollen alle, welche die alleinige Weltherrschaft des Islam vereiteln wollen.
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Ankündigung des Jüngsten Tages
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[21,40] Können die Ungläubigen es doch einsehen, dass eine Zeit kommen wird, in welcher sie das Feuer von ihrem Angesicht und von ihrem Rücken nicht abwehren können und sie dann keinen Helfer finden werden!
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Da Mohammed völlig unfähig ist, weder das Herz noch den Verstand der Menschen anzusprechen, um sie mit Worten zu überzeugen, soll das Feuer Angesicht und Rücken der Nichtmuslime verbrennen. Die Einsicht im Islam gründet einzig auf das Schüren von Angst, nicht jedoch auf das Verstehen selbst. Wenn zwei Jungen im Sandkasten über eine Schaufel streiten, dann sagt der eine zum anderen: “Geb’ mir die Schaufel, sonst wird dich Allah mit der Hölle bestrafen!” Worauf der andere Junge erwidert: “Wenn du beweisen kannst, dass es deine Schaufel ist, dann beweise es, anstatt mir zu drohen!” Die Weisheit des ersten Jungen ist die Weisheit Allahs; die Weisheit des zweiten Jungen die des wahren Gottes. Man kann nur bereit sein, die Schaufel herzugeben, wenn der Eigentümer feststeht. Nur dann kann man einsehen, dass es gerecht ist, die Schaufel dem rechtmäßigen Eigentümer auszuhändigen. Aber man händigt niemals aus Einsicht eine Schaufel aus, bloß weil der andere mit Strafen droht. In diesem kleinen Gleichnis beweist sich die Irrrationalität Allahs selbst und damit der Islam als völlig falsch. Die Worte entsprechen keinesfall einer Gottheit mit Weisheit und allmächtigen Fähigkeiten, sondern vielmehr der Stumpfsinnigkeit eines egozentrischen Neurotikers.
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Der Jüngste Tag I (I-VIII):
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Der Tag, an dem sie erstarren werden
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[14,43] Ihre Strafe wird bis auf den Tag ausgesetzt, an dem sie erstarren werden...
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Gemeint ist der in der Bibel angekündigte Jüngste Tag, an dem die “Spreu vom Weizen” getrennt werden soll.
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Der Tag des Gerichts: Ihre Herzen werden vor Angst hohl sein
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[14,44] ...Die Menschen werden dann auf den Ruf zum Gericht herzueilen und ihre Häupter erheben, und einer wird den anderen nicht ansehen und ihre Herzen werden vor Angst hohl sein.
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Bevor die Menschen bestraft werden, wird ihnen ihr Unrecht vorgelesen. Allerdings dürfen sie sich nicht mehr verteidigen.
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Der Jüngste Tag II:
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Allah wird sie zuschanden machen
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[16,28] Am Tage der Auferstehung wird er sie zuschanden machen...
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Der Tag der Auferstehung wird meist mit dem Jüngsten Tag gleichgesetzt.
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Schmach und Elend für die Ungläubigen (Christen)
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[16,28] ...und sagen: “Wo sind denn nun meine Gefährten, um deretwillen ihr gestritten habt?” Die Vernünftigen werden dann sagen: “Seht, nun trifft die Ungläubigen Schmach und Elend...
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Gefährten wie z. B. Jesus, der nach christlichem Glauben der Dreieinigkeit als Sohn neben Gott oder zu seiner Rechten gesehen wird.
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Geht nun durch die Pforten der Hölle und bleibt ewig dort!
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[16,28] [29?] [30] ...Darum geht durch die Pforten zur Hölle hinein und bleibt ewig dort.”
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Die Hölle hat nach islamischer Erkenntnis sieben Tore oder Pforten.
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Der Jüngste Tag III:
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Sie werden versammelt und blind, stumm und taub sein
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[17,98] Wir werden sie einst am Tage der Auferstehung versammeln, und blind, stumm und taub werden sie sein und die Hölle zur Stätte erhalten,...
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Vor Angst werden ihre Sinne wie gelähmt sein.
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Das Feuer brennt
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[17,98] ...und sooft deren Flamme verlöschen will, wollen wir sie von neuem entfachen.
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Das Wort “Hölle” bedeutet eigentlich “Höhle”. Die Unterwelt ist in zahlreiche Höhlen und Höhlengängen unterteilt. Die größte Höhle ist im allgemeinen als “Hölle” bekannt. In ihr brennt ein großes Feuer, welches an kleinere Höhlen weitergeleitet wird.
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Die Hölle als Lohn für falsche Ansichten
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[17,99] Die Hölle sei ihr Lohn, weil sie unsere Zeichen leugneten und sagten: “Wie sollen wir, wenn wir Gebein und Staub geworden sind, zu neuen Geschöpfen wieder auferweckt werden können?”
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Eine Meinung, ist sie auch atheistischer Natur, kann nach allgemeinem Rechtsverständnis nicht mit der Hölle bestraft werden. Unterschiedliche Meinungen entstehen aus unterschiedlichen Erfahrungen, Bildungsgraden, Umwelteinflüssen und Erziehungen. Eine Bestrafung kann auch nach höherem Rechtsverständnis nur nach Worten und Taten erfolgen. Allerdings neigt der Atheist, der sich ein Leben nach dem Tode nicht vorstellen kann, zu ungerechtem Handeln, da er das hiesige Leben nur als ungerecht empfinden kann und so eine mehr oder weniger ausgeprägte latente Neigung zum ungerechten Handeln in sich trägt.
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Der Jüngste Tag IV:
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Sie werden schmachvoll verworfen sein
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[28,43] ...und am Tage der Auferstehung werden sie schmachvoll verworfen sein.
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Muslime stellen sich die Auferstehung so vor, als würden die Leichen wiederbelebt aus der Erde auferstehen.
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Der Jüngste Tag V:
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Keine Entschuldigung und ewiger Fluch
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[40,53] An jenem Tage werden den Frevlern ihre Entschuldigungen nichts helfen können, sondern der Fluch soll auf ihnen ruhen und eine unglückselige Stätte ihnen zuteil werden.
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Wer im Leben seinen Irrtum nicht erkannte, erkennt ihn nun nach seinem Tode, was ihm aber nichts mehr nützen wird.
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Der Jüngste Tag VI:
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Niedergeschlagene Blicke
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[70,45] ...sie werden ihre Blicke niederschlagen,...
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Die Menschen werden ihre Blicke niederschlagen, wenn der Jüngste Tag angebrochen ist.
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Schmach wird sie bedecken
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[70,45] ...und Schmach wird sie bedecken. Dies ist der Tag, welcher ihnen angedroht ist.
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Jeder Stolz wird mit Schmach überdeckt, weshalb die Menschen ihre Blicke senken.
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Der Jüngste Tag VII:
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Die Erde wird erschüttert und die Berge werden zerschmettert
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[73,15] An jenem Tage wird die Erde erschüttert, auch die Berge, und die Berge werden einem Haufen zusammengewehten Sandes gleichen.
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Eine solche Erderschütterung kann möglicherweise durch den Einschlag eines Meteoriten erfolgen.
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Kinder bekommen graues Haar
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[73,18] Wie wollt ihr, wenn ihr ungläubig seid, dem Tag entgehen, der auch Kindern graues Haar bringen wird?...
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Radioaktive Verseuchung wie die z. B. nach der Atombombenexplosion in Hiroshima 1945 verursacht die Pigmentzerstörung im Haar, was auch bei kleinen Kindern zu grauem Haar bis zum völligen Haarausfall führen kann.
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Die Himmel zerreißen
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[73,19] ...Die Himmel zerreißen an dem Tage; diese Verheißung wird in Erfüllung gehen. [20] Dies ist eine Ermahnung; wer sich nun ermahnen lassen will, der wird den Weg zu seinem Herrn ergreifen.
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Dieser Vers hat auch symbolischen Charakter. Der Himmel zerfällt in zwei Teile, wobei ein Teil in die Hölle stürzt. Der ehemalige Wächter des Lichts und Erzengel Gabriel (früher Luzifer) hat keinen Anteil mehr am Himmel, da er gegen Gott rebellierte und die halbe Menschheit in die Irre führte. Er war es, der Mohammed seinen Koran diktierte, wodurch sein Fall beschieden war.
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Der Jüngste Tag VIII:
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Der Tag der Trennung ist gewiss
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[78,18] Der Tag der Absonderung ist bestimmt.
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Die Trennung zwischen “Spreu und Weizen” (bibl.)
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Auf dem Weg zur Hölle I (I-VIII):
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Ihre Werke werden angezeigt
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[2,168] Dann wird Allah ihnen ihre Werke zeigen; schmerzlich werden sie wehklagen, und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.
[2,218] Aber wenn einer von euch, dem Glauben abtrünnig, also als Ungläubiger, stirbt, bleiben auch seine guten Werke in dieser und jener Welt unbelohnt. Das Höllenfeuer ist sein Teil, ewig wird er darin bleiben...
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Bevor die Menschen in die Hölle abgeführt werden, wird Gott jeden Menschen durch einen Engel sehen lassen, was er in seinem Leben getan hat. Dabei fühlt er genau denselben Schmerz, den er anderen angetan hat, während er sich selber handeln sieht. Dieser Schmerz trifft ihn dann so, wie es der andere erfahren hat, wonach er sehr wehklagen wird.
Vers 2,218 erklärt alle gute Handlungen der Menschen, welche nicht Muslime gewesen sind, für null und nichtig. Atheisten können in ihrem Leben so viel tun wie sie wollen, solange sie nicht an Gott glauben, sind ihre Taten verloren und werden nicht gezählt.
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Auf dem Weg zur Hölle II:
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Geht nun durch die Pforten der Hölle!
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[16,28] [29?] [30] ...Darum geht durch die Pforten zur Hölle hinein und bleibt ewig dort.”
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Es gibt sieben Zugänge zur Hölle. Wer durch welche Pforte geht ist davon abhängig, wie schlimm seine Taten waren. Die unterschiedlichen Pforten führen also in unterschiedliche “Straflager”, wo die Seelen ihren Taten entsprechend gequält werden.
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Auf dem Weg zur Hölle III:
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Stürzt sie in den Höllenstrom!
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[19,60] Dafür soll es in den Höllenstrom hinabgestürzt werden.
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In der Unterwelt gibt es einen breiten Fluss, der in die Hölle hinabstürzt. Zahlreiche kleinere Flüsse und Bäche sind sehr übelriechend und äußerst heiß. Sie führen meist in kleinere Becken, wo sich die Seelen aufhalten müssen, ohne ihnen entfliehen zu können.
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Auf dem Weg zur Hölle IV:
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Treibt sie in die Hölle wie eine Herde Vieh zum Wasser!
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[19,86] An jenem Tage wollen wir die Frommen ehrenvoll, wie Gesandte großer Fürsten, versammeln, [87] die Frevler aber in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird.
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Menschen, die nicht an den Islam glauben wollen, werden wie eine Herde Vieh in die Hölle getrieben. Das Vieh gilt im Islam als sehr gering. “Denn noch tiefer als das Vieh angesehen ist...” heißt es in einem Vers. Gesellschaftspolitisch ist auch dieser Vers Gift. Sollte der Islam die Oberhand gewinnen, muss damit gerechnet werden, dass Nichtmuslime wie Vieh behandelt werden.
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Auf dem Weg zur Hölle V:
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Das Feuer ist zubereitet
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[25,12] Sie leugnen auch die letzte Stunde; aber wir haben für den, welcher diese Stunde leugnet, das brennende Feuer bereitet;...
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Wer das Ende der Welt leugnet, für den ist das brennende Höllenfeuer bereitet. Vorwiegend sind hier solche gemeint, welche sich hochmütig über das Ende erheben und denken, dass ihnen nichts passieren kann. Der Islam aber macht keine Unterschiede: Wer die letzte Stunde leugnet, wird ins brennende Feuer geworfen.
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Rasendes Wüten und Heulen von weiter Ferne
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[25,13] ...wenn sie dieses von weiter Ferne sehen, so hören sie auch rasendes Wüten und Heulen...
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Ohrenbetäubenden Lärm vernimmt man schon von Weitem, wenn man sich der Hölle nähert.
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Aneinandergekettet in enge Räume gestoßen
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[25,14] ...Werden sie nun aneinandergekettet in einen der engen Räume hineingestoßen,..
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Den Menschen werden an Händen und Füßen schwere Ketten angelegt, auch werden sie untereinander mit Ketten verbunden, so dass eine Flucht unmöglich ist.
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Sie bitten um Vernichtung, um der Qual zu entgehen
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[25,14] ...werden sie um Vernichtung bitten...
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Die Qual wird so schlimm sein, dass sie wünschen, vernichtet zu werden.
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Und werden mit vielen bestraft
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[25,15] ...Dann wird ihnen aber gesagt: “Ruft flehend heute nicht nur um e i n e Vernichtung, sondern um viele Vernichtungen.”...(n)
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Die Menschen werden in der Hölle bei vollem Bewusstsein gequält.
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Auf dem Weg zur Hölle VI:
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Schleift sie ins Höllenfeuer!
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[25,35] Die auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, befinden sich in der übelsten Lage und weitab von dem Wege des Heils.
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Die Menschen können wegen der schweren Ketten kaum noch gehen und werden in Richtung der Hölle geprügelt. Wer zusammenbricht, der wird auf seinem Angesicht in die Hölle geschleift.
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[27,91] Wer aber mit bösen Werken kommt, der soll auf seinem Angesicht ins Höllenfeuer geschleift werden.
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Böse Werke sind hauptsächlich solche, die sich gegen Mohammed richten und den Islam in grundsätzlich Frage stellen.
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Auf dem Weg zur Hölle VII:
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Eine Kette von Schicksalsschlägen wird sie einkreisen
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[48,7] ... Eine Kette von Schicksalsschlägen wird sie einkreisen,...
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Allah zürnt und flucht ihnen
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[48,7] ...und Allah wird ihnen zürnen und sie verfluchen,...
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Neben dem heiligen Hass, dem heiligem Fluch und der heiligen Rache wird auch der Zorn im Islam zu etwas Heiligem hochstilisiert. Tatsächlich richtet sich der Zorn des Herrn gegen alles Verderbliche in der Welt, wie Hass, Fluch, Blutrache, Mordlust, Raubmord, Schutzgelderpressung, Angst, Vergewaltigung, Zwangsprostitution, Kinderschändung, Folter, Egoismus, Hochmut, Lüge, Geldgier, Drogenanbau und -handel (Afghanistan), Waffenhandel, Geldwäsche und Umweltzerstörung. Der Islam versucht die Menschen in diese Richtung zu manipulieren, weshalb der Zorn Gottes vorwiegend gegen die Muslime gerichtet ist, die sein Wort auf den Kopf stellen und damit seinen Namen so sehr beschmutzen und ihn zum Narren halten wie es sonst nichtmal die Atheisten tun.
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Die Hölle hat Allah bereitet - nun geht den schlimmen Gang dorthin!
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[48,7] ...und die Hölle hat er ihnen bereitet. Ein unglücklicher Gang ist es dorthin!
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Der Weg in die Hölle führt durch zahlreiche schmale und dunkle Gänge. Wenn der Mensch stirbt, ziehen ihn dunkle Mächte immer tiefer in die Gefilde der Unterwelt hinein. Hilflos ist er ihnen ausgeliefert.
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Auf dem Weg zur Hölle VIII:
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Das Höllenfeuer wird sie am Kopf ziehen
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[70,16] Aber nein! Das Höllenfeuer wird den...
[70,17] ...am Kopf an sich ziehen und...
[70,18] ...zu sich rufen, welcher den Rücken gewendet und sich von der Wahrheit entfernt [70,19] und Reichtümer aufgehäuft und geizig aufgespeichert hat.
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Dieser Vers kam zustande, als Mohammed einen reichen Christen aufforderte, ihm “Tribut” also Schutzgeldzahlungen zu leisten, dieser sich aber umdrehte, ihm den Rücken zuwandt und sich von ihm ohne Worte entfernte.
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In der Hölle I:
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Feuer verzehrt ihre Eingeweide
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[2,175] Jenen, die verheimlichen, was Allah in der Schrift offenbarte, und es für geringen Lohn tauschen, wird Feuer die Eingeweide verzehren... harte Strafe wartet auf sie.
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In der Hölle II:
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Heiliger, ewiger Fluch
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[3,88] Der Fluch Allahs und der Engel und aller Menschen trifft sie;...
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Das Hass Allahs erlaubt keine Vergebung. Wenn er sich unverstanden fühlt, ist es nicht seine sondern die Schuld des Menschen.
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[3,89] ...ewig werden sie verflucht bleiben;...
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Auf eine zeitlich begrenzte Schuld reagiert Gott Allah mit ewigem Fluch. Dieses Verhalten überträgt sich auch auf Menschen. Sie verfluchen Andersdenkende für die Ewigkeit, um ihren Hass zu stillen. Dieser Hass resultiert in Wahrheit aus der Minimalerkenntnis eigener Unzulänglichkeit, die eigenen Ansichten plausibel hervorzubringen. Der Hass richtet sich also in Wahrheit gegen sich selbst und wird nach außen nur deshalb projiziert, weil das eigene Ego (Stolz, Eitelkeit, Hochmut etc.) die Selbsterkenntnis und Wahrheit nicht zulässt. Da eine Tat immer nur zeitlich begrenzt sein kann, also einen Zeitraum mit Anfang und Ende umfasst, kann eine begrenzte Schuld niemals mit unbegrenzter Strafe belegt werden, wenn sie denn gerecht sein soll. Irgendwann ist jede Schuld abgebüßt. Wer ein ewiges Strafmaß an eine begrenzte Schuld legen möchte, muss deshalb als ungerecht und als einer mit beschränktem Urteilsvermögen betrachtet werden. Da wir das von Gott nicht annehmen können, offenbart sich Allah als das Böse selbst, dessen großer Hass ein klares Urteilsvermögen verhindert. Es ist das Indiz des Bösen, ungerecht zu sein. Diese Ungerechtigkeit resultiert aus dem Hass, der blind für jede Erkenntnis macht und die wiederum bei der Selbsterkenntnis beginnt. Gott Allah bestraft die Menschen für seine eigene Unzulänglichkeit. Sein Gedanke “Ich bin perfekt” erlaubt keine selbstkritische Analyse. Die Muslime sind ein Spiegelbild des Gottes Allah, so wie die Christen ein Spiegelbild von Jesus sind. Denn niemand ist besser als der, zu den er betet. Da die Menschheit nur kollektiv überleben kann, darf auch nicht jede Religion erlaubt sein, weil sie das Handeln der Menschen extrem beeinflusst und davon das kollektive Schicksal abhängig ist. Die Freiheit zu glauben, was man will, endet da, wo sie für ein Kollektiv zur Gefahr werden kann. Und Verantwortung heißt, unkontrollierbare Auswüchse zu verhindern.
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Tod euch allen!
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[56,61] Wir haben euch allen den Tod bestimmt...
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Der Hass Allahs ist so groß, dass er eigentlich allen Menschen den Tod bestimmen möchte.
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[80,18] Tod dem Menschen!
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In der Hölle III:
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Der Wille Allahs, die sich über den Islam empören: Verjagt sie! Kreuzigt sie! Tötet sie! Haut ihnen Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten ab!
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[5,34] Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist die Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.
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Wer sich über Mohammed oder seine Lehre oder dem, was aus seiner Lehre sichtbar hervorgeht, empört, dem schlägt der ganze Hass Allahs entgegen, indem er Menschen so verkrüppelt, dass sie nur noch am Boden kriechen können oder gekreuzigt werden. “Verderben” richten diejenigen auf der Erde an, die sich gegen die Islamisierung der Welt zur Wehr setzen. Dieser Vers wird einst gegen die Muslime in der Hölle angewandt werden. Ihr Richterspruch wird auf sie selbst angewandt, da sie “sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten”.
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In der Hölle IV:
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Allah - der grausamste Rächer: Verwandelt sie in Affen und Schweine!
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[5,61] Sage ihnen: “Kann ich euch etwas Schlimmeres verkünden als die Vergeltung Allahs? Die, welche Allah verflucht hat und über welche er zürnte, hat er in Affen und Schweine verwandelt...
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Es gibt kein grausameres Wesen als Allah.
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In der Hölle V:
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Siedenes, ekliges Wasser zum Trunk
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[6,71] ...(n)... Die sich durch ihre Handlungen selbst ins Verderben gestürzt haben, erhalten siedenes Wasser zum Trunk und außerdem noch große Strafe wegen ihres Unglaubens.
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Es gibt zahlreiche Becken in der Hölle, die mit sehr heißem Wasser gefüllt sind, in denen sich die Seelen aufhalten müssen.
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In der Hölle VI:
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Siedenes, ekliges Wasser zum Trunk
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[14,17] Vor ihnen liegt die Hölle; dort sollen sie siedenes, ekles Wasser trinken,...
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In der Hölle gibt es zahlreiche kleinere Kanäle, die die Becken mit siedend heißem Wasser versorgen und in den die Seelen zu den Becken treiben. Diese Zuleitungen sind mit Erbrochenem gefüllt, welches hier als “ekles Wasser” bezeichnet wird.
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Große Qualen und keine Erlösung
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[14,18] ...der Tod kommt zu ihnen von allen Seiten,...
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[14,18] ...und doch können sie nicht sterben. Große Qualen warten auf sie.
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Die Qualen sind so schlimm, dass die Menschen sterben wollen, aber nicht können.
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In der Hölle VII:
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Schlagt sie in Ketten!
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[14,50] Dann wirst du sehen, wie die Frevler an jenem Tag in Ketten geschlagen werden,...
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Kleider aus Pech
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[14,51] ...und ihre Kleider werden von Pech sein,...
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Die Körper werden mit Pech eingerieben, dass sie brennen. Vgl.: Vers 22,20 spricht von “Kleidern aus Feuer”.
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Ihre Angesichter werden von Feuersflammen bedeckt
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[14,51] ... und ihre Angesichter werden Feuersflammen bedecken.
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In der Hölle VIII:
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Den Frevlern haben wir das Höllenfeuer bereitet
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[18,30] Sprich: “Die Wahrheit kommt von euerem Herrn. Wer nun will, der glaube, und ungläubig sei, wer da will.” Den Frevlern aber haben wir das Höllenfeuer bereitet,...
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Flamme und Rauch
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[18,30] ...dessen Flamme und Rauch sie einkreisen sollen...
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Geschmolzenes Erz zum Trunke
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[18,30] Wenn sie um Hilfe rufen, dann soll ihnen mit Wasser geholfen werden, das geschmolzenem Erze gleicht und ihre Gesichter brennend verzehrt. Welch ein unglückseliger Trank! Und welch ein unglückseliges Lager!
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Auch mit diesem Vers wird wieder der geballte Hass Allahs deutlich, der den Menschen “geschmolzenes Erz” in ihre Gesichter schüttet.
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In der Hölle IX:
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Kleider aus Feuer und siedenes Wasser über ihre Häupter!
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[22,20] Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, welche über ihren Herrn streiten. Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedenes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden,...
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Bei diesen “zwei entgegengesetzten Parteien” handelt es sich um Juden und Christen. Wären es Atheisten oder Polytheisten, hätten sie nicht über “ihren Herrn” gestritten, der ja derselbe ist. Diese sind Ungläubige und für diese sind “Kleider aus Feuer” bereitet; über deren Häupter soll siedenes Wasser gegossen werden.
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Eingeweide und Haut sollen sich auflösen!
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[22,21] ...wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen...
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Zunächst löst sich ihre Haut und hängt in Lappen herunter. Durch die starke Hitze lösen sich zusätzlich die Eingeweide der Menschen auf.
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Schlagt sie mit eisernen Keulen!
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[22,22] Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen...
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Mit eisernen Keulen werden sie zusätzlich traktiert, um noch größeren Schmerz zu erleiden.
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Flucht unmöglich!
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[22,23] ...Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: “Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin.”
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Eine Flucht ist unmöglich! Einige Seelen werden in engsten Kammern gehalten, die wiederum jeweils nur durch ein knapp ein Meter breites Loch im Gewölbe zugänglich sind. Links und rechts in den Kammern hängen brennende Menschen an Haken, bevor sie erneut in eine meist dahinterliegende Brennkammer geworfen werden, die einem Aufseher zugeordnet ist. Die Anzahl der labyrinthartigen Gänge ist so groß, dass die Flucht schon daran scheitert, den rechten Weg zu finden. In kleinen Gewölben befinden sich zudem Maschinen, die die Seelen mit einem Schlauch einsaugen können und auf baggerähnlichen Schaufeln wieder in die Kanäle zurückwerfen.
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In der Hölle X:
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Feuer verbrenne ihr Angesicht!
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[23,105] Das Feuer wird ihr Gesicht verbrennen, und aus Angst werden sie den Mund verzerren.
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In der Hölle XI:
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Schwere Ketten um ihre Hälse!
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[36,9] Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen...
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Die Menschen werden mit gesenkten Köpfen in die Hölle geführt. Damit sie nicht in Selbstmitleid verfallen können, werden ihnen Eisenketten um den Hals gelegt, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen. An diesen Ketten werden sie in siedenes Wasser hinabgezogen.
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[36,10] ...Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben...
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Mit Finsternis bedeckt
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[36,10] ...und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können.
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Dunkler Rauch hüllt die Menschen so ein, dass sie kaum etwas sehen können.
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In der Hölle XII:
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Ein schlimmer Aufenthalt
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[38,56] So ist es. Die Übeltäter aber sollen einen schlimmen Aufenthalt haben,...
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Brennen sollen sie!
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[38,57] ...nämlich die Hölle, in welcher sie brennen sollen. Welch ein elendes Lager...
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Stinkendes, heißes Wasser sollen sie kosten!
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[38,58] ...ist das! Stinkendes, heißes Wasser...
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Das stinkend heiße Wasser sind Abwässer mit Erbrochenem.
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[38,59] ...und noch anderes mehr der Art sollen sie kosten...
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Hierunter werden stachelige Disteln und das Erbrochene verstanden, was sich in den Höllenströmen befindet.
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Verbrennen sollen sie!
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[38,60] Sie sollen in das Feuer kommen, um zu verbrennen.
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In der Hölle XIII:
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An schweren Ketten in siedenes Wasser hinabgezogen und brennen!
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[40,71] Die, welche unsere Schrift und das was wir den früheren Gesandten offenbarten, des Betruges beschuldigen, wissen...,
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Unter den früheren Gesandten sind die Propheten der Bibel zu verstehen. Mohammed tut so, als ob der Koran eine Bestätigung früherer Schriften sei. Die einzige Bestätigung aber ist der Glaube an einen einzigen Gott; nahezu alles andere wird von Mohammed verworfen.
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[40,72] ...wenn Ketten um ihre Hälse gelegt und sie an diesen...
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Neben den Menschen werden auch Dämonen (kleine, schwarze menschenähnliche Wesen) mit schweren Ketten gequält, die sie ebenfalls um den Hals tragen müssen. Diese wandern orientierungslos und aneinandergekettet in dunklen felsigen Landschaften am Höllenrand hin und her.
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[40,73] ...in siedenes Wasser hinabgezogen werden und dann im Feuer brennen.
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Es gibt lange schmale Becken, die an den Rändern von Gewölben eingelassen sind. In diese werden die Menschen mit Eisenstangen hinuntergedrückt, wobei die Enge sie gegenseitig erdrückt. Das Wasser in diesen Becken ist dunkelbraun, schlammig und zähflüssig. Unter diesen Becken befindet sich jeweils ein Feuer, in dem die Menschen brennen.
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In der Hölle XIV:
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Disteln sollen sie fressen!
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[44,44] Die Frucht des Baumes Al-Sakkum...
[44,45] ...wird dem Gottlosen zur Speise dienen,...
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Hierunter werden Disteln verstanden.
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Brennendes Öl soll ihnen im Bauche kochen!
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[44,46] ...wie der Topf mit Öl wird sie im Bauche kochen,...
[44,47] ...gleich dem Kochen des siedenden Wassers...
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Die stacheligen Disteln lassen den Magen verbluten, was sich anfühlt, als würde ein Topf mit Öl im Bauche kochen.
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Ergreift ihn! Schleppt ihn in die Mitte der Hölle!
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[44,48] ...Und zu den Peinigern der Hölle wird gesagt: “Ergreift ihn und schleppt ihn in die Mitte der Hölle...
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Der Atheist wird von den Peinigern der Hölle ergriffen, in die Hölle geschleppt...
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Siedenes Wasser über sein Haupt!
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[44,49] ...und gießt über sein Haupt die Qual des siedenden Wassers.”
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...und sein Haupt mit siedendem Wasser übergossen.
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In der Hölle XV:
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Wandert zwischen der Hölle und heißsiedenem Wasser hin und her!
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[55,44] ...Dies ist nun die Hölle, welche die Frevler leugnen,...
[55,45] ...und sie sollen zwischen ihr und heißsiedendem Wasser hin und her wandern...
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Dies ist nun die Hölle, die die Atheisten leugneten. Während andere unaufhörlich gequält werden, haben andere die Möglichkeit, zwischen dem heißsiedendem Wasser der Becken und über übelriechende Kanäle zu den Höllen hin- und herzuwandern.
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In der Hölle XVI:
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In glühendem Winde wohnen
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[56,43] ...werden in glühendem Winde wohnen...
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Der glühende, funkenfliegende Wind entsteht durch die vielen offenen Gänge, die eine Sogwirkung für den durch das Feuer erzeugten Wind verursachen.
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In siedend heißem Wasser wohnen
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[56,43] ...und siedend heißem Wasser...
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Unter schwarzem Rauch wohnen
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[56,44] ...und unter dem Schatten eines schwarzen Rauches,...
[56,45] ...der weder kühl noch angenehm ist.
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Der Rauch ist manchmal so dicht, dass man kaum etwas sehen kann (Vgl. Vers 36,10).
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Disteln fressen
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[56,52] Dann werdet ihr, die ihr euch dem Irrtume hingegeben und die Auferstehung geleugnet habt,...
[56,53] ...von der Frucht des Höllenbaumes essen...
[56,54] ...und eueren Bauch damit anfüllen...
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Der Höllenbaum erzeugt nur Disteln - die einzige Speise der Verdammten.
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Siedend heißes Wasser zum Trunk
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[56,55] ...und darauf siedend heißes Wasser trinken müssen,...
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Der durch die Disteln im Magen verursachte Schmerz zwingt die Seele, Wasser zu sich zu nehmen.
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Wie Kamele saufen
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[56,56] ...so wie halbverdurstete Kamele saufen.”
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In der Hölle XVII:
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Siedend heißes Wasser zum Trunk
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[56,93] Gehört er aber zu den Leugnern und Verirrten,...
[56,94] ...so wird er mit siedend heißem Wasser bewirtet...
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Ins brennend heiße Feuer geworfen
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[56,95] ...und in das brennende Feuer geworfen.
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Preise den Herrn wegen dieser Taten!
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[56,96] Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit, [97] darum preise den Namen deines Herrn, Allahs, des großen Gottes.
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“Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit”, heißt es im Koran. Aber warum sollte man dem Koran glauben und die Bibel verwerfen? Der Mörder sagt: “Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit, dass ich unschuldig bin!” Der Dieb sagt: “Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit, dass ich unschuldig bin!” Der König sagt über einen anderen König, dass er der bessere König sei und fügt hinzu: “Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit!” Der Maler sagt, grün ist die schönste Farbe und fordert den Betrachter auf: “Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit!” Der Taucher sagt, dass er einen Schatz im Brunnen entdeckt habe, niemand aber nach diesem Schatz tauchen dürfe und ermahnt: “Glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit! Der Mathematiker sagt: “Ich habe die größte Formel gefunden. Also glaubt doch! Dies ist sichere Wahrheit! Der Koran stellt die Bibel auf den Kopf, offenbart aber nichts, das die Wahrheit erkennen lässt und die Lüge der Bibel beweisen könnte.
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In der Hölle XVIII:
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Schwere Fessel und Höllenfeuer
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[73,13] ...denn wir haben ja schwere Fesseln und das Höllenfeuer...
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Die schweren Fesseln sind die Eisenketten, die die Ungläubigen um Hände, Füße und Hals tragen müssen.
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Würgende Speise und peinvolle Strafe
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[73,14] ...und würgende Speise und peinvolle Strafe für sie.
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Als würgende Speise wird das Erbrochene verstanden, das sich im Wasser der Kanäle befindet.
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In der Hölle XIX:
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Siedend heißes Wasser und stinkende Fäulnis zum Trunk
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[78,25] ...und es labt sie keine Erfrischung und kein anderer Trunk...
[78,26] ...als siedend heißes Wasser und stinkende Fäulnis.
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Vgl. Vers Vers 38,58 u. Vers 73,14.
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In der Hölle XX:
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Niedergeschlagene Gesichter
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[88,3] Die Gesichter einiger werden an diesem Tage niedergeschlagen sein,...
[88,4] ...sich abarbeitend und abmühend...
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Werft sie in glühendes Feuer, damit sie verbrennen!
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[88,5] ...und sie werden, um zu verbrennen, in glühendes Feuer geworfen.
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Siedend heißes Wasser zum Trunk
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[88,6] Zu trinken bekommen sie aus siedend heißer Quelle,...
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Dornen und Disteln zur Speise
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Allgemeine ‘Wohltaten’ Allahs
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An Stirnhaar und Füßen ergreifen
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[55,42] ...und an dem Stirnhaar und den Füßen wird man sie ergreifen...
[55,43] ...Welche von den Wohltaten eueres Herrn wollt ihr wohl leugnen?
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Es ist ihnen eine “Wohltat Allahs”, wenn sie das Leid und die Qual anderer miterleben dürfen. Auch dieser Vers reflektiert ihren ganzen Hass, blind und ohne Grund, sondern blutrünstig gegen jeden, der sich ihnen entgegenstellt.
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Zwischem Hölle und heißsiedenem Wasser hin und her wandern lassen
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[55,44] ...Dies ist nun die Hölle, welche die Frevler leugnen,...
[55,45] ...und sie sollen zwischen ihr und heißsiedendem Wasser hin und her wandern...
[55,46] ...Welche von den Wohltaten eueres Herrn wollt ihr wohl leugnen?
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Für Allah und den Muslimen ist es eine Wohltat, die schrecklichen Qualen insbesondere der Christen mitanzusehen. Es ist überhaupt die größte Freude für die Teufel, gerade solche den größten Schmerz auszusetzen, die sich im Leben um Nächstenliebe bemühten. Allah soll nicht geliebt, sondern gefürchtet werden. “Fürchtet mich sosehr ihr nur könnt,” lautet sein Größenwahn. Liebe gilt in der Hölle als die schlimmste Sünde. Furcht und Schrecken ist das Kennzeichen Satans; beides verbreitet er sowohl auf als auch unter der Erde.
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Die Erde heftig erschüttern
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[56,5] Wenn die Erde heftig erschüttert wird... Welche von den Wohltaten eueres Herrn wollt ihr wohl leugnen?
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Es ist für Satan eine große Freude und Wohltat, die Schöpfung des Herrn zu erschüttern.
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Die Berge zerschmettern
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[56,6] ...und die Berge in Stücke zerschmettert... Welche von den Wohltaten eueres Herrn wollt ihr wohl leugnen?
Welche von den Wohltaten eueres Herrn wollt ihr wohl leugnen?
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Es ist für Allah eine große Freude und Wohltat, die Schöpgung des Herrn zu zerstören.
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Die Schöpfung Gottes endlich in dünnen zerfliegenden Staub aufreiben
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[56,7] ...und wie dünner zerfliegender Staub werden... Welche von den Wohltaten eueres Herrn wollt ihr wohl leugnen?
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Je schrecklicher und vollkommener die Vernichtung ist, umso größer ist das Gefühl der Wohltat.
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Allgemeine ‘Wohltaten’ Allahs - Einzelschicksale
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Auf der Nase brandmarken
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[68,17] Dafür wollen wir ihn auf der Nase brandmarken.
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Gemeint ist Walid ibn Al-Mogheira, ein persönlicher Feind Mohammeds. Auch hier benutzt Moahmmed den Koran für seine persönlichen Dispute. Allerdings nimmt er ihn auch als Beispiel: Wehe solchen, die mir Feind sind, solche werden wir auf der Nase brandmarken.
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Ergreifen und binden
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[69,31] (Und Allah wird zu den Wächtern der Hölle sagen:) “Ergreift ihn und bindet ihn....
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In den Versen 69,31-37geht es um einen Christen - der Hass Mohammeds auf einzelne Christen im besonderen und Christen im allgemeinen ist hiermit unübersehbar geworden.
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Ins Höllenfeuer werfen
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[69,32] ...und werft ihn in das Höllenfeuer, damit er brenne,...
[69,33] ...und legt ihn an eine Kette, deren Länge siebzig Ellen misst, und schleppt ihn,...
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An Ketten legen, schleppen lassen
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[69,33] ...und legt ihn an eine Kette, deren Länge siebzig Ellen misst, und schleppt ihn,...
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Nichts anderes als stinkende Fäulnis zur Speise geben
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[69,37] (Darum soll er) keine andere Speise als stinkende Fäulnis erhalten,...
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Gewalt erzeugt Einsicht und weise ist, sich der Aggression zu unterwerfen
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[32,22] ...Wir wollen ihnen aber, außer der schweren Strafe in der zukünftigen Welt, auch hier auf Erden, bei Lebzeiten schon, eine entsprechende Buße zu schmecken geben, vielleicht bekehren sie sich dadurch.
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Nicht Angst ud Schrecken bewirkt Einsicht und Verständnis, sondern eine vernünftige Lehre, die sowohl Herz als auch Verstand berührt. Nur Dämonen versuchen mit Gewalt, Angstverbreitung und Schreckensverkündungen Unterwerfung zu erreichen.
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Gewaltige Sühne für die eigene Schwäche mangelnder Überzeugungskraft
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[32,23] Wer aber ist ungerechter als der, welcher, gewarnt durch die deutlichen Zeichen seines Herrn, sich dennoch von diesen abwendet? Wahrlich, an solchen Frevlern werden wir eine gewaltige Sühne nehmen.
[17,104] Aber wir ertränkten ihn und alle, die es mit ihm hielten.
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Ungerecht gegen sich selbst. Wer einem Weg folgen soll, dem muss er vernünftig erklärt werden. Gewaltige Sühne bezeugt nur den eigenen Unverstand, die Wut über sich selber, das Wort nicht finden zu können, was der Mensch auch aufzunehmen imstande ist. Grundsätzlich wird so unterschieden: Alles, was du an Gutem deinen Nächsten aus Liebe und freier Zuwendung getan hast, das ist auch gut. Alles aber, was du eigennützig und ohne Gedanken an deinen Nächsten nur für dich selber tun wolltest, ist unbrauchbar und schlecht ist, was du aufkosten anderer getan hast, nur um dich selbst zu erheben und einen eigenen Vorteil bewusst daraus zu ziehen. Gewaltige Sühne nehmen wir an solchen, welche Verbrechen über Verbrechen stapelten und wer dem Herrn und seinen Bediensteten ein Spötter und Dummkopf war und der bewusst andere Seelen geschändet und/oder vom geraden Weg abgebracht hat und wer sich bewusst dem Bösen zuwendete und somit ein Narr gewesen ist. Eine Lehre, welche nicht verstanden wird, lasten wir niemanden an; aber möge er zumindest bemüht sein, sie zu verstehen. Denn auf den Willen des Menschen kommt es an und auf die nachfolgende Tat, die aus dem Willen und der Bemühung entstand. Grundsätzlich gilt immer: Wer wirklich will, der kann auch! Dem geben wir die Kraft!
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Geschichtliche Darstellungen
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Pharao
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[17,104] Aber wir ertränkten ihn und alle, die es mit ihm hielten.
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Bezug auf den Pharao. Anders aber als in der Bibel, erscheint der Text hier fast heroisch und so, als genieße man das Leid... (perversionierte Darstellung der Geschichte).
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[19,99] Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?
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[23,42] Und wir machten sie dem hinschwindenden Schaume gleich;...
[23,42] ...denn weit hinweg wird ein gottloses Volk geschleudert.
[26,140] So beschuldigten sie ihn der Lüge, wofür wir sie vertilgten.
[54,35] Aber wir schickten einen Wind, mit einem Steinregen beladen, wider sie, der sie... vertilgte.
[54,38] Wir stachen dem Volke die Augen aus und sagten: “Nehmt nun meine Strafe und Drohung hin.”
[54,43] Aber sie verwarfen alle Zeichen, daher suchten wir sie mit einer mächtigen und unwiderstehlichen Züchtigung heim.
[69,6] Dafür aber vertilgten wir Thamud durch ein schreckliches Brausen...
[69,7] ...und Ad durch einen brausenden und wütenden Sturm.
[69,11] Weil sie den Gesandten ihres Herrn (Juden) ungehorsam waren; darum strafte er sie mit Übermaß an Qual.
[28,43] Wir verfolgten sie mit einem Fluch in dieser Welt,...
[28,43] ...und am Tage der Auferstehung werden sie schmachvoll verworfen sein.
[28,44] ...nachdem wir die früheren Geschlechter vertilgt hatten.
[32,27] Ist ihnen denn nicht bekannt, wie viele Geschlechter wir vor ihnen vertilgt hatten?
[36,32] Sehen sie denn gar nicht ein, wie viele Geschlechter wir vor ihnen vertilgten?
[29,35] Denn wir sind gesandt, über die Leute dieser Stadt die Rache des Himmels zu bringen, weil sie Missetäter gewesen sind.
[40,22] Sind sie denn noch nicht im Land umhergewandert und haben gesehen, welch ein Ende die nahmen, welche vor ihnen lebten? Diese waren weit mächtiger an Stärke als sie und haben Spuren ihrer Macht auf Erden zurückgelassen, und dennoch raffte sie Allah, wegen ihrer Sünden, hinweg, und sie konnten wider Allah keinen Beschützer finden [23] (mächtig, streng im Bestrafen).
[51,42] Und wider den Aditen schickten wir einen verheerenden Wind,...
[51,43] ...der alles, worüber er hinfuhr, zu Staub zermalmte.
[53,51] Und er ist es, welcher die alten Aditen vertilgt hat...
[53,52] ...und die Thamudäer und keinen am Leben ließ,...
[53,54] ...und er ist es, welche die Städte vernichtete...
[53,55] ...und sie mit harter Strafe bedeckte...
[53,56] ...Wie willst du daher die Wohltaten deines Herrn noch in Zweifel ziehen?
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Allah - kein Vorbild für die Menschenkinder: der Gott, der jedes Gesetz mit Füßen tritt, denn er “tut, was er will” (und so tun auch seine Kinder, was sie wollen auf dieser Erde)
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Das Kennzeichen des Antichristen lautet “666”. Die ursprüngliche Versanzahl des Korans beträgt 6666 Verse. Das Gesetz des Antichristen heißt: “Tut, was ihr wollt! So soll heißen das ganze Gesetz!” So der Herr, so seine Kinder. Tut der Herr, was er will, so tun es auch seine Kinder, denn sie versuchen ihm gleich zu kommen...
[2,143] Er leitet auf den rechten Weg, wen er will.”
[2,214] Er leitet auf den rechten Weg, wen er will.
[2,254] ....aber Allah tut, was er will.
[2,273] Allah leitet, wen er will.
[2,285] Allah verzeiht, wem er will, und bestraft, wen er will,...
[2,27] ...
[2,38] ...
[3,41] Der Engel erwiderte: Allah tut, was er will.
[3,48] Der Engel antwortete: Der Herr schafft, was und wie er will;...
[3,75] Er begnadet mit seiner Barmherzigkeit, wen er will,...
[3,130] ...er verzeiht, wem er will, und bestraft, wen er will.
[3,180] ...sondern er erwählt hierzu einen seiner Gesandten, wen er gerade will.
[4,49] Wer irgendein Geschöpf Allah zur Seite setzt, dem verzeiht Allah nicht; andere Sünden aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will;...
[4,89] Für den, welchen Allah irreführt, findest du nie den rechten Weg.
[4,134] Wenn es ihm gefällt, so kann er euch hinwegnehmen und ein anderes Geschlecht an eure Stelle setzten; denn Allah ist allmächtig.
[5,2] ...denn Allah verordnet, was er will.
[5,18] Er erschafft, was er will;...
[5,19] Er verzeiht, wem er will, und bestraft, wen er will.
[5,41] Er straft, wen er will, und verzeiht, wem er will;...
[5,55] Dies ist die Güte Allahs, welche er schenkt, wem er will;...
[5,65] ...
[6,40] Allah führt irre, wen er will, und leitet auf den rechten Weg, wen er will.
[7,156] Wahrlich, das ist nur eine Versuchung (Prüfung) von dir, durch welche du in den Irrtum führst, wen du willst, und recht leitest, wen du willst.
7,179] Wen Allah leitet, der ist wohl geleitet, wen er in die Irre führt, der ist verloren.
[7,187] Doch wen Allah in die Irre leitet, der wird keinen Führer finden. Er lässt sie in ihrem Irrtum herumirren.
[9,15] ...denn Allah wendet sich zu, wem er will.
[9,27] Doch darauf wird Allah sich wieder wenden, zu wem er will;...
[9,77] Er selbst ließ Heuchelei in ihre Herzen kommen bis zu jenem Tag, an welchem sie ihm begegnen werden, weil sie Allah nicht hielten, was sie ihm versprachen, und gelogen haben.
[9,79] ...
[10,26] Allah ladet in die Wohnung des Friedens (in das Paradies) und leitet auf den rechten Weg, wen er will.
[10,100] Wenn es dein Herr nur gewollt hätte, so hätten alle, welche auf der Erde gelebt haben, geglaubt.
[11,108] ...
[(11,120)] ...
[13,14] Er sendet seine Blitze und zerschmettert, wen er will,...
[13,27] Allah gibt im Überfluss, wem er will, und ist auch karg, gegen wen er will.
[13,28] Sprich: “Allah führt irre (und lässt zugrunde gehen), wen er will, und leitet zu sich die, welche sich bekehren...
[13,32] Wissen denn die Gläubigen nicht längst, wenn Allah nur wollte, dass er alle Menschen zu Wahrheit leiten könnte?
[13,34] ...und wen Allah in die Irre führt, den leitet kein Mensch recht.
[13,40] Allah löscht aus, was er will,...
[14,5] ...doch Allah führt in den Irrtum wen er will, und leitet, wen er will;...
[14,12] ...denn Allah ist huldvoll, gegen wen von seinen Dienern er will,...
[14,20] Wenn er nur will, kann er euch ausrotten und an euere Stelle eine neue Schöpfung setzen.
[14,28] ...denn Allah tut, was er will.
[16,10] Allahs Sache ist es, auf den rechten Weg zu führen oder davon abzuleiten, und hätte er nur gewollt, er hätte euch allesamt recht geleitet.
[16,94] ...aber so lässt er in Irrtum und auf dem rechten Wege, wen er will,...
[17,31] Siehe, dein Herr gibt Nahrung im Überfluss, wem er will, und entzieht sie, wem er will;...
[17,55] Wohl kennt euch euer Herr, und er ist euch gnädig oder straft euch, je nach seinem Willen.
[17,98] Wen Allah leitet, der ist recht geleitet, wen er aber in die Irre führt, der findet außer ihm keinen Beistand.
[18,18] Seht, wen Alllah leitet, der ist recht geleitet; wen er aber in die Irre führt, der findet keinen Beschützer und keinen Führer.
[22,15] ...denn Allah tut, was er will.
[22,19] ...denn Allah tut, was er will.
[24,36] ...und Allah leitet mit (zu) seinem Lichte, wen er will.
[24,39] ...denn Allah ist, gegen wen er will, freigiebig ohne Maß.
[24,41] Wem Allah nicht Licht gewährt, der wird auch nimmer sich des Lichtes erfreuen.
[24,44] Er schlägt damit, wen er will, und wendet ihn ab, von wem er will.
[24,46] Allah schafft, was er will;...
[24,47] ...und Allah leitet, wen er will, auf den rechten Weg.
[28,57] ...aber Allah leitet, wen er will;...
[28,83] Allah gibt reichliche Versorgung, wem er von seinen Dienern will, und ist auch karg, gegen wen er will.
[29,22] Er straft, wen er will, und erbarmt sich, wessen er will,...
[29,63] Allah ist es, welcher, wen er will, von seinen Dienern reichlich versorgt und der auch karg ist, gegen wen er will;...
[30,6] ...der da hilft, wem er will;...
[30,38] Sehen sie denn nicht, dass Allah reichlich versorgt, wen er will, und auch karg ist, gegen wen er will[30,55] Er schafft, was er will,...
[34,37] Antworte: “Mein Herr versorgt reichlich, wen er will, und ist karg, gegen wen er will;...
[34,40] Sprich: “Mein Herr versorgt, wen von seinen Dienern er will, und ist auch karg, gegn wen er will.
[35,2] Er fügt seinen Geschöpfen hinzu, was er will,...
[35,9] Allah belässt im Irrtum und leitet auf den rechten Weg, wen er will.
[35,23] Allah macht hörend, wen er will,...
[39,24] Dieses ist die Leitung Allahs, wodurch er leitet, wen er will.
[39,53] Wissen sie denn nicht, dass Allah reichlich versorgt, wen er will, und auch karg ist, gegen wen er will?
[42,9] Wenn Allah es gewollt hätte, er hätte alle Menschen sich zu einer Religion bekennen lassen, so aber führt er in seine Barmherzigkeit, wen er will, und die Frevler finden keinen Beschützer und keinen Helfer.
[42,13] Er versorgt reichlich, wen er will, und isr karg, gegen wen er will;...
[42,14] ...aber Allah erwählt, wen er will, und leitet den zu ihr hin, welche sich zu ihm wendet.
[42,20] Allah ist gütig gegen seine Diener und versorgt, wen er will.
[42,50] ...er erschafft, was und wen er will.
[48,15] ...er verzeiht, wem er will und er bestraft, wen er will;...
[48,26] ...dies geschah nur, damit Allah in seine Barmherzigkeit führe, wen er will.
[57,22] Dies ist Allahs Güte, die er schenkt, wem er will;...
[62,5] Dies ist Allahs Gnade, die er gibt, wem er will;...
[74,32] So entlässt Allah in Irrtum, wen er will, und leitet recht, wen er will.
[76,32] Er führt in seine Barmherzigkeit, wen er will,...
[85,17] ...der bewirkt, was er will.?
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